Tag-Archiv | Uranus und Neptun

Der Vollmond am 22. Februar 2016 von OSIRA

Quelle: http://2012sternenlichter.blogspot.de/2016/02/der-vollmond-am-22-februar-2016.html

Es sind herausfordernde Zeiten, in jeder Hinsicht. Manchmal läßt sich ein extremer Druck spüren, zusammen mit einer großen energetischen Schwere. Anderes hingegen fühlt sich plötzlich leicht und frei an, und dann doch wieder chaotisch.

Stimmungsschwankungen sind jetzt normal, und orientieren sich sehr daran, welche Themen wir noch nicht bearbeitet haben, denn diese landen nun garantiert direkt vor unserer Nase. Da gibt es keine Ausflüchte mehr, kein Verdrängen, sondern wir kommen nicht umhin, uns damit auseinander zu setzen. Das spielt sich persönlich wie kollektiv und auch global ab. Gleichzeitig fühlt es sich an wie ein Schwebezustand, der aber jederzeit kippen kann – wohin, hängt von uns allen ab.

So geschieht der Abschied von der Alten Zeit in einem bisher langsamen und zähen Prozeß, bis alle nötigen Teile ihren Platz gefunden haben. Dann aber genügt ein Windhauch, ein leises Anclicken, ein Schmetterlingsflügelschlag, die Lawine der Veränderungen anzustoßen.

Eine größere Diskrepanz als in den verschiedenen Erfahrungswelten läßt sich kaum fühlen und noch weniger beschreiben. In dieser Größenordnung der kommenden Veränderungen ist es für uns alle ‚das erste Mal‘, und niemand weiß genau, wie es ablaufen wird. Wenn dann noch sogenannte Wirtschaftsweise von ’nach der Finanzkrise‘ sprechen, haben sie keinen Schimmer, daß die Krise von 2008/ 09 nur die sanften Vorwehen eines viel umfassenderen Geschehens war, welches nun mehr und mehr in den Fokus rückt.

So funktioniert auch keine gewohnte Verhaltensweise in solcher Situation, eine die das Alte an sich binden will und immer ihren Vorteil sucht. Wir erkennen dies sehr schön an den unsäglichen Taten und Worten einiger Führungsunpersönlichkeiten, daß ihre Strategien ausgedient haben und keinen Boden mehr finden, was daran liegt, daß ihre perfiden Pläne sehr niedrig schwingen. Denn die Welt hat sich bereits erhoben, und läßt diese Relikte der alten Machtzentren bereits hinter sich.

Im Gegenteil brauchen wir nun höchste Flexibilität, achtsames Gewahrsein und ein liebevolles Herz, um durch das Energiechaos zu finden, und am besten auch größtmöglichen Schutz.

Solche Artikel wie ‚Der Sieg des Krieges über den Frieden‘, auch wenn von einem Auf- klärer, erscheint etwas kontraproduktiv und eher angelehnt an Mainstream und Prophe- zeiungen. Sicher war die Münchner Unsicherheitskonferenz mit ein letzter Versuch der Kabalen, nochmal ihr Ruder herumzureißen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/der-sieg-des-krieges-ueber-den-frieden-die-muenchner-sicherheitskonferenz-teil-2.html

Aber kaum noch jemand glaubt den Kriegstreibern, oder läßt sich von ihnen beeindrucken – nicht mal die Nato von sich selbst:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/16/bisher-erfolglos-tuerkei-sucht-verbuendete-fuer-einmarsch-in-syrien/

Sehr interessant hingegen dieser Artikel von Thierry Meyssan, der Zusammenhänge offenbart, die sonst kaum zu finden sind. Denn das neue Bündnis der Großmächte hat den US-Falken ein Schnippchen geschlagen – wobei Russland trotzdem wachsam bleiben sollte, was das Vertrauen in die bisher US-beherrschte UNO betrifft:
Die USA und Russland gehen für Syrien ein Bündnis ein
http://www.voltairenet.org/article190290.html

Die Kanzlerin hat bisher mit aller verbliebenen Restmacht versucht, nicht nur die deutschen Grenzen offen zu halten, sondern mit dem Kriegstreiber und IS-Kollaborateur Erdogan ei- nen Handel abzuschließen, weitere Flüchtlinge in der Türkei zu belassen. Das ist natürlich unsinnig wie menschenfeindlich, und ein bloßes Verschieben der Symptome. Ihr Anbiedern an diesen hintertriebenen Pascha ist kaum zu ertragen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/11/nato-schiffe-in-der-aegaeis-merkel-kaempft-um-die-gunst-von-erdogan/

So wie er gestrickt ist, wird er Merkel gnadenlos ausnehmen wie eine Weihnachtsgans (also letztendlich unsere Steuergelder), und immer mehr Zugeständnisse fordern:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/08/fluechtlinge-erdogan-knallhart-angela-merkels-cdu-peinlich-hilflos/

Inzwischen aber versagt ihr die EU die Gefolgschaft, und niemand nimmt sie mehr ernst:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/16/merkel-gesteht-scheitern-ein-fluechtlinge-werden-nicht-in-eu-verteilt/

Heute (18.) fordert die CSU die Abschiebung von 350.000 Flüchtlingen, einerseits ver- ständlich weil ja auch nicht alle Anspruch darauf haben, aber grottenpeinlich für das Merkel-Kabinett, vom Schaden für Deutschland mal ganz abgesehen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/18/csu-fordert-abschiebung-von-350-000-fluechtlingen-und-einwanderern/

Nun scheint die EU jedoch ihren Schutz als wichtiger zu betrachten, als den Merkel-Plan, die Grenzen sollen ganz geschlossen werden:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/18/merkel-gescheitert-eu-plant-voellige-schliessung-der-grenzen-ab-1-maerz/

Die Finanzmärkte hatten letzte Woche reichlich Turbulenzen zu verzeichnen, und noch immer nicht sieht die Masse die drohenden Verluste auf sich zukommen. Zwar ist der Andrang zum Goldkauf leicht gestiegen, also ein paar mehr sind aufgewacht, aber noch hält die Massenillusion. Die Weltbank weiß nur zu berichten, daß ihre Konjunktureinschätzung für die Länder des Nahen Ostens bedeutet, daß das BIP auf 2,6 % gesunken ist. Ja wenn man nur das BIP im Sinn hat und nicht die Menschen, ist der heutige Zustand auch kein Wunder:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/08/weltbank-kriege-schaden-laendern-des-nahen-ostens-massiv/

Diese Sprüche sind nun ganz neu, hat man doch sonst den Leiter der Bundesbank als Verteidiger der deutschen Werte erlebt, aber hier dürfte Schäuble seinen Einfluß im Spiel haben:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/08/bundesbank-fordert-weitgehende-aufgabe-der-deutschen-souveraenitaet/

Es ist immerhin schön zu sehen, daß sich frühere Richter nun doch mehrfach zu Wort melden, wo die Politik geltendes Recht verläßt:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/09/frueherer-hoechstrichter-bargeld-obergrenze-ist-verfassungswidrig/

Der Analyst Bill Holter sieht die kommenden Entwicklungen sehr realistisch:
http://n8waechter.info/2016/02/bill-holter-der-kollaps-spielt-sich-direkt-vor-unseren-augen-ab/

SP = Spiegelpunkt, GSP = Gruppenschicksalspunkt, GZ = Galaktisches Zentrum

Vollmond 22.02.2016

Im Vollmond geht es darum, unsere Wahrnehmung von ‚höchst wachsam‘ umzuschalten in den ‚Lichtkrieger-Modus‘ (Jungfrau-AC, Merkur Konj. Pallas). Damit ist gemeint, unsere verbalen Lichtschwerter anzuwenden und auszudrücken, aber immer im Kontext von Verstehen, Liebe und dem Schutz unseres deutschen Reviers (Merkur Konj. Venus H9 + H2), dies ist gleichzeitig auch das Ziel (Merkur H10). Das ist deshalb so wichtig, weil wir ja eine fortgesetzte Unterdrückung der wahren Berichterstattung haben, es wird Wahrheit verheimlicht, dafür Falschinformationen gesetzt und Propaganda betrieben (Skorpion in 3), womit ganz klar das Volk weiter unterdrückt werden soll (Pluto H3 in 4). Deshalb bitte ich alle, die Kenntnis von der Wahrheit in ihrem Bereich haben, dies auch an die Öffentlichkeit zu bringen! Das geht auch anonym, wie wir bei der Krankenschwester im letzten Beitrag gesehen haben, und man kann auch mit Pseudonym publizieren – aber bitte verschafft der Wahrheit wieder zu ihrem Recht und Gewicht!

Denn es entwickelt sich nun ein entzündlicher Prozeß – und das gilt global – der die Wahr- heit und die Veränderungen herausfordert, und dabei das Falsche verbrennt (Mars SP Venus). Dies ist insofern wörtlich zu nehmen, weil es in dieser Zeit auch zu außergewöhn- lich schweren Unfällen kommen kann, wo Feuer genauso wie Wasser eine Rolle spielen können. Dies liegt natürlich nicht allein am Venus-Mars-SP, aber sie sind die Auslöser.

Das ganze Geschehen ist viel komplexer, es läuft global, und zum Verständnis muß ich etwas ausholen: es gibt 4 Punkte über die gespiegelt wird, die sogenannten Kardinalpunkte (jeweils 0° im Widder, Krebs, Waage, Steinbock). Wenn die Sonne genau auf ihnen steht, kennzeichnen sie die Sonnenwenden und Tages-/Nachtgleichen, und nicht umsonst gründe ich darauf die wichtigsten Jahresbeiträge. Zwei von ihnen sind besonders wichtig: 0° Widder (Frühlings-Equinox) steht für den Welt-Aszendent, was beschreibt was für uns in diesem Jahr alles persönlich wie global wichtig und zu tun ist; und 0° Steinbock für den Welt-Meridian (Wintersonnenwende), darin geht es um die Bedeutung für die Welt.

Wenn es nun wichtige Planetentransite (gerade von Langsamläufern) oder Spiegelpunkte auf ihnen gibt, ist die globale Entwicklung betroffen, das gilt auch persönlich, wenn wir dort Planeten stehen haben. Ein Spiegelpunkt entsteht, wenn 2 oder mehr Planeten im gleichen Abstand vom jeweiligen 0°-Kardinalpunkt stehen, dazu müssen sie keinen normalen Aspekt bilden.

Was sich derzeit abspielt ist, daß sich um beide wichtigen Kardinalpunkte jeweils 2 langsame Planeten im SP befinden. Dies ist extrem selten, und ich habe es so in 30 Jahren noch nicht gesehen.

  • 0° Widder: hier sind es Neptun und Uranus, die bereits seit Herbst im SP liegen. Damit fordern sie (auch durch zeitweiliges Chaos) den Ursprung und die Wahrheit heraus.
  • 0° Steinbock: in den letzten Wochen schob sich Saturn in den SP zu Pluto. Sie verdeutlichen, daß es nun eng wird und die Dinge stagnieren läßt, es fühlt sich sehr schwer an. Beide zusammen stehen auch für die Verhinderung der Selbst- bestimmung, wobei zu lernen ist, daß man aus der Fremdbestimmung heraus- gehen muß. Es gibt also keine Ausreden mehr, die Dinge endgültig zu klären. Jetzt aber kommen Venus und Mars dazu, ebenfalls im gleichen Abstand von 0° Steinbock. Da sie die Rückseiten von Uranus und Neptun sind, geht es nun in den entzündlichen Prozeß (als Teil der Heilung), das heißt, es dürfte nun in den kommenden Wochen ganz viel aufbrechen, was vorher verborgen, verheimlicht und verhindert war.

Es befinden sich also beide Kardinalpunkte in dieser Art ‚Kneifzange‘ oder auch ‚Zwickmühle‘, und wenn sich die Menschheit, insbesondere die Regierungen, nicht der Wahrheit und den Ursachen der Fremdbestimmung stellt, können extreme Prozesse ablaufen, die kaum einzuschätzen sind.

Dadurch daß beide Kardinalpunkte betroffen sind, ergibt sich die Wirkung von:
Saturn-Pluto = Venus-Mars = Uranus-Neptun.

Oder anders ausgedrückt, schiebt sich praktisch das Saturn-Neptun Quadrat über das Pluto-Uranus Quadrat. Dadurch ergeben sich weitere Aspekte mitsamt ihrer Wirkung:

  • Saturn-Uranus: es entsteht ein extremer Stau, der auch typisch ist für Eisenbahnunglücke. Rückseite ist Merkur-Venus, finden wir auch im Vollmond, als Überregulierung von Revieren und Werten, anstatt verantwortlich zu sein.
  • Pluto-Neptun: hier treffen Propaganda und Wahrheit aufeinander, Dunkelheit und Licht. Die Menschheit muß sich erkennbar entscheiden, wie es weitergehen soll. Jetzt.
  • Quaoar-Pholus: diese beiden fallen auch in den Wirkungsbereich, und stellen jetzt extreme Herausforderungen an uns, den göttlichen Schöpferaspekt zur obersten Leitlinie zu erklären, für alles was wir tun. Dafür müssen wir vielleicht einige Hemmungen abstreifen, wenn wir uns bisher nicht trauten, aber es ist nötig für unsere Wahrheit einzutreten!

Da Quaoar und Pholus beide auf dem GZ (27-29° Schütze) stehen, welches ja dicht an 0° Steinbock steht, ziehen sie praktisch alle genannten Aspekte in einen emotional-geistigen Sturm. Dieser birgt die Gefahr der Aufhebung von Recht und Gesetz (Merkur als Rückseite von Saturn), der Aufhebung der Finanzwerte die kein Edelmetall sind (Venus als Rückseite von Uranus), und daß das Gesetz des Stärkeren eintreten könnte, weil die Wahrheit fehlt (Mars als Rückseite von Neptun).

Nun kommen wir zum eigentlichen Vollmond, wo wir die Herausforderung auch auf der Ebene der Wahrnehmung (Sonne in 6) und der Wahrheit (Mond in 12) erleben. Diese Herausforderung kann überraschend kommen, und hängt womöglich mit den Banken zusammen (Uranus H6 in 8), die unser Denken und/oder die Medien angreifen (Mars H8 in 3), und damit könnten die Ereignisse in Gang gesetzt werden. Die Sonne löst hier auf 2° Fische einen wichtigen GSP aus.

Gruppenschicksalspunkte (benannt nach W. Döbereiner) sind einige Grade im Tierkreis, auf denen bestimmte Erfahrungswerte der Menschen über Jahrhunderte gespeichert sind, die bei Transiten oder Auslösungen aktiviert werden.

  • Auf dem GSP 2° Fische (Saturn-Neptun) geht es um Auflösung des Bestehenden, auch wenn die seelische Eigenart nicht gelebt werden kann, und äußert sich entsprechend in Depression als seelischer Crash, oder in Konkurs als Finanzcrash. Natürlich ist dieser Grad schon sehr oft von Planeten berührt worden, aber vorher hatten wir noch kein genaues Saturn-Neptun Quadrat, und dieses muß im Prinzip jetzt das erfüllen, was die Konjunktion von 1989 im Steinbock angezeigt hat: Zusammenbruch aller falschen Größen, dazu gehört das Finanzsystem genauso wie Regierungen, die keine wirkliche Verantwortung übernehmen.
  • Auf dem GSP 17° Steinbock (Position von Pluto) geht es um die Herausforde- rung des Schicksals, er hat ein Mars-Saturn Thema, da trifft Energie auf Wider- stand, und hat mit kontrollierter Wut zu tun. Ebenso liegt auf diesem Grad der Combin-AC von BRD + Euro, da laufen entsprechende große Veränderungen durch den Plutotransit (März-Juni 2016, Januar + November 2017), bis dahin ist der Euro wahrscheinlich Geschichte.
  • Auf dem GSP 17° Widder (Mars-Uranus) läuft jetzt Uranus und bringt die Auf- forderung zur Mutation, Revierwechsel, ‚von Zuhause abhauen‘, was teilweise ein Grund für Migration sein mag, abgesehen von der geplanten. Weiter steht dieser Punkt für Gigantismus, Wettrüsten, irrational hohe Gebäude, falsch verstandene Männlichkeit durch schwaches oder fehlendes Vaterbild.

All das zusammen könnte jetzt einen Wandel einleiten, der an den Finanzverlusten sichtbar wird, aber nur das äußere Bild ist für den ethischen Werteverlust, der um sich greift. Zumin- dest halte ich die Wahrscheinlichkeit für hoch, daß die Konkurse nun beginnen, sich aber noch das ganze Jahr hinziehen können (letztes Saturn-Neptun Quadrat im September). Die deutsche Gemütlichkeit, auch in der Fülle zu leben, reduziert sich auf das Notwendig- ste (Jupiter H4 in 12, Qu. Saturn). Wir werden in diesem Prozeß praktisch gedrückt, gewaschen, geschliffen und geformt, bis am Ende ein menschlicher Diamant hervortritt, der die wahren Werte hochhält.

Für uns bedeutet es, sich dieser Herausforderung mutig zu stellen, und uns nicht aus dem inneren Gleichgewicht bringen zu lassen. Natürlich können wir unsere Gefühle ausdrücken, sind aber voll verantwortlich für sie und unsere Handlungen. Niemand weiß, welchen Plan B es für so ein zeitweiliges Szenario gibt, momentan habe ich aber nicht das Gefühl, daß es ausartet. Es wird viel von den kommenden Entscheidungen abhängen, also bleibt wie immer im Herzen zentriert!

Quelle: http://2012sternenlichter.blogspot.de/2016/02/der-vollmond-am-22-februar-2016.html

Cosmic Update 14/7

Tor, Sterne, Universum

Cosmic Update 14/7 von Jada Alesandra Seidl

 

Universal Day 14/5
Universal Date 20/2
heute gehen der Mond, Mars Merkur und Sonne in den Krebs

Freiheit , fühle rieche schmecke sie!!!

Kommuniziere heute ohne Angst ohne Infusion der Agressionen aus der Aussenwelt, das bist nicht du, lege die Freundlichkeit in die Worte die du in Wahrheit bist.
Deiner Phantasie ist in diesen Stunden kein Grenzen gesetzt , du bist im Feuer dieser.

Derzeit toben außerhalb der Stratosphäre unseres Planeten und unseres Universums elektromagnetische Stürme mit Blitz und Donner.
Eine mit Milliarden von Teilchen multiplizierte Maße in den schönsten Farbspektren von Platin Silber Gold Violett Magenta Kristall und einem winzigen Hauch von grünlichem Türkis. Bei
diesen Frequenzen, dieser kosmische Tonwertskala, ist der Schwingungszustand um eine Oktave höher als die Schwingungsfrequenz die hier ankommt.

IM INNEN WIE IM AUSSEN

Im Menschen Bewusstsein fühlst du dich dadurch extrem geplättet, so als würdest du sterben, all deine Organe fahren runter (Energietod) doch nur so gehst du in dein neues Feld, Plasmastrahlungsemissionen, Subatomic Molekulare Restrukturierung, du glühst förmlich innerlich, deine Zellen erweitern sich und öffnen den Tune in eine höhere Frequenz, dabei werden disscodierte alte Frequenzen gelöscht.
Balsam für die Seele bringt die Natur

Seit 1901 hat das Magnetfeld der Sonne um 230% zugenommen, der Mond bildet eine Atmosphäre aus einer 6000km Schicht von Natrium
Venus Polarlichthelligkeit erhöht sich in weniger als 40 Jahren um 2500%, die Gürtel des Jupiters haben ihre Farben gewechselt und die umgebenden Plasmawolken haben ihre Helligkeit um 200% erhöht,
der Mars erlebt Stürme und eine globale Erwärmung- die Polkappen verschwinden
Saturn hat eine äquatoralen Rückgang der Jet Streams in nur 30 Jahren und einen überraschenden Anstieg der Röntgenstrahlen.
Uranus und Neptun haben eine große Helligkeitsänderung
Pluto erlebt eine 300% Erhöhung des Atmosphärendrucks obwohl der Abstand zur Sonne weiter zunimmt.
Auch die Wissenschaft erkennt mittlerweile den Wandel im Kosmos.

Die Plejader bitten daher darum den Gruß aus den alten Tagen des Mu wieder zu verwenden.
Dieses eine Wort war es, dass bedeutet ein Mitglied deines wahren Platzes im Universum zu erkennen und sich zu helfen.
Wörtlich übersetzt:
Vielen Dank für deine Leistung
Ein Wort für Hallo und Auf Wiedersehen
ESPAVO

Ehyah Asher Ehyah

J.A.

Ein Überblick über das Sonnensystem

In seinem Beitrag vom 31. März kündigte Cobra an, dass in der nahen Zukunft, mit dem Voranschreiten des Befreiungsprozesses, viele weitere Informationen zum Sonnensystem freigegeben werden, sei es auf seinem Blog oder auch durch andere Informationsquellen. Er empfiehlt deshalb, sich bereits jetzt kundig zu machen über die grundlegenden Fakten zu unserem Sonnensystem.

Sonnensystem 1

Wir möchten mit diesem Beitrag unseren Lesern die Gelegenheit geben, sich einen ersten Überblick über unser Sonnensystem zu verschaffen.

Wir haben die folgenden Beschreibungen und Darstellungen der Seite  http://www.neunplaneten.de/nineplanets/overview.html   entnommen, und empfehlen den interessierten Lesern, sich auf dieser Seite und den dort angegebenen Links, aber auch auf anderen, einschlägigen Seiten im Internet über weitere Details zu informieren.

Umlaufbahnen

Das Sonnensystem besteht aus der Sonne, den acht offiziellen Planeten, wenigstens drei „Zwergplaneten“, über 130 Satelliten (Monde) der Planeten, einer riesigen Anzahl kleiner Körper (den Kometen und Asteroiden) und dem interplanetarischem Medium (es gibt wahrscheinlich noch viele weitere Satelliten der Planeten, die aber bislang noch unentdeckt sind).

Das innere Sonnensystem umfaßt die Sonne, Merkur (Mercury), Venus, die Erde (Earth) und Mars:

Sonnensystem 2

Der Asteroidengürtel (nicht in der Abbildung) befindet sich zwischen Mars und Jupiter. Die Planeten des äußeren Sonnensystems sind Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun (Pluto wird als Zwergplanet klassifiziert):

Sonnensystem 3

Das erste bemerkenswerte ist, daß das Sonnensystem zunächst fast nur aus leeren Raum besteht. Die Planeten sind ausgesprochen winzig im Vergleich zum Raum zwischen ihnen. Sogar die Punkte in den Diagrammen oben wären schon zu groß, um auch nur annähernd die korrekten Größenverhältnisse gemessen an den Bahnen wiederzugeben.

Die Umlaufbahnen der Planeten beschreiben Ellipsen mit der Sonne als einem der Brennpunkte, wobei alle außer der von Merkur fast kreisförmig sind. Alle Orbitale liegen mehr oder weniger in derselben Ebene (genannt Ekliptik und definiert durch die Ebene der Erdumlaufbahn). Die Ekliptik ist um einen Winkel von nur sieben Grad zum Sonnenäquator geneigt. Die obigen Diagramme zeigen die relativen Größen der Umlaufbahnen der Planeten (inklusive Pluto), gesehen von irgendwo oberhalb der Ekliptik (daher die nicht kreisförmige Erscheinung). Sie alle umkreisen die Sonne in der gleichen Richtung (gegen den Uhrzeigersinn von oberhalb des Sonnennordpols aus gesehen); alle außer Venus und Uranus rotieren auch gleichsinnig.

(Die Diagramme oben zeigen die korrekten Positionen vom Oktober 1996, wie sie vom exzellenten Programm Starry Night generiert wurden; es sind aber noch viele andere Planetarienprogramme erhältlich, manche sind gratis.)

Größen

Sonnensystem 4Die obige Zusammenstellung zeigt die acht Planeten und Pluto mit ihren annähernd korrekten Größenverhältnissen (siehe auch diese ähnliche Kombination, diesen Vergleich der terrestrischen Planeten).

Eine Möglichkeit, um sich die Größenverhältnisse im Sonnensystem vor Augen zu führen, ist ein Modell, in dem alle Größen um den Faktor eine Milliarde (109) verkleinert sind. Die Erde hat dann einen Durchmesser von ca. 1,3 cm (das ist so in etwa die Größe einer Weinbeere). Der Mond umläuft die Erde in etwa 30 Zentimeter Entfernung (etwa die Höhe einer DIN A4-Seite). Die Sonne hat dann einen Durchmesser von 1,5 Meter (das ist knapp die Größe eines durchschnittlichen Menschen) und ist ca. 150 m von der Erde entfernt (so ungefähr anderthalb Lägen eines Fußballfeldes). Jupiter hat 15 cm im Durchmesser (also die Größe einer Melone) und umkreist die Sonne mit einem Abstand von 750 m (knapp acht Fußballfelder). Saturn (mit der Größe einer Orange) ist doppelt so weit entfernt; Uranus und Neptun (Zitronen) haben einen Abstand von drei und viereinhalb Kilometer zur Sonne. Ein Mensch wäre bei diesen Größenverhältnissen so groß wie ein Atom, der nächstgelegene Stern ist über 40.000 km entfernt.

Nicht im Bild oben enthalten sind die zahlreichen kleineren Körper, die das Sonnensystem enthält: Die Satelliten der Planeten; die große Anzahl der Asteroiden (kleine felsige Gebilde), die die Sonne umkreisen, die meisten zwischen Mars und Jupiter, aber auch an anderen Stellen; die Kometen (kleine eisige Körper), die aus dem inneren Sonnensystem auf extrem langgezogenen Bahnen und mit beliebiger Neigung zur Ekliptik kommen und gehen; und die vielen kleinen eisigen Körper jenseits von Neptun im Kuipergürtel. Mit wenigen Ausnahmen umlaufen die planetarischen Satelliten ihre Planeten in derselben Richtung wie die Planeten die Sonne und das nahezu innerhalb der Ebene der Ekliptik, aber das gilt nicht unbedingt für Kometen und Asteroiden.

Klassifikation

Die Klassifikation dieser Objekte ist kaum Gegenstand von Meinungsverschiedenheiten. Traditionell wird das Sonnensystem in Planeten (die großen Körper, die die Sonne umkreisen), deren Satelliten (besser bekannt als Monde, Objekte unterschiedlicher Größe, die die Planeten umkreisen), Asteroiden (kleine, dichte Objekte, die wiederum die Sonne umkreisen) und Kometen (kleine eisige Objekte mit außerordentlich exzentrischen Umlaufbahnen) eingeteilt. Unglücklicherweise stellte sich heraus, daß das Sonnensystem komplizierter ist, als es diese Einteilung nahelegt:

  • es gibt mehrere Monde, die größer als Pluto, und zwei, die sogar größer als Merkur sind;
  • es gibt mehrere kleinere Monde, die wahrscheinlich zunächst Asteroiden waren, dann aber später als Monde von einem Planeten eingefangen wurden;
  • Kometen zerfasern manchmal und sind dann von Asteroiden nicht mehr zu unterscheiden;
  • die Objekte im Kuipergürtel (einschließlich Pluto) und andere Körper wie Chiron passen nicht so recht in dieses Schema;
  • die Erde/Mond und Pluto/Charon Kombinationen werden manchmal als „Doppelplaneten“ bezeichnet (ungeachtet dessen, daß Pluto seit 2006 nicht mehr zu den Planeten gezählt wird).

Andere Einteilungen, die sich um mehr physikalische Aussagekraft bemühen, können auch basierend auf der chemischen Zusammensetzung oder der Entstehung aufgestellt werden. Normalerweise endet es aber in zu vielen unterschiedlichen Klassen oder zu vielen Ausnahmen. Unter dem Strich läßt sich festhalten, daß viele der Körper einzigartig sind; die tatsächlichen Verhältnisse sind zu vielseitig, um nur eine Klasse Kategorien festzusetzen. Auf den folgenden Seiten finden daher die gängigen Kategorisierungen Verwendung.

Die acht Körper, die offiziell als Planeten definiert sind, werden oft verschiedentlich weiter untergeteilt, zum Beispiel:

  • Nach der Zusammensetzung:
    • terrestrische oder felsige Planeten: Merkur, Venus, die Erde und Mars:
      • Die terrestrischen Planeten bestehen in erster Linie aus Felsen und Metallen, haben eine relativ hohe Dichte, geringere Rotationsgeschwindigkeiten, feste Oberflächen, keine Ringe und wenige Monde.
    • jovianische oder Gasplaneten: Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun:
      • Die Gasplaneten setzen sich hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium zusammen, haben in der Regel eine geringe Dichte, eine hohe Rotationsgeschwindigkeit, tiefe Atmosphären, besitzen Ringe und viele Monde.  Im Deutschen hat sich für die äußersten beiden Planeten Uranus und Neptun zusätzlich der Begriff Eisplaneten eingebürgert.  Die Eisplaneten besitzen keine innere Energiequelle und erhalten nicht genug Energieeinstrahlung von der Sonne, um Turbulenzen in der Atmosphäre zu verursachen, die die herrschenden Winde bremsen würden.
  • Nach der Größe:
    • kleine Planeten: Merkur, Venus, die Erde und Mars.
      • Die kleinen Planeten haben einen Durchmesser unter 13.000 km.
    • große oder Riesenplaneten: Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.
      • Die großen Planeten haben einen Durchmesser über 48.000 km.
      • Die großen Planeten werden manchmal auch als Gasriesen
  • Nach der Position relativ zur Sonne:
    • innere Planeten: Merkur, Venus, die Erde und Mars.
    • äußere Planeten: Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.
    • Der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter bildet die Grenze zwischen dem inneren und äußeren Sonnensystem.
  • Nach der Position relativ zur Erde:
    • niedrigere Planeten (: inferior planets): Merkur und Venus.
      • Sind der Sonne näher als die Erde.
      • Die niedrigeren Planeten zeigen von der Erde aus betrachtet Phasen wie der Mond.
    • höhere Planeten (: superior planets): Mars bis Neptun.
      • Sind weiter von der Sonne entfernt als die Erde.
      • Die höheren Planeten erscheinen immer als volle Scheibe oder zumindest fast so.
  • Nach Geschichte:
    • klassische Planeten: Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.
      • Bekannt seit prähistorischer Zeit
      • mit bloßem Auge sichtbar
      • im Altertum bezog sich dieser Begriff auch auf Sonne und Mond; die Reihenfolge wurde häufig so angegeben: Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und der Mond, auf Grundlage der Dauer, die sie benötigen, um den „ganzen Weg“ durch die Sphäre der „fixen“ Sterne zurückzulegen.
    • moderne Planeten: Uranus und Neptun.
      • In moderner Zeit entdeckt; sichtbar nur mit Teleskopen

Weitere Bilder


Bemerkung: Die meisten Bilder in Den Neun Planeten sind nicht in Echtfarben. Die meisten entstanden durch Kombination verschiedener Schwarzweißbilder, die durch verschiedene Farbfilter aufgenommen wurden. Auch wenn die Farben „echt“ aussehen, es könnte nicht genau die Farbe sein, die man mit dem Auge sehen würde.

Sonnensystem 5

Sonnensystem 6

Die Großen Fragen

Was war der Ursprung des Sonnensystems? Allgemein anerkannt ist, daß es sich aus einem Nebel aus Staub und Gas kondensiert hat. Aber die Details sind alles andere als klar.

Wie ähnlich sind die Sonnensysteme anderer Sterne? Es gibt klare Beweise dafür, daß verschiedene nahegelegene Sterne von Jupiter-artigen Satelliten umkreist werden. Welche Umstände erlauben die Entstehung terrestrischer Planeten? Es erscheint unwahrscheinlich, daß die Erde absolut einzigartig ist, es gibt aber noch keine eindeutigen, astronomische Hinweise sowohl dafür wie dagegen.

Gibt es woanders im Sonnensystem Leben?

Gibt es Leben außerhalb des Sonnensystems? Intelligentes Leben?

Ist das Leben ein seltenes und ungewöhnliches oder sogar einzigartiges Ereignis im Universum oder ist es anpassungsfähig, weit verbreitet und gewöhnlich?

Ein Überblick über das Sonnensystem (auch Planetensystem genannt) ist im Internet relativ schnell möglich. Man muss kein Detektiv sein, um alle wichtigen Informationen übersichtlich auf einer entsprechenden Internetseite zu finden. Dort kann man sich die nötigen Informationen herausziehen und die Dinge, die mehr interessieren, explizit über entsprechende Links „nachschlagen“ und sich darüber mehr Wissen verschaffen. Dies funktioniert vollkommen problemlos. In einschlägiger Fachliteratur, die in Bibliotheken ausgeliehen werden kann, kann über das Sonnensystem nachgelesen und das Wissen weiter vertieft werden. Wer lieber mobil surft, hat die Möglichkeit, über Handys gewisse Seiten und deren Inhalte abzurufen und sich so zu jeder Tageszeit und von jedem Ort der Welt aus die passenden Informationen zu besorgen. Sehr interessant ist dies, wenn man den Sternenhimmel betrachtet und Informationen über ein bestimmtes, gerade sichtbares Sternbild erhalten möchte.

Hier noch zwei kurze Videos zum Thema:

Unser Sonnensystem ist eingebettet in unsere Galaxie, die Milchstrasse:

Quelle: http://transinformation.net/ein-ueberblick-ueber-das-sonnensystem/