Tag-Archiv | Weltbild

Die Wiedergeburt des Goldenen Zeitalters

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Kurzbeschreibung
Jäh an das Feuer von Schamaninnen versetzt, beginnt mit diesem Erlebnis für Marion Ritz-Valentin eine spannende Entdeckungsreise und ein Einweihungsweg auf mehreren Ebenen: Rückerinnerungen an ein Leben vor 5000 Jahren, Botschaften von sibirischen Schamaninnen und eigene Forschungen anhand von Schriften und Überlieferungen. Immer auf der Suche nach einer Welt, die es einst gegeben haben muß und die zugleich für die Zukunft unsere einzige Hoffnung ist.

Klappentext
In diesem Buch erleben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit, in das gerne verschwiegene, sogenannte »Goldene Zeitalter«, eine Zeit ohne Krieg und Waffen und mit einem Naturverständnis, das unserem heutigen materialistischen Weltbild um Lichtjahre voraus war. Die Musikerin und Autorin Marion Ritz-Valentin berichtet vom Zusammenleben der Menschen in Europa vor 5000 Jahren und stellt die provozierende Frage: »Können wir aus der Steinzeit etwas lernen?« Wir erleben mit ihr eine spannende Forschungsreise in eine Vergangenheit, die uns durch unsere patriarchalen Prägungen verschleiert und entstellt wurde, eine Welt, in der sich Männer und Frauen voller Vertrauen und Freude begegnen, in der die Erde als lebendiges weibliches Wesen geachtet wird und der Mißbrauch an ihr und den Frauen völlig unvorstellbar ist. Zugleich nimmt sie uns mit in ihre ganz persönliche Geschichte. Sie spricht schonungslos und offen von ihren Gefühlen und Visionen, über Sexualität und Mißbrauchserlebnisse, von tiefer Verzweiflung und ihrem Hineinwachsen in ihre »Eigenmächtigkeit« und spirituelle Kraft. Über ihre geistige Verbindung zu sibirischen Schamaninnen erhält die Autorin Botschaften, die zu verbreiten ihr aufgetragen ist und die mit diesem Buch der Welt gegeben werden. Denn diese Zeit der Gefahr birgt auch das Rettende, das zu uns kommt von der Natur und der Erde – und von Menschen, die mit beidem eng und liebevoll verbunden sind. Und voll Anteilnahme leben wir Marion Ritz-Valentins Leben vor 5000 Jahren mit, das sich ihr nach und nach in Rückerinnerungen erschließt und uns eine fremde und doch im Tiefinnersten vertraute Welt offenbart. Dieses vielschichtig verwobene Kaleidoskop von Geschichten, Visionen, Erlebnissen, Reflektionen, Forschungen und Verknüpfungen führt uns zu einem atemberaubenden Weltbild, in dem wir die Erde mit einem Mal als eine große liebende Mutter und uns als ihre Kinder erfahren, die sie lieben und ihre Verantwortung für sie übernehmen müssen, wenn wir gemeinsam überleben wollen. Die Erde trägt uns und die Erde liebt uns – und sie freut sich, wenn wir sie lieben!

Über den Autor
Die Autorin studierte Volkswirtschaftslehre, arbeitete lange als Radiomoderatorin und ließ schließlich alle Sicherheiten hinter sich, um als freie Musikerin, auch im therapeutischen Bereich, tätig zu sein. Sie betreibt seit mehr als dreißig Jahren Kampfkunst, trägt den 3. Dan Aikido und den 1. Dan Karate und unterrichtet in ihrem eigenen Zentrum schamanische Heilweisen, Ritualarbeit und Selbstverteidigung. Als Dozentin des Eltern-Kind-Zentrums Graz vermittelt Sie Geburtsbegleiterinnen Wege zur Heilung der weiblichen Sexualität und Energiearbeit. Inspiriert durch ihre Visionen hat sie mit ihrer Weltmusikgruppe »Traumzeit« eine CD mit »Göttinnengesängen« aufgenommen. Unter dem Pseudonym Barbara Stern veröffentlichte Sie das Buch »Macht und Magie des Geldes«.

Kanya

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Kanya: In Kontakt mit dem Himmel: Autobiografie eines spirituellen Mediums

von Kanya Katja Davidsen

Unfreiwillig wurde Kanya von der geistigen Welt zum Medium auserwählt. Ihre aufwühlenden Erlebnisse auf dem Weg in die unbekannte Welt der Medialität beschreibt sie in diesem tiefgreifenden Buch auf humorvolle und einfühlsame Weise. Dieser Weg hat sie zu einer neuen Frau gemacht: weiblich, lebensfroh, selbstbewusst und mit einem unerschütterlichen Gefühl des Geborgenseins ausgestattet. Im Zuge ihrer persönlichen Entwicklung wird auch ihr Weltbild immer mehr auf den Kopf gestellt – wobei sie sich selbst als zutiefst verbunden mit allem erlebt, voller Vertrauen, bewusst und bereichert. Heute begleitet sie Menschen auf der Suche nach Antworten und berichtet hier erstmals über ihre Erfahrungen. Erleben Sie Kanyas außergewöhnlichen Weg zum spirituellen Medium. „Wie fühlt es sich an, mit Verstorbenen zu kommunizieren?“, werde ich häufig gefragt. „Ich fühle mich bereichert und bin dankbar, ein Kanal sein zu dürfen. Jeder Kontakt zu Verstorbenen macht Hoffnung, birgt Überraschungen und spendet Trost für die Angehörigen.“

Die Katharer – Märtyrer der reinen Liebe

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Quelle: http://transinformation.net/die-katharer-maertyrer-der-reinen-liebe/

 

Viele der heutigen Lichtarbeiter fühlen sich den Katharern, den von der Römischen Kirche verfolgten und ausgerotteten Lichtarbeitern des Mittelalters, bewusst oder unbewusst verbunden. Ihnen ist dieser Beitrag gewidmet.

Als Einstimmung ein Musikvideo des Consolament Ensembles, welches die Katharer in der Musik wieder aufleben lassen möchten (das ‚Consolamentum’ war die spirituelle Taufe der Katharer, auf die wir im folgenden Beitrag noch eingehen werden):

Hinweis: Man kann sich einfach auch nur die Musik mit geschlossenen Augen anhören.

Die Katharer waren, aus der Sicht der etablierten Kirche, die ersten grossen Ketzer des Mittelalters und Auslöser für die erste Inquisitionswelle. Sie stellten eine Gefahr dar für den Machtanspruch der katholischen Kirche, dem ‚Stuhl Petri’, denn ihr Glaube anerkannte keine Autorität ausser der eigenen inneren Gotteserfahrung. Auch lehnten sie jeglichen Pomp ab, lebten ein einfaches, strenges Leben und hatten ihre eigenen, unabhängigen Gemeinden. Die Katharer hatten nichts mit der römischen Kirche zu tun, sie hatten ihre eigenen Überlieferungen und Riten, und ihr ein einziges Ziel war es, ein reines Leben nach der Urlehre Christi zu führen.katharerburg

In grauenvollen Kreuzzügen, mit aufgestacheltem Fanatismus und unmenschlicher Brutalität wurden sie deshalb von der Kirche verfolgt und bekämpft bis zur vollständigen Ausrottung.

In der traditionellen Religionsgeschichte werden die Ursprünge der Katharerbewegung mit den Manichäern und den Bogumilen in Verbindung gebracht. Dies deshalb, weil das Gedankengut der Katharer ähnlich wie das der Manichäer und Bogumilen sehr stark von der Gnosis beeinflusst war, und ihr Weltbild gleich wie das manichäische stark durch den Dualismus geprägt war.

In der dualistischen Weltanschauung spielt der Kampf zwischen Gut und Böse eine massgebende Rolle. Das Weltgeschehen ist bestimmt durch den Konflikt zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis, repräsentiert durch Gott und Satan (dessen Werkzeuge in der Gnosis die Archonten sind), es ist ein ewiger Kampf zwischen Spiritualität und Materialismus, zwischen dem Wunsch nach Erleuchtung und dem Gefangenbleiben in den irdischen Verführungen.

Zu einer etwas anderen als der traditionellen Auffassung über die Herkunft des Glaubenssystems der Katharer gelangt die Autorin und Maria Magdalena-Forscherin Val Wineyard. Sie glaubt auf Grund ihrer intensiven Recherchen, dass die Ursprünge des Katharertums bis in die Zeit von Maria Magdalenas Ankunft in Südfrankreich ca. im Jahr 50 n. Chr. zurückgehen. Sie schreibt: „Meine Forschungen haben ergeben, dass Maria Magdalena und Jesus nach Rennes-les-Bains kamen, welches sozusagen ein Vorort von Narbonne war. Jesus versteckte sich vor den Römern und Juden, und Maria taufte die Menschen und mache sie zu Christen.“

Anhand vieler Fakten und Indizien, und unter Einbezug der zum Teil nur mündlich überlieferten Legenden in der betreffenden Gegend, belegt sie ihre Auffassung, dass der Glauben der Katharer direkt auf die Lehren des Urchristentums zurückgehen (das Urchristentum nennt sie auch das ‚Jesus-Christentum’, im Gegensatz zum ‚römischen Christentum’). Das Jesus-Christentum und seine Geheimnisse wurden von Maria Magdalena und weiteren mit ihr nach Südfrankreich gekommenen Jüngern all jenen gelehrt, die dafür empfänglich waren. Es waren diese Lehren, die in kleinen Bevölkerungsteilen mehr als 1000 Jahre überlebt haben, um dann in der für die römische Kirche gefährlich schnell wachsenden Katharerbewegung wieder aufzuleben.

Katharerland

Im Folgenden wiedergeben wir einen Auszug aus dem sehr interessanten und tief greifenden Essay von  Val WineyardMaria Magdalena und die Katharer“.

Die Glaubensvorstellungen des frühen Jesus-Christentums und jene der Katharer des 13. Jahrhunderts waren einander verblüffend ähnlich, auch wenn sie durch 1200 Jahren getrennt waren. Wir wissen das von Zeugnissen von den Katharern selbst, die aus der Inquisitionszeit stammen und die sich im Vatikan befinden.

Das frühe Jesus-Christentum kannte als Initiations-Zeremonie die Ganzkörpertaufe. Maria Magdalena taufte die Menschen im Fluss Sals bei Rennes-les-Bains, an den zwei Orten La Fontaine des Amours (Brunnen der Liebe) und Le Benetier (das Taufbecken). In Jener Zeit führte man die Ganzkörpertaufe durch, wie in Judäa. Der nackte Anhänger wurde ganz untergetaucht, sodass Augen, Haar und Nase ganz mit Wasser bedeckt wurden, bevor er auftauchte und dann in der christlichen Gemeinde mit Umarmungen und Küssen willkommen geheissen wurde. Dies war eine Reinigungszeremonie, und das kalte Wasser des Sals schien dazu besonders geeignet.

katharer-taubeAuch die Katharer hatten eine bedeutende Initiations-Zeremonie, das ‚Consolamentum’. Es war eine so ernsthafte Sache, dass es für junge Menschen unter 18 Jahren verboten war.

Im neuen Leben nach der Taufe oder dem Consolamentum hatte man eine persönliche Beziehung zu Gott, man brauchte keinen Priester, der sich dazwischen schaltete und Zeremonien für einen abhalten musste; es war etwas direkt zwischen Gott und dir, du kanntest Gott aus eigener Erfahrung. Dies ist genau das, was die Katharer glaubten. Nach der Initiation wurde man in die Gemeinschaft aufgenommen und teilte Gott mit allen anderen aus der Gemeinde, wie in den Akten 2.44-47 erklärt wird. Dies ist auch genau das, was die Jesus-Christen taten.

Die Katharer glaubten an die Vergebung. Einmal, bei einer entsprechenden Gelegenheit in einer kirchlichen Debatte, wurde gesagt dass Gott so gut sei, dass er sogar einem Erzbischof vergebe!

In den Katharer-Kirchen gab es keine Kruzifixe, denn sie glaubten nicht, dass Jesus gekreuzigt worden war, noch dass er vom Tod auferstanden sei. Die Katharer befolgten die Lehren Jesu, aber glaubten nicht, dass er eine Inkarnation Gottes war. Sie glaubten, dass er Maria Magdalena heiratete, dass Jesus ein realer Mensch war.

Die Katharer studierten und lehrten nur aus dem Neuen Testament, vor allem aus dem Johannes-Evangelium und dem Buch der Offenbarung, welche beide von Lazarus, dem Bruder von Maria Magdalena, geschrieben wurden und Jesus gewidmet waren (vgl. dazu meinen Artikel über Lazarus). Die ersten Christen, die Jesus-Christen, waren gefühlstiefe, hochspirituelle Menschen.

Die heiligen Männer und Frauen der Katharer, die ,Parfaits’ waren Lehrer, Priester und Heiler ähnlich wie die Druiden – oder wie Jesus. Man glaubt, dass Jesus das tat, was wir heute Reiki-Heilung nennen. Einige Katharer praktizierten Meditation etwa in der Weise, wie das heute von spirituellen Menschen als ‚Trance-Arbeit’ genannt werden würde. Dies könnte auch der Grund sein, weshalb Katharer fähig waren die unmenschlichen Folterungen zu ertragen, denen die sie während der Kreuzzüge gegen sie ausgesetzt waren.Katharerin

Die Katharer hatten auch Priesterinnen, die Parfaites. Auch im Jesus-Christentum gab es Priesterinnen, wie durch Ausgrabungen in den Katakomben unter der Peters-Kirche in Rom bewiesen werden konnte. Dies ist einer der Gründe weshalb sich das frühe Christentum von der römischen Kirche unterscheidet, welche entschieden hatte, dass Frauen nicht predigen durften. Dies auch basierend auf den älteren jüdischen Anschauungen, dass Frauen gesehen, aber nicht gehört werden durften, ihre Köpfe bedecken mussten und still in der Synagoge sitzen mussten um sich die Ratschläge anzuhören von Honoratioren wie dem Heiligen Petrus.

Die Katharer waren sexuell liberal, weil Sex nur Teil der materiellen Welt war. Aber sie meinten, dass es eine Sünde war Kinder zur Welt zu bringen, die nur genauso leiden mussten wie sie selbst. Sie besaßen Verhütungsmittel. Sie machten sich nicht zu viele Gedanken über das Heiraten; wie könnte denn ein Priester Menschen verheiraten im Namen Gottes? Eine einfache Abmachung zwischen den betroffenen Menschen war für sie rechtlich bindend. Parfaits und Parfaites konnten ebenfalls heiraten.

Wir wissen aus den Gnostischen Evangelien, die von Historikern erst kürzlich entdeckt wurden, dass Jesus und Maria Magdalena Gnostiker waren. Die Gnostiker glaubten, dass die Nachfolger Christi die Gnosis erfahren würden, mystisches Wissen, in sich selbst, und dadurch die Nähe zu Gott erfahren konnten. Indem du dich selbst erkennst, erkennst du Gott.

Wieso wussten das die Katharer? Man fand keine Spur von den Gnostischen Evangelien in ihrer Geschichte, diesen Evangelien, die erst kürzlich gefunden wurden, nachdem sie auf Grund der Säuberungen von Konstantin, im späten 4. Jahrhundert, für Hunderte von Jahren verschollen waren. Die Katharer wussten es, weil sie von Maria Magdalena und Jesus gelehrt wurden.

Die Gnostiker glaubten an die Reinkarnation, denn die Suche nach der Wahrheit kann viele Leben umfassen. Wenn du viele Mysterien in dich aufgenommen hast und dein Leben spirituell geworden ist, dann kannst du zu deinem Guten in den Himmel aufgenommen werden. Die Katharer glaubten, dass die Seele nicht sterben würde, im Gegensatz zum Körper. Gläubige könnten entscheiden, ob sie wiedergeboren werden wollten oder für immer in den Himmel eingehen würden.

Man sieht also, dass sehr viele katharische Überzeugungen aus dem Christentum der Zeit Jesu stammten. Die Katharer tauchten in der Geschichte auf um 1000 n. Chr., aber sie lebten in Languedoc Hunderte von Jahren davor, von der Zeit Jesu an.

Nag Hammadi

Die im Jahr 1945 gefundenen Gnostischen Evangelien, zusammen mit bereits früher gefundenen Fragmenten, änderten die Vorstellungen komplett, welche die römischen Christen von Christus und seinen Lehren hatten.

Die Evangelien, welche Maria Magdalena erwähnen, stellten das traditionelle Christentum auf den Kopf. Das Maria-Evangelium wird auf das zweite Jahrhundert datiert und kann nicht von Maria Magdalena geschrieben worden sein; der Name ‚Evangelium der Maria’ wiederspiegelt den Stil der Zeit, heute würde man es ‚das Evangelium über Maria’ nennen. Die Gnostiker, die es schrieben, kannten offenbar Jesus und Maria Magdalena und ihren Kreis. Zum ersten Mal wurde es klar wie nahe Maria Magdalena Jesus war.

Nur sieben Seiten überlebten, die Hälfte ist verloren gegangen, vielleicht für immer. Viele Fragmente in Griechisch und in Koptisch wurden an verschiedenen Orten gefunden, was beweist, dass es im 5. und 6. Jahrhundert weit verbreitet war.

Das Evangelium beginnt mit einer Szene nach der Wiederauferstehung. Jesus bat die Jünger zu gehen und zu predigen und verließ sie dann. Doch die Jünger befürchteten, dass sie dasselbe Schicksal erfahren würden wie Jesus. Maria Magdalena beruhigte sie. „Aber sie weinten sehr und sprachen: wie sollen wir zu den Heiden gehen und das Evangelium des Menschensohn verkünden? Wenn sei ihn nicht verschont haben, wie werden sie dann uns verschonen? Da stand Maria Magdalena auf und sagte zu ihren Brüdern: weint nicht und seid nicht traurig noch unentschlossen, denn Seine Gnade wird vollkommen mit euch sein und euch schützen.“

Dies erklärt auch, warum die Jünger wie Petrus sich während der Kreuzigung versteckt hielten. Sie hatten Angst selbst gekreuzigt zu werden. Maria Magdalena, die Jesus am nächsten stand, musste ihnen die Antwort geben.

Noch in einem anderen Evangelium wird Maria Magdalena speziell erwähnt, der Pistis Sophia, welche auf etwa 250 n.Chr. datiert wird. (…) Maria Magdalene spielt eine große Rolle darin, mehr als Petrus, mehr als Johannes. Es wird darin klar, dass die frühen Christen, das heißt die zeitgenössischen Nachfolger Jesu, eingeweihte Frauen akzeptierten, welche frei bei Diskussionen dabei sein konnten und diese sogar leiten konnten. Aber Maria hatte hart darum zu kämpfen. In der Pistis Sophia musste sie ihre Position gegen Petrus verteidigen, der lehrte, dass Frauen nichts sagen durften, weder öffentlich noch privat, und schon gar nicht predigen. Doch die anderen Jünger unterstützten Maria, weil sie so tiefe und spirituelle Visionen hatte, die sie mit ihnen teilen wollte.

So weit der Ausschnitt aus dem Aufsatz von Val Wineyard. Weitere interessante Abhandlungen und Erkenntnisse findet man auf der persönlichen Seite von Val Wineyard (in Englisch und Französisch).

Über die Katharer gibt es eine grosse Menge an Informationen im Netz, und es sind auch viele Bücher über diese Bewegung geschrieben worden. Ich habe aber wenige Seiten gefunden mit spirituellem Tiefgang, die auch Erkenntnisse berücksichtigen, die über die traditionelle Geschichtsforschung hinausgehen.

Zum Abschluss noch ein Video, das einen stimmungsvollen Überblick gibt über die Geschichte der Katharer.

 

Die Wiedergeburt des Goldenen Zeitalters

Die Wiedergeburt des Goldenen Zeitalters

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Kurzbeschreibung
Jäh an das Feuer von Schamaninnen versetzt, beginnt mit diesem Erlebnis für Marion Ritz-Valentin eine spannende Entdeckungsreise und ein Einweihungsweg auf mehreren Ebenen: Rückerinnerungen an ein Leben vor 5000 Jahren, Botschaften von sibirischen Schamaninnen und eigene Forschungen anhand von Schriften und Überlieferungen. Immer auf der Suche nach einer Welt, die es einst gegeben haben muß und die zugleich für die Zukunft unsere einzige Hoffnung ist.

Klappentext
In diesem Buch erleben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit, in das gerne verschwiegene, sogenannte »Goldene Zeitalter«, eine Zeit ohne Krieg und Waffen und mit einem Naturverständnis, das unserem heutigen materialistischen Weltbild um Lichtjahre voraus war. Die Musikerin und Autorin Marion Ritz-Valentin berichtet vom Zusammenleben der Menschen in Europa vor 5000 Jahren und stellt die provozierende Frage: »Können wir aus der Steinzeit etwas lernen?« Wir erleben mit ihr eine spannende Forschungsreise in eine Vergangenheit, die uns durch unsere patriarchalen Prägungen verschleiert und entstellt wurde, eine Welt, in der sich Männer und Frauen voller Vertrauen und Freude begegnen, in der die Erde als lebendiges weibliches Wesen geachtet wird und der Mißbrauch an ihr und den Frauen völlig unvorstellbar ist. Zugleich nimmt sie uns mit in ihre ganz persönliche Geschichte. Sie spricht schonungslos und offen von ihren Gefühlen und Visionen, über Sexualität und Mißbrauchserlebnisse, von tiefer Verzweiflung und ihrem Hineinwachsen in ihre »Eigenmächtigkeit« und spirituelle Kraft. Über ihre geistige Verbindung zu sibirischen Schamaninnen erhält die Autorin Botschaften, die zu verbreiten ihr aufgetragen ist und die mit diesem Buch der Welt gegeben werden. Denn diese Zeit der Gefahr birgt auch das Rettende, das zu uns kommt von der Natur und der Erde – und von Menschen, die mit beidem eng und liebevoll verbunden sind. Und voll Anteilnahme leben wir Marion Ritz-Valentins Leben vor 5000 Jahren mit, das sich ihr nach und nach in Rückerinnerungen erschließt und uns eine fremde und doch im Tiefinnersten vertraute Welt offenbart. Dieses vielschichtig verwobene Kaleidoskop von Geschichten, Visionen, Erlebnissen, Reflektionen, Forschungen und Verknüpfungen führt uns zu einem atemberaubenden Weltbild, in dem wir die Erde mit einem Mal als eine große liebende Mutter und uns als ihre Kinder erfahren, die sie lieben und ihre Verantwortung für sie übernehmen müssen, wenn wir gemeinsam überleben wollen. Die Erde trägt uns und die Erde liebt uns – und sie freut sich, wenn wir sie lieben!

Über den Autor
Die Autorin studierte Volkswirtschaftslehre, arbeitete lange als Radiomoderatorin und ließ schließlich alle Sicherheiten hinter sich, um als freie Musikerin, auch im therapeutischen Bereich, tätig zu sein. Sie betreibt seit mehr als dreißig Jahren Kampfkunst, trägt den 3. Dan Aikido und den 1. Dan Karate und unterrichtet in ihrem eigenen Zentrum schamanische Heilweisen, Ritualarbeit und Selbstverteidigung. Als Dozentin des Eltern-Kind-Zentrums Graz vermittelt Sie Geburtsbegleiterinnen Wege zur Heilung der weiblichen Sexualität und Energiearbeit. Inspiriert durch ihre Visionen hat sie mit ihrer Weltmusikgruppe »Traumzeit« eine CD mit »Göttinnengesängen« aufgenommen. Unter dem Pseudonym Barbara Stern veröffentlichte Sie das Buch »Macht und Magie des Geldes«.

Die Wiedergeburt des Goldenen Zeitalters

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Kurzbeschreibung
Jäh an das Feuer von Schamaninnen versetzt, beginnt mit diesem Erlebnis für Marion Ritz-Valentin eine spannende Entdeckungsreise und ein Einweihungsweg auf mehreren Ebenen: Rückerinnerungen an ein Leben vor 5000 Jahren, Botschaften von sibirischen Schamaninnen und eigene Forschungen anhand von Schriften und Überlieferungen. Immer auf der Suche nach einer Welt, die es einst gegeben haben muß und die zugleich für die Zukunft unsere einzige Hoffnung ist.

Klappentext
In diesem Buch erleben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit, in das gerne verschwiegene, sogenannte »Goldene Zeitalter«, eine Zeit ohne Krieg und Waffen und mit einem Naturverständnis, das unserem heutigen materialistischen Weltbild um Lichtjahre voraus war. Die Musikerin und Autorin Marion Ritz-Valentin berichtet vom Zusammenleben der Menschen in Europa vor 5000 Jahren und stellt die provozierende Frage: »Können wir aus der Steinzeit etwas lernen?« Wir erleben mit ihr eine spannende Forschungsreise in eine Vergangenheit, die uns durch unsere patriarchalen Prägungen verschleiert und entstellt wurde, eine Welt, in der sich Männer und Frauen voller Vertrauen und Freude begegnen, in der die Erde als lebendiges weibliches Wesen geachtet wird und der Mißbrauch an ihr und den Frauen völlig unvorstellbar ist. Zugleich nimmt sie uns mit in ihre ganz persönliche Geschichte. Sie spricht schonungslos und offen von ihren Gefühlen und Visionen, über Sexualität und Mißbrauchserlebnisse, von tiefer Verzweiflung und ihrem Hineinwachsen in ihre »Eigenmächtigkeit« und spirituelle Kraft. Über ihre geistige Verbindung zu sibirischen Schamaninnen erhält die Autorin Botschaften, die zu verbreiten ihr aufgetragen ist und die mit diesem Buch der Welt gegeben werden. Denn diese Zeit der Gefahr birgt auch das Rettende, das zu uns kommt von der Natur und der Erde – und von Menschen, die mit beidem eng und liebevoll verbunden sind. Und voll Anteilnahme leben wir Marion Ritz-Valentins Leben vor 5000 Jahren mit, das sich ihr nach und nach in Rückerinnerungen erschließt und uns eine fremde und doch im Tiefinnersten vertraute Welt offenbart. Dieses vielschichtig verwobene Kaleidoskop von Geschichten, Visionen, Erlebnissen, Reflektionen, Forschungen und Verknüpfungen führt uns zu einem atemberaubenden Weltbild, in dem wir die Erde mit einem Mal als eine große liebende Mutter und uns als ihre Kinder erfahren, die sie lieben und ihre Verantwortung für sie übernehmen müssen, wenn wir gemeinsam überleben wollen. Die Erde trägt uns und die Erde liebt uns – und sie freut sich, wenn wir sie lieben!

Über den Autor
Die Autorin studierte Volkswirtschaftslehre, arbeitete lange als Radiomoderatorin und ließ schließlich alle Sicherheiten hinter sich, um als freie Musikerin, auch im therapeutischen Bereich, tätig zu sein. Sie betreibt seit mehr als dreißig Jahren Kampfkunst, trägt den 3. Dan Aikido und den 1. Dan Karate und unterrichtet in ihrem eigenen Zentrum schamanische Heilweisen, Ritualarbeit und Selbstverteidigung. Als Dozentin des Eltern-Kind-Zentrums Graz vermittelt Sie Geburtsbegleiterinnen Wege zur Heilung der weiblichen Sexualität und Energiearbeit. Inspiriert durch ihre Visionen hat sie mit ihrer Weltmusikgruppe »Traumzeit« eine CD mit »Göttinnengesängen« aufgenommen. Unter dem Pseudonym Barbara Stern veröffentlichte Sie das Buch »Macht und Magie des Geldes«.

Dualseelen/Zwillingsseelen 2013 – von Eva Maria Eleni

Mittwoch, 2. Januar 2013

Dualseelen/Zwillingsseelen 2013

Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com

Da dieses Thema etwas länger zu beschreiben ist, möchte ich dieser energetischen Vorhersage für Zwillings/Dualseelen im Jahr 2013 einen eigenen Eintrag schenken:

Die letzten Jahre waren sehr herausfordernd für alle, die mit diesem Thema konfrontiert wurden. Dass es sich bei dieser Art von Liebe nicht um das handelt, was sich viel erhoffen, also eine so genannte „Traumbeziehung“ haben ich bereits in diesem Beitrag beschrieben

Dualseelen/Zwillingsseelen – Das Sprengen der konditionierten Vorstellung von Liebe

(Für Neulinge in diesem Themenbereich rate ich erst einmal diesen Beitrag zu lesen, da es kaum ein Thema gibt, das so viele Vorstellungen, Ideen und Wunschträume auslöst)

Zwillingsseelen/Dualseelen in 2013

In diesem Jahr ist alles anders! Alles fühlt sich anders an, Altes ist zerbrochen und viele Unsicherheiten tauchen ganz automatisch auf.
Die letzten Jahre waren geprägt davon, dass gerade eine hochspirituelle Seelenverbindung, wie das bei Zwillingsseelen der Fall ist, vor allem gegen eine oft sehr harte konträre Art des Lebens, wie wir es bislang geführt haben geprallt ist.

Diese Art der Seelenverbindung entspringt tatsächlich nicht dem Wunsch eines Menschen, sondern es ist die Erinnerung an das Göttliche in uns, das oft völlig andere Pläne für uns hat, als man es uns beigebracht hat.
Da das alte Weltbild nun weichen muss wird allen Menschen wieder bewusster, dass da doch noch etwas Anderes ist.
Das kann nicht alles gewesen sein und es war längst noch nicht alles!
Die Welt wird „weicher“ und durchlässiger für Herz und Seelenwünsche.
Noch ist das natürlich keineswegs verankert und das dauert noch eine ganz Weile, bis das alles selbstverständlich ist. Doch der Zenit ist sozusagen überschritten und ein Zurück gibt es nicht mehr – für niemanden – Auch wenn der eine oder andere durchaus noch einmal zurückzugehen versucht und nachschaut, obs da nicht doch bequemer wäre – das muss auch mal sein, gehört mitunter dazu, aber es wird nichts nützen.

Es gibt kein Zurück mehr!

In 2013 werden einige Zwillingsseelenpaare nun konkret beginnen eine Beziehung zu leben.
Sie werden sich zueinander bekennen und es ernsthaft versuchen.
Ja, das ist herrlich, wunderbar!
Viele werden jetzt rufen : „Na endlich!“
Ja, es wird schön, traumhaft eine solche innige Liebe zu leben!
Aber natürlich nicht nur das, es wird auch wirklich harte Arbeit werden.
So etwas ist auch anstrengend!

Was es in dieser Welt in gelebter Form kaum gibt, ist bedingungslose Liebe in einer Partnerschaft zu leben.
Doch eine Dualseelen/Zwillingsseelen-Partnerschaft funktioniert nur so:
Die Liebe ist einfach, ohne Grund.
Und sie verlangt einiges von uns, sehr viel sogar.
Deshalb werden keinesfalls alle Zwillingsseelen jetzt schon zusammenkommen.
Sie müssen immer erst einige Stadien der Bewusstwerdung durchlaufen (im Netz kann man dazu Videos, Texte finden).

Diese Stadien der Entwicklung sind unumgänglich, denn wir müssen eine völlig andere Einstellung zu uns selbst, zu unserem Handeln und zu unserem Partner entwickeln, ja die gesamte Sicht auf das Leben selbst muss ich erst ändern.
Es reicht nicht aus, nur das Beste zu wollen, wir müssen tatsächlich durch Erfahrung begriffen haben, worum es geht und wirklich erfahren haben wer wir sind: Göttliche Wesen!
Wir müssen bereit sein die alten vorgefertigten Muster und Rollenverhalten hinter uns zu lassen.
Die zuvor durchlaufenen Phasen sind daher unumgänglich uns vorzubereiten.
Wir sind sonst einfach nicht reif und nicht stark genug für eine solche Beziehung.

Einige wenige Seelen sind bereits zuvor an diesem Punkt angekommen und haben bereits begonnen Vorarbeit zu leisten.
In 2013 werden es mehr werden.
Die Zwillingsseelen, die sich nun für eine Partnerschaft entschließen mit einigem konfrontiert werden:

Stehe ich absolut und jederzeit hinter dem, was ich fühle ?
Oder verzichte ich meinem Partner zuliebe auf manches?
Bei Dualseelen funktioniert das so einfach nicht – Im Gegenteil! Wann immer wir uns unbewusst selbst verraten (weil wir es so lange so gemacht haben) passiert wieder etwas, das die Harmonie zerstört.
Das kann wirklich schwierig werden, so lange man nicht verstanden hat, dass es dabei um das Wohl beider geht und vor allem um das Wohl der Seele, die frei sein will.
Sie will eine Liebe leben, die frei ist und nicht Regeln unterworfen wird, die der Seele nicht gut tun!
Für der Verstand freilich ist das eine Bedrohung.
Der Verstand kennt nur das Alte und er ist einfach nur auf der Suche nach Sicherheit. Unser Verstand fühlt sich schnell bedroht und will unser Überleben sichern.
Eine sehr gute Verbindung mit der Herzebene und das Vertrauen auf unser Herz und unsere Seele sind notwendig!

Bedingungslose Liebe, wahre Liebe ins Leben zu übertragen wird eine große Herausforderung sein.
Man muss sehr gut zu sich selber stehen lernen einerseits (das wurde in den vorherigen Phasen der Dualseelenbeziehung geübt und verankert) und dann aber auch lernen sich trotzdem aufeinander einzulassen, das wird neu und ungewohnt.
Eine tiefere Form der Nähe möchte sich entwickeln und das geht nur durch uns selbst, indem wir es zulassen.

Es wird viel zu reden geben, es wird viel auszuprobieren geben.
Es ist ein Weg, eine Reise in der Fehler passieren werden, denn keiner weiß noch so genau wie´s denn nun wirklich geht.
Doch der große Vorteil dieser Liebe ist es auch, dass sie nicht zerstört werden kann.
Zerstört werden lediglich die angstbasierten Muster und das Sicherheitsdenken unseres Verstandes.
Wichtig ist einfach alles, was wir bisher erfahren und erleben durften:
Alles was uns bisher auf unserem Weg begegnet ist, um uns in Balance zu bringen, mit dem Herzen zu verbinden, zu vergeben, Methoden wie wir mit unsere Angst umgehen, einfach alles.

Was zusätzlich Neues hinzu kommt:
Für gewöhnlich ging bislang eine Seele immer voraus, der andere Zwilling hat sich eher Zeit gelassen, oder flüchtete immer wieder.
Das verschiebt sich jetzt.
Es kommt immer wieder zum Wechsel der Führungsposition, was für beide schwierig ist. Der Teil, der es gewohnt war voran zu gehen hat u.a. mit Kontrollverlust zu kämpfen und muss seinem anderen Teil vertrauen lernen und auch etwas zutrauen.
Während der bisher langsamere Teil beginnen muss Verantwortung zu übernehmen, sich selbst mehr zuzutrauen und zu handeln.
Auch das wird nicht reibungslos verlaufen, vor allem weil wir eben anderes gewohnt sind.
Wieder hilft es uns, uns an all die Dinge zu erinnern, die wir auf dem Weg als hilfreich erfahren haben.

Versuch und Irrtum, wird das Mittel der Wahl werden.
Sinnlos und kontraproduktiv sind hohe Ansprüche an uns selbst, wie zum Beispiel: dass man jetzt endlich alles richtig machen muss.
Perfektionismus ist kein guter Ratgeber.
Es gilt zu akzeptieren, dass wir unsere Erfahrungen nur dadurch machen, indem wir uns ausprobieren und erst im Nachhinein feststellen können, was uns hilft und was nicht, was schön ist und was nicht.

Habt Geduld mit euch selbst und mit eurem Zwilling.
Es gibt nicht mehr einen, der die ganze Arbeit tut, beide sind gefordert! Habt Verständnis für einander. Aber lernt auch zu unterscheiden wann es nötig ist klare Worte zu finden und wann nicht.

In den nächsten Monaten plane ich, ein Buch über die wahre Bedeutung der Liebe veröffentlichen. In diesem Buch wird Vieles zu finden sein, das uns alle auf diesem Weg unterstützen kann.
(wenn man das mag)

In meinem Roman „Der kleine Lichtfunke“ geht es genau um diese sehr große Herausforderung, vor das uns das gemeinsame Leben mit unserer Zwillingsseele stellt. Es handelt sich nicht um eine Biographie, sondern es ist eine Geschichte mit vielen Impulsen, die auch immer wieder darauf hinweist, dass es bei einer solchen Beziehung vor allem darum geht uns selbst und unsere Seele zu erkennen. So gibt es schwierige Momente, in denen wir stark an unsere Grenzen kommen und wir leicht in Verzweiflung geraten können.
Vielleicht kann dir „der kleine Lichtfunke“ Unterstützung, Inspiration und Stärkung sein, auf deinem einzigartigen Weg eine so großartige Liebe in diese Welt zu bringen.

Bestellbar ist mein Buch überall im Buchhandel
auch on-line zum Beispiel über Amazon:

So anstrengend und oft schmerzvoll vieles ist.
Die wahre Größe und Kraft dieser Liebe, die nach all den Transformationsprozessen nun endlich gelebt werden will, ist ein so großes Geschenk an die Liebenden selbst, aber auch an die ganze Welt.

copyright Eva-Maria Eleni
Alles was das Herz und die Seele nährt und stärkt ist gut!
Vielleicht möchtest du daher auch einen Blick in mein 2. Buch Herzensbrücke werfen:
Meine Beiträge dürfen sehr gerne geteilt werden!
Wenn du den Beitrag kopieren willst, dann unverändert/ungekürzt und bitte nur mit der folgenden Quellenangabe 
(unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text): 

Die Liebe kennt keine Zeit

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Kurzbeschreibung
Die Neuausgabe der ergreifenden Fallgeschichte aus der Praxis des führenden Reinkarnationstherapeuten. , Dies ist die Geschichte von Elizabeth und Pedro. Ohne einander zu kennen, wenden sich beide an den angesehenen Psychiater Brian Weiss, um tiefe Depressionen und Beziehungsängste zu überwinden. Schon bald stellt Dr. Weiss fest, dass die Erinnerungen an frühere Leben von Eslizabeth und Pedro sich zufällig ähneln. Zufall? Der Arzt beschließt, die Termine der beiden so zu legen, dass sie sich begegnen müssen…

Über den Autor
Brian Weiss machte nach dem Studium der Psychologie und Medizin schnell Karriere als Leiter der psychologisch-pharmakologischen Abteilung der Universitätsklinik Miami. Bereits wenige Jahre später wurde er zum Chefarzt der psychiatrischen Abteilung eines großen Krankenhauses berufen. In seiner Praxis hatte er Hunderte von Patienten mit Psychopharmaka und konventionellen psychotherapeutischen Methoden behandelt, bis der ‚Fall Catherine‘ sein Weltbild von Grund auf veränderte.