Tag-Archiv | Universum

Dualität und Polarität – Es besteht ein großer Unterschied!

Danke sehr

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Eines davon ist wesentlich für die Arbeitsweise der physischen Welt, das andere ist nichts weiter, als ein zweidimensionales Glaubenssystem. Manche Menschen verwenden die Begriffe Dualität und Polarität austauschbar, aber zwischen diesen beiden gibt einen großen Unterschied.

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Das erste, was über Dualität zu verstehen ist, ist, dass es teilt. Es ist entweder das eine oder das andere. Schwarz oder weiß, richtig oder falsch, gut oder böse usw. Dies geschieht durch Urteile – Dinge zu trennen und Konflikte zu schaffen. Dualität ist wie das menschliche Wesen. Sie haben mehr gemeinsam, als sie trennt. Sie sind überzeugt zu kämpfen und sich sogar gegenseitig zu töten. Dualität wird verwendet, um eine ‚wir gegen sie‘ Mentalität zu erstellen.

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Polarität ist etwas völlig anderes. Während in der Dualität ein Konflikt zwischen dem Negativen und Positiven besteht, wird Positives und Negatives in der Polarität angezogen. In der Polarität finden wir schmeichelhafte Kräfte, die zusammenarbeiten, um Gleichgewichte zu schaffen –…

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Träumen wir unsere Welt ins Leben?

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Ob Sie es wahrhaben möchten oder nicht, wir alle träumen unsere Welt ins Sein! Obwohl zugleich die meisten Menschen die Fähigkeit verloren haben, den Traum zu führen und sind infolgedessen auf die Gnade des kollektiven Albtraums angewiesen.

DMT:

Der Schamane lebt in einem Traum, aber nicht in die Art von Traum, welcher in die Domäne des Schlafes gehört. Schamanen verstehen den Wach-Traum und können den Traum ändern, indem sie ihre Beziehung zu den leuchtenden Strängen,  die den energetischen Bereich bilden, verändern. Dies ist, wie die Schöpfung geschieht.

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Die Ureinwohner Australiens glauben, dass es in der Traumzeit war, als die Welt erschaffen wurde und sie folgen deshalb den Traumlinien, wenn sie auf Visionssuche gehen. Für den Schamanen in Nord- und Südamerika ist es die Aufgabe, mit offenen Augen zu träumen, um sich das Mögliche vor dem Wahrscheinlichen vorzustellen. Es ist keine Fantasie oder Halluzination, sondern vielmehr die letztendliche Natur der Wirklichkeit an sich…

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Physiker entwickeln Modelle, warum sich Zeit vorwärts bewegt

🙂

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Wir alle wissen, dass sich Zeit in unserer Welt immer nur nach vorne bewegt – egal, wie oft wir es uns gewünscht haben, jünger zu werden! Es gibt eine Menge von Hypothesen, warum dies der Fall ist, und es wird lange angenommen, dass diese einseitige Richtung der Zeit ein wesentlicher Bestandteil unserer Natur ist.

Aber eine neue Forschung, von Joan Vaccaro von der Griffith University in Australien, deutet an, dass dies nicht wirklich der Fall sei, und es könnte etwas Tiefes die Ursache dafür sein, die Zeit voranzutreiben. In der Tat könnte es tatsächlich einen feinen Unterschied zwischen den beiden Pfeilen der Zeit – vorwärts und rückwärts – geben, welcher uns ständig in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit treibt.

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Doch zuvor lassen Sie uns einen Schritt zurückgehen, weil dies eine ziemlich knifflige Physik ist. Das Rätsel der Zeit rührt daher, dass wenn wir auf eine Skala (Uhr) schauen…

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Energetischer Wochenimpuls 22.02.16 – 28.02.16

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Schwingungszahlen: 999/27/9 ; 14/5; 30/3

Zahlencode: 1111/4

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Die letzte Februarwoche ermöglicht eine heilsame Wandlung tief in unserem Sein.

Jetzt können wir die Weichen für unser Leben neu stellen.

Glaube an dich und deine Kraft, denn der Glaube versetzt Berge.

Denn alles ist möglich!

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Affirmationen der Woche:
Avalon
„Alles ist möglich“

Schutzengel
„Mein Schutzengel begleitet mich immer und ich öffne mich für seine Hilfe“

Krafttier Luchs
„Ich ruhe in meiner Mitte und tue was; was jetzt zu tun ist.“

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Du möchtest gern für mein Wirken etwas schenken?
https://seelenliebe.wordpress.com/shop/
oder hier meine Wunschliste: Amazon Wunschliste
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Seite auf Facebook:

https://www.facebook.com/Seelenliebe/

Arbeiten mit Schwingungszahlen:
https://seelenliebe.wordpress.com/2015/10/19/arbeiten-mit-schwingungszahlen-und-zahlencodes/

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Verwendete Kartendecks mit
freundlicher Genehmigung von:

Autorin: Lisa Biritz
Illustratorin: Francene Hart
Seelen-Medizin
© 2013 Schirner Verlag, Darmstadt
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Autorin: Christine Arana Fader
Illustratorin: Anja Kostka
1.  Avalon & Camelot
2.  Drachen Weisheit
© Jahr Schirner Verlag, Darmstadt
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Autorin und Künstlerin:
Karin Pieber
Kartendeck La-Mia-Vita
http://www.karin-k-e-pieber.at
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Das Orakel des Goldenen Zeitalters
Magische Zahlen zur Meisterschaft über dein Leben
http://www.ria-energieheilung.de/html/orakel_kartenset.html

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Autoren: Jeanne Ruland
Illustrator: Murat Karacay
Krafttierorakel
© 2005 Schirner Verlag, Darmstadt
http://www.schirner.com
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Vollmond in Jungfrau – Mond des schmelzenden Schnees

Vollmond

 

Vollmond in Jungfrau – Mond des schmelzenden Schnees

Montag * 22. Februar 2016 * 19:19:54 Uhr
Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Mondzeichen: Jungfrau 3° 33′

Jeder Vollmond setzt starke Energien frei.

Gerade jetzt, in dieser Zeit, spüren viele Menschen die Veränderung,

die sich jedoch noch nicht für alle im Außen manifestiert hat.

Es zeigen sich uralte Themen, die jetzt in die Heilung gehen wollen.

Themen, die uns seit Inkarnationen und auch durch Themen unserer Ahnen begleitet haben.

Dies kann sich durch Konflikte zeigen, die schon länger unterschwellig gären und jetzt aufbrechen.

Bedenke auch: Deine Seele hat sich VOR dieser Inkarnation diese Lernthemen ausgesucht und gewählt!

Du möchtest in deinem Leben etwas verändern?

Gratuliere! Denn JETZT ist die Zeit des Wandels da!!!

Hab Vertrauen, denn hier ist es so, wie bei einer eiternden Wunde!

Erst wenn diese aufgebrochen /aufgeschnitten ist und alles an „Erregern“ herausgespült ist,

kann Heilung auf allen Ebenen geschehen.

Dies fühlt sich durchaus sehr schmerzhaft an, doch durch ignorieren, wegdrücken, oder einfach so weitermachen wie bisher

kommen wir zunehmend an unsere eigenen Grenzen.

Dann heißt es:

rien ne va plus – Nichts geht mehr!

Daher nutze die Energien, die uns das Universum zur Verfügung stellt!

Der Jungfrauvollmond steht für Heilung, Gesundheit, Wohlbefinden, Entspannung

Also stell dich deinen inneren Dämonen…. und du wirst sehen, das sie gar nicht so furchteinflößend sind, wie du bisher befürchtet hast!

In den kommenden 2 Wochen (abnehmender Mond) übergib alles, was dir nicht länger dient,

dem Mond und der geistigen Welt zur transformation. Achte darauf, das du dir täglich genug Aufmerksamkeit schenkst und in dich hineinfühlst,

ob du dich auch wirklich wohl fühlst und was du tun kannst, wenn es so noch nicht sein sollte….

Entspanne dich und fließe mit… so wie die Energie des Mondes des schmelzenden Schnees fließt.

Zur Unterstützung arbeite mit dem Lichttempel des Monats, der seit dem 15.02.16 besonders aktiv ist:

Tempel der Naturdevas

  • Ort: Australien / Mount Kosciusco
  • Farben der Flamme: Rosa, Gold & Blau
  • Hierarch: Lemuel
  • Qualitäten: Ausgeglichenheit, Stärke
  • Zuordnung/Symbol: die fünf Elemente, die Regenbogenschlange

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Der Lichttempel des Aufgestiegenen Meisters

Lemuel ist der Tempel der Naturdevas.

Die von ihm geführten Wesen der

Elemente arbeiten dort mit dir.

Die  Feuerwesen verleihen dir neue Energie.

Die Wesen des Wassers durchfluten

deine Gefühle und waschen dich rein.

Die Wesen der Luft durchströmen

und klären deine Gedanken.

Die Wesen der Erde reinigen deinen Körper

und versorgen ihn mit neuer Kraft.

Die Wesen des Äthers schützen deine Aura.

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Ich wünsche dir die Kraft deinen Wandel für DICH zu vollziehen!

Sei gesegnet auf all deinen Wegen!

Herzlichst,

eure Sabine Shana`Shanti

 

Freier Wille und der Wille des Schöpfers

Quelle: http://transinformation.net/freier-wille-und-der-wille-des-schoepfers/

Tanaath von silverlegion.org, gefunden auf ascensionwithearth;  übersetzt von Taygeta

Hier ein weiterer Bericht von Tanaath (vgl. auch hier und hier), der Licht in einige Fragen bringen kann, die viele von uns bewegen. Inwiefern der einzelne Leser die Darstellung akzeptieren und in sein eigenes Weltbild integrieren kann, soll wie immer offen gelassen werden. Denn denken wir daran, solange wir in unserer 3D-Welt leben ist es ausserordentlich schwierig sich passende Vorstellungen über die Wahrheiten der höheren Dimensionen zu machen. Auch die Auskünfte von Wesen, die fähig sind einen Einblick in die höheren Welten und tieferen Zusammenhänge zu gewinnen haben doch immer noch ihre eigenen, individuellen Randbedingungen, die ihre Einsichten und Darstellungen prägen. 

Die Universen, die lebendig und mit dem Baum des Lebens verbunden sind, müssen sich ausdrücklich verpflichten, Universen mit freiem Willen zu sein. Dies bedeutet, dass allen intelligenten, bewussten Wesen im jeweiligen Universum vollständige Autonomie und Kontrolle über ihre eigenen Erfahrungen gewährt werden muss. Sie müssen frei ihre eigenen Entscheidungen treffen können – nur wenn alle Wesen in einem Universum ihre selbst gewollten Entscheidungen treffen können, kann die Quelle sich wirklich in ganzem Umfang selbst erleben. Wenn Wesen gezwungen werden den Willen eines anderen anzunehmen, dann werden den möglichen Erfahrungen der Quelle, sich durch die Erforschung von sich selbst in der Schöpfung zu erfahren, Grenzen auferlegt. Dazu gehört, dass auch die Quelle keinem Wesen den eigenen Willen aufzwingt.

Silverlegion-0-450x546Es gibt einen weiteren Grund für den freien Willen in einem gegebenen Universum. Ein Universum ist der Versuch einer Quelle, sich selbst vollständig zu erkunden. Freier Wille ist der einzige Mechanismus, der eine maximale Erforschung ermöglicht, denn er erlaubt viele Ausdrucksvarianten. Tatsächlich erlaubt er eine unendliche Anzahl von Permutationen des Ausdrucks. Eine begrenzte Willensfreiheit bewirkt eine endliche Begrenzung der Anzahl der Ausdrucksmöglichkeiten, und keine Willensfreiheit bedeutet im Wesentlichen eine skriptgesteuerte Simulation eines Universums. Eine Quelle kann dann nichts lernen, was sie nicht schon aus dem Skript des Universums kennt. Der springende Punkt bei einer Selbsterforschung eines Universums – in der ganzen Grösse und im vollen Umfang – ist, etwas Neues zu lernen. Das ist nur möglich, wenn alle denkbar möglichen Beschränkungen aufgehoben werden, dies erst ergibt den maximalen Ausdruck eines Universums des freien Willens.

Es kann auch Einschränkungen geben bei der Personifizierung eines Individuums oder einer bestimmten Gruppe innerhalb der eigenen Schöpfung. Es liegt in der Natur einer Quelle, dass sie gleichzeitig alles innerhalb ihres jeweiligen Universums ist: alle Menschen, alle Materie, alle Energie… alles. In dem Moment, wo eine Quelle eine individuelle Seele innerhalb des Universums wird, hört diese Seele auf die Quelle zu sein und ist nur eine weitere Schöpfung mit den gleichen Rechten und der gleichen Autorität wie alle anderen Wesen. Die zwei Zustände – Alles zu sein oder eine bestimmte Sache zu sein – schliessen sich gegenseitig aus. Kein Wesen kann ‘mehr Quelle’ sein als irgend ein anderes Wesen.

All dies erfordert, dass eine Quelle weitestgehend neutral ist in Bezug auf das, was seine Teil-Kreationen tun. Damit alle Potentiale möglich sein können muss vorausgesetzt werden, dass eine Quelle sich nicht aussucht, wer oder was sie liebt. Eine Quelle liebt alle Teile von sich selbst gleich. Eine Quelle will das Maximum von dem erleben, was sie in ihrem Bemühen, sich durch die Aktionen ihrer Kreationen selbst zu erkunden, erfahren kann. Daher ist es der Wille der Quelle, dass alle Wesen ihren freien Willen so weit wie möglich ausüben. Der Wille der Quelle ist nicht, ‘dass ihr gehorcht wird’, und es geht nicht darum, König über die ganze Schöpfung zu werden. Jeder der behauptet, den Willen des Schöpfers auszusprechen und sich gleichzeitig darum bemüht, dass andere Wesen ihren freien Willen aufgeben, der lügt. Punkt.

Da alle Möglichkeiten in irgendeiner Form verfügbar sein müssen und die Forderung nach freiem Willen jederzeit erfüllt sein muss, wird es in jedem gegebenen Universum immer Wesen geben, die die Wahl treffen, sich in Richtung des ‚Dienst am Selbst’ (‚Service to Self = STS) zu orientieren. Sie sind ein natürlicher Bestandteil des Universums, genau so wie diejenigen, die einen ‚Dienst an den Anderen’ (‚Service to Others = STO) wählen. Wegen der Natur der STS Wesen machen diese jedoch in der Regel einen sehr geringen Teil eines Universums aus. Wenn dieser Anteil zu gross wird, erwerben die STS-Gruppen die Fähigkeit, die Existenz von anderen Arten von Wesen zu zerstören oder stark zu beeinträchtigen. Dies aber wiederum schränkt das Wachstum und die Erforschung durch die Quelle grundlegend ein. Deshalb wird im allgemeinen eine Quelle bei der Schaffung ihres Fraktal-Codes bestimmte Funktionen einbauen, die sich selbstbegrenzend auf STS-Wesen und STS-Gesellschaften auswirken, um so zu verhindern, dass diese irgendwann die ganze Schöpfung überwältigen werden. Im Allgemeinen wird ein gesundes Universum hauptsächlich STO oder neutrale Wesen beherbergen, weil diese Wesen nicht die gleichen Gelegenheiten bieten, den freien Willen der anderen Wesen zu beschneiden, wie das STS-Wesen tun – es braucht viel mehr Anstrengung für STO und neutrale Wesen, das Gleichgewicht in einem Universum zu stören.

Manchmal jedoch gewinnen STS Wesen die Oberhand, so dass sie (in ihren Wirkungsmöglichkeiten) beschnitten werden müssen, um das Gleichgewicht des gesamten Universums zu wahren. In diesem Fall wird eine Quelle nicht neutral sein, weil das Auswirkungen auf ihre eigene Gesundheit und ihr Überleben hat. In einem entsprechenden Fall muss etwas getan werden, um das Überleben des gesamten Universums zu gewährleisten.

Eine Quelle hat begrenzte Möglichkeiten, ihr eigenes Universum mit direkten Aktionen zu beeinflussen. Das liegt teilweise daran, dass eine einseitige Massnahme seitens der Quelle per Definition den freien Willen vieler Wesen zerstören würde. Dies ist eine natürliche Unmöglichkeit. Eine Quelle kann nicht direkt in die eigene Schöpfung eingreifen, denn dies schafft das gleiche wechselseitige Ausschluss-Paradox wie wenn ein personifiziertes Wesen versucht, sich selbst sein eigenes Universum zu schaffen. Dies liegt daran, weil die Quelle als ein Erfahrungs-Anbieter auf die Möglichkeit verzichtet, ein Erfahrungs-Schauspieler zu sein (Bitte beachte, ich verwende ‘Schauspieler’ im dem Sinne, dass ein Wesen oder eine Entität selbstbestimmt handeln kann, nicht im Sinne einer Person, die eine Rolle fürs Fernsehen oder Kino oder Theater oder etwas ähnlichem übernimmt. Im Wesentlichen ist jedes Wesen mit freiem Willen, das in der Lage ist, irgendetwas zu tun, ein Schauspieler in einem Universum). Eine Quelle kann nicht eine Sonne explodieren lassen, ein Raumschiff zerstören, einen Planeten sterben lassen oder irgend etwas Verrücktes durch den Kosmos schiessen lassen. Alle Ereignisse, die innerhalb eines gegebenen Universums auftreten, müssen durch Handlungen und Bewegungen der darin enthaltenen Entitäten entstehen, indem diese innerhalb der gegebenen fraktal-codierten Bedingungen (Naturgesetze), die den Rahmen für ihre Handlungen und Bewegungen festlegen, in Interaktion treten.

Synchronizitäten sind die Art und Weise, wie eine Quelle handeln kann. Da Quellen Bewusstsein sind, können sie sicherstellen, dass Ideen und Informationen sich so verbreiten, dass Menschen in der Lage, nach ihnen zu handeln. Wenn in einem gegebenen Universum ein Problem mit dem Gleichgewicht besteht, kann keine Quelle die Angelegenheit einseitig beenden, begrenzen oder die krankmachenden Agenten eliminieren. Stattdessen wird die Quelle sicherstellen, dass Informationen über diese Situationen an die “Türen” jener Wesen gelangen, die am ehesten daran interessiert sind, Massnahmen zu ergreifen gegen diejenigen, die die Probleme verursachen. Diese Wesen haben die Möglichkeit zu handeln, und wenn sie nicht tun wollen, wird die Möglichkeit synchronistisch jeweils jemand anderen angeboten werden, bis endlich jemand handelt.

Silverlegion-4-450x328Wir leben also in einem Universum mit freiem Willen. Heisst das, dass wir alles tun werden, was wir nur wollen? … Auf eine Art, ja. Willensfreiheit bedeutet aber nicht die Freiheit von den Konsequenzen des eigenen Handelns. Im Allgemeinen sollten Wesen in der Lage sein, mit freiem Willen und autonom zu handeln. Das bedeutet, dass sie in der Lage sind für sich selbst zu entscheiden, was sie erleben oder nicht erleben wollen. Sie sollten selbstständig Entscheidungen treffen über ihr eigenes Leben und ihr Handeln. Für die meisten Wesen im Universum, die STO oder neutral ausgerichtet sind, ist dies kein Problem. Bei der Ausübung ihres freien Willens, werden sie im Allgemeinen nicht den freien Willen anderer einschränken. Sie sind in der Lage, neben- und miteinander zu existieren ohne das Bedürfnis zu haben sich gegenseitig zu begrenzen oder zu kontrollieren. Wesen in solchen Gemeinschaften sind in der Lage nach gegenseitig vereinbarten Standards und Regeln zu leben. Es gibt aber auch nichts, was die Wesen daran hindert, sich für das Aufstellen von Autoritätsstrukturen zu entscheiden, die ihren freien Willen in gewisser Weise einschränken – der Schlüssel dazu ist, dass dieser Prozess auf Gegenseitigkeit beruht und durch die Wesen selbst erlassen wird, und nicht von externen Agenten auferlegt wird.

Auch STS-Wesen sind in der Lage, Entscheidungen mit ihrem freien Willen zu treffen. Es liegt in der Natur des ‚Dienst am Selbst’, dass solche Wesen im allgemeinen sich seelenruhig selbst bevorteilen auf Kosten anderer. Es gibt STS-Wesen, die nicht im vornherein Freiheiten anderer einschränken wollen, aber viele STS-Gesellschaften sind zumindest teilweise auf die Einschränkung des freien Willens anderer ausgelegt. Solange das innerhalb ihrer eigenen Gesellschaft bleibt, ist das meist nicht wirklich ein Problem. Die Wahl einer STS-Orientierung beinhaltet als Konsequenz eine Abwägung in Bezug auf den eigenen freien Willen. Man erlebt in gewissem Grad Einschränkungen durch die Hände anderer und erhält als Gegenleistung die Möglichkeit, nach oben zu steigen und selbst anderen Begrenzungen aufzuerlegen. Es kann viele Lebenszeiten dauern, bis ein solches Wesen endlich zum Oberhaupt einer Gesellschaft aufgestiegen ist – doch werden sie dort nicht lange bleiben, weil ein Nächster seine Chance, zum König des Schlosses zu werden, wahrnehmen will. Wenn ein Universum gesund ist und alles richtig funktioniert, ist es eine Art selbstbegrenzendes Phänomen, dass Bedingungen entstehen mit begrenzter Willensfreiheit aufgrund einer Auswahl und durch Vereinbarungen aller Beteiligten, und als Individuen werden sie ihre Sachen tun und sich schliesslich entscheiden, mehr über das Universum zu erfahren und hinaus zu gehen.

Manchmal überschreiten STS Gesellschaften ihre Grenzen, und wenn das passiert, beginnen sie sich anderen aufzuzwingen, die diese Bedingungen nicht gewählt haben. Diejenigen, denen sich die STS aufgezwungen haben sind nicht verpflichtet, einfach zurückzulehnen und alles zu akzeptieren, weil es der Wille der STS-Typen war, sie zu unterdrücken. Wie ich bereits erwähnt habe, können Freier-Wille-Aktionen Konsequenzen haben. Wenn jemand (oder eine Gruppe von Menschen) mit seiner Willensfreiheit den freien Willen von anderen Wesen hemmt oder zerstört, und jene Wesen, denen etwas aufgezwungen wurde, diese Umstände nicht frei gewählt haben, dann haben diese Wesen die Möglichkeit, Widerstand zu leisten, sich zu wehren oder um Hilfe zu bitten, um sich zu verteidigen. Sie müssen nicht einfach alles hinnehmen. Sie haben ein Recht und die Verantwortung zu handeln, um die Situation in Ordnung zu bringen. Wenn sie nicht willens oder nicht fähig sind dies zu tun, dann kann die Quelle synchronistische Schritte einleiten, damit jene sich der Situation bewusst werden, die einschreiten können und wollen.

Die Situation in diesem Universum, das von seinem Vorgänger einen verseuchten Quell-Fraktal-Code übernommen hat, ist so, dass ein paar Dinge verändert sind, die grosse Auswirkungen haben. In meinem letzten Beitrag (‘Where Did It All Go Wrong‘) habe ich schon erwähnt, dass diese Veränderungen auch auf die Unterschiede zwischen STO und den STS-Wesen beziehen. STS-Wesen wurden mehr und mehr Eroberer; die natürlichen, selbstbegrenzenden Tendenzen wurden entweder eingeschränkt oder beseitigt. Auch haben Agenten aus dem Universum vor dem jetzigen jene Gesellschaften gefördert. Diese mächtigen, alten negativen Wesen griffen ein, indem sie die Haltung der neutralen Wesen, oder jenen, die dazu neigten von den STO zu den STS zu wechseln dadurch beeinflussten, dass sie ihnen Sklaven, Materie, Energien und Wissen zur Verfügung stellten. Damit halfen sie den STS-Gesellschaften, ihre natürlichen Grenzen zu durchbrechen.

Gleichzeitig machte das Virus im Fraktal-Code die STO Wesen weniger geneigt, sich zu verteidigen oder Widerstand zu leisten, wenn sie durch STS bedroht wurden. Es machte sie passiv, machte sie glauben, dass es ein Verbrechen gegen den freien Willen wäre, denen zu widerstehen, die ihnen Schaden zufügen wollten. Es bewirkte, dass sie sich tendenziell gegen jemanden wendeten, der bereit war, sich zu verteidigen. Mit anderen Worten, es machte die STO-Wesen so ‘nett’, dass sie sich als Opfer darboten, um den STS-Wesen zu gefallen, ob das nun letztlich den anderen half oder nicht (hier ist ein Hinweis – es tut es nicht!).

Die andere wichtige Sache, die durch dieses Virus eingeführt wurde, war eine Bewegung in Richtung einer ‘von oben nach unten’-Autoritätsgläubigkeit. Dies war Teil dieser alternativen, fraktalen Struktur, die durch das Virus hereinkam, eine Obrigkeitsgläubigkeit, die ein Herrschen von Wenigen über Viele beinhaltet. Dies fand ihren Niederschlag in unserem Universum dadurch, dass viele Wesen in einen absoluten Gehorsam gegenüber dem Willen eines grösseren, mächtigeren Wesens oder einer Gruppe von Menschen verfielen – und nicht in der Weise einer natürlichen STS-Gesellschaft, in der jeder in einer Art von ‘Round Robin’ die Gelegenheit hat einmal der Chef zu sein. [Round Robin-Verfahren = Rundlauf-Verfahren: Jedes Mitglied/jeder Teilnehmer bekommt gleichwertig seinen Anteil/seine Chance in einem Prozess]. Die vorliegende Fraktale Struktur ist eine echte Verletzung des freien Willens. Es ist eine Struktur, die diesem Universum von aussen auferlegt wurde.

Diese drei Faktoren sind weitgehend für die Situation verantwortlich, in der wir jetzt sind, in der auf der Erde und an vielen anderen Orten in diesem Universum der freien Wille von unzähligen Menschen krass beschnitten wurde, und in der es einen höheren Anteil von STS Wesen gibt, als es in einem gesunden Universum der Fall ist. Es ist eine Situation, die dazu entworfen wurde, dieses Universum versagen zu lassen und in die Vernichtung zu führen, und es befand sich auf gutem Weg dazu, bis schliesslich die Wurzel des Problems erkannt wurde.

 

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Quelle: http://transinformation.net/freier-wille-und-der-wille-des-schoepfers/

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So ist es ❤

KOSMISCHES GEFLÜSTER 11:11

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Der gestern aktivierte Code 11:11, der Code für NEUBEGINN, Unabhängigkeit, Unendlichkeit, verbindet sich heute mit dem der 3 und der 5 und der präsenten 12.

Bewegung schreitet so in unser Spielfeld. Mond im Trigon mit Saturn, zeigt uns bereits die wunderbaren Veränderungen der letzten Tage und lässt uns unsere innersten Gefühle erkennen und wahrnehmen.Manchmal kann hier ein wenig Angst vor Veränderung auftrete. Beobachte dich mit Gelassenheit – zu jedem Anfang mischen sich Gefühle des Unbekannten und der Schritt ins Unbekannte ermöglicht den Neustart.

Unser Höheres Herz weitet sich seit letzter Nacht und macht sich besonder in seinem Wohnort am Thymus bemerkbar. Wir können dies wunderbar fühlen, wenn wir unsere linke Hand an die Stelle heben und mit den Fingerspitzen berühren. Diese aktive Frequenz der allumfassenden Liebe wird uns nun präsenter mehrmals täglich begleiten. Wir fühlen uns wahrlich beflügelt.

In unseren feinstofflichen Motoren – den Chakren – zeigen sich heute besonders…

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Tagessatz vom 12.02.16

mit freundlicher Genehmigung von KeRstin Aurora

mit freundlicher Genehmigung von KeRstin Aurora

 

Freitag, 12. Februar 2016


Dieser Tagessatz wurde von Jesus überbracht

Meine allerliebste Familie,

heute werden Shimaa Energien überbracht

Für das Menschenbewusstsein bedeutet das,

Shimaa ist kein spiritueller Weg sondern Töne aus dem Universum.

Shimaa bedeutet Seelenlicht.

Jedes Wesen im Universum und auf Erden (Solvana) trägt dieses Seelenlicht in sich.

Diese Energien verbinden uns alle miteinander.

Heute überträgt Jesus diese Energie und du kannst sehr intensiv die Verbundenheit zu Jesus spüren.

Diese tiefe Liebe, die mit nichts sonst zu vergleichen ist,

legt sich wie eine wärmende Decke an kalten Tagen über dich.

Sie wärmt und schützt dich,schenkt dir Geborgenheit und Frieden.

Nutze die Kristalle SHIMAA – ESHA’TA – EL’ACHAI und JESUS

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag

Der nächste Tagessatz wird am Montag eingestellt

Sabine – Sangitar

Wie Universen wirken

Quelle: http://transinformation.net/wie-universen-wirken/

Tanaath von The Silver Legion , übersetzt von Antares

Wir leben in einem Multiversum. Viele Leute haben diese Aussage gehört und haben ein allgemeines Verständnis davon, was das bedeutet. Doch manchmal kann das ganze Konzept darüber, was ein Universum ist, sehr verwirrend sein. Zuerst möchte ich ein grundlegendes Verständnis von dem vermitteln, was ein Universum ist und wie es funktioniert, wie es mit anderen Universen in Verbindung steht, aber auch über die allgemeine Struktur der Existenz. Ich sage dies hier so vorneweg, um zumindest einen Versuch machen, euch alle auf den gleichen Standpunkt in der Betrachtungsweise zu bringen.

Was ist ein Universum? Ein Universum ist gleichzeitig eine Reihe von verschiedenen Dingen. Ich werde Punkt für Punkt einzeln ansprechen.

Ein Universum ist eine holographische Projektion eines Fraktals – Anmerkung: in der populären Kultur wird eine holographische Projektion oft als ein illusionäres Bild von etwas grundlegend nicht Realem dargestellt. Ein Universums-Hologramm ist etwas sehr, sehr “echtes, reales” im wahrsten Sinne des Wortes. Nur weil etwas ein Hologramm ist bedeutet das nicht, dass es nicht real ist. Wir verwenden Holographen und Hologramme, um 3D-ähnliche Bilder im 2D-Raum zu erzeugen oder in unsere 3D-Welt zu projizieren. Ein Hologramm ist in seinem Wesen die Projektion von Licht, um etwas zu erschaffen. Und im Falle eines Universums ist es die Projektion von Licht, um ein sehr komplexes, sehr reales, lebendiges Fraktal zu erstellen.

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Ein Fraktal enthält Strukturen, die sich immer wieder gleich, aber mit leichten Abwandlungen wiederholen, und dies auch speziell dann, wenn man immer tiefer in die Struktur eindringt und beliebige Ausschnitte immer weiter vergrössert, ohne Ende.

Dies erfordert natürlich unsere Definition, was ein Fraktal ist. Ein Fraktal ist ein sich unendlich wiederholendes, sich selbst ähnliches Muster. Die Fractal Foundation http://fractalfoundation.org/resources/what-are-fractals/ enthält eine kurze Beschreibung und ein paar Beispiele (auch wenn das Pyramiden-Fraktal problematisch ist, aber dazu kommen wir im Beitrag). Wenn ihr mit Fraktalen in einer 2D-Umgebung umgeht, wie beispielsweise auf einem Computerbildschirm, könnt ihr sehr, sehr schöne, komplizierte Designs mit Fraktalen machen. Das Schöne bei Fraktalen ist, dass wenn sich die Designs wiederholen, sich Muster zu bilden beginnen, die aussehen wie Dinge im wirklichen Leben – Pflanzen, Tiere, geologische Besonderheiten, kosmologische Eigenschaften, etc … Das ist kein Zufall. Alles Leben basiert auf Fraktalen, weil das Universum ein riesiges, multidimensionales, verschachteltes Fraktal ist. Und innerhalb dieses Fraktal ist die Möglichkeit für fast alles enthalten, was man sich vorstellen kann. Indem man ein Fraktal an einem gegebenen Iterations-Punkt in seinem Kontext untersucht kann man erkennen, welches die Ausdrucksform dieses Fraktals ist. Verschiedenen Ebenen der Iteration werden verschiedene Aspekte des Musters in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen zeigen. Genau dies meinen wir, wenn wir von einem fraktalen Ausdruck sprechen.

Ein Universum ist unendlich. Dies bedeutet, dass es keine wirkliche Grenze in Bezug auf das gibt, was es enthalten kann. Es geht immer weiter und weiter. (Beachtet, dass Unendlichkeiten tatsächlich unterschiedlich gross sein können. Falls ihr weitere Erklärungen zu diesem Begriff braucht, grübelt nicht über die Mathematik, sondern lest hier: sciencenews.org/article/small-infinity-big-infinity. Deutscher Link z.B.: welt.de/print-welt/article210902/Mythos-Unendlichkeit . Und, so lange wie ein Universum lebendig ist, wächst es. Es expandiert nicht, sondern es wächst. Neue Materie wird erschaffen, neue Energie hinzugefügt, neue Seelen werden geboren und zum ersten Mal zum Ausdruck gebracht. Einiges davon wird re-zykliert werden, doch es werden dauernd neue Wesen hinzugefügt. Solange das Universum an den Baum des Lebens angebunden bleibt (mehr dazu weiter unten), wird das Universum wachsen.

Das Innere eines Universums nimmt tatsächlichen Raum ein… und jede Menge gedanklichen Raum ebenfalls. Ein Universum hat mehrere Raumkomponenten, D-Raum [Dimensionalen Raum], Spirituelle Reiche, “potenziellen” Raum und unausgedrückte Möglichkeit. D-Raum (meine Bezeichnung dafür) ist der eigentliche “physische” Raum, den wir beanspruchen, und dies nicht nur in der 3. Dimension, sondern auch in anderen Dichten. D-Raum ist das, worüber wir in der Regel sprechen, wenn wir das “Universum” in einem kosmischen Sinne meinen. Der D-Raum enthält eure Planeten, Sonnen, Sonnensysteme, aber auch kosmischen Schutt, Nebel und Sonnenbrutstätten, Galaxien, schwarze Löcher, galaktische Superhaufen und dergleichen. Grundsätzlich befindet sich all der “von Punkt A nach Punkt B“-Kram im D-Raum. Der D-Raum existiert in allen Dimensionen in einem vorgegebenen Universum, vom niedrigsten Dimensionspunkt bis zum höchsten. In unserem Fall sind das die Dimensionen von 1 bis 12 (wir haben in unserem speziellen Universum 12 ‘Dimensionen’ oder Dichten der Materie / des Bewusstseins, obwohl es scheint, dass gerade eine 13. wachsen könnte).

Der D-Raum entspricht den mathematischen Dimensionen (im Gegensatz zu den Dichten der Materie / des Bewusstseins, die oft auch als Dimensionen bezeichnet werden – sowohl von mir als auch von anderen. Dichten sind sich überlappende Schichten im D-Bereich). Im D-Raum wird gemessen: Länge, Breite, Höhe, Raum, Masse, Zeit, etc.. Ihr könnt durch den D-Raum in einer sinnvollen Art und Weise navigieren, wenn ihr die Mittel dazu nutzt (d.h. ihr könnt einen Weg entlang zu einem Ziel reisen, ihr könnt durch den Himmel fliegen, könnt über ein Gewässer segeln, könnt zwischen den Himmelskörpern umherfliegen. Ihr könnt Portale, Gateways=Durchgangs-Tore und Raum-Krümmungs-Technik verwenden, um riesige interstellare Entfernungen zu überbrücken, und so weiter). Die Dinge, die im D-Raum in einer Dimension / Dichte existieren, werden ebenfalls in anderen Dimensionen existieren, nur vielleicht etwas anders ausgedrückt. Zum Beispiel ist Jupiter in unserer 3. Dimension ein unbewohnbarer Gasriese. In den Dimensionen weiter oben in der fraktalen Iteration (weil dies eben auch ein Aspekt der Fraktale ist) ist Jupiter kein Gasriese, sondern ein felsiger Planet, der Leben unterstützen kann. In einigen der anderen Dimensionen ist die Erde unbewohnbar – doch gibt es noch einen Erde-Platzhalter irgendeiner Art. Dies ist nur ein Beispiel.

Der D-Raum ist tendenziell recht rational, berechenbar und ‘real’. Die Dinge handeln und bewegen sich in der Regel nach verständlichen und vorhersehbaren ‘Naturgesetzen’ oder Konstanten. Das sind Dinge, die in den meisten Fällen mathematisch ausgedrückt werden können. Zwar gibt es Nischen von Plätzen, wo Dinge wie universelle Konstanten Urlaub zu nehmen scheinen. Diese sind aber meist nur einzelne Wirbel im grossen Fluss des Universums – Bereiche, in denen eine Ausnahme mit einer weiteren Ausnahme zusammentrifft und dabei einen aussergewöhnlichen Punkt erschaffen, sei es für eine kurze Zeitperiode oder eine längere Phase. Innerhalb einer bestimmten Dichte-Schicht oder Dimension agiert der D-Raum in einer sehr unkomplizierten Art und Weise. Es liegt in der Natur des Übergangs zwischen den Dimensionen oder Ebenen, dass dort einige kuriose Dinge vor sich gehen können, vor allem aus der Perspektive der Ebene darunter, aber auch dies sind zumeist Dinge, die sich mit genügend Wissen über die entsprechenden Prozess rational erklären lassen.

Zusätzlich zum D-Raum hat ein Universum geistig-spirituelle Reiche. Diese geistigen Reiche können als “um 90 Grad zum D-Raum gedreht” bezeichnet werden, weil sie nicht den rationalen, physischen Örtlichkeiten entsprechen. Geistige Reiche können jeglicher Grösse sein, von kleinen Taschen-Reiche bis zu weiten Reichen mit unendlichen Ausdehnungen. Sie können natürlich oder künstlich erschaffen sein. Sie haben ihre eigenen Konstanten und ihre eigenen physikalischen “Gesetze” (denkt euch diese in Form von mathematischen Gesetzen und Existenz-Bedingungen, und nicht an Regeln, die von Wesen aufgestellt wurden – auch wenn einige geistige Reiche diese ebenfalls haben). Sie mögen mit anderen geistigen Reichen verbunden sein oder auch nicht, oder auch mit dem D-Raum-Abschnitt des Universums, und diese Verbindung mag vorübergehend oder konstant sein oder eben nicht. Das Navigieren durch die geistigen Reiche ist eine Glückssache. Um im D-Raum von Punkt A nach B zu reisen, nutzt ihr, wie ich oben sagte, ziemlich sicher eine herkömmliche Art und Weise. Um in den geistigen Reichen von Punkt A nach B zu gelangen, mag es notwendig sein, Reisewege einzubeziehen wie etwa in den Erzählungen ‚Alice im Wunderland’ oder ‚Narnia’ – man betritt in einem Reich einen alten Kleiderschrank und kommt im anderen Reich bei jemandem im Kamin an, man geht zum Laden an der Ecke und dort ins Badezimmer, um in ein anderes Reich zu gelangen, in dem man dann aus dem Himmel in einen Whirlpool fällt, was einen nochmals in ein anderes Reich führt, wo man sich in einer Wüste materialisiert, man geht drei Schritte zur Fata Morgana und einen Schritt zurück, um dann zum Bestimmungsort zu gelangen… und dies lässt die Annahme zu, dass diese geistigen Reiche durch Punkte sind und die Pfade alle so arbeiten sie, wofür sie tatsächlich vorgesehen sind.

Geistige Reiche können von Wesen besessen und erschaffen werden. Natürliche geistige Reiche gehören niemandem und mögen einheimische Lebensformen und Einwohner haben, wie die Feen-Reiche. Künstliche geistige Welten wurden von jemandem geschaffen oder gehören jemandem. Künstliche geistige Welten haben ihre eigenen Grundgesetze, die diktieren, welche Dinge geschehen können und welche nicht – und mögen ihre eigenen Regeln haben, wie oben erwähnt, oder auch nicht. Naturreiche mögen vom D-Raum sehr verschiedene Naturgesetze haben, aber diese sind selten sich widersprechend – ein Reich mit sich widersprechenden Gesetzen kann existieren, muss aber Energie gewinnen oder beziehen, um seine eigene Kohärenz künstlich aufrecht zu erhalten. Künstliche Welten sind die einzigen Dinge, die diese Anforderung erfüllen, weil natürliche Reiche in der Regel ‘in einem Augenblick verschwunden sein werden’, wenn sie nichts mit Kraft erfüllt. Somit erfordert ein künstliches Reich (wie das Silver-Legion-Hauptquartier-Reich) eine Energiezufuhr, um einen sich widersprechenden Zustand aufrecht zu erhalten.

Geistige Reiche sind miteinander verbunden, manchmal werden diese Verbindungen absichtlich erzeugt und zu anderen Zeiten erscheinen natürliche Pfade. Geistige Reiche können auch Schnittpunkte mit dem D-Raum besitzen. Es gibt einige populäre religiöse und New-Age-Konzepte, die auf geistigen Welten beruhen. Himmel und Hölle sind geistige Reiche (und es gibt von ihnen mehrere Versionen). Die Astralebene ist ein geistiges Reich, ebenso wie die zwei Schichten geistiger Reiche zwischen der Erde und den Aussengrenzen der Astralebene und der ätherischen Ebene und dem Traumland. Einer der Wege, um zu einem bestimmten geistigen Reich dieses Planeten zu gelangen ist es, durch die Astral-Ebene als einer Art Zwischenzone zu gehen. Dies kann sogar verwendet werden, um auf andere dimensionale Schichten des D-Raums zuzugreifen.

“Potenzieller” Raum ist ein heikles Konzept. Ein Universum enthält alle Potentiale und alle Möglichkeiten. Manchmal möchten wir uns über alternative Universen und alternative Zeitlinien unterhalten, wo alles so ist, wie hier, jedoch mit einem kleinen (oder riesigen) Unterschied hier und da. Dies ist ‘potenzielles’ Reich. Es existiert, weil es so zu sein hat, und es existiert, weil alle Variablen einer bestimmten Existenz erforscht werden müssen, aber es ist in der Regel für uns nicht in einem vollen Erfahrungsmodus zugänglich. Es gibt Menschen, die unsere erfahrenen Wirklichkeiten und andere Realitäten sehen oder durchreisen können, aber dies ist in der Regel nicht üblich. Veränderungen, die in alternativen Zeitlinien und alternativen Universen gemacht werden, haben keinen Einfluss auf unsere Erfahrungsrealität. Dies sind getrennte Wirklichkeiten, die existieren, weil sie es müssen, wir können sie nicht zwangsläufig verwenden (obwohl die Leute es auch versuchen); dennoch bilden sie einen sehr grossen Teil des Universums.

Letztendlich enthält ein Universum unausgedrückte Möglichkeiten. Das sind die Dinge, die noch nicht in einem Universum zum Ausdruck gebracht worden sind – sie sind “noch nicht passiert”, oder sie sind Teil eines unauflösbaren Paradoxons, von dem ein Teil derzeit im aktiven Universum einen Ausdruck findet. Das ist all das Zeug, das ‘sein könnte’, aber noch nicht ist oder derzeit nicht möglich ist, angesichts der aktuellen Umstände.

Ein Universum ist sowohl Schöpfung als auch Schöpfer. Ein Universum ist lebendig, und ein Universum ist sich seiner selbst bewusst (und ist Bewusstsein). Ein Universum besteht aus einer Quelle, die sich selbst erschaffen hat. All diese Dinge, die ich oben erwähnte – der ganze Raum, die Materie, potenzielle und mögliche Dinge sind Teil dieser Schöpfung und sind Teil der Quelle. Die Quelle ist das Bewusstsein eines Universums, und sie ist der Stoff des Universums, und sie ist die Energie eines Universums. Alle Materie innerhalb eines Universums ist aus der Quelle des entsprechenden Universums projiziert. Alle Wesen innerhalb eines Universums sind Bewusstseine, projiziert aus dieser Quelle. Nicht-einheimische Wesen, die in ein Universum eindringen, haben die Möglichkeit, ebenfalls zu Ausdrücken dieser Quelle zu werden und für immer eingebürgert zu werden. Populär ist es so ausgedrückt worden: Existenz ist die Selbsterkundung der Quelle. Das ist so ziemlich wahr. Ein Universum ist der Versuch einer Quelle, sich selbst auszudrücken und sich in grösst-möglichem Umfang selbst zu erfahren. Auf diese Weise ist ein Universum sehr umfassend ein lebendiges Wesen. Der Begriff des Bewusstseins – von Gewahrsein, Gedanken, subjektiven und objektiven Erfahrungen – kann davon nicht abgetrennt werden. Wir sind Bewusstsein, und wir alle als individuelle Bewusstseine entspringen der Quelle.

Universen sind lebendig. Sie werden geboren, und sie können sterben. Der Tod von Universen tritt auf, wenn die Bewusstseine, aus denen sich ein Universum bildet, sich von den Bewusstseinen des Quellen-Schöpfers des Universums abtrennen und die Verbindung zwischen der Quelle und der Schöpfung zerbrochen ist, und die Bindung an den Baum des Lebens durchtrennt worden ist. Ein Universum kann auch aufgrund widersprüchlicher Naturkonstanten zusammenbrechen – wie wir später sehen werden.

Es gibt viele andere lebendige Universen, und sie sind alle mit einem grossen Baum des Lebens verbunden. Der Baum des Lebens ist ein unendliches Fraktal der Existenz, in welchem absolut jeder einzelne Punkt des fraktalen Gebildes ein Universum darstellt (und nein, es ist nicht dasselbe, was in der Kabbala als Lebensbaum bezeichnet wird, das ist etwas ganz anderes). Jedes Universum, welches mit dem Baum verbunden ist, war einmal ein Wesen, eine Person, eine Seele in einem Universum selbst, welches den spirituellen Evolutionspfad beschritt, um ein „Erfahrungs-Anbieter“ zu werden, weniger ein „Erfahrender”. Der Baum selbst ist lebendig und bewusst, aber es ist kein vereinheitlichtes Bewusstsein – es ist niemand die Quelle des Baumes. Niemand besitzt es oder ist für alle Existenz verantwortlich, und niemand beherrscht es. Punkt.

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Dies ist eine Version des ‘Pythagoras-Baumes’, einem fraktalen Gebilde (nach streng mathematischen Regeln aufgebaut), das ins unendlich Kleine und Feine ausgearbeitet werden kann, und das als Symbol für den hier besprochenen Lebensbaum dienen kann.

Wenn ein Wesen wünscht, ein Universum zu werden, beginnt es zuerst auf andere Weise ein ‚Erfahrungsanbieter’ zu werden. Sie mögen ein planetares Bewusstsein, oder ein Sonnensystem-Bewusstsein oder galaktisches Bewusstseins usw. werden. Sie tauchen ihre Zehen hinein, um es so zu sagen. Wenn sie dies mögen, verbringen sie viele Existenzen damit, zu lernen, ein Erfahrungsanbieter zu sein, bevor sie endgültig in der Lage sind, eine Quelle zu werden und ein neues Blatt auf dem Baum zu bilden. Wenn sie ein neues Blatt am Baum (ein Neugeborenes Universum) werden, erhalten sie eine Kopie des Basis-Fraktals der Existenz aus jenem Universum, in dem sie erstmals ein Erfahrungsanbieter geworden waren. Sie sind dann in der Lage, dieses Fraktale zu modifizieren, um sich selbst als Universum zu erforschen. Jedes Universum ist einzigartig; jedes Universum ist verschieden.

Es gibt ein paar Fallstricke beim Werden einer Quelle / eines Universums. Wenn eine Quelle zu einem Universum wird, ist das an ein paar Bedingungen geknüpft. Die Bewusstseine, die innerhalb dieses Universums als Wesen zum Ausdruck gebracht werden, sind technische Kreationen dieser Quelle, doch sie sind auch in anderen Formen in anderen Universen gleichzeitig vorhanden. Man könnte sagen, es gibt eine mutualistische (wechselseitige) Beziehung zwischen einer Quelle und den Bewusstseinen, die die Erfahrenden innerhalb eines Universums werden – sie stimmen zu, ein Teil dieser Quelle zu werden und der Quelle zu helfen, sich selbst zu erforschen, indem sie leben und Erfahrungen haben, die durch die einzigartige Linse genau dieses Ausdrucks des Fraktals der Quelle zur Verfügung gestellt werden. Die Quelle schafft damit diese Version von ihnen. In der Zwischenzeit tun sie der Quelle den Gefallen, auf diesem Spielplatz der Quelle zu spielen.

Eine der Voraussetzungen, eine Quelle und damit ein Universum zu werden, ist die Vereinbarung, den freien Willen der erfahrenden Wesen zu respektieren. Weil die Quellen den freien Willen der Lebewesen auf ihren Spielplätzen respektieren müssen, ist sie nicht berechtigt oder zugelassen, gleichzeitig eine einzigartige Ausnahme differenzierten Bewusstseins in sich selbst zu sein, getrennt vom Rest von sich selbst – sie kann nicht sich selbst regieren wie ein König. Alle bewussten Wesen, die durch eine Quelle erschaffen wurden müssen frei und gleich geschaffen sein und die Quelle kann sich nicht als Sonderherrscher über ihre Schöpfung in sich selbst verkörpern. Sie kann auch keine besonderen Wesen ernennen, um einen tyrannischen Wille zu erlassen, der den freien Willen der übrigen Wesen zugunsten seines eigenen Ego-Nutzens verletzt (mehr dazu in einem späteren Beitrag). Das sind die Anforderungen, die es der Quelle erlauben, mit dem Baum des Lebens verbunden zu bleiben und in der Lage zu bleiben, aus der sehr grossen Unendlichkeit von Möglichkeiten zu schöpfen, die in dem Baum enthalten sind – der ist, am Leben bleibt und weiter wächst. Ohne diese Anhaftung hat eine Quelle nicht länger die Kapazität der unendlichen Energie / Seelen / Materie-Erzeugung, denn an diesem Punkt ist sie zu einer Tyrannei geworden und der Baum wird eine Tyrannei nicht ohne Ende dulden, und dieser gestatten, sich von ihm zu ernähren.

Wenn eine Quelle wirklich eines oder beide dieser zwei Dinge tun will, kann sie noch eine Chance haben, doch sie muss sich vom Baum lösen. Wenn sie sich vom Baum löst, wird sie endlich. Sie hat einen definierten Anfang und Ende, und Materie, Energie und Seelen innerhalb von ihr sind endliche Ressourcen geworden, die im Laufe der Zeit als Brennstoff für die Funktionsweise dieses Universums verbraucht werden. So wie künstliche spirituelle Reiche mit widersprüchlichen Konstanten muss die Energie verwenden werden, um sich selbst zu erhalten. Ein Quellen-Universum, welches die Gesetze des Baums übertritt, muss Energie nutzen, um sich selbst zu erhalten, weil es sie nicht mehr kostenlos aus dem Baum erhält. Es wird schliesslich verkümmern und sterben, und alle jene Wesen, die innerhalb dieser monströsen Tyrannei gefangen sind, werden zurück an den Baum freigegeben. Eben dieser Weg erlaubt jenen Wesen, die nicht unter dem Willen eines anderen versklavt bleiben möchten, in den Zustand des freien Willens zurückzukehren.

 

Quelle: http://transinformation.net/wie-universen-wirken/

Tagessatz vom 04.02.16

mit freundlicher Genehmigung von KeRstin Aurora

mit freundlicher Genehmigung von KeRstin Aurora

 

Donnerstag, 04. Februar 2016

Dieser Tagessatz wurde von Mutter Maria überbracht

Meine allerliebste Familie,

heute werden Gnadenenergien überbracht.

Für das Menschenbewusstsein bedeutet das,

Mutter Maria trägt dich mit tiefer Liebe und Geborgenheit.

Gleichzeitig werden intensive Energieströme der Gnade überbracht.

Schicke heute deine Wünsche an das Universum und nutze

die Kristalle AN’ANASHA – DEVAR und DON’A’DAS.

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag

Sabine – Sangitar