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Das weibliche und männliche Urprinzip

Um Liebesbeziehungen zu verstehen, muss man zuerst das weibliche und männliche Urprinzip begreifen.

Wir leben in einer Zeit großer Bewusstseinsveränderungen und -ausdehnung, spirituellem Wachstums und Erwachens, was uns eine völlig neue Art zu lieben schenkt, eine Transformation der Sexualität, eine Heilung unserer Beziehungen, nicht nur zum Partner.

Immer mehr verstehen und erkennen wir uns selbst, und mit dem Verstehen lassen wir alles Wissen fallen, unser Ego, unsere Identitäten und Rollen und beginnen unser Menschsein zu leben… tief aus unserer Quelle heraus, mitten aus dem Herzen.

(c) ute strohbusch 2015

Das weibliche Prinzip

Die weibliche Energie ist diffus, in die Tiefe und Breite zerfließend, strömend, emotional und ohne Form. Sie ist schöpferisch, kreativ, Leben gebärend, aufnehmend, umwandelnd und heilend.

Die weibliche Energie ist überfließende Liebe und dient sich selbst.

Die weibliche Energie nimmt die männliche Energie auf und transformiert sie.

Die weibliche Energie will geliebt werden. (passiv)

Die weibliche Energie ist die Quelle.

Das weibliche Prinzip ist HINGABE, es ist EMPFÄNGLICH und PASSIV.

Das männliche Prinzip

Die männliche Energie ist zielgerichtet, nach vorne oben gerichtet wie der Phallus. Sie ist kämpferisch, gebündelt, dynamisch, leistungs- und wettbewerbsorientiert und zerstörend.

Die männliche Energie schützt und hält die weibliche Energie, gibt ihr ein Gefäß, einen Rahmen, eine Sicherheit und Struktur, in der sie sich an sich selbst hingeben und entfalten kann.

Die männliche Energie will lieben. (aktiv)

Die männliche Energie will an die Quelle.

Das männliche Prinzip ist STRUKTUR, es ist HALTEND und AKTIV.

Wenn man dies verinnerlicht, versteht man die Gesetze der Natur, des Tierreichs, aber auch unserer menschlichen Beziehungen und die der Sexualität.

Jeder Mensch besteht nicht nur aus einer der beiden Seiten, sondern hat immer beide Anteile in sich, Animus und Anima genannt. Sonst könnte er allein gar nicht überleben. Wir brauchen einander nicht zwingend, um ganz zu sein. Aber wir brauchen uns, um uns zu erkennen, solange wir noch in unseren alten ICH-Strukturen leben, denn dann spiegelt uns der Partner nicht nur das Helle und Schöne, sondern auch unsere unerlösten Schatten. Um sich als Mann ganz erkennen zu können, braucht er die Frau als Spiegel. Um sich als Frau ganz erkennen zu können, braucht sie den Mann als Spiegel.

Zwei Menschen, die ihre verletzten Anteile geheilt haben, die in sich ganz geworden sind, können oder wollen sich auch zusammen tun, „brauchen“ sich aber nicht mehr.

Da wir auf diesem Heilungs- und Ganzwerdungsweg sind, wird es in absehbarer Zeit ganz neue Formen von Zusammenleben geben, die keine äußere Struktur mehr brauchen, schon gar keine vorgegebenen gesellschaftlichen oder moralischen Zwänge. Denn diese Art des sich „aufeinander Beziehens“ wird von bedingungsloser Liebe und Freiwilligkeit getragen, nicht mehr von gegenseitiger Bedürftigkeit, Erwartungen, Angst und Mangel geprägt. Eine Liebe, die nicht fordert und besitzen möchte, sondern sich aus dem eigenen vollständigen HABEN an den anderen verschenkt.

Die Sehnsucht der Frauen

Jede Frau kennt sie, die unstillbare Sehnsucht nach einem Mann, der in der Lage ist sie zu HALTEN. Die Sehnsucht nach einem Mann, der kraft- und liebevoll genug sein möge, um sie ZU TRAGEN in ihrer ganzen Emotionalität, ihren zyklischen Gemütsschwankungen und ihrem So SEIN. Versteh das richtig! Es geht hier weder um Unterordnung, noch um Abhängigkeit vom Mann, im Gegenteil! Ein Mann kann diese, seine wahre Aufgabe, überhaupt nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat zu LIEBEN und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüberzutreten.

Dieser Wunsch des Weiblichen kommt daher, dass das weibliche Prinzip sich vollkommen hingeben will, und zwar nicht in erster Linie an den Mann und auch nicht sexuell, sondern an SICH SELBST. Das ist wichtig zu verstehen, vielleicht das Wichtigste überhaupt, um aus der Ohnmacht in die Eigenmacht zurückzukehren. Das weibliche Prinzip dient in erster Linie sich selbst! Selbst sexuell. Wenn sie ihn dabei akzeptiert, kann er durch sie seine Energien erneuern, sie ist seine Quelle. Sie empfängt ihn und nimmt seine Energien in sich, in ihrem Schoß auf und transformiert seine Energien.

Das männliche Prinzip gibt dem weiblichen in solchen Momenten Schutz, Halt und Sicherheit, weil die weibliche Energie, um sich hinzugeben, selbst alle Kontrolle loslassen muss.

Der Mann TRÄGT das weibliche Prinzip, gleicht und hält alle emotionalen Schwankungen aus, falls er dazu in der Lage ist und reif in seinem Mannsein. Er tut es, indem er die emotionale Energie der Frau einfach IN LIEBE HÄLT, ohne auf der persönlichen Ebene zu reagieren oder gar überzureagieren.

Leider haben die meisten Frauen in ihrer Kindheit nicht die Erfahrung des bedingungslosen Gehaltenseins durch den Vater machen dürfen. Sie sind vom männlichen Prinzip verwundet, verletzt und enttäuscht worden. Oft auch von beiden Eltern. Daraus haben sie in ihrer Kindheit, meist auch durch das Vorleben der Mutter, Verhaltensmechanismen entwickelt, sich diese Liebe durch das männliche Prinzip verdienen, ja erkämpfen zu müssen. Das Fatale, was hieraus entsteht, ist eine Umkehrung des weiblichen Prinzips. Frauen beginnen in die männlich aktive Rolle zugehen, also ihre innewohnenden männlichen Anteil zu stark zu aktivieren, und sich um die Liebe eines Manne zu bemühen, zu kämpfen und sie sich verdienen zu wollen. Sie beginnen Männer mit ihrer Liebe zu überschütten, zu versorgen, sich zu kümmern, um ihm somit zu beweisen, dass sie es WERT sind, geliebt zu werden. Frauen geben sich aus diesem Grund häufig sexuell viel zu schnell hin, um Liebe zu bekommen, fälschlicherweise in dem Glauben, dass sie mit sexueller Hingabe Liebe im Mann erzeugen könnten. Anstatt sich zu schützen, solange, bis er ihr Herz von sich aus erobert hat, gehen sie in Vorleistung, die dem Mann erspart, sich dafür anstrengen zu müssen.

Frauen, die auf diese Weise männlich aktiv werden, sind in ihrer Würde verletzt und in ihrer Weiblichkeit schwach. Und sie gehen in Resonenz mit vom Muttertprinzip verletzten Männern, die es nicht gelernt haben haben, sich rechtzeitig auf gute Art und Weise von der Mutter zu lösen.  Wenn die rechtzeitige Ablösung von der Mutter in der Pupertät nicht gelingt, bleibt die Beziehung zum Weiblichen oft lebenslang negativ fixiert.

Die Frauen erleben die Wiederholung der alten Verletzungen durch den Vater so immer wieder neu. Sie sind sich nur das vertraute SEHNEN und WARTEN wert und habe das Gefühl, sich Liebe verdienen zu müssen. Deswegen ziehen sie nach dem Resonanzgesetz Männer an, die ihrerseits in ihrer Männlichkeit verwundet sind, männlich schwach und unfähig zu lieben, und die in die passive Rolle gehen und sich „bemuttern“ lassen, sich vom nicht genügend „gestillten“ Mutterprinzip auch noch als erwachsener Mann emotional versorgen lassen. Gleichzeitig haben sie oft große Angst davor, weil sie die weibliche Energie durch die Mutter als erdrückend, Bedingungen stellend oder verletzend erlebt haben. Sie wollen dies in späteren Beziehungen vermeiden, treffen aber natürlich genau auf die Frauen, die es ihnen spiegeln.

Solche Männer wissen nicht mit weiblichen Energien umzugehen, haben Ängste, machen dicht, gehen immer wieder in Rückzüge, oder sie reduzieren Weiblichkeit oft nur auf Gier und Lust, oder sie suchen sich das „kleine sichere Glück“ mit Frauen, die sie scheinbar nicht so tief berühren, und somit nicht an ihre Schmerzpunkte gelangen, oder sie verweigern sich „Beziehung“ einfach ganz. Manchmal auch alles zugleich.

Die Königin

 

Normalerweise ist eine in sich seelisch gesunde Frau eine Königin und sich der innewohnenden Göttin bewusst. Zumindest benimmt sie sich auf natürliche Weise so, auch wenn es unbewusst und vor allem unbedarft  ist.

Sie weiß, was sie will und was sie nicht will, sie schert sich nicht darum, was andere von ihr halten, sie braucht niemandem zu gefallen. Sie lebt ihre Zyklen und weiß um die Kraft der Menstruation, aus der sie ihre größte Energie schöpft, weil das Blut sie immer wieder erneuert.

Sie lebt und liebt ihre unterschiedlichen Emotionen im Rhythmus der ihr innewohnenden Natur, das Gierige genauso wie das Sanfte, das Mütterliche wie das Mädchenhafte, das Kämpferische genauso wie das Heilende und Heilige. Mal heiß, mal kalt, mal liebevoll, mal spröde, mal engelsgleich, mal lustvoll und verdorben … so, wie sie sich eben gerade fühlt. Sie verstellt sich nicht und passt sich niemandem an.

Sie lebt und liebt sich SELBSTVERLOREN, ohne Kontrolle des Minds, ohne Kontrolle und Absicht ihrer Wirkung auf andere Menschen, geht ganz in ihrer natürlichen, kraftvollen Selbstverständlichkeit auf. Sie IST das alles und lebt alles, alle ihre Anteile, je nach Lust und Laune, nicht jede Facette davon muss permanent von Nöten sein, aber sie würde radikal jeden Anteil benutzen, auch den der Furie und Kämpferin.

Sie braucht keine Liebe, sie IST LIEBE, sie lebt ihre Visionen und Leidenschaften, mal sanft und warm und weich und nährend, mal radikal und unerbittlich, mal frech und kokett, mal freud- und lustvoll, mal distanziert und abweisend. Eine Frau, die alle ihre Anteile zulässt und sich ganz an sich selbst hingibt, ohne sich darum zu scheren, wer sie liebt oder nicht liebt, wer sie mag oder nicht mag, tanzt ihr Leben und das ganze Universum beugt sich ihrem Charisma.

Nun wissen wir alle, wie die Palette weiblicher Anteile über die Jahrtausende auf Fragmente reduziert wurde. Viele Männer wissen aber immer noch nicht, dass sie sich damit selbst auf wenige Fragmente ihres Mannseins beschnitten haben.

Die neu erwachende Weiblichkeit erzeugt oft immer noch unbewusste Ängste, und zwar deshalb, weil die beschnittenen Anteile selbst noch nicht befreit wurden, die Frauen immer einen Ticken schneller zu sein scheinen in ihrer Entwicklung und Männer dem oft verwirrt gegenüber stehen, nicht wissend, wie sie damit umgehen sollen. Rückzug scheint manchmal der einzige Ausweg zu sein.

Seelenpartner

Momentan ist viel zu hören von Seelenpartnern, Dual- oder Zwillingsseelen. Dies ist wie alles, was wir uns vorstellen oder zu erklären versuchen, ein Konzept. Es finde es nicht wichtig, ob es nun wirklich nur „den einen“ Seelenpartner gibt, ob man karmische Aufgaben hat oder emotionale Verbindungen aus anderen Leben… oder ob derjenige Mensch einfach zu dem Zeitpunkt auftaucht, an dem wir bereit sind, unsere Liebe in  die Bedingungslosigkeit zu erheben, uns die letzten Zacken aus der EGO-Krone zu brechen und unsere wahre Krone auszugraben. Es ist nicht wichtig, Gottes Plan zu verstehen, wichtig ist offensichtlich, nun die letzte 3D Muster loszulassen und an unsere tiefsten und schmerzhaftesten Wunden und Anhaftungen zu gelangen, und dazu brauchen wir eben eine besonders tiefe und übermächtige, ja überirdische Liebe, vor der (und vor der damit verbunden Heilung) wir nicht so einfach flüchten können wie früher vor karmischen Partnern und aus von Bedürftigkeit geprägten Beziehungen. Fakt ist, jeder Partner spiegelt uns genau unsere Themen und ist das perfekte Pendant, auch zu unseren Schattenseiten. Während wir uns weiterentwickeln, heilen wir vieles davon, werden lichter, öffnen unsere Herzen für uns selbst. Wir schwingen bereits höher, aber wir haben auch noch unseren tiefsten Schmerz. Und dann kommt er oder sie… der Seelenpartner… und zeigt uns einen nie gekannten Himmel und wirft uns zeitgleich in unsere letzten verdrängten Höllen.

Seelenpartnerschaften lehren die Liebe

Der schwache Mann, der verletzte Junge, lernt sich aus seinen Ängsten und Selbstzweifeln zu befreien, sich abzuwenden vom sicheren Modus der körperlichen Lust als alleinigen Ausdruck seiner eingeschränkten Liebesfähigkeit und wahrhaft zu lieben… und… die Liebe einer Frau (aus) ZUHALTEN. Der Mann kommt wieder in seine Kraft, er wird zum Krieger des Herzens. Er wird zum Eroberer. Er DARF endlich das tun, was seiner Ursprungsenergie entspricht: Stärke, Kraft und Mut des Herzens zeigen, nicht mehr nur Pseudoheld a la Hollywood sein, sich selbst aufbrauchend im patriarchalen Wirtschafts- und Sozialgefüge. Er beginnt die Heldenreise des Mannes.

 

Der männliche Seelenpartner wird instinktiv die bedürftige Frau solange aus Angst von sich weisen und auf sich selbst zurückwerfen, bis sie ihn als ihre Glücksquelle loslässt und anfängt, sich selbst das Glück zu sein und die Liebe zu geben.

Die schwache Frau, das abgewiesene Mädchen, die ihre weibliche Macht, ihren Wert und ihre Würde verleugnet, lernt ihre Liebe zu sich selbst zuzulassen, ihre eigenen Energiesäulen zu errichten und ihre Eigenmacht zu entdecken. Der Seelenpartner bringt sie buchstäblich in die Eigenständigkeit. Wie lange das dauert, hängt davon ab, wie leidensfähig sie ist und wie lange sie sich die Zurückweisungen gefallen lässt, bevor sie endlich ihre Nabelschnüre einrollt, sich umdreht, ihre Aufmerksamkeit von ihm abzieht und sich AUSSCHLIESSLICH ihrem eigenen Leben widmet! Sie wirft ihr Bettelgewand ab und erweckt die Königin. Sie begreift, dass ihre Liebe ihr Schutz ist und dass sie eine ewig sprudelnde Quelle in sich hat und nicht auf die Liebe anderer angewiesen ist.  Sie kommt buchstäblich vom Mangel in die Fülle, oft auch finanziell.

 

Eine Frau, die zu sich selbst erwacht ist und sich selbst emotional und anderweitig zu versorgen gelernt hat, entlässt den Mann aus seiner Versorgungspflicht. Sie braucht ihn nicht mehr für ihre emotionalen Defizite. Sie wartet nicht länger auf ihn, in ihr ist keine Sehnsucht mehr danach, geliebt zu werden. Sie kümmert sich um ihr eigenes Leben, ist sich selbst Freude und Liebe genug, gibt sich dem hin, was ihr Spaß macht und lebt ihre Visionen.

Der männliche Seelenpartner hat unterdessen seine eigenen Aufgaben zu erledigen, um wieder wahrhaft liebesfähig zu werden. Er wird zeitgleich seine Vergangenheit bereinigen, seinen alten Wege verlassen und neuen Mut im Herzen schöpfen. Er wird seine Heldenreise antreten als Krieger des Herzens.

Sie begegnen sich neu, wenn beide aus ihren alten Lebensstrukturen entwachsen sind. Wenn aus Kleinheit, Angst und Selbstzweifel wahre innere Größe, Mut und Freiheit im eigenen SEIN geworden sind.

Der Mann lernt zu lieben und die Frau lernt, wieder Liebe zu sein

Die Frau darf nun wieder passiv werden gegenüber den Männern und sich erobern lassen. Sie ist der Ohnmacht entwachsen, abhängig zu sein von der Liebe anderer und in ihre weibliche Macht zurückgekehrt. Sie weiß um den Wert ihrer Quelle für den Mann und kann sich entspannen in ihr eigenes Sein. Sie wird erst dann dem männlichen Prinzip dienen, einen Mann erhören und sich ihm ganz und gar hingeben – emotional, geistig- seelisch- körperlich, wenn er ihr sein Herz vollkommen geöffnet hat und nichts mehr zurückhält.

Mögen wir alle in die Liebe erwachen.

© ute strohbusch 17.01.2015

Abschied

In Erinnerung an meinen Papa, der heute vor 15 Jahren voraus ging:

„Niemand fragt, ob es einem Recht ist Abschied zu nehmen von seinem Leben, seinen Gewohnheiten und seinen Lieben.

Was bleibt, ist dieses zusammenbrechen um dann neu aufzubrechen“.

 

 

 

     Foto von: Jürgen Helm

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Der Ursprüngliche Beitrag wurde von mir im Jahr 2012 geschrieben:

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Kopiere diese Rose…

… wenn Du jemand im Himmel hast,

den Du nie vergessen wirst….

So war es heute auf vielen Pinnwänden bei Facebook zu lesen. Auch ich habe diese Rose kopiert und auf meine Pinnwand gesetzt, im Gedenken an meinen Vater.

Er ging seit mehr als 9 Jahren von uns,  plötzlich und unerwartet wie man dann so schön sagt. Heute fühlte ich mich durch diese Pinnwandeinträge wieder an diese Zeit erinnert – mit Abstand die schlimmste in meinem Leben 😦

Plötzlich und unerwartet…… hmmm nun im Rückblick muß ich gestehen, das dem nicht so war. Ich muß mir eingestehen, das ich es damals geahnt habe, schon Wochen vorher! Aber ich gestand es mir nicht ein, wollte es wohl auch nicht wahr haben. Heute erkenne ich die Anzeichen, wenn sich eine Seele entschlossen hat zu gehen, nur damals war es nicht so.

Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag, als wäre es gestern erst gewesen. Es war brütend heiß, man bekam kaum Luft und ich dachte den ganzen Tag daran, das ich zu meinem Vater muß. Ich hab es nicht getan! Doch wer mag liest selbst…..

Es folgt ein Auszug aus meinem ersten Buch „Barfuß übers Lavafeld“, welches leider nicht mehr im Handel erhältlich ist. Doch diesen Auszug hier möchte ich gern mit euch teilen:

Dann stand der Sommer 2002 vor der Tür, ein gemeinsamer Urlaub in Dänemark mit meinen Eltern war geplant, das Haus direkt am Strand gebucht und ich hielt an einem recht heißen Tag einen Vortrag für eine Kollegin und deren Interessenten. Ständig hatte ich das Gefühl, ich muß zu meinen Eltern fahren, doch ich tat es nicht. Die Mädchen waren beide bei ihnen und am Abend wollten sie nach Hause kommen, weil Oma und Opa einen Krankenbesuch machen wollten. Die Unruhe hielt an, zu Hause lief ich ungeduldig hin und her, es trieb mich förmlich von zu Hause weg. Ich schnappte mir den Hund, lief eine Runde, aber es blieb unverändert. Meine Töchter kamen lachend nach Hause, braungebrannt…..und gutgelaunt, sie hatten einen schönen Tag im großen Planschbecken verbracht und sind mit meinen Eltern gemeinsam ein Stück gemeinsam Richtung unser Haus gegangen, alles schien in Ordnung zu sein und doch hatte ich dieses Gefühl etwas tun zu müssen. Ich sprach darüber mit Jörg doch er meinte ich könne doch nicht zu meinen Eltern gehen wenn diese selbst zu Besuch wären. Hm, ok, das sah ich ein und dann kam noch mein Schwager zu uns, der mir ein verspätetes Geburtstagsgeschenk brachte, ein Buch, das ich mir zwecks Fortbildung gewünscht hatte. Thema: Heilwirkung der Aloe Vera Pflanze, welches ich mir am späteren Abend im Bett zum lesen vornahm. Mein Mann fuhr zur Nachtschicht und die Kinder waren im Bett, am kommenden Tag sollte es die Zeugnisse geben  und die Ferien fingen an. Gegen 22:30 Uhr klingelte das Telefon, ich dachte es sei Jörg, war genau die Zeit bevor die Schicht los ging und so manches mal rief er mich an um noch einige Worte mit mir zu wechseln, doch er war es nicht. Es war Gerd, der Freund meiner Eltern, ich müsse sofort kommen, Papa wäre umgefallen, es ginge ihm nicht gut. Meine Augen vielen in dem angefangen Buch auf das Wort Herzinfarkt und ich sprang in meine Hose, Bluse drüber, Handy und Autoschlüssel geschnappt und los bin ich. Keine 4 Minuten nach dem Anruf war ich vor Ort. Gerd kam mir ganz aufgeregt die Treppe herunter entgegen, murmelte vor sich hin, ganz schlimm ganz schlimm und eine seltsame Ruhe ergriff mich. Ich stürmte die Treppe hoch in den Flur rein, Hannelore, die Freundin meiner Mutter saß weinend auf der Treppe auf der linken Seite, meine Mutter stand vor dem Gäste WC und hielt sich die Hände vor den Mund, mein Vater lag darin lang ausgestreckt und rührte sich nicht mehr. Er war zum austreten gegangen, hat noch die Spülung betätigt, jedoch zum Händewaschen kam er nicht mehr. Ein Blick genügte und ich wusste das er nicht mehr in dieser Welt weilte. Dann funktionierte ich nur noch, ich rief meinen Mann an, meine Schwiegermutter, das sie bitte nach meinen Kindern schauen soll, dann versuchte ich meine Schwestern zu erreichen, Gerd versuchte noch Herzmassage und Mund zu Mund Beatmung, rief immer wieder die Notrufzentrale an wo der Krankenwagen bliebe und alles schien auf einmal wie ein schlechter Traum zu sein. Die Gedanken überschlugen sich: Das kann er doch nicht machen, nicht jetzt, wir wollen doch in den Urlaub, morgen will er mit den Kindern Eis essen gehen, wie soll es weiter gehen, hätte ich vorher zu ihm fahren sollen, wie geht es meiner Mutter, warum weint Hannelore, was werden die Kinder sagen; Papa warum? Papa es tut so weh, bitte komm wieder, bitte sag mir das alles ist nur ein schlechter Traum. Du hast dir doch erst vor 2 ein halb Wochen ein neues Auto gekauft, das musst du doch fahren, Papa steh endlich auf und sprich mit mir……

Dann kam der Krankenwagen mit dem Notarzt, 2 Männer zogen den Körper meines Vaters in den Windfang und das ganze Programm musste durchgespielt werden. Sie rissen ihm sein Hemd auf, legten Zugänge, Elektroschocks, Adrenalin wurde gespritzt und ich stand zu seinen Füßen und beobachtete was dort genau vor meinen Augen ablief. Ich dachte es ist genau wie in diesen Arztserien, die wissen was sie tun, aber sein Herzschlag setzte nicht mehr ein, es war zu spät. Gerd führte meine Mutter von mir weg ins Wohnzimmer, ich blieb stehen, wollte es nicht wahrhaben, versuchte in Gedanken ihn zu ermuntern doch zurück zu kommen. Heute weiß ich das er ein Pflegefall geblieben wäre, sein Gehirn war schließlich zu lange ohne Sauerstoff.

Der Notarzt sah mich nach einer ganzen Weile an und schüttelte nur den Kopf, er könne nichts mehr tun und es täte ihm leid. 2 der Sanitäter gingen nach draußen vor die Tür und unterhielten sich über den bevorstehenden Urlaub und lachten – klar, ihr Alltag, sie dürfen sich nicht so emotional in ihrer Arbeit geben, die Belastung wäre ja kaum auszuhalten, aber ich saß da im Flur, hielt die Hand meines Vaters, versuchte sein Hemd gerade zu rücken, wischte die Gelreste von seinem Oberkörper und wurde zunehmend wütender auf diese Männer. Wie konnten sie nur so fröhlich sein wo doch gerade eben unsere Welt zusammen gebrochen war?? Gerd kam, sah es und ging vor die Tür und stauchte die Männer ordentlich zusammen. Der Notarzt war bei meiner Mutter, die total unter Schock stand und behandelte sie, ich bin wieder in den Flur, legte eine Decke über den Körper meines Vaters und hielt weiterhin seine Hand in meiner. Ich weiß heute gar nicht mehr ob ich weinte, ich glaube eher nein, aber ich hielt Zwiesprache mit ihm, sagte ihm das er keine Angst haben müsse, das er ins Licht gehen darf und wie lieb ich ihn habe. Dann sah ich in sein Gesicht und hoffte darin irgend eine Regung zu sehen, das ein Wunder geschähe und er die Augen aufschlägt und sagt: „Man hab ich einen Blödsinn geträumt!“, aber da war nichts, bis auf ein kleines Flattern in seiner Hand, wie ein kaum spürbarer Händedruck und sofort flogen meine Augen wieder hoch zu seinem Gesicht, leichte Panik überkam mich, ich wollte die Männer zurück rufen, sie bitten noch mal alles zu versuchen, ich habe ja schließlich eine Regung gespürt, doch es war vorbei.

Der Notarzt kam aus dem Wohnzimmer in dem er meiner Mutter eine Beruhigungsspritze gegeben hat, blieb bei mir im Flur stehen, legte seine Hand auf meine Schulter und sagte: „Es tut mir aufrichtig leid, ich hätte ihn gern für Sie gerettet, aber es lag nicht in meiner Macht“, dann drückte er kurz zu und als ich zu ihm auf sah hatte er Tränen in den Augen. Eine Welle des Mitgefühls überkam mich und so nickte ich nur und er ging.

Ich weiß nicht wie lange ich noch dort saß, auf einmal waren sie alle da, mein Schwager Lothar mit meiner Schwester Doris, meine Nichte Yvonne mit ihrem Freund Fabio und dann ging es ganz schnell. Der Bestatter wurde bestellt und kam innerhalb kurzer Zeit und Lothar, Fabio und Gerd halfen ihm den Körper meines Vaters aus dem Haus zu tragen. Ich wurde indem in die Küche geschoben und von meiner Schwester festgehalten. Mein Schwager wollte nicht das ich zuschaue wie sie ihn weg tragen. Irgendwann riss ich mich los und lief hinterher, da wurde gerade die Tür vom Leichenwagen zugemacht. Dann setzte sich der Wagen in Bewegung und ich schaute hinterher bis er um die Ecke verschwand. Mir zerriss es förmlich das Herz. Erst dann kam mein Mann, er kam direkt von der Arbeit und war kurz bei den Kindern, aber seine Mutter war schon da. Keine Umarmung, nur ein kurzes über den Arm streicheln, das war es. Ich registrierte es außergewöhnlich hellwach, aber maß dem irgendwie doch keine Bedeutung bei.

Meine Schwester blieb über Nacht bei meiner Mutter, ich wollte nur nach Hause in mein Bett, irgendwer fragte, ob ich denn überhaupt Auto fahren könne, doch ich konnte. Meine Schwiegermutter saß bei uns im Windfang, auch sie war irgendwie seltsam förmlich, aber unser Hund Topsi kam mit eingekniffenen Schwanz zu mir, stupste mich an und winselte leise. Irene sagte, das sie die ganze Zeit gejault hätte.

Dann lag ich im Bett, irgendwie hellwach und doch betäubt versuchte ich das ganze Ausmaß zu begreifen. Es ging nicht. Irgendwann viel ich in den Schlaf und mein Wecker holte mich aus der Hölle. Ich dachte noch:“ meine Güte, was war das für ein Alptraum“, doch mit einem Schlag war die Realität wieder da. Ich musste die Kinder wecken, ihnen die Nachricht beibringen, mit Ihnen die Zeugnisse abholen und dann zu meiner Mutter fahren. Wir mussten ja so viel erledigen. Die Beerdigung musste irgendwie organisiert werden und dazu mussten wir halt gemeinsam dort hin. Meine Tante Uschi, die kleine Schwester meines Vaters und mein Mann begleiteten uns. Fassungslos suchten wir nach Worten, doch Frau Daedther führte uns einfühlsam durch das Gespräch. Meine Mutter saß nur kopfschüttelnd da und sagte: „Wir wollten doch jetzt Eis essen gehen und kein Begräbnis bestellen.“ Sie war kaum fähig eine Entscheidung zu treffen, deshalb übernahm ich das. Ich suchte den Sarg aus und den Text der in der Zeitung stehen sollte.

„Niemand fragt, ob es einem Recht ist Abschied zu nehmen von seinem Leben, seinen Gewohnheiten und seinen Lieben. Was bleibt, ist dieses zusammenbrechen um dann neu aufzubrechen“.

Als wir damit fertig waren, sind wir ins Haus zu meiner Mutter zurück, im Bad zeigte sie uns noch seine Fingerabdrücke, die er beim duschen an der Duschkabine hinterlassen hatte und dann kamen die treuen Freunde aus Berlin, Ellen und Bernd. Sie blieben eine ganze Woche und halfen wo sie nur konnten. Sie haben extra einen geplanten Urlaub abgesagt und wir mussten uns der harten Realität stellen.

Am folgenden Tag konnten wir uns meinen Vater noch mal ansehen. Ich habe ihm einen langen Brief geschrieben, allerdings weiß ich heute nicht mehr genau was alles darin stand. Die Kinder malten Bilder und Laura und Maik wollten unbedingt mit um sich vom Opa zu verabschieden. Meine Schwiegermutter war total dagegen, doch ich setzte mich durch. Mein Mann hielt sich raus, er war eh irgendwie ganz weit weg.

Am Nachmittag war es soweit, meine Nichten waren auch dabei, meine Tante, Ellen und Bernd, die Kinder, meine Mutter und ich. Laura und Maik haben ihm eine Rose in die gefalteten Hände gelegt, er sah so friedlich aus und ich dachte mir Papa mach endlich die Augen wieder auf, doch das tat er natürlich nicht. Nach und nach leerte sich der kleine Raum und ich war an der Reihe an seinen Sarg zu treten. Ich steckte ihm den Brief ins Jackett, streichelte über die kalten Hände und fühlte seine Stirn, sie war eiskalt und hart, der Vergleich mit einer kalten Porzellantasse kam mir in den Sinn und endlich, endlich liefen die Tränen. Es wurde Zeit sich zu verabschieden und ich ging rückwärts bis zur Tür, ich wollte die letzte sein, die ihn dort so liegen sah. Irgendwie gab mir das etwas Trost.

Die Tage vergingen und ich war irgendwie in einem Vakuum, ich funktionierte, erklärte den Kindern, tröstete wo ich konnte, half meiner Mutter und dachte mir so manches mal: „Wer tröstet eigentlich mich?“. Unsere jüngste Tochter Laura schlief schlecht, sie wurde Nachts wach, hat dann bei uns im Bett geschlafen, weil sie immerzu ihren Opa sah, ich habe nur immerzu sein After Shave gerochen. Ich habe Laura dabei beobachtet, scheinbar schlief sie und als ob sie an unsichtbaren Schnüren hochgezogen wurde wie eine Marionette, setzte sie sich auf, riss die Augen weit auf und starrte ans Fußende. Wenn ich sie ansprach, reagierte sie erst nicht, dann jedoch legte sie sich wieder hin und kurz darauf schlug sie die Augen auf und flüsterte: „Opa war da, er sagt es geht ihm gut“, oder „heute hatte er seine Gartenjacke an, aber irgendwie hat er keine Zähne, aber er lacht“. So ging es einige Nächte und dann stand der Montag vor der Tür! Der Tag der Beerdigung! Mich packte die Angst, ich wollte das so nicht. Das hatte so was endgültiges! Zum ersten mal griff ich zu einer Beruhigungstablette. Als wir uns alle Richtung Friedhof in Bewegung setzten schwirrten mir die Gedanken: „Ich muß Mutti stützen, ob Renate gut auf die Kinder aufpasst?, muß ich nicht bei meinen Kindern sein, sie sitzen hinter mir, nicht bei mir, denn da sitzt Mutti und so drehten sich die Gedanken immer weiter. Als wir aus dem Auto stiegen trauten wir unseren Augen nicht! So viele Menschen standen dort, das hätten wir nie für möglich gehalten. Eine Umarmung hier, ein Schulter klopfen da, gemurmelte Worte des Mitleids, wir ließen alles über uns ergehen und betraten dann die Halle wo der Sarg schon aufgebahrt war. Darin lag also nun mein Papa, mit den Rosen und den Briefen und Bildern. Ich konnte es nicht begreifen. Ich sah das der Pastor kam und einige Worte sprach und dann war dieser Teil vorbei. Wir folgten dem Sarg nach draußen, durch ein Menschenmeer. Ich sah sie alle und doch wieder nicht. Die Kinder waren sehr tapfer, gingen direkt hinter uns, meine Mutter murmelte nur immer wieder nein, nein, nein. Der Moment des letzten Segens kam und der Sarg wurde in die Erde gelassen. Das war der Moment der mich aus meiner Lethargie riss. Alles in mir wollte dem nach, ich wäre am liebsten hinterher gesprungen. Es war unerträglich zu sehen wie langsam eine Schaufel Erde der nächsten folgte. Ich war so wütend, so traurig so verletzt und musste doch brav meine Rolle spielen.

Am Nachmittag haben wir das Grab noch mal besucht, die Blumen leuchteten schon von weitem und in mir machte sich wieder eine seltsame Ruhe breit. Fast so als sei eine Last von mir gefallen. In der Küche meiner Mutter viel mir meine älteste Schwester Renate um den Hals und weinte bitterlich: „Der arme Kalle, nun liegt er da in der kalten Erde, so ganz allein“, ich dachte nur während ich sie hielt: „Was will sie eigentlich, es ist mein Vater, nicht ihrer (meine Schwestern sind aus erster Ehe meiner Mutter), aber ich wusste auch gar nicht mehr ob und was ich fühlte, für uns ging das Leben weiter. Wenn auch anders, selbst wenn man glaubt, es kann gar nicht weiter gehen, so ist die Zeit doch unerbittlich und rückt Stunde um Stunde vor.

Jeden morgen ging ich zum Grab, sogar zusammen mit Topsi, sie schien auch zu spüren das es der geliebte Opa Kalle war, der dort lag. Als es Nachts anfing zu regnen, wäre ich am liebsten hingelaufen und hätte mich darüber geworfen, so unerträglich war mir der Gedanke das der ganze Schlamm den Sarg tief in der Erde erreicht und alles durchweicht.

Nun kam die Zeit unseres geplanten Urlaubes, der Hausarzt meinte wir sollen auf jeden Fall fahren und so kam es das wir meine Schwester Doris noch mitnahmen. Maik und Laura fuhren mit Papa und Topsi im Sharan, mit den ganzen gepackten Sachen, Lebensmitteln und Surfbrettern, ich fuhr das Auto meines Vaters, was er erst vor knapp 4 Wochen gekauft hatte, darin saßen meine Mutter, meine Schwester und Julia, meine älteste Tochter. Schon als wir aus dem Ort heraus fuhren, hatte ich das Gefühl ich würde meinen Vater im Stich lassen und innerlich weinte ich bittere Tränen, doch ich fuhr dem vorausfahrenden Auto einfach hinterher. Es war wie in einem schlechten Traum. Mit jedem Kilometer den wir zurück legten, starb irgendwie ein Teil von mir und doch kamen wir nach 7 Stunden fahrt an unser Ziel an.

Wir holten die Schlüssel für unser Haus und fingen an uns einzurichten. Irgendwie hatte uns der Alltag wieder…. Abends saßen wir lange gemeinsam auf der überdachten Terrasse und erzählten. Meine Mutter erzählte viel aus ihrem Leben, Dinge von denen ich bisher keine Ahnung hatte. Ein seltenes Gefühl des Zusammenhaltes entstand und auf unsere Weise ließen wir meinen Vater daran teilhaben.

Trotzdem übermannte mich noch die Trauer, so auch am 14. Tag nachdem er von uns gegangen war. Ich stand im Garten mit unserer Topsi und mir liefen die Tränen, mein Mann kam dazu und fragte mich: „Na, denkst du immer noch daran?“. Ich schaute ihn an und war fassungslos! Ich fragte mich allen ernstes, wer war eigentlich dieser Mann mit dem ich seit 22 Jahren zusammen war und 3 gemeinsame Kinder hatte. Wortlos griff ich die Hundeleine und lief Richtung Strand. In den Dünen suchte ich mir eine einsame Stelle, die so schnell niemand finden konnte, weit weg von den Wegen. Weinend saß ich da im Sand, Topsi legte ihren Kopf auf meine Schenkel und winselte mit mir mit. Ich sah die Möwen, das Meer, den blauen Himmel mit den weißen Wolken die locker vorbei zogen und es war so ungerecht das dies mein Vater nicht mehr erleben und genießen durfte. Es tat so weh!

Als ich zum Haus zurück kam war die Stimmung eisig. Mein Mann zeigte kein Verständnis für mein Verhalten und so gingen wir wortlos ins Bett. Meine Gedanken kamen und kamen nicht zur Ruhe, mein Herz war schwer und fühlte sich wund an, ich fühlte mich so einsam und allein, obwohl Jörg keine 20 cm neben mir lag. Doch irgendwann schlief ich ein.

Diese Buch „Barfuss übers Lavafeld“ schrieb ich mir sozusagen von der Seele, mein Abschied von meinem Papa, meiner Schwester, meinem Exmann, meinem alten Leben und vielen anderen Dingen. Nichts bleibt wie es war, alles ändert sich! DAS ist die einzige Konstante im Universum……

Herzlichst, Sabine

Zeit der Wandlung

Zeit der Wandlung

Hallo ihr Lieben MitlerInnen auf diesem Blog,

nach längerer Zeit soll es hier nun mal weiter gehen…. Ich habe diese Zeit für mich gebraucht! Die Trauer um unseren Drago brachte auch noch viele Themen, die im Unterbewusstsein noch vergraben waren, an die Oberfläche.

Dies war eine extreme Zeit, geprägt von vielen Höhen und Tiefen, wobei gefühlt die Tiefen immer tiefer wurden…. 😦

Es zeigten sich uralte Glaubenssätze, Konditionierungen und Muster, Ahnenthemen und noch vieles mehr…. so das ich oft dachte, das meine Welt total aus den Fugen geraten sei…. Es war schwer, mich immer wieder auf mich selbst zu besinnen, in die Mitte zu kommen (manchmal ging das absolut gar nicht!) und den Alltag weiterhin zu bewältigen.

Jetzt, einige Wochen später und mit etwas Abstand – obwohl ich selbst durch diesen Prozess selbst noch nicht vollkommen durch bin!) erkenne ich immer klarer, das die Lernthemen die sich zeigten, mit meiner Herukunftsfamilie Mütterlicherseits zu tun hatte bzw. hat! Zudem zeigen sich die gleichen Muster, Glaubenssätze, Verhaltensweisen und Konditionierungen auch bei meinen inzwischen erwachsenen Kindern!

Diese Erkenntnis traf mich mit voller Wucht! Zumal meine eigene Mutter durch ihren Schlaganfall vor 2,5 Jahren, der eine Demenzielle Erkrankung auslöste, nun immer weiter abbaut und eine immense Veränderung ihrer Persönlichkeit zeigt.

Sie war immer eine tatkräftige Frau, immer für andere da, aber halt auch mit starkem eigenen Willen (es sollte immer nach ihr gehen, sie entschied fast immer, was für mich, meine Kinder und auch dem Rest der Familie das Beste zu sein hatte!). Ein besonderer Grad an Sturheit kam dazu…. und diese Sturheit hat sich jetzt zunehmend verfielfacht…. ihr könnt euch denken, das der Umgang im Alltag mit ihr nicht gerade leicht ist.

Mir selbst war die so wichtige Leichtigkeit absolut abhanden gekommen…. ALLES viel mir schwer, manchmal sogar das aufstehen am Morgen….

Die Sehnsucht nach dieser Leichtigkeit stieg und steigt auch noch weiterhin in mir auf! Fast unbändig brach diese Sehnsucht sich Bahn! Wollte angeschaut, wahrgenommen und erkannt werden – in aller Konsequenz!!!

Unterdrückte Wut, Ärger, Trauer, all das und noch viel mehr kam zeitgleich quasi „mit hoch“…. Ich war sogar gewillt ells hin zu werfen…. Ich war total ausgebrannt…. wollte, aber konnte nicht mal mehr weinen…. Kraftlos, Ruhelos, Ziellos…. irgendwie gefangen….

Und doch…. eine innere Kraft schob mich an…. irgendwie schaffte ich es zumindest Zeitweise, aus meinen alten Strukturen auszubrechen, mal gänzlich anders zu handeln als bisher…. obwohl ich mich dann auch so manches mal fragte: Wie komme ich eigentlich hier her und was mache ich hier?

Nun wissen wir ja, das wir alle in tiefgreifenden Transformationsprozessen stecken, die mega kräfteraubend sind! Aber unsere Seelen haben es sich genau so ausgesucht!!! Unsere Seelen durften hier zu dieser Zeit inkarnieren, andere nicht!!! Und warum? Weil eben unsere Seelen stark genug sind, die ganzen Lernthemen im kleinen wie auch im Kollektiv auszuhalten, anzunehmen, wahrzunehmen und zu transformieren.

Dies soll, kann und darf mit der vollen weiblichen Kraft, die mitfühlend, nährend, kraftvoll, intuitiv, liebend, tröstend im JETZT gelebt werden!

Mir helfen dabei die göttlichen Zahlencodes! Magisch, heilend und voller Energie!

Möchtest du ebenso wie ich die Codes für dich nutzen um dich von deinen Themen zu (er)lösen?

Dann schau im Terminkalender und buche einen kurzen Termin zum kennen lernen. Bitte beachte: Stell sicher, das du an diesem Termin auch erreichbar bist. Sollte etwas dazwischen kommen, dann storniere bitte und gib deinen Platz wieder frei 🙂 Vielen Dank dafür!

Herzensgrüße aus der neuen gefühlten Ruhe und Stille in mir,

eure Sabine Shana`Shanti

Meine Sternenkinder

Schon so lange her….. und doch kommt es jetzt gerade wieder ans Licht, da möchte etwas gelöst und angeschaut werden……

Seelenliebe

Ihr Lieben,

heute schreibe ich über ein Thema, welches gerne „unter den Teppich gekehrt“ oder auch „Tod geschwiegen“! wird. Vielleicht aus Angst, aus Unsicherheit oder eben weil jemand nichts damit zu tun haben möchte.  Doch zuerst einmal gefragt….. „Was ist ein Sternenkind“?

Ein Sternenkind ist ein Kind, welches nicht leben konnte oder durfte. Das Kind oder die Kinder sind bis zu einem gewissen Zeitpunkt im Mutterleib gewachsen und durch verschiedenste Umstände war oder ist ein irdisches Leben nicht möglich. Sei es, das diese besonderen Kinder nicht Lebensfähig sind oder gar von ihren Müttern abgetrieben werden (müssen).

Was bleibt, wenn diese Kinder zu den Sternen (dieser Vergleich gefällt mir persönlich sehr gut) gegangen sind, ist die Trauer, das Trauma…. in den Familien, bei den Geschwistern, den Eltern – doch im besonderen bei den Müttern, die oftmals diese Kinder auf natürlichem Weg zur Welt bringen müssen… in dem Wissen, das dieses…

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Neumond im Wassermann

Bildquelle: pixabuy

Bildquelle: pixabuy

 

Der Neumond im Wassermann

Der genaue Zeitpunkt des Neumonds ist:
Montag * 8. Februar 2016 * 15:38:55 Uhr
Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Mondzeichen: Wassermann 19° 15′

~~~~~

Die Sonne und der Mond stehen bei Neumond dicht beieinander,

sie bilden eine sogenannte Konjunktion.

Zwei unterschiedliche Energien verschmelzen hier miteinander

und ermöglichen großartige energetische Möglichkeiten etwas Neues zu erschaffen.

(Sonne – Vaterprinzip/ Mond – Mütterliches Prinzip; Inneres Kind)

Der Wassermann Neumond will Veränderung!

Jetzt endlich dürfen, wollen, sollen wir die Veränderung Willkommen heißen!

Jetzt darf verschmelzen, was zusammen gehört – IN UNS!

…. und somit auch im Außen!

~~~~~

Viele spüren bereits seit einiger Zeit soetwas wie „Vorfreude“,

andere eher „Stillstand“….

Beides ist da und eröffnet(e) für jeden Einzelnen nun bewusst ganz tief zu schauen

um zu erkennen, sich zu ent-wickeln, sich zu (er)lösen von dem, was nicht länger dienlich ist!

Erkenntnisse und Impulse offenbarten sich und werden es

zunehmend (ACHTUNG: ZUNEHMENDER MOND) auch weiterhin tun!

Gerande JETZT bietet diese Zeitqualität hervorragende Chancen

– wenn wir sie nur endlich nutzen!

~~~~~

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Wassermann

Grenze überschreiten, Horizonte erweitern; Kommunikation;
um erfolgreich zu kommunizieren und festgefahrene Sachen zu ändern.
Frage dich:
Welche GRENZEN (im Kopf) möchtest DU endlich überschreiten?
Wo willst DU deine HORIZONTE Erweitern?
Welche Art dem KOMMUNIKATION pflegst DU?
Welche festgefahrenen SACHEN willst DU endlich ändern?
Worauf liegt DEIN Focus?
~~~~~
Befreie deinen Geist, deine Seele, denn weder Geist noch Seele ertragen Fesseln!
Sei vollkommen FREI davon!
Sei ehrlich – TOTAL ehrlich – zu dir selbst!
Einen größeren Gefallen und Liebesdienst kannst du dir zu diesem Neumond selbst gar nicht erweisen 🙂
~~~~~
Nutze so für dich diese wunderbare Neumondenergie
und stelle JETZT die WEICHEN (PRO) für deine Zukunft!
Sei klar in deiner Absicht (KOMMUNIKATION!)
Sei das göttliche und schöpferische Wesen, welches du in Wahrhheit seit Anbeginn der Zeit bist!
~~~~~
Kleines Ritual als Vorschlag:
Entzünde eine Kerze, ein Teelicht und sei ganz bei dir!
Lausche deinem Atem und beobachte deine Gedanken.
Fokussiere dich auf dein Herz.
Spüre, was da neu in dir entstehen möchte.
Nimm dir Zeit um die Energie zu spüren,
die da durch dich strömt….
Richte dann deine Aufmerksamkeit auf deine Zukunft.
Was möchtest du verwirklichen?
Nimm dir ausreichend Zeit und wenn es für dich stimmig ist,
dann übergib deinen Wunsch ans Universum, dem Mond, deinem Geistführer…
In den kommenden 2 Wochen, in der Zeit des zunehmenden Mondes,
füttere jeden Tag deine Wünsche mit positiver Energie und Segen.
(so als würdest du frisch gesäten Samen wässern 😉 )
~~~~~
Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Erfolg,
denn das was du für dich selbst tust,
entfaltet sich auch im Kollektiv!
Sabine Shana`Shanti
~~~~~
Text darf gern mit Quellenangabe geteilt werden.
Vielen Dank!

Shift UPDATE incl. QUANTEN-LICHT-CODES

Universum

 

Shift UPDATE von Jada Alesandra Seidl

QUANTEN-LICHT-CODES

Für KINDER
Diese Codes ist eine Sicherheitsfunktion in der Energie- ein Mehrzweckcode für physische Verhaltens anliegen und Kinderkrankheiten
Bei Verdacht der sogenannten ADS oder ADHS eine Krankheit die eigentlich nicht existent ist sondern ein auffälliges Verhalten auftritt wenn Energien nicht verarbeitet und oder nicht erkannt werden wenn der natürliche Raum und Platz für den Lebensausdruck fehlt.
Diese Kinder leiden wenn sie sich nicht verstanden werden was ihren Ursprung betrifft oder diesen selber nicht verstehen und verarbeiten können. Bei Stress ausgelöst von 3 Dimensionalen Programmierungen von der Aussenwelt die überfordern.

BITTE diese CODE’S NIEMALS bei Tieren anwenden. Die Energie ist so stark und würde diese überfordern und das Herz totschlagen.

Damit diese Code’s solltet ihr einen der beiden (Intuitiv wählen) auf die Brust schreiben
die Person muss dann mindestens eine Stunde ruhen
Auf keinen Fall ein Fahrzeug fahren lassen die Reaktionsfähigkeit ist für mehrere Stunden eingeschränkt.

Beide der Zahlenfolgen kommen von der göttlichen Quelle über EE Raphael.

86 42 789

16 612 485 97895

letzteren hatte ich erst bei meiner Tochter die Schulstress geschüttelt war ausprobiert. Sophie (12J.) legte sich direkt nach dem auftragen auf das Sofa nach 3 min. schlief sie tief für 1 1/2 Stunden. Nach 3 Stunden heftiges erbrechen und Durchfall eine ganze Nacht lang. Am nächsten Morgen Quitschfidel und gereinigt und Pumperlgesund wieder da. Ein mächtiger Code der vl. Zeit von dir in Anspruch nimmt aber der Person das energetische Gleichgewicht auf wundersame Weise zurück gibt.

Für alle Stress geplagten Eltern in dieser Zeit

Angst vor der Verantwortung

21 69 587 2196

Locker in die Eltern Kind Beziehung

69 29 588

für die Harmonische Verbindung in Patchwork Familien

19 59 688

Erleichterung für Alleinerziehende

12 66 978

Eifersucht Mutter – Sohn Beziehung
21 79 665

Eifersucht Vater
chter Beziehung
21 79 665

Heilung der Wunden jeder Art einschließlich Religionen

Spirituelle Wunden

15 73 691

Psychische Wunden

55 65 786

Seelische Wunden

55 65 786

Körperliche Wunden

18 57 991

Sexuelle Wunden

80 90 561

Mut für alle Menschen 11 21 222

Chaos und Verwirrung

16 23 948

Motivation erhöhen

51 56 886

Für unsere Freunde die Tiere

Ätherische Anhänge und Parasiten entfernen gilt für alle Tierarten

33 37 899

Notfall Hot Spot bei Hunden

42 75 995

übermäßiges Bellen ( vor allem bei erkennen dunkler ätherischer Wesen)
22 50 967

Misshandelte Tiere

29 56 7892156

Wundversorgung

29 58 734

Lebensraum wilder Tiere erhöhen

86 55 158

Unterernährung Tiere
21 76 96 54321

Pilze Milben

96 76 269

Bienen

Völker stabilisieren

21 71 2156 43

Entfernung der Varromilbe und Parasiten nur für Bienen

71 21 9681

Auswirkungen von Chemikalien auf Bienen zu neutralisieren

91 62 5543 21

Ein sehr wichtiger Code für Mensch und Tier

Chem trails neutralisieren

56 892 484 7576

Viel Spaß beim üben und experimentieren

Vergebungsübung mit den Kristallen der Wirklichkeit

von pixabay.com

von pixabay.com

 

Vergebungsübung mit den Kristallen der Wirklichkeit

Die heutige Engelbotschaft lauteteVergebung

Einige wissen nicht, wie sie das “vergeben“ bewerkstelligen sollen.

Ich möchte euch eine kleine Hilfe anbieten, inspiriert durch das gestrige Webinar

Kristalle der Wirklichkeit – Die Sprache der Elohim

Die Arbeit mit den Kristallen der Wirklichkeit – in der Sprache der Elohim – ist sehr kraftvoll.

Jeder Kristall trägt eine wunderbare Energie, Schwingungszahl und Kraft

Also lasst uns beginnen….

Der 1. Kristall ist ELEXIR – Bedingungslose Liebe

ELEXIER – Bedingungslose Liebe

elexier

Dieser Kristall trägt die Energie von Melek Metatron, Maria und Jesus dem Christus und die Schwingungszahl 14.

Liebe die IST. Liebe die nicht fragt, die keinerlei Wertung oder Erwartung kennt. Liebe, die wie die Sonne für jeden scheint.                                                                   Ewiglich und unaufhörlich sich selbst verschenkt und dadurch mehrt!

Sei offen für Elixier – ELEXIER

 

Der 2. Kristall ist Nion – Entbindung

 

nion

 

Dieser Kristall trägt die Energie von Engel Michael.

In vielen Inkarnationen haben wir uns häufig gebunden. An Könige und Länder, an Frauen und Männer, an Gegenstände, Gedankenstrukturen und Gewohnheiten. Oftmals auch durch Eide und Schwüre.

Das kann ein Liebesschwur gewesen sein, welcher bis weit über den Tod hinaus wirkt, oftmals heute noch nachwirkt!

Verbinde dich mit dem Erzengel Michael und sei bereit dich von jeglichen Eiden, Schwüren, Mustern zu entbinden. Dies ist wie eine Geburt…. Betrachte die nachfolgende Zeit als Prozess und verwende dafür den nächsten Kristall:

  1. Kristall: ELOO – Widerstand transformieren

ELOO – Widerstand transformieren

 

 eloo

Dieser Kristall trägt die Energie von Gott Shiva und die Schwingungszahl 2. Er wirkt mit großer Kraft und kann dir eine große Hilfe sein wenn du Widerstände verspürst. Erkenne, das Widerstände und Zweifel immer nur aus dem Verstand und dem Ego heraus entstehen bzw. entstanden sind!.

Nun folgt ein weiterer wichtiger Kristall!

Kristall Nr. 4:

ENA – Vergebung

ena

Dieser Kristall trägt die Energie von Buddha und die Schwingungszahl 22. Erkenne, welch hohen Preis Du dafür zahlst, dass du so viel alten Zorn mit Dir herumträgst. Vergebung bedeutet nicht: Ich bin einverstanden mit dem, was Du getan hast. Es bedeutet lediglich: Ich bin nicht länger bereit, aufgrund Deiner Taten Schmerzen zu erleiden. Vergebe dir auch selbst!

Nun nimmst du den nächsten Kristall:

  1. Kristall: OSAM – Heilung

OSAM – Heilung

osam

Dieser Kristall trägt die Energie von Engel Raphael und die Schwingungszahl 24.

OSAM heilt all deine Wunden. OSAM heilt deinen Mental-, Emotional- und physischen Körper. Heilung auf allen Ebenen deines Seins geschieht – lass es geschehen!

So erfährst du etwas Wunderbares! Nimm dir den nächsten Kristall!

6. Kristall: LOTUS – Neues Bewusstsein

LOTUS – Neues Bewusstsein

lotus

 

 

Dieser Kristall trägt die Energie des neuen Bewusstseins mit der Schwingungszahl 29, die Energie von Melek Metatron mit der Schwingungszahl 9 und die Energie der Anrufung: KODOISH, KODOISH, KODOISH ADONAI T’SEBAYOTH mit der Schwingungszahl 999.

KODOISH, KODOISH, KODOISH ADONAI T’SEBAYOTH heißt übersetzt: Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr der Heerscharen.

KODOISH – Das heilige Wissen
KODOISH – Das heilige Sein
KODOISH – Die heilige Seele

ADONAI TSEBAYOTH– Das heilige Selbst

Arbeitest du im vollen Vertrauen auf die geistige Welt und lädst die Elohim ein, dich zu unterstützen, so erfährst du diese Übung als etwas ganz besonders magisches und kraftvolles.

Nimm nun den nächsten Kristall:

  1. Kristall: DON`ADAS – Gnade

DON’ADAS – Gnade

donadas

 

Dieser Kristall trägt die Energie des Vaters mit der Schwingungszahl 17, die Energie der Mutter mit der Schwingungszahl 32 und die Energie des Sohnes mit der Schwingungszahl 13.

Erfahre diese Übung als eine große Gnade, als Geschenk des wahren Bewusstseins, der wahren Liebe an dich und dein Sein!

Arbeite mit den 7 Kristallen intensiv und achte dabei auf deine innere Stimme. Vertraue darauf, das sie dir sagt, wann es vollbracht ist.

Du kannst diese positive Kraft unterstützen indem du die Kristalle nacheinander bei ihrem Namen in Elohim rufst oder dir die ZeichenWorte auf die Haut schreibst (oder auf einen Zettel, den du bei dir am Körper trägst!

Mantra:

ELEXIER – NION – ELOO – ENA – OSAM – LOTUS – DON`ADAS

 

Nimm auch die entsprechenden Schwingungszahlen der einzelnen Kristalle mit in dein Bewusstsein

AN`ANASHA

in tiefer Dankbarkeit von Herz zu Herz

Sabine Shana`Shanti