Der Vogel im Wind: Die Weisheit des Zen

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Kurzbeschreibung
Das Buch enthält unveröffentlichte Diskurse über Wege zur inneren Freiheit anhand berühmter Zen-Gleichnisse. Osho spricht über Bewusstsein und Erleuchtung, leicht zugänglich in seinen unnachahmlich humorvollen Stil. Osho ist einer der bekanntesten und provokativsten spirituellen Lehrer des 20. Jahrhunderts. Er stammte aus Indien und war Universitätsprofessor, bis er sich entschloss, seine Einsichten in öffentlichen Vorträgen zu verbreiten. Das von ihm begründete Meditationszentrum in Poona zieht auch heute noch Zehntausende von Besuchern aus aller Welt an.

Über den Autor

Osho ist einer der bekanntesten und provokativsten spirituellen Lehrer des 20. Jahrhunderts. Mehr als ein Jahrzehnt nach seinem Tod haben seine Worte ihre Kraft nicht verloren. Heute ist die Bedeutung von Osho auf der ganzen Welt unumstritten, und die aus seinen Vorträgen zusammengestellten Bücher sind in 47 Sprachen übersetzt. Osho ist 1990 verstorben. Er stammte aus Indien und war Universitätsprofessor, bis er sich entschloß, seine Einsichten in öffentlichen Vorträgen zu verbreiten. Das von ihm begründete Meditationszentrum in Poona zieht auch heute noch zehntausende Besucher aus aller Welt an.

Ein Kommentar zu “Der Vogel im Wind: Die Weisheit des Zen

  1. „…Wege zur inneren Freiheit…“

    „Frei ist, wer in Ketten tanzen kann.“

    Friedrich Nietzsche

    Ansonsten ist Freiheit nichts anderes als das Recht zur Beteiligung am Wettbewerb.

    Dummheit und Weisheit

    Was unterscheidet den kurzsichtigen Dummen vom weitsichtigen Weisen?

    Der Dumme glaubt, die Welt des Menschen sei „Gott gewollt“ und will „Gott spielen“, d. h. einen unverdienten Gewinn („Frucht vom Baum der Erkenntnis“) auf Kosten der Mehrarbeit anderer erzielen, damit er in den Himmel der wenigen Zinsgewinner kommt, um nicht in der Hölle der vielen Zinsverlierer zu landen. Nimmt man dem Dummen diese Hoffnung, sieht er darin einen „Verlust“, denn eine dritte Möglichkeit ist in „dieser Welt“ nicht vorgesehen.

    (NHC II,2,113) Seine Jünger sagten zu ihm: „Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?“ Jesus sagte: „Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: „Siehe hier oder siehe dort“, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.“

    Der Weise kommt gar nicht erst auf den Gedanken, die Welt wäre „Gott gewollt“, und erkennt in dem Verzicht auf Machtausübung einen unendlichen Gewinn.

    „Wer reich geworden ist, möge herrschen; und wer Macht hat, möge darauf verzichten.“

    Jesus von Nazareth (NHC II,2,81)

    „Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.

    Der Kurzsichtige ist selbstsüchtig, der Weitsichtige wird in der Regel bald einsehen, dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist.“

    Silvio Gesell (Vorwort zur 3. Auflage der NWO)

    In diesem Sinne: Jüngstes Gericht

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