Tag-Archiv | Stimmen der Elfen hörten

„Krishnas Tränen…“ von Christine Stark

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Lord Krishna And Cow (click to view)

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Im Moment hält mich Ashtar ziemlich auf Trab, da bleibt nicht so viel Zeit für den Blog. Aber heute ist es wichtig! Ich hoffe, dass mich meine Himmlische Redaktion entsprechend unterstützt, denn es gilt hier einiges zusammen zu führen an Themen. Freud und Leid …

Bereits seit Tagen überlege ich, wie ich Ihnen eine Geschichte nahe bringen kann, die vor kurzem mein Herz sehr berührt hat. Damit hängt auch die Überschrift zusammen, die zu Beginn bereits klar war.  So wird wohl Krishnas liebende Präsenz diesen ersten Teil meines Textes begleiten. Auf Ashtars Anliegen komme ich im Anschluss zu sprechen.

Krishna – Auch ihm bin ich eng  verbunden aus indischen Inkarnationen, aber nur selten  tritt er aus dem Kreis der Aufgestiegenen mit einem besonderen Anliegen in den Vordergrund. Vielleicht kennen Sie die Prophezeiung, dass Krishna zur Zeitenwende – also jetzt – als Maitreya wiederkommen werde?  ( Vgl. die Meisterkarten von Jeanne Ruland)

Lange hatte ich ihn nicht mehr bewusst wahrgenommen, bis vor wenigen Tagen, als ein Hinweis in der FAZ  mich zutiefst berührt hatte.  Es handelte sich um eine – wie es schien – „renitente“ Kuh!

In dem Artikel war sie als „aggressiv“  beschrieben worden – und man konnte sich gar nicht genug aufregen über dieses Tier, das auf seiner Flucht Richtung Stuttgart  „fünf Menschen verletzt hatte…“

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurde sie dabei von mehreren Polizeifahrzeugen, inklusive einem Hubschrauber verfolgt,…  schließlich betäubt, …  Der Artikel endete mit der selbstgerechten Feststellung, dass sie dann „von einem Metzger geschlachtet und das Fleisch der Kuh dann dem Bauern übergeben wurde…“

So. „Nun hatte sie ihre gerechte Strafe!“, konnte man der den Artikel begleitenden Energie entnehmen.  Beigefügt war ein Foto, auf dem im Vordergrund der Rücken eines Polizisten in schusssicherer Weste zu sehen war, im Hintergrund, hinter einem Zaun die Kuh.

Sie stand in weiter Entfernung ganz friedlich mit dem Rücken zum Polizisten,  – dazwischen der Zaun – hatte den Kopf herumgedreht, so dass sie den Fotografen angucken konnte.

Und was mich so erschüttert hat, dass mir bei dem Gedanken an dieses Bild auch jetzt noch die Tränen kommen, war ihr Blick! Der tieftraurige  Blick eines Tieres, das alles getan hatte, was in seiner „Macht“ stand- und niemand hatte verstanden!

Im Gegenteil! Alle hatte sie, die Liebende, die ihr ganzes Leben lang allen  Entsagungen und allen Qualen eines Rinderlebens zum Trotz  nie gegen ihr Schicksal aufbegehrt hatte, falsch verstanden!

Sie hatte getan, was sie konnte, um auf einen Umstand aufmerksam zu machen, den niemand wahrzunehmen schien!

Sie war bereit gewesen, dem kleinen Jungen zu helfen, der sich da in seiner Verzweiflung zu ihr geflüchtet hatte, weil er ihre Mutterliebe gespürt hatte und der nicht wusste, was mit ihm geschehen war!  Denn niemand nahm von ihm Notiz! Niemand  war bereit, ihn, der doch noch so klein war – erst vier Jahre alt – zu versorgen und  ihn in seinem Zuhause willkommen zu heißen!

Er wurde einfach „übersehen“! So, als ob es ihn gar nicht gab! So, als ob er gar nicht mehr da war!  Ja, es stimmte: Er war nicht immer „brav“ gewesen!  Aber das ging gar nicht in dieser Welt der Erwachsenen, die nicht wahrnahmen, was er sah – und die nicht die Stimmen der Elfen hörten und die auch die Gesichter der Gnome und Zwerge nicht sahen, die seine Freunde waren – seine einzigen echten Freunde!

Damals, als er noch  draußen spielen durfte, war er oft bei der Kuh auf der Weide gewesen und hatte mit ihr geredet. Und sie hatte ihm geantwortet.  Oft waren ein paar der kleinen Zwerge mit dabei gewesen, um dem Kleinen die Einsamkeit zu lindern, die die Welt der „Großen“ und „Vernünftigen“
für ihn so grau und leblos erscheinen ließ…

Und dann war er krank geworden. Es stand sehr schlimm um ihn und endlich bekam er die Aufmerksamkeit, die er sich immer ersehnt hatte.  Endlich ging es ihm wieder besser und er durfte wieder aufstehen – aber von dem Moment an war alles anders!

Man beachtete ihn  überhaupt nicht mehr! Niemand stellte ihm Kakao zum Frühstück hin, niemand legte ihm seine Kleider zurecht – und sein Bettchen war auch besetzt!  Da lag jetzt ein anderes Kind drin,  – auch ein Junge, so alt wie er – und für ihn war kein Platz mehr!

Komm mit!“, sagten die Zwerge, die seine Verzweiflung gesehen hatten, „Komm mit! Wir wissen jemanden, der Dir helfen kann!  Komm zu Deiner Kuh, die Du so oft besucht hast! Sie wird Dich erkennen, denn sie liebt Dich!  Und sie kann auch Deine Liebe spüren!“

So ging der kleine Junge zu seiner Freundin, der Kuh. „Kannst Du mir helfen?“, fragte der kleine Junge, „Mama redet nicht mehr mit mir, und Papa schimpft noch nicht einmal mehr, wenn ich im Haus eine Vase herunter werfe …“

„Gerne will ich Dir helfen!, sagte die Kuh. „Aber ich weiß nicht, ob die Menschen mich verstehen werden! Für sie bin ich ja doch nur ein dummes Vieh!  – Du bist anders! Du warst schon immer anders und konntest die Zwerge sehen  und die Gnome! Und die Elfen haben auf Deinem  Arm gesessen…“

Auch sie merkte, dass der Kleine inzwischen „unsichtbar“ war. Sie war schon immer hellsichtig gewesen, so wie es alle Tiere sind! Da machte es keinen großen Unterschied, ob jemand inkarniert war oder nicht! Sie wusste auch, dass der kleine Junge „gestorben“ war – und sie verstand, dass seine Familie  ihn nicht sehen konnte.

Sie überlegte eine Weile, wie sie auf den kleinen Jungen aufmerksam machen könnte. Sie hatte nur eine Chance: Auf sich selbst aufmerksam zu machen! Sich so verhalten, dass man sich wundern würde!  Und sie musste etwas tun, was zu dem kleinen Jungen gepasst hatte, wenn er sehr wütend gewesen war und versucht hatte, auf sich aufmerksam zu machen!

Denn dann war er nicht mehr „lieb“ gewesen – dann hatte er sich gewehrt und um sich geboxt. Er war weggelaufen, anstatt zu kommen, wenn man ihn rief –  und er hatte verzweifelt auf sich aufmerksam machen wollen, wenn wieder niemand für ihn Zeit hatte. Sie kannte ihn gut!

Und dann ließ sie den kleinen Jungen auf ihren Rücken klettern und rannte los! Sie schubste und boxte, so gut sie nur konnte – und sie trampelte die Blumen in den Vorgärten nieder, obwohl es die Wohnungen ihrer Elfenfreunde waren…  Aber alles wurde nur noch schlimmer.

Sie hatte versprochen, dem kleinen Jungen zu helfen –  und sie hielt Wort!  Denn  sie blieb bei ihm, nachdem auch ihre Seele frei war. Sie suchte nach einem Menschen, der sie verstehen würde, und der auch den kleinen Jungen wahrnehmen würde neben ihr.

Hier seid Ihr in Sicherheit!“, sagte ich zu den Beiden, als sie bei mir angekommen waren. „Hier könnt Ihr Euch ausruhen!“ „Was wünschst Du Dir am meisten?“, fragte ich die liebe Kuh, die jetzt als Seele in meinem Wohnzimmer stand.

Ich hatte gelernt, dass auch Seelen oft Wünsche haben, deren Erfüllung ihnen Erleichterung bringt. „Ach, einfach ein wenig Heu!“  Und so gab ich ihr eine Portion schönes, frisches ätherisches Heu, das ich mir in Gedanken vorstellte.

„Und Du? Was hättest Du gerne?“, wandte ich mich an den Kleinen. Es war gerade Frühstückszeit gewesen und ich dachte, dass er vielleicht auch etwas essen wollte. „Einen Becher Kakao, bitte!„, kam es zaghaft aus dem Sessel, in den der Kleine sich gekuschelt hatte.

Auch das war schnell geschehen. Dann bat ich die Engel, ihnen all ihre Körperseelen und Seelenanteile zurück zu geben, und bat darum, dass all ihre Traumata entkoppelt werden mögen.  Bei der Kuh durch die jenseitigen Tierärzte, bei dem kleinen Jungen durch die jenseitigen Kinderärzte.

Nachdem der Heilstrahl eingesetzt war, bat ich Franz von Assisi, sich um die liebe Kuh zu kümmern, die all ihre Mutterliebe an diese vereinsamte Kinderseele weitergegeben hatte,  und Maria, sich um den kleinen Jungen zu kümmern. Und so geschah es. Maria  würde ihm schon erklären, dass er nicht mehr in seinem „normalen“ Körper war, und dass seine Eltern noch nicht gelernt hatten, „mit dem Herzen zu sehen“.

Ob sie ihm auch erzählen würde, dass der „andere Junge“, der ihm so ähnlich sah, jetzt seinen Platz eingenommen hatte, damit seine Eltern nicht traurig sein mussten, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass  es für sie so aussah, als ob „er“ wieder gesund geworden war.

In Wahrheit aber hatte ein Seelenaustausch stattgefunden! Der kleine Junge war „gestorben“ und ein anderes Kind, das früher einmal  in dieser Familie gelebt hatte, durfte seinen Platz einnehmen und an seiner Stelle weiter leben.

Dem kleinen Jungen geht es jetzt gut, dort, wo er jetzt ist. Es gibt wunderschöne Kinderheime auf der Seelenebene, in denen sich  liebevolle Helfer um die Kinder kümmern, die vor ihren Eltern „auf die andere Seite“ wechseln.  Die beiden erwachsenen Kinder meiner früheren Nachbarin leiten ein solches Kinderheim!  (Vgl. Trauerforum, Geschichten für Trost und Hoffnung:  „Trösten, die vergessene Kunst!“)

Kurz nachdem meine beiden unsichtbaren Gäste ins Licht begleitet worden waren, nahm ich Krishna wahr. Er bat mich, dieses Erlebnis für Sie alle aufzuschreiben, damit auch der lieben – der liebenden – Kuh ihre Würde zurückgegeben werden könne. Das habe ihr so wehgetan, dass man sie so missverstehen konnte!

Man sollte eben immer zwei Mal hinschauen, bevor man „urteilt“! Einmal mit den physischen Augen und dann „mit dem Herzen“! Ich weiß: Sie sind es gewohnt, mit dem Herzen zu sehen! Krishna lässt Sie übrigens herzlich grüßen!

Ashtar aber lässt Ihnen sagen: „Damit Sie mehr über das noch relativ unbekannte Thema „Seelenaustausch“ erfahren können, hat die Galaktische Föderation des Lichts ein zweites „Erste Hilfe“ – Buch verfasst,  – als Fortsetzung zu dem ersten Buch. Diesmal geht es um

„Erste Hilfe“  für Lichtarbeiter!  
– Hinweise und Anleitungen für die energetische Reinigung
und Instandsetzung der Seele

Es ist in Kürze bei EFT Edition erhältlich!  Auf der Webseite von EFT Edition können Sie sich das Cover ansehen und auch das Inhaltsverzeichnis einsehen! Es geht um kosmisches Heiler Wissen zum Erkennen und Auflösen von Besetzungen, Implantaten, und energetischen Manipulationen. Viele anschauliche Beispiele aus dem  Alltag  machen es zu einer spannenden Ausbildung in Sachen „Energie Führerschein für Sensitive“!  Freuen Sie sich darauf!

Nachdem die erste Auflage des vorigen Buches  („Erste Hilfe“ für Gaia und ihre Kinder – Hinweise und Anleitungen zum Aufbau der Neuen Erde -)  bereits ausverkauft war, bevor es auf den Markt kam, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass auch dieses Buch bereits ab sofort vorbestellt werden kann! Die Auslieferung erfolgt ab dem 28. Mai!  Man kann bei EFT Edition ganz bequem mit Paypal bezahlen! (Ca.  279 Seiten / Preis:  19,95 € )

Anbei der Link für den Shop, wo das Buch schon vorbestellt werden kann.
http://www.eft-edition.com/shop/product_info.php?cPath=15_16&products_id=49

oder in der Info vom Verlag:
http://www.eft-edition.com/unsere-autoren/christine-stark/erste-hilfe-fuer-lichtarbeiter/index.html

Ich selbst bin ganz begeistert  von diesem Buch! Wenn Sie es in Händen halten, werden Sie verstehen, warum! (Ashtar lässt grüßen!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. April 2015

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30