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Tiefseelentauchen…

zur Gruppe: HIER!

 

Hallo ihr Lieben,

ich komme am Mittwoch um 20 Uhr LIVE in die Gruppe mit einen sehr interessanten Thema (steht oben im Bild), welches immense Auswirkungen auf unser heutiges Leben hat!

Bist du dabei beim Tiefseelentauchen?

Nimm dir bitte etwa 30 Minuten Zeit

Ich freue mich auf dich!

 

Dicke Seelenumarmung,

eure Sabine

Im Einklang: Körper, Geist und Seele

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„Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen!“

Theresia von Avila

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Ihr Lieben,

nur wenn euer Leben in allen Bereichen und Facetten in Balance ist, geht es euch gut. Körper, Geist und Seele – diese 3 begingen einander. Ist eines davon im Ungleichgewicht, so mag dies einige Zeit gut gehen und kann bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen und aufgefangen werden, jedoch nicht über alle Maßen hinaus!

„In einem gesunden Körper wohnt ein wacher Geist!“

– wie wahr es doch ist, doch viele fühlen sich zur Zeit schlapp und müde, die Energiereserven tendieren gen Null…. wie soll da der Geist wach sein? Reagieren können, Entscheidungen treffen? Dies ist kaum möglich! Doch wir können es nicht immer nur auf die aktuellen Tagesenergien schieben, auf die Umstände, unser Umfeld, die „Anderen“, den Stress – nein, denn wir sind selbst verantwortlich!

Frage dich doch mal ernsthaft selbst:

Ist es tatsächlich so, oder ist es nur meine Interpretation, meine Projektion auf die Dinge?

und: Was tue ich konkret dafür, das es mir besser geht?

Vor allem sollten wir alle bedenken: Unser Körper ist im Grunde eine Hochleistungsmaschine und muß mit dem auskommen, was wir ihm zuführen! “ Du bist was du isst!“, das kennen wir alle, doch was bedeutet das für uns? Zu diesem Thema habe ich ja bereits einige Artikel hier verfasst, doch an dieser Stelle nochmal den Vergleich:

Das Auto hat einen Motor, er bekommt mitunter eine besser Versorgung/Pflege, als wir uns und unserem Körper selbst zugestehen!

Doch wie soll unsere Hochleistungsmaschine Körper richtig arbeiten, wenn die Versorgung, die Pflege (innen und außen) nicht stimmt? Wenn minderwertige Nahrung, tote Füllstoffe und zuviel von belastenden Mitteln wie Genußgifte und Fette „verarbeitet“ werden müssen? Dazu denn noch der Seelische Streß, der mitunter anstrengende Alltag in der Familie und im Job….. Druck, immer mehr Leistungsanforderungen, dass alles will und muss erstmal verarbeitet und verkraftet sein. Doch verdrängen und „Frustfuttern“ hilft nicht auf Dauer! Irgendwann sind die Grenzen erreicht! Der Mensch droht zusammen zu brechen, entweder körperlich durch Krankheit oder seelisch durch Burn Out, Depressionen oder ähnliches.

Gerade in der jetzigen Zeitqualität ist es sehr wichtig, das wir uns mit uns selbst und unserem sein auseinander setzen, in uns gehen, unsere Innere Stimme wieder finden und achten, dass wir uns selbst wichtig sind, uns Zeit für uns und unser Sein nehmen – unabhängig vom Außen und den Anforderungen und es ist wichtig, darüber zu sprechen! Eigene Gefühle klar nach außen zu kommunizieren, NEIN sagen, wenn uns etwas nicht gut tut und es ist ebenso wichtig auf das zu achten, was wir unserem Körper zuführen durch die tägliche Ernährung! Was zugegebener Maßen nicht immer leicht ist mit dem, was wir in den Supermärkten kaufen können. Zudem suggeriert uns die Werbung ja immer, das alles Bio und gesund ist…. und Ottonormalverbraucher wähnt sich in Sicherheit. Eine trügerische Sicherheit, denn der durch die vielen synthetischen Inhaltstoffe belastete Darm könnte glatt ein ganzes Kinderzimmer bunt anmalen durch die vielen, vielen Farb und Konservierungsstoffe.

*****

Nun, es liegt auf der Hand, das ein Körper, der durch die vielen Belastungen der falschen Ernährung und auch der äußeren Einflüsse, nicht wirklich lange gut und gesund funktionieren kann. Kommt dann noch ein negatives Gedankenmodel dazu, wie soll da die Seele sich als das entfalten können, was sie ist?
Körper, Geist und Seele im Einklang – Eines bedingt das Andere. Nur im harmonischen Miteinander ist es gewährleistet, das der Mensch, die Seele die im Körper wohnt und der (hoffentlich) wache Geist klar und rein funktionieren.

Also, sorge für positive Gedanken und Gefühle – deinem Geist zuliebe!

Sorge dafür, das du deine Seele mal ordentlich baumeln lassen kannst, denke an DICH!

Achte auf deine Ernährung und sorge für vitalen Ausgleich, denn dein Körper kann nur das leisten, was ihm vorgegeben wird.

Bewegung, Ruhe, Ernährung, Gesundheit, Wohlbefinden, gesunder Geist, gesunde Seele, gesunder Körper! DU hast es in der Hand, wie gut und wie lange dein „Raumanzug“ Körper den Belastungen hier standhält! Geh in die Eigenverantwortung, werde wach, sei achtsam! Gern begleite ich dich dabei! Ein Webbinar zu diesem Thema befindet sich bereits in Vorbereitung, jedoch nehme ich dich auch gern jetzt an die Hand und zeige dir neue, gesündere Wege auf, damit du in allen Bereichen und mit allen Facetten HEIL sein kannst 🙂

Herzliche Grüße

eure Sabine (Kontakt: sabine.hahner@arcor.de)

Raus aus der Opferrolle

Bild: (c) S. Hahner

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Raus aus der Opferrolle

ICH entscheide MICH jetzt dafür,

meine Opferrolle in jeder Hinsicht aufzugeben.

Dafür übernehme ICH Verantwortung für MICH,

MEIN Tun, handeln und SEIN!

ICH ermächtige MICH

JETZT!

© Sabine Hahner

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Richte DEINEN Blick auf die Liebe

Bild: fotolia_28872960_xs

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Richte DEINEN Blick jenseits scheinbarer Irrtümer,

Fehler und Missverständnisse und sieh nur die Liebe in jedem Menschen,

einschließlich DIR selbst.

DEIN unerschütterlicher Fokus auf die Liebe,

die jeder Situation zugrunde liegt, bringt Heilung auf eine Weise,

die DU DIR nie erträumt hättest.

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Sei offen

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Die geballte Faust öffnen

 

Glaubensmuster sind die Regeln,

nach denen ich die Welt einschätze.

Ich gebe das ängstliche Verteidigen meiner Regeln

auf und ordne bei Bedarf neu oder ersetze sie.

Abschied

In Erinnerung an meinen Papa, der heute vor 15 Jahren voraus ging:

„Niemand fragt, ob es einem Recht ist Abschied zu nehmen von seinem Leben, seinen Gewohnheiten und seinen Lieben.

Was bleibt, ist dieses zusammenbrechen um dann neu aufzubrechen“.

 

 

 

     Foto von: Jürgen Helm

zur Homepage

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Der Ursprüngliche Beitrag wurde von mir im Jahr 2012 geschrieben:

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Kopiere diese Rose…

… wenn Du jemand im Himmel hast,

den Du nie vergessen wirst….

So war es heute auf vielen Pinnwänden bei Facebook zu lesen. Auch ich habe diese Rose kopiert und auf meine Pinnwand gesetzt, im Gedenken an meinen Vater.

Er ging seit mehr als 9 Jahren von uns,  plötzlich und unerwartet wie man dann so schön sagt. Heute fühlte ich mich durch diese Pinnwandeinträge wieder an diese Zeit erinnert – mit Abstand die schlimmste in meinem Leben 😦

Plötzlich und unerwartet…… hmmm nun im Rückblick muß ich gestehen, das dem nicht so war. Ich muß mir eingestehen, das ich es damals geahnt habe, schon Wochen vorher! Aber ich gestand es mir nicht ein, wollte es wohl auch nicht wahr haben. Heute erkenne ich die Anzeichen, wenn sich eine Seele entschlossen hat zu gehen, nur damals war es nicht so.

Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag, als wäre es gestern erst gewesen. Es war brütend heiß, man bekam kaum Luft und ich dachte den ganzen Tag daran, das ich zu meinem Vater muß. Ich hab es nicht getan! Doch wer mag liest selbst…..

Es folgt ein Auszug aus meinem ersten Buch „Barfuß übers Lavafeld“, welches leider nicht mehr im Handel erhältlich ist. Doch diesen Auszug hier möchte ich gern mit euch teilen:

Dann stand der Sommer 2002 vor der Tür, ein gemeinsamer Urlaub in Dänemark mit meinen Eltern war geplant, das Haus direkt am Strand gebucht und ich hielt an einem recht heißen Tag einen Vortrag für eine Kollegin und deren Interessenten. Ständig hatte ich das Gefühl, ich muß zu meinen Eltern fahren, doch ich tat es nicht. Die Mädchen waren beide bei ihnen und am Abend wollten sie nach Hause kommen, weil Oma und Opa einen Krankenbesuch machen wollten. Die Unruhe hielt an, zu Hause lief ich ungeduldig hin und her, es trieb mich förmlich von zu Hause weg. Ich schnappte mir den Hund, lief eine Runde, aber es blieb unverändert. Meine Töchter kamen lachend nach Hause, braungebrannt…..und gutgelaunt, sie hatten einen schönen Tag im großen Planschbecken verbracht und sind mit meinen Eltern gemeinsam ein Stück gemeinsam Richtung unser Haus gegangen, alles schien in Ordnung zu sein und doch hatte ich dieses Gefühl etwas tun zu müssen. Ich sprach darüber mit Jörg doch er meinte ich könne doch nicht zu meinen Eltern gehen wenn diese selbst zu Besuch wären. Hm, ok, das sah ich ein und dann kam noch mein Schwager zu uns, der mir ein verspätetes Geburtstagsgeschenk brachte, ein Buch, das ich mir zwecks Fortbildung gewünscht hatte. Thema: Heilwirkung der Aloe Vera Pflanze, welches ich mir am späteren Abend im Bett zum lesen vornahm. Mein Mann fuhr zur Nachtschicht und die Kinder waren im Bett, am kommenden Tag sollte es die Zeugnisse geben  und die Ferien fingen an. Gegen 22:30 Uhr klingelte das Telefon, ich dachte es sei Jörg, war genau die Zeit bevor die Schicht los ging und so manches mal rief er mich an um noch einige Worte mit mir zu wechseln, doch er war es nicht. Es war Gerd, der Freund meiner Eltern, ich müsse sofort kommen, Papa wäre umgefallen, es ginge ihm nicht gut. Meine Augen vielen in dem angefangen Buch auf das Wort Herzinfarkt und ich sprang in meine Hose, Bluse drüber, Handy und Autoschlüssel geschnappt und los bin ich. Keine 4 Minuten nach dem Anruf war ich vor Ort. Gerd kam mir ganz aufgeregt die Treppe herunter entgegen, murmelte vor sich hin, ganz schlimm ganz schlimm und eine seltsame Ruhe ergriff mich. Ich stürmte die Treppe hoch in den Flur rein, Hannelore, die Freundin meiner Mutter saß weinend auf der Treppe auf der linken Seite, meine Mutter stand vor dem Gäste WC und hielt sich die Hände vor den Mund, mein Vater lag darin lang ausgestreckt und rührte sich nicht mehr. Er war zum austreten gegangen, hat noch die Spülung betätigt, jedoch zum Händewaschen kam er nicht mehr. Ein Blick genügte und ich wusste das er nicht mehr in dieser Welt weilte. Dann funktionierte ich nur noch, ich rief meinen Mann an, meine Schwiegermutter, das sie bitte nach meinen Kindern schauen soll, dann versuchte ich meine Schwestern zu erreichen, Gerd versuchte noch Herzmassage und Mund zu Mund Beatmung, rief immer wieder die Notrufzentrale an wo der Krankenwagen bliebe und alles schien auf einmal wie ein schlechter Traum zu sein. Die Gedanken überschlugen sich: Das kann er doch nicht machen, nicht jetzt, wir wollen doch in den Urlaub, morgen will er mit den Kindern Eis essen gehen, wie soll es weiter gehen, hätte ich vorher zu ihm fahren sollen, wie geht es meiner Mutter, warum weint Hannelore, was werden die Kinder sagen; Papa warum? Papa es tut so weh, bitte komm wieder, bitte sag mir das alles ist nur ein schlechter Traum. Du hast dir doch erst vor 2 ein halb Wochen ein neues Auto gekauft, das musst du doch fahren, Papa steh endlich auf und sprich mit mir……

Dann kam der Krankenwagen mit dem Notarzt, 2 Männer zogen den Körper meines Vaters in den Windfang und das ganze Programm musste durchgespielt werden. Sie rissen ihm sein Hemd auf, legten Zugänge, Elektroschocks, Adrenalin wurde gespritzt und ich stand zu seinen Füßen und beobachtete was dort genau vor meinen Augen ablief. Ich dachte es ist genau wie in diesen Arztserien, die wissen was sie tun, aber sein Herzschlag setzte nicht mehr ein, es war zu spät. Gerd führte meine Mutter von mir weg ins Wohnzimmer, ich blieb stehen, wollte es nicht wahrhaben, versuchte in Gedanken ihn zu ermuntern doch zurück zu kommen. Heute weiß ich das er ein Pflegefall geblieben wäre, sein Gehirn war schließlich zu lange ohne Sauerstoff.

Der Notarzt sah mich nach einer ganzen Weile an und schüttelte nur den Kopf, er könne nichts mehr tun und es täte ihm leid. 2 der Sanitäter gingen nach draußen vor die Tür und unterhielten sich über den bevorstehenden Urlaub und lachten – klar, ihr Alltag, sie dürfen sich nicht so emotional in ihrer Arbeit geben, die Belastung wäre ja kaum auszuhalten, aber ich saß da im Flur, hielt die Hand meines Vaters, versuchte sein Hemd gerade zu rücken, wischte die Gelreste von seinem Oberkörper und wurde zunehmend wütender auf diese Männer. Wie konnten sie nur so fröhlich sein wo doch gerade eben unsere Welt zusammen gebrochen war?? Gerd kam, sah es und ging vor die Tür und stauchte die Männer ordentlich zusammen. Der Notarzt war bei meiner Mutter, die total unter Schock stand und behandelte sie, ich bin wieder in den Flur, legte eine Decke über den Körper meines Vaters und hielt weiterhin seine Hand in meiner. Ich weiß heute gar nicht mehr ob ich weinte, ich glaube eher nein, aber ich hielt Zwiesprache mit ihm, sagte ihm das er keine Angst haben müsse, das er ins Licht gehen darf und wie lieb ich ihn habe. Dann sah ich in sein Gesicht und hoffte darin irgend eine Regung zu sehen, das ein Wunder geschähe und er die Augen aufschlägt und sagt: „Man hab ich einen Blödsinn geträumt!“, aber da war nichts, bis auf ein kleines Flattern in seiner Hand, wie ein kaum spürbarer Händedruck und sofort flogen meine Augen wieder hoch zu seinem Gesicht, leichte Panik überkam mich, ich wollte die Männer zurück rufen, sie bitten noch mal alles zu versuchen, ich habe ja schließlich eine Regung gespürt, doch es war vorbei.

Der Notarzt kam aus dem Wohnzimmer in dem er meiner Mutter eine Beruhigungsspritze gegeben hat, blieb bei mir im Flur stehen, legte seine Hand auf meine Schulter und sagte: „Es tut mir aufrichtig leid, ich hätte ihn gern für Sie gerettet, aber es lag nicht in meiner Macht“, dann drückte er kurz zu und als ich zu ihm auf sah hatte er Tränen in den Augen. Eine Welle des Mitgefühls überkam mich und so nickte ich nur und er ging.

Ich weiß nicht wie lange ich noch dort saß, auf einmal waren sie alle da, mein Schwager Lothar mit meiner Schwester Doris, meine Nichte Yvonne mit ihrem Freund Fabio und dann ging es ganz schnell. Der Bestatter wurde bestellt und kam innerhalb kurzer Zeit und Lothar, Fabio und Gerd halfen ihm den Körper meines Vaters aus dem Haus zu tragen. Ich wurde indem in die Küche geschoben und von meiner Schwester festgehalten. Mein Schwager wollte nicht das ich zuschaue wie sie ihn weg tragen. Irgendwann riss ich mich los und lief hinterher, da wurde gerade die Tür vom Leichenwagen zugemacht. Dann setzte sich der Wagen in Bewegung und ich schaute hinterher bis er um die Ecke verschwand. Mir zerriss es förmlich das Herz. Erst dann kam mein Mann, er kam direkt von der Arbeit und war kurz bei den Kindern, aber seine Mutter war schon da. Keine Umarmung, nur ein kurzes über den Arm streicheln, das war es. Ich registrierte es außergewöhnlich hellwach, aber maß dem irgendwie doch keine Bedeutung bei.

Meine Schwester blieb über Nacht bei meiner Mutter, ich wollte nur nach Hause in mein Bett, irgendwer fragte, ob ich denn überhaupt Auto fahren könne, doch ich konnte. Meine Schwiegermutter saß bei uns im Windfang, auch sie war irgendwie seltsam förmlich, aber unser Hund Topsi kam mit eingekniffenen Schwanz zu mir, stupste mich an und winselte leise. Irene sagte, das sie die ganze Zeit gejault hätte.

Dann lag ich im Bett, irgendwie hellwach und doch betäubt versuchte ich das ganze Ausmaß zu begreifen. Es ging nicht. Irgendwann viel ich in den Schlaf und mein Wecker holte mich aus der Hölle. Ich dachte noch:“ meine Güte, was war das für ein Alptraum“, doch mit einem Schlag war die Realität wieder da. Ich musste die Kinder wecken, ihnen die Nachricht beibringen, mit Ihnen die Zeugnisse abholen und dann zu meiner Mutter fahren. Wir mussten ja so viel erledigen. Die Beerdigung musste irgendwie organisiert werden und dazu mussten wir halt gemeinsam dort hin. Meine Tante Uschi, die kleine Schwester meines Vaters und mein Mann begleiteten uns. Fassungslos suchten wir nach Worten, doch Frau Daedther führte uns einfühlsam durch das Gespräch. Meine Mutter saß nur kopfschüttelnd da und sagte: „Wir wollten doch jetzt Eis essen gehen und kein Begräbnis bestellen.“ Sie war kaum fähig eine Entscheidung zu treffen, deshalb übernahm ich das. Ich suchte den Sarg aus und den Text der in der Zeitung stehen sollte.

„Niemand fragt, ob es einem Recht ist Abschied zu nehmen von seinem Leben, seinen Gewohnheiten und seinen Lieben. Was bleibt, ist dieses zusammenbrechen um dann neu aufzubrechen“.

Als wir damit fertig waren, sind wir ins Haus zu meiner Mutter zurück, im Bad zeigte sie uns noch seine Fingerabdrücke, die er beim duschen an der Duschkabine hinterlassen hatte und dann kamen die treuen Freunde aus Berlin, Ellen und Bernd. Sie blieben eine ganze Woche und halfen wo sie nur konnten. Sie haben extra einen geplanten Urlaub abgesagt und wir mussten uns der harten Realität stellen.

Am folgenden Tag konnten wir uns meinen Vater noch mal ansehen. Ich habe ihm einen langen Brief geschrieben, allerdings weiß ich heute nicht mehr genau was alles darin stand. Die Kinder malten Bilder und Laura und Maik wollten unbedingt mit um sich vom Opa zu verabschieden. Meine Schwiegermutter war total dagegen, doch ich setzte mich durch. Mein Mann hielt sich raus, er war eh irgendwie ganz weit weg.

Am Nachmittag war es soweit, meine Nichten waren auch dabei, meine Tante, Ellen und Bernd, die Kinder, meine Mutter und ich. Laura und Maik haben ihm eine Rose in die gefalteten Hände gelegt, er sah so friedlich aus und ich dachte mir Papa mach endlich die Augen wieder auf, doch das tat er natürlich nicht. Nach und nach leerte sich der kleine Raum und ich war an der Reihe an seinen Sarg zu treten. Ich steckte ihm den Brief ins Jackett, streichelte über die kalten Hände und fühlte seine Stirn, sie war eiskalt und hart, der Vergleich mit einer kalten Porzellantasse kam mir in den Sinn und endlich, endlich liefen die Tränen. Es wurde Zeit sich zu verabschieden und ich ging rückwärts bis zur Tür, ich wollte die letzte sein, die ihn dort so liegen sah. Irgendwie gab mir das etwas Trost.

Die Tage vergingen und ich war irgendwie in einem Vakuum, ich funktionierte, erklärte den Kindern, tröstete wo ich konnte, half meiner Mutter und dachte mir so manches mal: „Wer tröstet eigentlich mich?“. Unsere jüngste Tochter Laura schlief schlecht, sie wurde Nachts wach, hat dann bei uns im Bett geschlafen, weil sie immerzu ihren Opa sah, ich habe nur immerzu sein After Shave gerochen. Ich habe Laura dabei beobachtet, scheinbar schlief sie und als ob sie an unsichtbaren Schnüren hochgezogen wurde wie eine Marionette, setzte sie sich auf, riss die Augen weit auf und starrte ans Fußende. Wenn ich sie ansprach, reagierte sie erst nicht, dann jedoch legte sie sich wieder hin und kurz darauf schlug sie die Augen auf und flüsterte: „Opa war da, er sagt es geht ihm gut“, oder „heute hatte er seine Gartenjacke an, aber irgendwie hat er keine Zähne, aber er lacht“. So ging es einige Nächte und dann stand der Montag vor der Tür! Der Tag der Beerdigung! Mich packte die Angst, ich wollte das so nicht. Das hatte so was endgültiges! Zum ersten mal griff ich zu einer Beruhigungstablette. Als wir uns alle Richtung Friedhof in Bewegung setzten schwirrten mir die Gedanken: „Ich muß Mutti stützen, ob Renate gut auf die Kinder aufpasst?, muß ich nicht bei meinen Kindern sein, sie sitzen hinter mir, nicht bei mir, denn da sitzt Mutti und so drehten sich die Gedanken immer weiter. Als wir aus dem Auto stiegen trauten wir unseren Augen nicht! So viele Menschen standen dort, das hätten wir nie für möglich gehalten. Eine Umarmung hier, ein Schulter klopfen da, gemurmelte Worte des Mitleids, wir ließen alles über uns ergehen und betraten dann die Halle wo der Sarg schon aufgebahrt war. Darin lag also nun mein Papa, mit den Rosen und den Briefen und Bildern. Ich konnte es nicht begreifen. Ich sah das der Pastor kam und einige Worte sprach und dann war dieser Teil vorbei. Wir folgten dem Sarg nach draußen, durch ein Menschenmeer. Ich sah sie alle und doch wieder nicht. Die Kinder waren sehr tapfer, gingen direkt hinter uns, meine Mutter murmelte nur immer wieder nein, nein, nein. Der Moment des letzten Segens kam und der Sarg wurde in die Erde gelassen. Das war der Moment der mich aus meiner Lethargie riss. Alles in mir wollte dem nach, ich wäre am liebsten hinterher gesprungen. Es war unerträglich zu sehen wie langsam eine Schaufel Erde der nächsten folgte. Ich war so wütend, so traurig so verletzt und musste doch brav meine Rolle spielen.

Am Nachmittag haben wir das Grab noch mal besucht, die Blumen leuchteten schon von weitem und in mir machte sich wieder eine seltsame Ruhe breit. Fast so als sei eine Last von mir gefallen. In der Küche meiner Mutter viel mir meine älteste Schwester Renate um den Hals und weinte bitterlich: „Der arme Kalle, nun liegt er da in der kalten Erde, so ganz allein“, ich dachte nur während ich sie hielt: „Was will sie eigentlich, es ist mein Vater, nicht ihrer (meine Schwestern sind aus erster Ehe meiner Mutter), aber ich wusste auch gar nicht mehr ob und was ich fühlte, für uns ging das Leben weiter. Wenn auch anders, selbst wenn man glaubt, es kann gar nicht weiter gehen, so ist die Zeit doch unerbittlich und rückt Stunde um Stunde vor.

Jeden morgen ging ich zum Grab, sogar zusammen mit Topsi, sie schien auch zu spüren das es der geliebte Opa Kalle war, der dort lag. Als es Nachts anfing zu regnen, wäre ich am liebsten hingelaufen und hätte mich darüber geworfen, so unerträglich war mir der Gedanke das der ganze Schlamm den Sarg tief in der Erde erreicht und alles durchweicht.

Nun kam die Zeit unseres geplanten Urlaubes, der Hausarzt meinte wir sollen auf jeden Fall fahren und so kam es das wir meine Schwester Doris noch mitnahmen. Maik und Laura fuhren mit Papa und Topsi im Sharan, mit den ganzen gepackten Sachen, Lebensmitteln und Surfbrettern, ich fuhr das Auto meines Vaters, was er erst vor knapp 4 Wochen gekauft hatte, darin saßen meine Mutter, meine Schwester und Julia, meine älteste Tochter. Schon als wir aus dem Ort heraus fuhren, hatte ich das Gefühl ich würde meinen Vater im Stich lassen und innerlich weinte ich bittere Tränen, doch ich fuhr dem vorausfahrenden Auto einfach hinterher. Es war wie in einem schlechten Traum. Mit jedem Kilometer den wir zurück legten, starb irgendwie ein Teil von mir und doch kamen wir nach 7 Stunden fahrt an unser Ziel an.

Wir holten die Schlüssel für unser Haus und fingen an uns einzurichten. Irgendwie hatte uns der Alltag wieder…. Abends saßen wir lange gemeinsam auf der überdachten Terrasse und erzählten. Meine Mutter erzählte viel aus ihrem Leben, Dinge von denen ich bisher keine Ahnung hatte. Ein seltenes Gefühl des Zusammenhaltes entstand und auf unsere Weise ließen wir meinen Vater daran teilhaben.

Trotzdem übermannte mich noch die Trauer, so auch am 14. Tag nachdem er von uns gegangen war. Ich stand im Garten mit unserer Topsi und mir liefen die Tränen, mein Mann kam dazu und fragte mich: „Na, denkst du immer noch daran?“. Ich schaute ihn an und war fassungslos! Ich fragte mich allen ernstes, wer war eigentlich dieser Mann mit dem ich seit 22 Jahren zusammen war und 3 gemeinsame Kinder hatte. Wortlos griff ich die Hundeleine und lief Richtung Strand. In den Dünen suchte ich mir eine einsame Stelle, die so schnell niemand finden konnte, weit weg von den Wegen. Weinend saß ich da im Sand, Topsi legte ihren Kopf auf meine Schenkel und winselte mit mir mit. Ich sah die Möwen, das Meer, den blauen Himmel mit den weißen Wolken die locker vorbei zogen und es war so ungerecht das dies mein Vater nicht mehr erleben und genießen durfte. Es tat so weh!

Als ich zum Haus zurück kam war die Stimmung eisig. Mein Mann zeigte kein Verständnis für mein Verhalten und so gingen wir wortlos ins Bett. Meine Gedanken kamen und kamen nicht zur Ruhe, mein Herz war schwer und fühlte sich wund an, ich fühlte mich so einsam und allein, obwohl Jörg keine 20 cm neben mir lag. Doch irgendwann schlief ich ein.

Diese Buch „Barfuss übers Lavafeld“ schrieb ich mir sozusagen von der Seele, mein Abschied von meinem Papa, meiner Schwester, meinem Exmann, meinem alten Leben und vielen anderen Dingen. Nichts bleibt wie es war, alles ändert sich! DAS ist die einzige Konstante im Universum……

Herzlichst, Sabine

Farben für die Seele

Ihr Lieben,

angeregt durch verschiedene Erfahrungen und Lernthemen möchte ich heute etwas über das oben genannte Thema schreiben. (Anmerkung! Dieser Beitrag wurde von mir bereits im Jahr 2012 verfasst!!! Ich habe nur am Ende einiges aktualisiert!)

Wir allen haben ja eine Seele, wir sind ein Geistwesen in einem menschlichen Körper, um hier in dieser Inkarnation Erfahrungen zu machen. Der Körper ist vergänglich, die Seele jedoch ist ewig….. meiner Meinung nach. Denn so fühlt es sich für mich stimmg  und wahr an.

Dabei hat eine Seele nicht nur eine Inkarnation zu Verfügung um die gewünschten Erfahrungen zu sammeln, sondern sie erfährt sich tausendfach neu und anders in vielen, vielen verschiedenen Erdenbesuchen im menschlichen Körper. Da kann es sein, da die Seele wählt in der einen Inkarnation ein Mann, Vater, Arbeitswütiger, oder aber gar als Täter einer Straftat zu leben und erleben und dann, in einer anderen als Frau wiedergeboren wird, um die Verstrickungen zu lösen, zu erfahren, wie es sich möglicherweise in der Opferrolle anfühlt oder gar wie es sich auf das Seelenwachstum auswirkt, wenn sie die Erfahrung der Vergebung und bedingungslosen Liebe wählt. Es gibt unzählige Möglichkeiten und unzählige Erfahrungen die eine Seele im Laufe des Rades der Wiedergeburt benötigt, um dann wieder eins zu werden mit der schöpferischen Quelle, dem ALL-EINS-SEIN!

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs, wie sind nun alle zeitgleich hier auf der Erde, ein jeder auf seiner eigenen Reise, seinem (ihren) eigenen Weg…. wir befinden uns alle jedoch auch an unterschiedlichen Stationen und jeder ist gerade in dieser s0 aufregenden Zeitqualität auf der Suche. – Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, auf der Suche der Selbstmeisterung, auf der Suche nach dem richtigen Weg. Manches was wir zu hören bekommen oder lesen, zeigt dem einen vielleicht gar DIE Lösung für die eigene IST-Situation, ein anderer widerum kann es (noch) nicht (be)greifen oder ist gar schon viele Schritte weiter.

Noch nie war jedoch das Wissen so allumfassend zugänglichwie es heute ist! In den Zeiten vom www ist die Welt irgendwie „kleiner“ geworden, jedoch hat Lady Gaia nichts von ihrer Schönheit verloren. Wir spüren, das die Zeit der Transformation, der Veränderung da ist. Wir wissen, das der Aufstiegsprozess nicht an einem bestimmten Datum in diesem Jahr festzumachen ist, sondern das es eben ein Prozess ist, der andauert – und das über die kommenden Jahre hinweg.

Aus meinen Beratungen weiß ich, das viele Menschen sich gerade wie „abgeschnitten“ fühlen, von ihrem Umfeld, ihren Partnern, ihren Familien und sie somit quasi gezwungen sind, sich mal ausgiebig mit sich selbst zu beschäftigen. Viele können oder wollen dies gar nicht, machen andere Menschen für die eigene Situation verantwortlich oder sagen:

„Ich kann erst glücklich sein, wenn….. !“.

Doch genau das funktioniert halt in dieser Zeit nicht mehr! Denn unsere Seelen wählten einst die Selbsterfahrung! Die Erfahrung, wie es sich anfühlt, sich selbst zu lieben, das eigene SEIN zu leben und vor allem zu erleben! Wie es sich anfühlt, sich von der eigenen Intuition, der inneren Stimme, der höheren Weisheit leiten zu lassen und immer im reinen, offenen Herzen, der Liebe,  zu sein.

Um wieder im Herzen zu sein und zu leben, ist etwas sehr wichtig: Den Verstand mit all seinen Mustern, Begrenzungen und alten überholten Glaubenssätzen zum schweigen zu bringen! In sich hinein horchen, Dinge tun, die man vielleicht als Kind gern mochte oder von denen man immer träumte sie eines Tages zu tun….. und diese Träume verschwanden dann im laufe der Jahre immer mehr in der Versenkung, wurden gar vergessen.

Nun ist eine Seele ja nicht allein hier, sondern mit ihr viele Millionen anderen Seelen, die ebenso ihre Erfahrungen machen möchten, ihre Lernthemen abarbeiten oder aber die sich anderen Seelen zu Verfügung stellen, um denen bei ihrem Wachstum zu helfen. Das hinterlässt in unserer Realität und in unserem Alltag natürlich Spuren, wie auch viele andere Spuren von längst vergangenen Zeiten noch hier ihre Auswirkungen zeigen. Das sind die Fallstricke – das Kollektive im Außen und dann soll ich mich auf mein Innerstes konzentrieren, wo ich doch aufpassen muß, nicht über diese vielen Begrenzungen, Muster, Erwartungen und Fallstricke zu fallen?

Ich sage an dieser Stelle:

STOP!!! JA!!! Es ist absolut wichtig und

notwendig JETZT eine ehrliche Innenschau

zu betreiben, sich auf eine abenteuerliche Reise

zu sich selbst zu begeben, sich selbst verstehen

und lieben lernen, ganz bei sich zu sein

um eben das eigene schöpferische SEIN

zu erkennen, anzunehmen und zu integrieren.

Alles was im Außen ist, hat Auswirkungen auf uns und unsere Seele, wirklich ALLES! Oft fühlen wir uns überfordert und ausgelaugt, weil wir es verlernt haben „UNSEREN“ Weg zu gehen, sondern stattdessen einfach nur noch funktionieren, um den oftmals beschwerlichen Alltag zu bewältigen. Wenn wir es halbwegs gut machen, haben wir uns zumindest in unserem zu Hause eine Oase des Rückzugs von der Welt da draußen geschaffen. Unser Heim gemütlich eingerichtet und wer sich nun mal ganz offen in seinem eigenen Umfeld umsieht, wird erkennen, das immer wieder einzelne Farben bevorzugt in der gesammten Wohnung auftauchen.

Farben haben eine ganz bestimmte Wirkung auf uns Menschen, nicht nur im bewussten Bereich, sondern auch auf geistiger, energetischer Ebene. Unbewusst umgeben wir uns mit Farben, die uns gut tun, die unsere Stimmung widerspiegeln oder weil es einfach nur schön ist. Vieles geschieht unbewusst, doch dann hat die Seele die Führung übernommen. 🙂

Unsere Beziehung zu den verschiedensten Farben und deren Energien haben Einfluss auf unser Gemüt, unser Wohlbefinden, unsere Seele und können sogar Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen. Jede Farbe hat einen bestimmten Aspekt in Bezug auf die unterschiedlichen Ebenen wie Körper, Geist und Seele.

So, wie jede Farbe eine bestimmte, ihr eigene Energie hat, so hat es auch ein jeder Wochentag für sich. Ebenso wie die Planeten in unserem Sonnensystem auch und viele kennen es von der Astrologie, das bestimmte Konstellationen der Sterne untereinander auf die unterschiedlichen Tierkreiszeichen jeweils eine andere Wirkung haben. Alles steht in Resonanz zueinander und somit auch in Resonanz zu jedem Einzelnen Lebewesen hier auf Erden. Ergänzend dazu gibt es noch die Zahlen….. und die heilige Geometrie….. Das erkannte sogar schon vor urlanger Zeit Phytagoras 🙂

Was hält DICH davon ab die besonderen Energien für dich selbst und zum Wohle aller anderen zu nutzen? Warum also nicht jetzt die unterstützenden Kräfte kennen lernen, die für jeden doch so unterschiedlich wie auch einzigartig sind? Durch viele Inkarnationen hindurch haben sich für jeden einzelnen Menschen und auch für die Menschheit viele Belastungen ergeben, die noch heute auf den Seelen lasten. Lasst uns bewusst eine Entscheidung FÜR uns und unser eigenes SEIN treffen und die vielfältigen Energien nutzen! Sie sind da! Sie waren es immer!

Sei bereit und öffne dich so deinen Lernthemen für diese Inkarnation, erfahre, auf welcher Entwicklungsstufe du dich befindest, was in diesem Leben hier für dich wichtig ist zu erkennen, anzunehmen und was aufzulösen ist. Erkenne, wo Energie in deinem Körper nicht fließt, warum Blockaden entstanden sind, die dich in deiner Entwicklung stagnieren lassen. Nur dort, wo die Lebensenergie nicht richtig fließen kann und nicht im Gleichgewicht ist, können Krankheiten entstehen. Unsere Seele weiß um so vieles, sie versucht sich bemerkbar zu machen über die innere Stimme, das Gefühl, über die Herzensenergie…. nur wenn es ihr nicht gelingt, bei uns anzukommen, wird sie traurig…. Sie wird weiterhin unermüdlich versuchen, mit uns in Kontakt zu treten, doch der Mensch in seinem Alltag überhört die leise, feine Stimme des wahren ICH´s häufig und dann werden die Signale stärker. Sie äußern sich mitunter in psychischen Verstimmungen wie Depressionen oder gar körperliche Symtome.

Selbst dann hören viele nicht hin, laufen zum Arzt um sich Pillen verschreiben zu lassen, weil

„man tut das nun mal so!“....

Doch Pillen bekämpfen nur die äußeren Symptome (was mitunter natürlich auch sehr wichtig ist!), doch an der Ursache für die Disharmonie der Energie im Körper beseitigen sie nicht. Das kann nur ein jeder selbst für sich tun. Wie? Indem er/sie sich bewusst entscheidet! Für sich, sein eigenes Sein, seine Seele – sein Leben!

Sollte der Beitrag in dir etwas zum klingen begracht haben, kannst du dich sehr gern mit mir in Verbindung setzen unter seelenliebe@arcor.de

Bedenke: Dies ist ein Anfang…. denn jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

In diesem Sinne danke ich euch für euer Interesse und verbleibe mit einem lieben Herzensgruß von Seele zu Seele

eure Sabine