Tag-Archiv | Weihnachtsmann

Die wunderbare Weihnachtsreise

zum Buch: Hier!

Die wunderbare Weihnachtsreise

von Lori Evert

 

Ein besonderer Bilderbuchschatz, für alle die skandinavische Winterwelten und deren besonderen Weihnachtszauber lieben.

Anja wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal dem Weihnachtsmann bei seinen Vorbereitungen zu helfen. Und so begibt sie sich auf eine wunderbare Reise durch magische Winterlandschaften. Unterwegs trifft sie ein starkes Pferd, ein Rentier und sogar einen riesigen Eisbär! Sie alle helfen ihr, den Weg zum Weihnachtsmann zu finden, und endlich geht ihr größter Wunsch in Erfüllung!

Atemberaubende Fotos machen die Geschichte eines Mädchens, das unbeirrt seinem großen Traum folgt, zu einem wunderschönen Augenschmaus.

Früher war mehr Weihnachten

zum Buch: Hier!

Früher war mehr Weihnachten

von Horst Evers

Horst Evers erzählt die schönsten Weihnachtsgeschichten: Er berichtet von traumatischen Erlebnissen mit dem Weihnachtsmann und testet Geschenkideen, von Ich-selbst-ganz-nackig-mit-Schleife bis zur Smartphone-Stirnhalterung. Was nach drei «alkoholfreien Glühwein mit Schuss» auf der Eisbahn passiert, ist so lehrreich wie das, was uns der Romantik-Autodidakt für unsere Liebsten ans Herz legt. Und es bleibt Zeit für etwas Völkerkunde: Warum haben Eskimos dreißig Wörter für Schnee, aber keins für Schadenfreude? So komisch war Weihnachten noch nie – oder, wie Horst Evers es formuliert: «Trotzdem fand ich’s als Erfahrung natürlich super.»

Adventskalender: 3. Türchen

hinterm 3. Türchen ist

HUMOR!

Ich wünsche euch einen sehr humorvollen Tag 😉

.

Wikipedia sagt dazu folgendes:

Humor (lat. (h)umor „Saft, Feuchtigkeit“; in der Antike im Sinne von der richtigen Mischung der Körpersäfte,[1] die zu einer guten Stimmung verhilft) gilt auf den ersten Blick als eine Fähigkeit, ein Lachen hervorrufen zu können bzw. selbst zu lachen. Als humorvoll werden daher oft Personen bezeichnet, die andere zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig „die lustigen Dinge einer Situation“ zum Ausdruck bringen. Eine viel engere Auffassung – die Verwechslung von humorvoll mit der Akzeptanz makabrer Situationen – wird jedoch in der im deutschen Sprachgebrauch sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt.

Bis heute ist keine umfassende Theorie des Humors entwickelt worden. Dabei spielt vermutlich die große Vielfalt des Lachens, seiner Zielrichtungen, Verfahren und Anlässe eine Rolle. Immerhin ist es heute Konsens, dass Lachen als ein Kulturphänomen an eine bestimmte historische, soziale und personelle Konstellation gebunden ist. Für historisch frühe Formen existieren aber immer noch mehr offene Fragen als Quellen. Es ist zum Beispiel umstritten, ob der Mensch allein die Fähigkeit des Humors besitzt („Der Mensch: der lachende Affe“), oder ob auch andere Lebewesen diese Fähigkeit besitzen (s. u.).

Auch die Feldforschung der Ethnologie hat bisher keine Integration ihrer vielen Beobachtungen erarbeiten können: Worüber man lacht, wer das Lachen wie auslöst, welche Wirkung ein Lachen im sozialen Kontext hat – die Antworten auf diese Fragen sind immer noch sehr verschieden. Eine besondere Schwierigkeit ist, dass das Lachen anderer Kulturkreise oft nur in der Kontaktsituation mit Ethnologen beobachtet werden konnte: Andere Ethnien lachten über die für sie erstaunlichen Verhaltensweisen der Ethnologen. Also beeinflussten Herkunft und Verhalten der Forscher während ihrer Beobachtungen gelegentlich auch schon die Aktionen und Reaktionen der von ihnen observierten Individuen.

Adventskalender: 3. Türchen

hinterm 3. Türchen ist

HUMOR!

Ich wünsche euch einen sehr humorvollen Tag 😉

.

Wikipedia sagt dazu folgendes:

Humor (lat. (h)umor „Saft, Feuchtigkeit“; in der Antike im Sinne von der richtigen Mischung der Körpersäfte,[1] die zu einer guten Stimmung verhilft) gilt auf den ersten Blick als eine Fähigkeit, ein Lachen hervorrufen zu können bzw. selbst zu lachen. Als humorvoll werden daher oft Personen bezeichnet, die andere zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig „die lustigen Dinge einer Situation“ zum Ausdruck bringen. Eine viel engere Auffassung – die Verwechslung von humorvoll mit der Akzeptanz makabrer Situationen – wird jedoch in der im deutschen Sprachgebrauch sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt.

Bis heute ist keine umfassende Theorie des Humors entwickelt worden. Dabei spielt vermutlich die große Vielfalt des Lachens, seiner Zielrichtungen, Verfahren und Anlässe eine Rolle. Immerhin ist es heute Konsens, dass Lachen als ein Kulturphänomen an eine bestimmte historische, soziale und personelle Konstellation gebunden ist. Für historisch frühe Formen existieren aber immer noch mehr offene Fragen als Quellen. Es ist zum Beispiel umstritten, ob der Mensch allein die Fähigkeit des Humors besitzt („Der Mensch: der lachende Affe“), oder ob auch andere Lebewesen diese Fähigkeit besitzen (s. u.).

Auch die Feldforschung der Ethnologie hat bisher keine Integration ihrer vielen Beobachtungen erarbeiten können: Worüber man lacht, wer das Lachen wie auslöst, welche Wirkung ein Lachen im sozialen Kontext hat – die Antworten auf diese Fragen sind immer noch sehr verschieden. Eine besondere Schwierigkeit ist, dass das Lachen anderer Kulturkreise oft nur in der Kontaktsituation mit Ethnologen beobachtet werden konnte: Andere Ethnien lachten über die für sie erstaunlichen Verhaltensweisen der Ethnologen. Also beeinflussten Herkunft und Verhalten der Forscher während ihrer Beobachtungen gelegentlich auch schon die Aktionen und Reaktionen der von ihnen observierten Individuen.

Adventskalender: 3. Türchen

hinterm 3. Türchen ist

HUMOR!

Ich wünsche euch einen sehr humorvollen Tag 😉

.

Wikipedia sagt dazu folgendes:

Humor (lat. (h)umor „Saft, Feuchtigkeit“; in der Antike im Sinne von der richtigen Mischung der Körpersäfte,[1] die zu einer guten Stimmung verhilft) gilt auf den ersten Blick als eine Fähigkeit, ein Lachen hervorrufen zu können bzw. selbst zu lachen. Als humorvoll werden daher oft Personen bezeichnet, die andere zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig „die lustigen Dinge einer Situation“ zum Ausdruck bringen. Eine viel engere Auffassung – die Verwechslung von humorvoll mit der Akzeptanz makabrer Situationen – wird jedoch in der im deutschen Sprachgebrauch sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt.

Bis heute ist keine umfassende Theorie des Humors entwickelt worden. Dabei spielt vermutlich die große Vielfalt des Lachens, seiner Zielrichtungen, Verfahren und Anlässe eine Rolle. Immerhin ist es heute Konsens, dass Lachen als ein Kulturphänomen an eine bestimmte historische, soziale und personelle Konstellation gebunden ist. Für historisch frühe Formen existieren aber immer noch mehr offene Fragen als Quellen. Es ist zum Beispiel umstritten, ob der Mensch allein die Fähigkeit des Humors besitzt („Der Mensch: der lachende Affe“), oder ob auch andere Lebewesen diese Fähigkeit besitzen (s. u.).

Auch die Feldforschung der Ethnologie hat bisher keine Integration ihrer vielen Beobachtungen erarbeiten können: Worüber man lacht, wer das Lachen wie auslöst, welche Wirkung ein Lachen im sozialen Kontext hat – die Antworten auf diese Fragen sind immer noch sehr verschieden. Eine besondere Schwierigkeit ist, dass das Lachen anderer Kulturkreise oft nur in der Kontaktsituation mit Ethnologen beobachtet werden konnte: Andere Ethnien lachten über die für sie erstaunlichen Verhaltensweisen der Ethnologen. Also beeinflussten Herkunft und Verhalten der Forscher während ihrer Beobachtungen gelegentlich auch schon die Aktionen und Reaktionen der von ihnen observierten Individuen.