Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus

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Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus

von Rolf Sellin

Etwa 20 % aller Menschen nehmen wesentlich intensiver wahr als andere. Die besondere Gabe der Hochsensibilität wird jedoch von vielen Betroffenen als Belastung empfunden. Auch das Umfeld reagiert oft mit Unverständnis: Musst du immer so empfindlich sein?

Dieser Praxisratgeber hilft Hochsensiblen endlich zu verstehen, warum sie »anders« sind. Er verrät, wie sie mit Stolpersteinen im Privaten wie im Beruf umgehen und das eigene Potenzial nutzen.

Mit ausführlichem Selbst-Test.

Das Phänomen der Hochsensibilität ist inzwischen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt: 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung nimmt mehr Reize wahr als andere – und das intensiver. Die Entdeckung, dass es anderen ähnlich ergeht, wird von den Betroffenen mit großer Erleichterung aufgenommen. Doch dann stellt sich die Frage: Wie geht man mit seiner hohen Sensibilität um?
Dieser Praxisratgeber geht weit über eine Beschreibung des Phänomens hinaus. Er zeigt vielmehr Möglichkeiten und Methoden für einen konstruktiven Umgang mit der Wahrnehmung auf. Denn Wahrnehmung ist die größte Begabung der Hochsensiblen, kann jedoch zugleich ihr größter Schwachpunkt sein.
Der Autor Rolf Sellin, selbst hochsensibel und Gründer und Leiter des Instituts HSP – Kompetenz für Hochsensible in Stuttgart , hat sich die Frage gestellt, wieso es Hochsensible gibt, die glücklich und erfüllt mit ihrer Begabung leben und sie zu ihrer Entfaltung nutzen können, während die Mehrzahl der Hochsensiblen ihre Begabung als Last erlebt und häufig sogar darunter leidet. Dabei zeigte sich, dass der Unterschied in der Einstellung zu sich selbst liegt. Während die einen ihr eigenes Wesen annehmen konnten, versuchen die anderen ihr Leben lang, »nicht so sensibel« zu sein.
Diese Beobachtung führte Sellin weiter zu neuen Erkenntnissen, die hier zum ersten Mal in Buchform veröffentlicht werden: Die Anpassung an »die Normalen«und die Unterdrückung der eigenen Sensibilität führt dazu, dass die Wahrnehmung des eigenen Körpers übergangen wird. Dadurch passen sich die Betroffenen noch mehr an andere an, die eigenen Bedürfnisse kommen dabei zu kurz und die eigene Position im Leben wird nicht mehr wie selbstverständlich eingenommen. Die Orientierung an andere und das Mehr an Außenreizen führen zu ständigem Kräfteverlust, zu Schwierigkeiten sich abzugrenzen, zu Konfliktscheu und niedrigem Selbstwert. Sellin beschreibt auch die Auswirkungen dieser Art der Wahrnehmung auf das Denken und in der Folge die Entscheidungsschwäche, die bei Hochsensiblen so stark verbreitet ist. Darüber hinaus leiden viele Hochsensible an chronischen Beschwerden, die immer dann auftauchen, wenn sie ihre Bedürfnisse und Grenzen wieder einmal übergangen und sich selbst nicht mehr wahrgenommen haben.

Ausgehend von der bewussten Steuerung und Dosierung der Wahrnehmung entwickelt Sellin praktische Methoden, die die Defizite der Betroffenen ausgleichen, sodass die Begabung der Hochsensiblen nicht länger ein Manko bleibt, sondern zum Plus in ihrem Leben wird. Besinnungsfragen, Experimente, Selbsttests und praxiserprobte Methoden, die er seit Jahren erfolgreich in seinen Seminaren vermittelt, runden die spannende Lektüre ab.

Hochsensibilität – das schlummernde Potenzial
Etwa ein Fünftel der Bevölkerung ist hochsensibel
Psychologisch fundierte Unterstützung für eine oft unerkannte Veranlagung

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Meditation

Bild: pixybuy

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist Meditation sehr wichtig für Dich. Mache Dir die Freude und meditiere häufig. Einem ruhigen Geist fällt es wesentlich leichter, die Stimme der Engel zu hören. Mit dieser Karte bitten Dich Deine Engel, Deinen Geist still werden zu lassen, damit Deine Kommunikation mit den Engeln laut und deutlich wird. Wenn Du morgens aufwachst, halte Deine Augen noch mindestens fünf Minuten lang geschlossen und atme drei- oder viermal tief ein und aus. Stelle Deinen Engeln eine Frage und höre aufmerksam zu, als würdest Du einem lieben Freund lauschen. Strenge Dich dabei nicht an, denn wenn Du nach der Antwort jagst, wird sie sich Dir entziehen. Atme stattdessen weiterhin tief ein und aus und gestatte Dir, Dich völlig zu entspannen. Sage Dir selbst, dass es ganz natürlich ist, himmlische Botschaften zu empfangen, und dass es sich dabei tatsächlich um eine alltägliche Begebenheit handelt. Je mehr Du Deinen Geist entspannst, desto leichter wird es Dir fallen, die Antwort zu hören.

Telos Buch 3: Aufzeichnungen aus der 5. Dimension

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Telos Buch 3: Aufzeichnungen aus der 5. Dimension

von Aurelia Louise Jones

Wir, die Meister des Lichtes, überreichen euch mit den einfachen Lehren in diesem Buch alle erforderlichen Schlüssel, um euren Aufstieg in Leichtigkeit, Anmut und voller Erstaunen zu erlangen. Ihr braucht das gesamte Verständnis darüber, was es bedeutet, ein aufgestiegenes Wesen zu sein, mit dem entsprechenden Bewusstseinszustand und den Verantwortlichkeiten, die dies mit sich bringt. Die Erfahrung des Aufstiegs in einem physischen Körper ist für die meisten von euch neu, ebenso wie es für uns war. Diese Erfahrung ist die Gnade, welche dieser Planet jetzt in Zeit und Raum gewährt. Die Entwicklung und Ausdehnung des Gruppenbewusstseins in Einheit und Liebe wird dadurch vorangebracht. Es liegt an euch, geliebte Kinder unseres Herzens! Ihr habt nun durch dieses Buch alle Schlüssel zum Aufstieg. Wenn ihr nun diese einfachen, aber wertvollen „Schlüssel der Weisheit“ in eurem Herzen anwendet, warten wir auf der anderen Seite auf euch, um euch in unsere liebevollen Arme zu schließen!
Adama, Ahnahmar und die Familie aus Telos

Wahrheit und Integrität

Bild: S. Hahner

Bild: S. Hahner

Du wirst angeleitet, ehrlich mit Dir selbst zu sein und Deinem wahren Wesen bei allen Aktivitäten und Taten treu zu bleiben.

Die Engel sagen Dir: Lass alles los, was nicht authentisch ist, und alle Aktivitäten,

die nicht Deine höchsten Intentionen für Dich selbst widerspiegeln. Falls irgendetwas in Deinem Leben nicht funktioniert,

sei bereit, es Gott und den Engeln zu überlassen.

Wenn wir unsere Hände öffnen und negative Situationen loslassen, kann das göttliche Licht hereinströmen.

Wunder folgen immer dann, wenn wir störende Umstände den himmlischen Kräften übergeben.

Du wirst feststellen, dass Deine Arbeitssituation, Deine Beziehung,

Deine gesundheitlichen Probleme oder andere schwierige Umstände auf eine Art und Weise heilen werden,

die Du Dir nie hättest vorstellen können. Die Engel werden Dich während dieser ganzen Zeit unfehlbar zu Dingen anleiten,

Die Dir entweder helfen, die Situation durch eine bessere zu ersetzen oder sie auf der ganzen Linie zu heilen.

Erwarte ein Wunder, wenn Du beschließt ehrlich mit Dir selbst zu sein.

Das weibliche und männliche Urprinzip

Um Liebesbeziehungen zu verstehen, muss man zuerst das weibliche und männliche Urprinzip begreifen.

Wir leben in einer Zeit großer Bewusstseinsveränderungen und -ausdehnung, spirituellem Wachstums und Erwachens, was uns eine völlig neue Art zu lieben schenkt, eine Transformation der Sexualität, eine Heilung unserer Beziehungen, nicht nur zum Partner.

Immer mehr verstehen und erkennen wir uns selbst, und mit dem Verstehen lassen wir alles Wissen fallen, unser Ego, unsere Identitäten und Rollen und beginnen unser Menschsein zu leben… tief aus unserer Quelle heraus, mitten aus dem Herzen.

(c) ute strohbusch 2015

Das weibliche Prinzip

Die weibliche Energie ist diffus, in die Tiefe und Breite zerfließend, strömend, emotional und ohne Form. Sie ist schöpferisch, kreativ, Leben gebärend, aufnehmend, umwandelnd und heilend.

Die weibliche Energie ist überfließende Liebe und dient sich selbst.

Die weibliche Energie nimmt die männliche Energie auf und transformiert sie.

Die weibliche Energie will geliebt werden. (passiv)

Die weibliche Energie ist die Quelle.

Das weibliche Prinzip ist HINGABE, es ist EMPFÄNGLICH und PASSIV.

Das männliche Prinzip

Die männliche Energie ist zielgerichtet, nach vorne oben gerichtet wie der Phallus. Sie ist kämpferisch, gebündelt, dynamisch, leistungs- und wettbewerbsorientiert und zerstörend.

Die männliche Energie schützt und hält die weibliche Energie, gibt ihr ein Gefäß, einen Rahmen, eine Sicherheit und Struktur, in der sie sich an sich selbst hingeben und entfalten kann.

Die männliche Energie will lieben. (aktiv)

Die männliche Energie will an die Quelle.

Das männliche Prinzip ist STRUKTUR, es ist HALTEND und AKTIV.

Wenn man dies verinnerlicht, versteht man die Gesetze der Natur, des Tierreichs, aber auch unserer menschlichen Beziehungen und die der Sexualität.

Jeder Mensch besteht nicht nur aus einer der beiden Seiten, sondern hat immer beide Anteile in sich, Animus und Anima genannt. Sonst könnte er allein gar nicht überleben. Wir brauchen einander nicht zwingend, um ganz zu sein. Aber wir brauchen uns, um uns zu erkennen, solange wir noch in unseren alten ICH-Strukturen leben, denn dann spiegelt uns der Partner nicht nur das Helle und Schöne, sondern auch unsere unerlösten Schatten. Um sich als Mann ganz erkennen zu können, braucht er die Frau als Spiegel. Um sich als Frau ganz erkennen zu können, braucht sie den Mann als Spiegel.

Zwei Menschen, die ihre verletzten Anteile geheilt haben, die in sich ganz geworden sind, können oder wollen sich auch zusammen tun, „brauchen“ sich aber nicht mehr.

Da wir auf diesem Heilungs- und Ganzwerdungsweg sind, wird es in absehbarer Zeit ganz neue Formen von Zusammenleben geben, die keine äußere Struktur mehr brauchen, schon gar keine vorgegebenen gesellschaftlichen oder moralischen Zwänge. Denn diese Art des sich „aufeinander Beziehens“ wird von bedingungsloser Liebe und Freiwilligkeit getragen, nicht mehr von gegenseitiger Bedürftigkeit, Erwartungen, Angst und Mangel geprägt. Eine Liebe, die nicht fordert und besitzen möchte, sondern sich aus dem eigenen vollständigen HABEN an den anderen verschenkt.

Die Sehnsucht der Frauen

Jede Frau kennt sie, die unstillbare Sehnsucht nach einem Mann, der in der Lage ist sie zu HALTEN. Die Sehnsucht nach einem Mann, der kraft- und liebevoll genug sein möge, um sie ZU TRAGEN in ihrer ganzen Emotionalität, ihren zyklischen Gemütsschwankungen und ihrem So SEIN. Versteh das richtig! Es geht hier weder um Unterordnung, noch um Abhängigkeit vom Mann, im Gegenteil! Ein Mann kann diese, seine wahre Aufgabe, überhaupt nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat zu LIEBEN und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüberzutreten.

Dieser Wunsch des Weiblichen kommt daher, dass das weibliche Prinzip sich vollkommen hingeben will, und zwar nicht in erster Linie an den Mann und auch nicht sexuell, sondern an SICH SELBST. Das ist wichtig zu verstehen, vielleicht das Wichtigste überhaupt, um aus der Ohnmacht in die Eigenmacht zurückzukehren. Das weibliche Prinzip dient in erster Linie sich selbst! Selbst sexuell. Wenn sie ihn dabei akzeptiert, kann er durch sie seine Energien erneuern, sie ist seine Quelle. Sie empfängt ihn und nimmt seine Energien in sich, in ihrem Schoß auf und transformiert seine Energien.

Das männliche Prinzip gibt dem weiblichen in solchen Momenten Schutz, Halt und Sicherheit, weil die weibliche Energie, um sich hinzugeben, selbst alle Kontrolle loslassen muss.

Der Mann TRÄGT das weibliche Prinzip, gleicht und hält alle emotionalen Schwankungen aus, falls er dazu in der Lage ist und reif in seinem Mannsein. Er tut es, indem er die emotionale Energie der Frau einfach IN LIEBE HÄLT, ohne auf der persönlichen Ebene zu reagieren oder gar überzureagieren.

Leider haben die meisten Frauen in ihrer Kindheit nicht die Erfahrung des bedingungslosen Gehaltenseins durch den Vater machen dürfen. Sie sind vom männlichen Prinzip verwundet, verletzt und enttäuscht worden. Oft auch von beiden Eltern. Daraus haben sie in ihrer Kindheit, meist auch durch das Vorleben der Mutter, Verhaltensmechanismen entwickelt, sich diese Liebe durch das männliche Prinzip verdienen, ja erkämpfen zu müssen. Das Fatale, was hieraus entsteht, ist eine Umkehrung des weiblichen Prinzips. Frauen beginnen in die männlich aktive Rolle zugehen, also ihre innewohnenden männlichen Anteil zu stark zu aktivieren, und sich um die Liebe eines Manne zu bemühen, zu kämpfen und sie sich verdienen zu wollen. Sie beginnen Männer mit ihrer Liebe zu überschütten, zu versorgen, sich zu kümmern, um ihm somit zu beweisen, dass sie es WERT sind, geliebt zu werden. Frauen geben sich aus diesem Grund häufig sexuell viel zu schnell hin, um Liebe zu bekommen, fälschlicherweise in dem Glauben, dass sie mit sexueller Hingabe Liebe im Mann erzeugen könnten. Anstatt sich zu schützen, solange, bis er ihr Herz von sich aus erobert hat, gehen sie in Vorleistung, die dem Mann erspart, sich dafür anstrengen zu müssen.

Frauen, die auf diese Weise männlich aktiv werden, sind in ihrer Würde verletzt und in ihrer Weiblichkeit schwach. Und sie gehen in Resonenz mit vom Muttertprinzip verletzten Männern, die es nicht gelernt haben haben, sich rechtzeitig auf gute Art und Weise von der Mutter zu lösen.  Wenn die rechtzeitige Ablösung von der Mutter in der Pupertät nicht gelingt, bleibt die Beziehung zum Weiblichen oft lebenslang negativ fixiert.

Die Frauen erleben die Wiederholung der alten Verletzungen durch den Vater so immer wieder neu. Sie sind sich nur das vertraute SEHNEN und WARTEN wert und habe das Gefühl, sich Liebe verdienen zu müssen. Deswegen ziehen sie nach dem Resonanzgesetz Männer an, die ihrerseits in ihrer Männlichkeit verwundet sind, männlich schwach und unfähig zu lieben, und die in die passive Rolle gehen und sich „bemuttern“ lassen, sich vom nicht genügend „gestillten“ Mutterprinzip auch noch als erwachsener Mann emotional versorgen lassen. Gleichzeitig haben sie oft große Angst davor, weil sie die weibliche Energie durch die Mutter als erdrückend, Bedingungen stellend oder verletzend erlebt haben. Sie wollen dies in späteren Beziehungen vermeiden, treffen aber natürlich genau auf die Frauen, die es ihnen spiegeln.

Solche Männer wissen nicht mit weiblichen Energien umzugehen, haben Ängste, machen dicht, gehen immer wieder in Rückzüge, oder sie reduzieren Weiblichkeit oft nur auf Gier und Lust, oder sie suchen sich das „kleine sichere Glück“ mit Frauen, die sie scheinbar nicht so tief berühren, und somit nicht an ihre Schmerzpunkte gelangen, oder sie verweigern sich „Beziehung“ einfach ganz. Manchmal auch alles zugleich.

Die Königin

 

Normalerweise ist eine in sich seelisch gesunde Frau eine Königin und sich der innewohnenden Göttin bewusst. Zumindest benimmt sie sich auf natürliche Weise so, auch wenn es unbewusst und vor allem unbedarft  ist.

Sie weiß, was sie will und was sie nicht will, sie schert sich nicht darum, was andere von ihr halten, sie braucht niemandem zu gefallen. Sie lebt ihre Zyklen und weiß um die Kraft der Menstruation, aus der sie ihre größte Energie schöpft, weil das Blut sie immer wieder erneuert.

Sie lebt und liebt ihre unterschiedlichen Emotionen im Rhythmus der ihr innewohnenden Natur, das Gierige genauso wie das Sanfte, das Mütterliche wie das Mädchenhafte, das Kämpferische genauso wie das Heilende und Heilige. Mal heiß, mal kalt, mal liebevoll, mal spröde, mal engelsgleich, mal lustvoll und verdorben … so, wie sie sich eben gerade fühlt. Sie verstellt sich nicht und passt sich niemandem an.

Sie lebt und liebt sich SELBSTVERLOREN, ohne Kontrolle des Minds, ohne Kontrolle und Absicht ihrer Wirkung auf andere Menschen, geht ganz in ihrer natürlichen, kraftvollen Selbstverständlichkeit auf. Sie IST das alles und lebt alles, alle ihre Anteile, je nach Lust und Laune, nicht jede Facette davon muss permanent von Nöten sein, aber sie würde radikal jeden Anteil benutzen, auch den der Furie und Kämpferin.

Sie braucht keine Liebe, sie IST LIEBE, sie lebt ihre Visionen und Leidenschaften, mal sanft und warm und weich und nährend, mal radikal und unerbittlich, mal frech und kokett, mal freud- und lustvoll, mal distanziert und abweisend. Eine Frau, die alle ihre Anteile zulässt und sich ganz an sich selbst hingibt, ohne sich darum zu scheren, wer sie liebt oder nicht liebt, wer sie mag oder nicht mag, tanzt ihr Leben und das ganze Universum beugt sich ihrem Charisma.

Nun wissen wir alle, wie die Palette weiblicher Anteile über die Jahrtausende auf Fragmente reduziert wurde. Viele Männer wissen aber immer noch nicht, dass sie sich damit selbst auf wenige Fragmente ihres Mannseins beschnitten haben.

Die neu erwachende Weiblichkeit erzeugt oft immer noch unbewusste Ängste, und zwar deshalb, weil die beschnittenen Anteile selbst noch nicht befreit wurden, die Frauen immer einen Ticken schneller zu sein scheinen in ihrer Entwicklung und Männer dem oft verwirrt gegenüber stehen, nicht wissend, wie sie damit umgehen sollen. Rückzug scheint manchmal der einzige Ausweg zu sein.

Seelenpartner

Momentan ist viel zu hören von Seelenpartnern, Dual- oder Zwillingsseelen. Dies ist wie alles, was wir uns vorstellen oder zu erklären versuchen, ein Konzept. Es finde es nicht wichtig, ob es nun wirklich nur „den einen“ Seelenpartner gibt, ob man karmische Aufgaben hat oder emotionale Verbindungen aus anderen Leben… oder ob derjenige Mensch einfach zu dem Zeitpunkt auftaucht, an dem wir bereit sind, unsere Liebe in  die Bedingungslosigkeit zu erheben, uns die letzten Zacken aus der EGO-Krone zu brechen und unsere wahre Krone auszugraben. Es ist nicht wichtig, Gottes Plan zu verstehen, wichtig ist offensichtlich, nun die letzte 3D Muster loszulassen und an unsere tiefsten und schmerzhaftesten Wunden und Anhaftungen zu gelangen, und dazu brauchen wir eben eine besonders tiefe und übermächtige, ja überirdische Liebe, vor der (und vor der damit verbunden Heilung) wir nicht so einfach flüchten können wie früher vor karmischen Partnern und aus von Bedürftigkeit geprägten Beziehungen. Fakt ist, jeder Partner spiegelt uns genau unsere Themen und ist das perfekte Pendant, auch zu unseren Schattenseiten. Während wir uns weiterentwickeln, heilen wir vieles davon, werden lichter, öffnen unsere Herzen für uns selbst. Wir schwingen bereits höher, aber wir haben auch noch unseren tiefsten Schmerz. Und dann kommt er oder sie… der Seelenpartner… und zeigt uns einen nie gekannten Himmel und wirft uns zeitgleich in unsere letzten verdrängten Höllen.

Seelenpartnerschaften lehren die Liebe

Der schwache Mann, der verletzte Junge, lernt sich aus seinen Ängsten und Selbstzweifeln zu befreien, sich abzuwenden vom sicheren Modus der körperlichen Lust als alleinigen Ausdruck seiner eingeschränkten Liebesfähigkeit und wahrhaft zu lieben… und… die Liebe einer Frau (aus) ZUHALTEN. Der Mann kommt wieder in seine Kraft, er wird zum Krieger des Herzens. Er wird zum Eroberer. Er DARF endlich das tun, was seiner Ursprungsenergie entspricht: Stärke, Kraft und Mut des Herzens zeigen, nicht mehr nur Pseudoheld a la Hollywood sein, sich selbst aufbrauchend im patriarchalen Wirtschafts- und Sozialgefüge. Er beginnt die Heldenreise des Mannes.

 

Der männliche Seelenpartner wird instinktiv die bedürftige Frau solange aus Angst von sich weisen und auf sich selbst zurückwerfen, bis sie ihn als ihre Glücksquelle loslässt und anfängt, sich selbst das Glück zu sein und die Liebe zu geben.

Die schwache Frau, das abgewiesene Mädchen, die ihre weibliche Macht, ihren Wert und ihre Würde verleugnet, lernt ihre Liebe zu sich selbst zuzulassen, ihre eigenen Energiesäulen zu errichten und ihre Eigenmacht zu entdecken. Der Seelenpartner bringt sie buchstäblich in die Eigenständigkeit. Wie lange das dauert, hängt davon ab, wie leidensfähig sie ist und wie lange sie sich die Zurückweisungen gefallen lässt, bevor sie endlich ihre Nabelschnüre einrollt, sich umdreht, ihre Aufmerksamkeit von ihm abzieht und sich AUSSCHLIESSLICH ihrem eigenen Leben widmet! Sie wirft ihr Bettelgewand ab und erweckt die Königin. Sie begreift, dass ihre Liebe ihr Schutz ist und dass sie eine ewig sprudelnde Quelle in sich hat und nicht auf die Liebe anderer angewiesen ist.  Sie kommt buchstäblich vom Mangel in die Fülle, oft auch finanziell.

 

Eine Frau, die zu sich selbst erwacht ist und sich selbst emotional und anderweitig zu versorgen gelernt hat, entlässt den Mann aus seiner Versorgungspflicht. Sie braucht ihn nicht mehr für ihre emotionalen Defizite. Sie wartet nicht länger auf ihn, in ihr ist keine Sehnsucht mehr danach, geliebt zu werden. Sie kümmert sich um ihr eigenes Leben, ist sich selbst Freude und Liebe genug, gibt sich dem hin, was ihr Spaß macht und lebt ihre Visionen.

Der männliche Seelenpartner hat unterdessen seine eigenen Aufgaben zu erledigen, um wieder wahrhaft liebesfähig zu werden. Er wird zeitgleich seine Vergangenheit bereinigen, seinen alten Wege verlassen und neuen Mut im Herzen schöpfen. Er wird seine Heldenreise antreten als Krieger des Herzens.

Sie begegnen sich neu, wenn beide aus ihren alten Lebensstrukturen entwachsen sind. Wenn aus Kleinheit, Angst und Selbstzweifel wahre innere Größe, Mut und Freiheit im eigenen SEIN geworden sind.

Der Mann lernt zu lieben und die Frau lernt, wieder Liebe zu sein

Die Frau darf nun wieder passiv werden gegenüber den Männern und sich erobern lassen. Sie ist der Ohnmacht entwachsen, abhängig zu sein von der Liebe anderer und in ihre weibliche Macht zurückgekehrt. Sie weiß um den Wert ihrer Quelle für den Mann und kann sich entspannen in ihr eigenes Sein. Sie wird erst dann dem männlichen Prinzip dienen, einen Mann erhören und sich ihm ganz und gar hingeben – emotional, geistig- seelisch- körperlich, wenn er ihr sein Herz vollkommen geöffnet hat und nichts mehr zurückhält.

Mögen wir alle in die Liebe erwachen.

© ute strohbusch 17.01.2015

Seelenwege: Reinkarnation und zukünftige Lebenswege

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Seelenwege: Reinkarnation und zukünftige Lebenswege

von Brian L. Weiss

 

Anhand von Fällen aus seiner therapeutischen Praxis der Reinkarnationstherapie stößt der Arzt Dr. Brian Weiss auf die Möglichkeit, Menschen auch in zukünftige Leben zu führen. Er entwickelt eine neuartige Technik der Seelenführung in die Leben, die vor uns liegen könnten, wenn wir bestimmten Verhaltensmustern unserer derzeitigen Existenz weiter folgen würden. Durch die Progression in spätere statt frühere Leben entdeckt die Seele neue Potenziale, sich in der Gegenwart anders zu orientieren, um die karmischen Traumata späterer Existenzen schon jetzt zu vermeiden.

Achte auf deine Träume

Achte in dieser Zeit verstärkt auf Deine Träume, lege Dir ein Traumtagebuch zu. Du selbst erhältst wichtige Botschaften durch Deine Träume. Zuweilen wachst Du vielleicht mit dem Gefühl auf, dass Du während des Schlafs gereist bist oder Anweisungen erhalten hast. Möglicherweise fragst Du Dich, warum Du Dich nicht an Deine Träume erinnern kannst. Doch die Botschaften und Erlebnisse in Deinen Träumen sind nie wirklich verloren oder vergessen. Stattdessen werden sie in Dein Unterbewusstsein integriert, damit die Weisheit und Liebe Deines höheren Selbst Deine Handlungen steuern kann. Du kannst Dich leichter an Deine Träume erinnern, wenn Du gleich nach dem Aufwachen alles, woran Du Dich erinnerst, aufschreibst. Halte einfach alles fest, was Dir einfällt, und der Rest des Traumes wird sich Deiner Erinnerung enthüllen. Lies Dein Traumtagebuch häufig durch und achte auf sich wiederholende Muster und Themen. Diese immer wiederkehrenden Traumthemen enthalten Botschaften, die Dein Höheres selbst und die Engel Dir nahe zu bringen versuchen.