Die wahre Aufgabe der Zwölf Sternzeichen

Art: leider unbekannt!

 

Die wahre Aufgabe der Zwölf Sternzeichen..

… Und es war Morgen, als Gott vor seinen zwölf Kindern stand und in jedes von ihnen den Samen menschlichen Lebens legte. Die Kinder traten nacheinander vor ihn, um seine Gaben zu empfangen.

„Dir Widder, gebe ich als ersten meinen Samen. Du hast die Ehre ihn auszusäen. Jeder Same, den du säst, soll sich in deiner Hand millionenfach vermehren. Du wirst keine Zeit haben den Samen wachsen zu sehen, denn alles, was du pflanzt, erzeugt wieder Neues, was gepfanzt werden muss. Du wirst der Erste sein, der den menschlichen Geist mit meiner Idee durchdringt. Aber es ist weder deine Aufgabe, die Idee zu nähren noch, sie in Frage zu stellen. Dein Leben ist Tat, und die einzige Tat, die ich dir auferlege, ist: Beginne damit, den Menschen meine Schöpfung bewusst zu machen. Für deine gute Arbeit gebe ich dir die Tugend der Selbstachtung.“

Ruhig ging der Widder auf seinen Platz zurück.

„Dir Stier, gebe ich die Kraft, etwas aus dem Samen zu schaffen. Deine Aufgabe ist groß und erfordert Geduld, denn du musst das Begonnene vollenden, sonst wird der Same vom Wind davongeweht. Es ist weder deine Aufgabe, zu hinterfragen, noch deine Meinung mittendrin zu ändern noch, sich auf andere zu verlassen bei dem, was ich von dir fordere. Dafür schenke ich dir die Kraft. Nutze sie weise.“

Und Stier ging auf seinen Platz zurück.

„Dir Zwilling, gebe ich die Fragen ohne Antworten, damit du allem Verständnis entgegengringen kannst, was um den Menschen herum vorgeht. Du wirst niemals wissen, warum die Menschen reden oder zuhören, aber auf der Suche nach der Antwort wirst du mein Geschenk des Wissens finden.“

Und Zwilling ging zurück auf seinen Platz

„Dir Krebs, gebe ich die Aufgabe, die Menschen Gefühl zu lehren. Ich möchte, dass du die Menschen zum Lachen und zum Weinen bringst, damit alles, was sie sehen und denken, inneren Reichtum erlangt. Dafür erhälst du von mir das Geschenk der Familie, damit sich dein Reichtum vermehrt.“

Und Krebs ging zurück auf seinen Platz

„Dir, Löwe, gebe ich die Aufgabe, der Welt meine Schöpfung in all ihrem Glanz zu offenbaren. Aber du musst dich vor dem Stolz hüten und dich immer daran erinnern, dass es meine Schöpfung ist und nicht die deine. Denn wenn du es vergisst, werden dich die Menschen verachten. Es liegt viel Freude in deiner Arbeit, wenn du sie nur richtig machst. Dafür sollst du das Geschenk der Ehre erhalten.“

Und Löwe ging zurück an seinen Platz

„Du Jungfrau, erhälst die Aufgabe, alles zu prüfen, was der Mensch mit meiner Schöpfung gemacht hat. Du sollst seine Wege gründlich erforschen und ihn auf seine Irrtümer aufmerksam machen, damit durch dich meine Schöpfung vollkommen werden kann. Hierfür gebe ich dir das Geschenk der reinen und klaren Gedanken.“

Und Jungfrau ging zurück an ihren Platz

„Dir, Waage, gebe ich die Aufgabe des Dienes, damit der Mensch sich auf seine Pflichten dem Nächsten gegenüber besinnt, auf dass er Zusammenarbeit lernen kann und auch, seine Handlungen von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. Ich bringe dich überall hin, wo es Unstimmigkeiten gibt, und für deine Bemühungen will ich dir die Liebe schenken.“

Und Waage ging an ihren Platz zurück.

„Dir, Skorpion, gebe ich eine sehr schwierige Aufgabe. Du wirst fähig sein, die Gesinnung der Menschen zu kennen, aber ich erlaube dir nicht, über das, was du lernst, zu sprechen. Oft wirst du unter deinen Erkenntnissen leiden und in deinem Schmerz wirst du dich von mir abwenden. Darüber vergisst du, dass nicht ich es bin, der dein Leid verursacht, sondern die Verdrehung meiner Idee. Du wirst so viel von den Menschen sehen, dass du ihn als Tier kennenlernst und du hast soviel mit seinen animalischen Instinkten in dir selbst zu kämpfen, dass du deinen Weg aus den Augen verlierst. Aber wenn du schließlich zu mir zurückkehrst, habe ich für dich das höchste Geschenk der Zielbewusstheit.“

Und Skorpion ging zurück.

„Schütze, von dir fordere ich, dass du die Menschen zum Lachen bringst, denn inmitten ihres Mißverstehens meiner Idee werden sie verbittert. Durch Lachen gibst du den Menschen Hoffnung, und durch die Hoffnung richten sie ihre Augen wieder auf mich. Du wirst mit vielen Leben in Berührung kommen, wenn auch nur für einen Augenblick, und du wirst die Ruhelosigkeit in jedem Leben spüren. Dir, Schütze gebe ich das Geschenk des unendlichen Überflusses, damit du dich weit genug entfalten kannst, um selbst die finstersten Ecken zu erhellen.“

Und Schütze ging zurück auf seinen Platz.

„Von dir, Steinbock, fordere ich den Schweiß deines Angesichts, damit die Menschen von dir Arbeit lernen. Du hast keine leichte Aufgabe, denn die Mühen aller Menschen werden auf deinen Schultern liegen. Doch für die Bürde deiner Lasten lege ich die Verantwortung für den Menschen in deine Hände.“

Und Steinbock ging zurück

„Dir Wassermann, gebe ich die Vorstellung von der Zukunft, auf dass die Menschen andere Möglichkeiten sehen können. Du wirst den Schmerz der Einsamkeit erfahren, denn ich erlaube dir nicht, meine Liebe zu personifizieren. Doch dafür, dass du den Menschen neue Möglichkeiten aufzeigst erhälst du von mir das Geschenk der Freiheit, damit du der Menschheit in deiner Freiheit immer dienen kannst, wenn sie dich braucht.“

Und Wassermann ging an seinen Platz zurück.

„Dir Fische, gebe ich die schwierigste Aufgabe von allen. Du sollst die Sorgen aller Menschen sammeln und sie mir zurückgeben. Deine Tränen werden schließlich meine Tränen sein. Das Leid, dass du auf dich nimmst,, ist die Folge des memschlichen Mißverstehens meiner Idee, doch du sollst Erbarmen mit ihnen haben, damit sie es noch einmal versuchen können. Für diese schwierige Aufgabe erhälst du das größte Geschenk von allen. Du wirst das einzige meiner zwölf Kinder sein, das mich versteht. Doch diese Gabe gehört dir allein, denn wenn du versuchst, sie mit anderen zu teilen, wird man dir nicht zuhören.“

Und Fische ging zurück auf den Platz.

… Dann sprach Gott: „Jeder von euch besitzt einen Teil meiner Idee. Ihr dürft diesen Teil weder mit meiner ganzen Idee verwechseln noch sollt ihr euch wünschen, die einzelnen Teile miteinander zu vertauschen. Denn jeder von euch ist vollkommen, doch das werdet ihr nicht eher wissen, bis alle zwölf von euch E I N S sind. Und erst dann wird jedem einzelnen von euch die Ganzheit meiner Idee offenbart werden.“

Und die Kinder gingen, jedes von ihnen fest entschlossen, sein Bestes zu tun, um seine Gabe in Empfang nehmen zu können. Doch keines von ihnen verstand seine Aufgabe und sein Geschenk ganz, und als sie verwirrt zu Gott zurückkamen , spach er: „Jeder von euch glaubt, dass die Gaben der anderen bessser seien. Darum erlaube ich euch zu tauschen.“ Und für den Moment war jedes Kind begeistert, als es all die Möglichkeiten seiner neuen Aufgabe erwog.

Aber Gott lächelte, als er sagte: „Ihr werdet noch viele Male zu mir zurückkommen und mich bitten, euch von eurer Aufgabe zu befreien, und jedesmal werde ich eurem Wunsche nachkommen. Ihr werdet durch unzählige Inkarnationen gehen bis die ursprüngliche Aufgabe, die ich für euch vorgesehen habe, vollständig erfüllt ist. Ich gebe euch unendliche Zeit dafür, doch erst nach Erfüllung dieser Aufgabe könnt ihr bei mir sein.“…

Finde also den Pfad zu den Sternen, und du wirst die EINE EWIGE WAHRHEIT und DAS LEBEN finden. Und von den irdischen Höhen wirst du zu den himmlischen Höhen gelangen.


  • Vielen Dank an Carolina für diese wertvolle Info:

    Der Text über die 12 Tierkreiszeichen stammt von Martin Shulman, zuerst in den 70-ern veröffentlich. Er ist ein amerikanischer Autor, der vor circa 2 Jahren verstorben ist.

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5 Kommentare zu “Die wahre Aufgabe der Zwölf Sternzeichen

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