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10 überraschende Fakten darüber wie unser Gehirn funktioniert

Quelle: http://transinformation.net/10-ueberraschende-fakten-darueber-wie-unser-gehirn-funktioniert/

Text von Belle Beth Cooper, veröffentlicht auf in5D, übersetzt von Krovax.

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Eine Sache, die mich immer wieder überrascht ist, wie wir meinen, dass unsere Gehirne funktionieren und wie sie es dann tatsächlich tun.
Häufig bin ich davon überzeugt, dass es einen bestimmten Weg gibt, wie Dinge erledigt werden müssen, nur um dann heraus zu finden, dass es der komplett falsche Denkansatz war. Als Beispiel: ich fand es immer ziemlich einleuchtend, dass wir in der Lage sind zu multitasken. Allerdings ist es den neuesten Forschungsstudien zufolge für unser Gehirn buchstäblich unmöglich zwei Dinge gleichzeitig zu tun.

Kürzlich fand ich noch mehr dieser faszinierenden Experimente und Ideen, die mir sehr dabei geholfen zu verstehen wie unser Gehirn tatsächlich funktioniert (und nicht wie ich dachte, dass es das tut!).

Also, hier sind die 10 überraschendsten Dinge, die unser Gehirn machen kann und was wir daraus lernen können:

1. Dein Gehirn erledigt kreative Aufgaben besser, wenn ihr müde seid

Als ich mich mit der Wissenschaft über unsere inneren Uhren und wie sie unsere täglichen Routinen beeinflussen beschäftigte, war es interessant, dass ich eine Menge darüber herausfand, dass die Art wie ich meinen Tag geplant hatte, nicht wirklich der beste Ansatz dazu gewesen ist. Die Art wie unser Körper arbeitet, hat nämlich eine Menge mit den Zyklen seiner inneren Uhren zu tun.

So läuft es ab:

Wenn Du ein Frühaufsteher bist, solltest Du die Morgenstunden favorisieren in denen Du Dich am frischesten fühlst, um die fordernden, analytischen Arbeiten zu erledigen. Dein Gehirn einzusetzen um Probleme zu lösen, Fragen zu beantworten oder Entscheidungen zu treffen klappt am besten wenn man gerade auf der Höhe ist.

Für Nachteulen liegt dieser für sie günstige Zeitraum offensichtlich später im Tagesverlauf.
Wenn Du auf der anderen Seite versuchst kreative Arbeit zu erledigen, so hast du weitaus mehr Glück damit, wenn Du müde bist und Dein Gehirn nicht mehr so effizient arbeitet. Das klingt verrückt, aber es ergibt tatsächlich einen Sinn, wenn man sich die Begründung dafür ansieht. Es ist einer der Gründe dafür, warum man die besten Ideen häufig in der Dusche nach einem langen Arbeitstag hat.

Wenn Du müde bist, kann Dein Gehirn sowohl Ablenkungen nicht mehr so gut herausfiltern, als sich auch nicht mehr so gut auf eine bestimmte Tätigkeit fokussieren. Es ist auch weniger effizient dabei sich an Verbindungen zwischen Ideen oder Konzepten zu erinnern. Das sind beides gute Dinge wenn es um kreative Arbeit geht, weil wir so dazu gezwungen werden neue Verbindungen zu schaffen, sich neuen Dingen gegenüber zu öffnen und in neuen Bahnen zu denken. Also ist uns ein müdes, unfokussiertes Gehirn bei kreativen Projekten von viel größerem Nutzen.

Dieser Ausschnitt aus einem Artikel des Scientific American zeigt, wie Ablenkungen tatsächlich kreativem Denken zuträglich sein können:

Schwierige Probleme bedürfen manchmal des um die Ecke Denkens. Hier kann eine Anfälligkeit für „Ablenkungen“ tatsächlich von Vorteil sein. Außerhalb unserer Spitzenzeiten sind wir weniger fokussiert und können so eine größere Menge an Information in Betracht ziehen. Dieser größere Blickwinkel gibt uns Zugang zu mehr Alternativen und verschiedenen Interpretationen, und fördert so Innovation und Einblick.

2. Stress kann die Größe deines Gehirn verändern (und es kleiner werden lassen)

Ich möchte wetten, dass du nicht wusstest das Stress einer der Hauptgründe für Änderungen in der Gehirnfunktion ist. Ich war überrascht das herauszufinden, als ich mich damit beschäftigt hatte wie Stress unser Gehirn beeinflusst.
Ich habe auch Forschungen entdeckt, die vermuten ließen, dass aufgrund von Stress die Größe des Gehirns abnehmen kann.

Eine Studie benutzte Babyaffen, um die Effekte von Stress auf die Entwicklung und psychische Langzeit-Gesundheit des Gehirns zu beobachten. Eine Hälfte der Affen wurde während eines Zeitraums von 6 Monaten durch Gleichaltrige betreut, während die andere Hälfte bei der Mutter blieb. Danach wurden alle Affen zurück in ihre typischen, sozialen Gruppen gegeben und nach ein paar Monaten wurden ihre Gehirne von den Forschern gescannt.

Bei den Affen, die von ihren Müttern getrennt worden waren und um die sich Gleichaltrige gekümmert haben, waren die Teile des Gehirn die mit Stress zu tun haben immer noch vergrößert, trotz der Tatsache, dass sie sich schon seit Monaten wieder in einem normalen sozialen Umfeld befanden.

Auch wenn mehr Studien nötig sind um dieses Ergebnis weiter zu untersuchen, so ist es doch ziemlich erschreckend, dass längere Stressperioden einen Langzeiteffekt auf unser Gehirn haben können.

Eine andere Studie hatte zum Ergebnis, dass der Hypocampus im Gehirn von Ratten, die Dauerstress ausgesetzt worden waren, tatsächlich schrumpfte. Der Hypocampus ist ein integraler Bestandteil des Gedächtnisses. Es wurde schon früher debattiert ob die Posttraumatische Stress-Störung (PTSS) in der Lage ist den Hypocampus zu schrumpfen, oder ob Menschen mit unnatürlich kleinen Hypocampen einfach nur anfälliger für PTSS sind. Diese Studie könnte auf den Stress als den auslösenden Faktor hinweisen.

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3. Es ist buchstäblich unmöglich für unser Gehirn zu multitasken

Multitasking ist etwas, dass uns schon lange zu trainieren nahe gelegt wird, aber wie sich herausgestellt hat, ist Multitasking tatsächlich unmöglich. Wenn wir denken, dass wir multitasken würden, wechseln wir eigentlich Kontexte. Das bedeutet, wir wechseln schnell zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her, anstatt sie zur selben Zeit zu erledigen.

Das Buch „Brain Rules“ beschreibt, wie abträglich „Multitasking“ sein kann:

Forschungen haben ergeben, dass die Fehlerquote um bis zu 50% wächst und es mehr als doppelt so lange dauert normale Handlungen auszuführen.

Das Problem beim Multitasking ist, dass wir die Ressourcen unseres Gehirns aufteilen. Wir geben jeder Aufgabe weniger Aufmerksamkeit und führen sie auch schlechter aus:

Wenn unser Gehirn versucht zwei Dinge zur gleichen Zeit zu machen, teilt und herrscht es, indem es die Hälfte unser Gehirnmasse jeder Aufgabe zuwendet.

Hier sehen wir, wie das in der Realität aussieht. Während wir versuchen sowohl Aufgabe A und Aufgabe B zur selben Zeit zu lösen, arbeitet unser Gehirn nie mit beiden Teilen zur gleichen Zeit. Stattdessen muss es ständig hin- und herwechseln und dabei wichtige Gehirnleistung nur für die Wechseltätigkeit reservieren:

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Wenn unsere Gehirne eine einzelne Aufgabe abarbeiten, spielt der präfrontale Kortex eine wichtige Rolle dabei. Folgend, wie er uns dabei hilft ein Ziel zu erreichen oder eine Aufgabe zu lösen:

Der vordere Teil dieser Gehirnregion formt das Ziel oder die Intention – zum Beispiel, „Ich will diesen Keks“ – und der hintere Teil des präfrontalen Kortex kommuniziert mit dem Rest des Gehirns, so dass Deine Hand zur Keksdose greift und Dein Verstand weiß, ob du einen Keks hast.

Eine in Paris durchgeführte Studie hat ergeben, dass wenn eine zweite Aufgabe gleichzeitig ausgeführt werden musste, sich das Gehirn der Probanden aufgeteilt hat, wobei jede Hemisphäre allein an seiner Aufgabe gearbeitet hat. Das Gehirn war durch die zweite Aufgabe überladen und konnte nicht mit voller Kapazität arbeiten, weil es die Ressourcen aufteilen musste.

Als eine dritte Aufgabe hinzugefügt wurde, brachen die Ergebnisse der Probanden ein:

Diejenigen die drei Aufgaben jonglieren mussten, vergaßen immer wieder eine davon. Sie machten außerdem im Vergleich zur vorherigen Stufe (zwei Aufgaben auf einmal) dreimal so viele Fehler.

4. Nickerchen verbessern die alltägliche Leistung deines Gehirn

Wir sind uns alle darüber im Klaren, wie wichtig Schlaf für unser Gehirn ist, aber was ist mit einem Nickerchen? Wie sich herausstellt sind diese kurzen Schlafschübe sogar sehr nützlich.

Folgend ein paar Gehirnfunktionen, die von einem Nickerchen profitieren können:

Verbessertes Gedächtnis

In einer Studie sollten sich Teilnehmer Karten mit Mustern merken, um ihre Gedächtnisleistung zu testen. Nachdem sie sich einen Satz Karten gemerkt hatten, bekamen sie eine 40 minütige Pause, in der die eine Hälfte ein Nickerchen abhielt und die andere wach blieb. Danach wurde das Gedächtnis beider Gruppen getestet und die Gruppe mit dem Nickerchen schnitt besser ab:

Sehr zur Verwunderung der Forscher waren die Testergebnisse der Nickerchen-Gruppe deutlich besser, sie konnte sich im Mittel an 85% der Muster erinnern, verglichen mit 60% der Wach-Gruppe.

Wie es scheint, hilft ein Nickerchen unserem Gehirn dabei Erinnerungen zu verfestigen:

Forschungen weisen darauf hin, dass wenn eine Erinnerung zuerst aufgenommen wird – im Hypocampus, um genau zu sein – ist sie noch „zerbrechlich“ und wird leicht vergessen, vor allem wenn das Gehirn aufgefordert wird sich mehrere Sachen zu merken. Ein Nickerchen, wie es scheint, schiebt diese Erinnerungen in den Neocortex, den „permanenteren Speicher“ des Gehirns, und so werden sie davor geschützt überschrieben zu werden.

Schauen wir uns das mal in Form eines Graphen an – die Leute, die ein Nickerchen abgehalten haben, waren in der Lage die anderen, die wach geblieben sind, leistungsmäßig deutlich zu übertreffen. Fast so als hätten sie einen Neuanfang gemacht:

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Verbessertes Lernen

Ein Nickerchen trägt dazu bei, Informationen aus dem temporären Speicher des Gehirns (Kurzzeitgedächtnis) zu tilgen, um so wieder Platz für neue Informationen zu schaffen. Eine Studie an der University of California forderte Probanden auf gegen Mittag eine fordernde Aufgabe zu lösen, bei der sie viele neue Informationen aufnehmen mussten. Um etwa 14 Uhr sollte eine Hälfte ein Nickerchen machen, während die andere Hälfte wach bleiben sollte.

Der wirklich interessante Teil der Studie ist nicht nur, dass die Gruppe mit dem Nickerchen um 18 Uhr bei einer neuen Aufgabe besser abschnitt als die Wach-Gruppe, sondern dass sie sogar besser abschnitt als bei der Mittagsaufgabe.

Was während eines Nickerchens im Gehirn passiert

Ein paar neuere Forschungen kamen zu dem Ergebnis, dass die rechte Gehirnhälfte während eines Nickerchen deutlich aktiver ist als die linke, die wiederum relativ ruhig bleibt solange wir schlafen. Entgegen der Tatsache, dass 95% der Bevölkerung Rechtshänder und damit bei diesen die linke Gehirnhälfte die dominantere ist, ist die rechte Gehirnhälfte während des Schlafens durchgängig die dominantere Hemisphäre.

Der Autor der Studie, Andrei Medvedev, spekuliert, dass die rechte Seite des Gehirns während des Schlafs mit „Hausarbeiten“ beschäftigt ist.

Während also die linke Gehirnseite sich ein wenig Zeit nimmt um sich auszuruhen, räumt die rechte Seite deine temporären Speicher auf, verschiebt Informationen in die Langzeitspeicher und verfestigt Erinnerungen des Tages.

5. Das Sehen trumpft alle anderes Sinne

Auch wenn das Sehen nur einer unserer fünf Hauptsinne ist, so scheint es den Vortritt vor anderen zu haben:

Höre dir etwas an und drei Tage später erinnerst du dich nur noch an 10% davon. Füge ein Bild hinzu und schon erinnerst du dich an 65%.

Bilder übertrumpfen Text jedes Mal, was teilweise daran liegt, das Lesen so ineffizient für uns ist. Unser Gehirn sieht Wörter als viele kleine Bilder und wir müssen bestimmte Merkmale in den Buchstaben erkennen um sie zu lesen. Das braucht seine Zeit.

Tatsächlich ist das Sehen so überlegen, dass selbst einige der besten Weinkenner der Welt einen gefärbten Weißwein als Rotwein beschrieben haben.

Es ist nicht nur überraschend, dass wir uns so sehr auf unseren Sehsinn verlassen, es ist eigentlich gar nicht mal eine so gute Sache. Nehmen wir folgende Tatsache zum Beispiel:

Unser Gehirn muss viel raten, weil es nicht genau weiß wo die Dinge sind. In einem dreidimensionalen Raum fällt das Licht tatsächlich nur zweidimensional auf unsere Retina. Daher muss unser Gehirn das sichtbare Bild erst aus diesen Daten annähern.

Schauen wir uns dieses Bild an. Es zeigt wie groß der Anteil unseres Gehirns ist, der für das Sehen zuständig ist und wie es andere Teile im Gehirn beeinflusst. Es ist ein ziemlich erstaunlicher Anteil, verglichen mit allen anderen Gehirnfunktionen:

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6. Introvertiertheit und Extrovertiertheit beruhen auf einer verschiedenen Vernetzung im Gehirn

Mir wurde erst kürzlich klar, dass Introvertiertheit und Extrovertiertheit nichts damit zu tun haben, wie schüchtern wir sind oder wie stark wir aus uns heraus gehen können, sondern eher damit, wie sich unsere Gehirne wieder aufladen.

So unterscheiden sich die Gehirne von introvertierten und extrovertierten Menschen:

Forschungen haben ergeben, dass es einen Unterschied zwischen den Gehirnen von introvertierten und extrovertierten Menschen gibt, in Bezug darauf, wie wir Belohnungen verarbeiten und wie sich unsere Genetik unterscheidet. Das Gehirn von Extrovertierten reagiert stärker darauf, wenn sich ein Glückspiel bezahlt gemacht hat. Ein Teil davon ist einfach genetisch bedingt, aber es liegt zum Teil auch am Unterschied des Dopamin-Systems.

Ein Experiment, bei dem Probanden während des Glücksspiel einem Gehirnscan unterzogen wurden, kam zum folgenden Ergebnis:

Wenn sich eine Wette bezahlt gemacht hatte, zeigte die eher extrovertierte Gruppe in zwei wichtigen Gehirnregionen eine stärkere Reaktion: in der Amygdala und im Nucleus accumbens.

Der Nucleus accumbens ist Bestandteil des Dopamin-Systems, das einen Einfluss darauf hat wie wir Lernen und welches generell dafür bekannt ist, uns dabei zu motivieren nach Belohnungen zu suchen. Durch den Unterschied im Dopamin-System im Gehirn eines Extrovertierten ist dieser gegenüber anderen eher geneigt dem Reiz des Neuen nachzugehen, Risiken einzugehen und ungewöhnliche oder überraschende Situation zu genießen. Die Amygdala ist dafür verantwortlich emotionale Stimulation zu verarbeiten, wodurch Extrovertierte einen Erregungsschub erleben, wenn sie etwas hochgradig Stimulierendes versuchen, den einen Introvertierten möglicherweise überfordert hätte.

Weitere Forschungen haben ergeben, dass der Unterschied in der Verarbeitung der Stimulation durch die Introvertierten und Extrovertierten begründet liegt. Das heißt, dass eine Stimulation in unserem Gehirn verschieden verarbeitet wird, abhängig von unserer Persönlichkeit. Bei Extrovertierten ist der Weg viel kürzer. Er verläuft durch Areale in denen Geschmacks, Tastsinn, Sehen und Hören verarbeitet werden. Bei Introvertierten nimmt der Impuls eine längere, kompliziertere Route, durch Areale, die mit Erinnerung, Planen und Problemlösung zu tun haben.

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7. Wir mögen Menschen, die Fehler machen, lieber

Wir werden scheinbar eher gemocht, wenn wir auch mal Fehler machen, was auf den so genannten Pratfall Effekt zurückzuführen ist.

Kevan Lee hat kürzlich erklärt wie das funktioniert:

Diejenigen, die niemals einen Fehler machen, werden als weniger sympathisch wahrgenommen, als diejenigen denen manchmal ein Fehler unterläuft. Einen Fehler zu machen, zieht andere an, macht einen menschlicher. Perfektion erzeugt Distanz und eine unattraktive Aura der Unverwundbarkeit. Diejenigen von uns mit Schwächen gewinnen jedes Mal.

Diese Theorie wurde durch den Psychologen Elliot Aronson getestet. In einem Test bat er Teilnehmer, Tonaufnahmen von Menschen anzuhören, die an einem Quiz teilnehmen. Einige dieser Aufnahmen enthielten auch Geräusche bei denen jemand eine Kaffeetasse umstößt. Als die Teilnehmer anschließend befragt wurden, welchen der Quizteilnehmer sie am sympathischsten fanden, kam der Kaffeevergießer auf Platz 1.

Darum also neigen wir dazu Leute unsympathisch zu finden, die perfekt zu sein scheinen. Und nun wissen wir auch, dass kleinere Fehler zu machen gar nicht mal die schlechteste Sache der Welt ist – tatsächlich kann das zu unserem Vorteil gereichen.

8. Meditation kann dein Gehirn zum Besseren neu vernetzen

Hier ein weiteres Beispiel das mich überrascht hat. Ich dachte Meditation wäre nur gut dafür, meinen Fokus zu verbessern und mir dabei zu helfen, im Tagesverlauf ruhig zu bleiben, aber es hat noch eine ganze Reihe zusätzlicher, großartiger Vorteile.

Hier ein paar Beispiele:

Weniger Anspannung

Dieser Punkt ist ziemlich technisch, aber auch sehr interessant. Je mehr wir meditieren, desto weniger angespannt sind wir, und wie sich herausstellt, liegt das daran, dass wir tatsächlich die Verbindungen einiger bestimmter neuraler Pfade auflockern. Klingt schlecht, aber ist es nicht.

Was ohne Meditation passiert: es gibt einen Teil unseres Gehirn, der manchmal das Ich-Zentrum genannt wird (im Prinzip der mittlere Präfontale Kortex). In diesem Teil werden Informationen, die mit uns selbst und unseren Erfahrungen zu tun haben, verarbeitet. Normalerweise sind die neuralen Pfade von den körperlichen Empfindungs- und Angstzentren zum Ich-Zentrum sehr stark. Wenn du etwas Erschreckendes oder Erschütterndes erlebst, dann wird eine starke Reaktion im deinem Ich-Zentrum ausgelöst, die dich dann erschrocken und angegriffen fühlen lässt.

Folgend ein Beispiel, wie sich Beklemmung und Aufregung innerhalb einer 20 minütigen Meditationssitzung reduzieren lassen:

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Wenn wir meditieren, besonders wenn wir gerade erst mit dem Meditieren anfangen, schwächen wir diese neurale Verbindung. Das bedeutet, dass wir nicht mehr so stark auf Eindrücke reagieren werden, die vorher unser Ich-Zentrum angefeuert haben. Während wir diese Verbindung schwächen, verstärken wir gleichzeitig die Verbindung zwischen dem als Auswertungs-Zentrum (der Teil des Gehirns der für logisches Denken zuständig ist) bekannten Areal und den körperlichen Empfindungs- und Angstzentren. Wenn wir also etwas Erschreckendes oder Erschütterndes erleben, können wir uns jetzt leichter rational damit auseinander setzen. Hier ist ein gutes Beispiel:

Wenn du zum Beispiel Schmerz erfährst: anstatt nervös zu werden und anzunehmen, dass das bedeutet etwas sei mit dir nicht in Ordnung, kannst du den Schmerz dabei beobachten wie er steigt und fällt, ohne dabei in der Geschichte was der Schmerz bedeuten mag hängen zu bleiben.

Mehr Kreativität

Forscher an der Universität Leiden in den Niederlanden haben sowohl fokussiert-aufmerksame, als auch offen-beobachtende Meditationen untersucht, um zu schauen, ob es dabei einen positiven Einfluss auf die Kreativität gibt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass fokussiert-aufmerksam Meditierende keine offensichtliche Erhöhung der Kreativität nach einer Meditation zutage legten. Diejenigen, die offen-beobachtende Meditation praktizierten zeigten jedoch eine Verbesserung bei Aufgaben, die von ihnen verlangten neue Lösungswege zu finden.

Besseres Gedächtnis

Eins der Dinge, die mit Meditation in Verbindung gebracht werden, ist eine Verbesserung des schnellen Erinnerungsvermögens. Catherine Kerr, eine Forscherin am Martinos Center for Biomedical Imaging und dem Osher Research Center, fand heraus, dass Menschen, die aufmerksame Meditation betreiben, in der Lage sind die Gehirnwelle anzupassen, die für das Ausblenden von Störungen zuständig ist und so ihre Produktivität schneller als die nicht-Meditierenden verbessern konnten. Sie sagte, dass die Fähigkeit Störeinflüsse zu ignorieren „ihre überlegene Fähigkeit, sich schnell zu erinnern und neue Informationen aufzunehmen“ erklären könnte. Das scheint auch sehr ähnlich zu der Kraft zu sein, bei der man sich, wenn man neuen Situationen ausgesetzt wird, auch deutlich besser an die Situation erinnern kann.

Meditation wird auch mit größerer Einfühlsamkeit, vermindertem Stress, verbesserten Erinnerungsfähigkeiten und sogar eine Zunahme grauer Masse im Gehirn in Verbindung gebracht.

9. Sport kann dein Gehirn neu organisieren und deinen Willen verstärken

Klar, Sport ist gut für den Körper, aber was ist mit dem Gehirn? Nun, scheinbar gibt es eine Verbindung zwischen Sport und mentaler Aufmerksamkeit, im selben Umfang wie Glück und Sport miteinander verbunden sind.

Lebenslanger Sport kann in einer manchmal erstaunlichen Erhöhung von kognitiver Leistung resultieren, verglichen mit denjenigen Menschen, die eine bewegungsarme Lebensweise pflegen. Sportler überflügeln Sesselhocker in Tests, die das Langzeitgedächtnis, logisches Denken, Aufmerksamkeit, Problemlösung, sogar so genannte flüssig-intelligente Aufgaben, messen.

Natürlich kann uns Sport auch glücklicher machen, wie wir schon vorher untersucht haben:

Wenn du mit dem Sport anfängst, erkennt das Gehirn diesen Moment als Stress. Während sich der Druck auf das Herz erhöht, denkt das Gehirn, dass du mit einem Feind kämpfst oder von ihm wegrennst. Um dich und dein Gehirn vor Stress zu schützen, kannst du ein Protein namens BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) ausschütten. Das BDNF hat einen schützenden und auch reparierenden Einfluss auf deine Gedächnisneuronen und dient als Rücksetzschalter. Darum sehen wir nach dem Sport häufig Dinge viel klarer und fühlen uns befreit und letztendlich auch glücklich.

Zur selben Zeit werden auch Endorphine im Gehirn ausgeschüttet, eine weitere Chemikalie um Stress zu bekämpfen. Die Hauptaufgabe der Endorphine, nach dem Forscher McGovern:

Diese Endorphine neigen dazu, die Unannehmlichkeit der Übung zu minimieren, das Schmerzgefühl zu blockieren und werden sogar mit dem Gefühl von Euphorie assoziiert.

10. Du kannst dein Gehirn denken lassen, dass die Zeit langsam vergeht indem du neue Dinge tust

Hast du dir schon einmal gewünscht, im Juli nicht ständig sagen zu müssen „Wo ist nur die Zeit geblieben?“, nachdem dir bewusst geworden ist, dass schon wieder das halbe Jahr vorbei ist? Hier ist ein netter Trick, der damit zu tun hat, wie das Gehirn Zeit wahrnimmt. Wenn du erst einmal verstanden hast wie er funktioniert, kannst du dein Gehirn austricksen, so dass es die Zeit langsamer wahrnimmt.

Im Grunde nimmt das Gehirn einer Menge Informationen von unseren Sinnen entgegen und organisiert diese in einer Art und Weise die für uns Sinn ergeben, bevor wir sie überhaupt erst bewusst wahrnehmen. Was wir also glauben, was unser Zeitgefühl ist, ist lediglich eine Ansammlung von Informationen, die uns entsprechend präsentiert werden, festgelegt durch unser Gehirn:

Wenn unser Gehirn neue Informationen empfängt, kommen diese nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge an. Diese Informationen müssen neu sortiert und uns in einer Form präsentiert werden, die wir verstehen. Wenn bekannte Informationen verarbeitet werden, braucht das nur wenig Zeit. Neue Information hingegen brauchen ein wenig länger und dadurch fühlt sich die Zeit verlängert an.

Noch merkwürdiger ist, dass nicht nur ein Bereich des Gehirns unser Zeitgefühl bestimmt, sondern eine ganze Ansammlung von Bereichen dafür zuständig ist, anders als unsere fünf Sinne, die einfach jeweils einen einzelnen, spezifischen Areal zugewiesen werden können.

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Wenn wir viele neue Informationen erhalten, braucht das Gehirn eine Weile, um diese neue Eingabe zu verarbeiten. Umso länger das dauert, desto länger fühlt sich dieser Zeitraum an:

Wenn wir uns zum Beispiel in einer lebensbedrohlichen Situation befinden „erinnern wir uns an den Zeitraum als länger, weil wir mehr Erfahrungen aufgezeichnet haben. Lebensbedrohliche Situationen sorgen dafür, dass wir sehr gut aufpassen, aber wir bekommen keine übermenschlichen Wahrnehmungskräfte.“

Dasselbe passiert, wenn wir schöne Musik hören, denn „größere Aufmerksamkeit führt zu einer Wahrnehmung eines längeren Zeitraums.“

Umgekehrt gilt, wenn dein Gehirn wenig neue Informationen verarbeiten muss, scheint die Zeit schneller zu vergehen, derart, dass derselbe Zeitraum sich tatsächlich kürzer anfühlt als er es andersrum würde. Das passiert, wenn man eine Menge bereits bekannter Information aufnimmt, da diese schon vorher einmal verarbeitet wurden. Dein Gehirn muss nicht mehr so stark arbeiten, daher verarbeitet es die Zeit schneller.

 

Quelle: http://transinformation.net/10-ueberraschende-fakten-darueber-wie-unser-gehirn-funktioniert/

„Fünf Minuten nach zwölf…!“ – von Christine Stark

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Sanduhr

Liebe Leserin, lieber Leser,
eben bin ich von meiner „Oberen Leitstelle“  gebeten worden, Ihnen wieder ein paar „tröstende und aufmunternde Worte zukommen zu lassen“. Wir alle haben sie im Augenblick ziemlich nötig – ich, ehrlich gesagt, auch!

Wir alle gehen im Augenblick durch eine so intensive Zeit des Wandels und der Veränderung, dass es auch meine Kompetenzen bis zum Äußersten zu fordern scheint –  und ich selbst manchmal am liebsten meinen „Vertrag“  kündigen würde.

Aber das wäre anderen sehr lieb! Es würde ihnen sehr gut in den Plan passen, wenn wir gerade jetzt, „fünf Minuten nach zwölf“ noch aufgeben würden, nur weil  hier gerade mal wieder von dunkler Seite „getrommelt“ und zum Gegenangriff auf die „Leuchttürme“ geblasen wurde!

Vor zwei Tagen waren bei vielen von uns solche heftigen  Angstenergien unterwegs, dass man kaum noch wusste, wie man sich davor retten sollte, – die Träume sind so intensiv und auch nicht immer die reine Labsal.

Manchmal  möchte man lieber nicht wissen, wo man gerade nachts wieder im „Sondereinsatz“ war, bzw. was sie für die weiteren Tage an „Überraschungen“ ankündigen, –  und die Beinchensteller der „Noch nicht  Licht“ – Fraktion arbeiten auf Hochtouren!

Hinzu kommen kosmische  Energiefrequenzen nie gekannten Ausmaßes, die inzwischen schwindelnde Höhen erreichen und einen fast  aus den Schuhen heben!

Manche weniger bewusste  Mitmenschen  beginnen dann mit ihren Autos  entsprechend zu rasen, so dass Erzengel Michael und der Heilige Christophorus ihre liebe Not haben,  ihre Schutzbefohlenen immer rechtzeitig vor den entsprechende „Tieffliegern“ in Sicherheit zu bringen.
ERDEN, ERDEN, ERDEN ist angesagt! Und „Ent – schleunigen!“
Ich mag dieses Wort zwar überhaupt nicht, aber es ist genau der richtige Ausdruck für das, was im Augenblick dringend  notwendig  ist:  Langsam machen und dem „Höhenrausch“ entgegenwirken, der von diesen Energien  in Gang gesetzt wird!

Für viele Hochsensitive heißt es jetzt, sich mit aller Kraft  auf die Realität des Alltags zu besinnen  und die Aufmerksamkeit immer wieder auf den Boden lenken! Gartenarbeit, Spaziergänge, Sport  können jetzt hilfreich sein!

Wer jetzt zu viel Energiearbeit  betreibt, könnte sich  selbst in Schwierigkeiten bringen. Damit meine ich nicht die telepathisch visualisierten Hilfseinsätze für GAIA und ihre Kinder, die in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von allen Beteiligten erfolgen und unter Göttlichem Schutz stehen!

Zu meinem Erstaunen hat auch mir meine „Obere Leitstelle“  für die  nächste Zeit ein absolutes STOP  meiner telefonischen Beratungen verfügt. (Vgl. „Aktuelles“ auf meiner Startseite!)

Auch „Hetzen“ und „Beeilen“ geht im Moment gar nicht, und  wir alle sind gut beraten, den liebevollen Hinweisen unserer Geistigen Führung zu folgen.  („Von oben sieht man eben besser!“) Ich glaube, es war KRYON, der empfohlen hat: „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“

Es gilt, Prioritäten zu setzen und  sich genau an die „Sicherheitshinweise“ zu halten, die  jeder einzelne von uns bekommt. Genau dafür hat jeder von uns sein spezielles „Team“ um sich, das die Lage sondiert und dann die entsprechenden  Empfehlungen gibt!

Wir alle haben  Jahre – eigentlich Inkarnationen lang – trainiert für den Großeinsatz, zu dem wir als „Bodenpersonal“ der  Lichteinheiten  jetzt aufgerufen sind! Sie wissen das selbst, genau wie ich es weiß – und doch bin ich immer wieder überrascht, dass wir jetzt „mitten drin“ stecken!

Das erste „Erste Hilfe“ – Buch der Galaktischen Föderation des Lichts „für GAIA und ihre Kinder“  ist  glücklicher Weise bereits in Ihren Händen und enthält alle wichtigen Anleitungen für Sie für die Hilfseinsätze der gegenwärtigen Zeit!

Ob es sich um den Vulkanausbruch in Chile handelt,  um die Flüchtlinge aus Afrika, oder um das   Erdbeben in  Nepaljeder von Ihnen weiß genau, wo im Moment sein Einsatzgebiet ist.

Viele von uns waren in den vergangenen Tagen zu  den unmöglichsten  Zeiten so müde, dass sie sich nach ein oder zwei Stunden Tiefschlaf während des Tages gefragt haben, wo sie eigentlich waren.  Wenn  Sie  die aktuellen Nachrichten  verfolgen, werden Sie es wissen!

Nein, auch ich schaue keine „Nachrichten“ mehr – aber manchmal muss es sein. Auch wenn dann wieder furchtbare Bilder  wie gestern bei dem Bericht  über die Demonstration der Tierversuchsgegner in Berlin  gezeigt werden.

Die Demonstration  ist gesegnet. Soviel ist gewiss. Aber  für kurze Zeit war das  Foto eines kleinen Äffchen  zu sehen,  dessen Augen voller Tränen waren und  all die Qualen erahnen ließen, denen dieses geliebte Tier und all seine Kameraden bei  Tierversuchen ausgesetzt waren und immer noch sind!

Sein Blick  traf mich  und ich weiß einfach, dass die Seele dieses kleinen tapferen Tieres  mich erreichte und zutiefst berührte.  Ich erinnerte mich an die Hinweise von Lemuel und Franz von Assisi in den entsprechenden Kapiteln  und meine Arbeit begann.

Dann  gingen meine Gedanken weiter zu den Tieren, die in Massentierhaltungen ihr Leben fristen –  und  zu den ZOO Tieren. Und plötzlich erinnerte ich mich, dass auch ich in meiner Kindheit zwei kleine Tigerfinken hatte,  – und später  Wellensittiche.

Auch ich hatte nicht immer das Bewusstsein dafür, dass Tiere  nicht in Käfige gehören  und auch ich habe nicht immer die Bedürfnisse meiner  beiden geliebten Hündinnen verstanden.
Für manches stellen sich unsere geliebten Tiere  zur Verfügung, damit wir lernen und verstehen – und damit sie uns wieder nahe sein könne. Ich hoffe, meine kleinen Vögelchen waren trotzdem glücklich, denn ich habe sie geliebt.

Damals habe ich es nicht besser gewusst,  und sie waren in meiner Kindheit meine Freunde.  Und doch tut es mir leid, und ich weiß, dass ich heute vieles anders und besser machen würde.

Das alles fiel mir plötzlich ein, als ich heute Morgen an die Tiere dachte. Mag sein, dass gerade das Gefühl,  es nicht gut genug gemacht zu haben,  Heilung in Gang zu setzen vermag.

So wie  bei dem  Hoʻoponopono  Ritual, das der Geschichte nach genau dann besonders erfolgreich war, wenn der entsprechende  Direktor der Klinik sich an seine eigenen  Fehler erinnerte!

Mag sein, dass  durch das Erinnern an unsere eigene Unzulänglichkeit  auch das Verständnis für diejenigen  geweckt wird, die heute in diesem Stadium der Unbewusstheit und der „besten Absicht“  mitwirken  und doch unsägliches Leid verursachen!

Wann auch immer Sie in einer Heilsituation für GAIA nicht weiter wissen, berufen Sie sich auf GÖTTLICHE GNADE, soll ich Ihnen gerade ausrichten!

Und wann auch immer Sie sich von Ängsten oder „Beinchenstellern“   umgeben und umzingelt fühlen, gehen Sie in Ihre „Kristalline Kernmacht“  und beginnen Sie, LICHT und LIEBE auszustrahlen!

Auch die folgende Affirmation  bewirkt eine sofortige Veränderung:
„ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches  LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

Zum Abschluss möchte  ich Sie noch an das Unity Schutzgebet erinnern:

„Das Licht Gottes umgibt mich.
Die Liebe Gottes umhüllt mich.
Die Macht Gottes beschützt mich.
Die Gegenwart Gottes wacht über mir.
Wo immer ich bin, ist Gott
und alles ist gut.“

Dieses  und viele weitere  selbst erprobte  spirituelle „Rezepte“ für  Angst, Panik,  Trauer, Selbstzweifel und andere Notfälle  finden Sie im Therapeutischen Teil meines Trauerforums bei „Medizin für die Seele“!

Ich möchte Sie noch einmal auf das in Kürze erscheinende zweite Buch der Galaktischen Föderation des Lichts  „Erste Hilfe“ für Lichtarbeiter aufmerksam machen.

„Erste Hilfe“  für Lichtarbeiter!
– Hinweise und Anleitungen für die energetische Reinigung
und Instandsetzung der Seele

Ashtar und seine Kollegen haben  darin viele konkrete Beispiele  für energetische Notfälle  zusammengestellt, die Heilern und Therapeuten, aber auch allen Lichtarbeiter zunächst Hilfe zur Selbsthilfe geben, und dann natürlich gedacht sind  anderen  Betroffenen Hilfestellung zu leisten.

Es geht darum, die  Einsatzfähigkeit des  „Bodenpersonals“ zu gewährleisten und durch die hierin genannten  Hilfsmittel immer neu wieder herzustellen, in einer Zeit, in der die Kräfte und die Handlungsfähigkeit jedes einzelnen von Ihnen dringend gebraucht werden!

„Einer für alle, Alle für „Einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. April 2015

PS: Die Clown Engelchen lassen ebenfalls herzlich grüßen! Im Moment ist ihnen die „Stürmische Wetterlage“ zu heikel. Deshalb nehmen sie gerade an einem energetischen „Schleuderkurs“ teil. Sie werden in Kürze wieder an Bord sein!

Drache lässt ebenfalls grüßen! Er hat vor kurzem das neue gegründete Drachen Refugium in Florida besucht! Es steht auch Erdgeistern offen, die  aufgrund von manipulativen Eingriffen in die Natur heimatlos geworden sind, soll ich Ihnen sagen!  Das Gleiche gilt für heimatlos gewordene Wassergeister!

PPSS:  Bitte schauen Sie auch wieder bei   „Radio LOVE HEAVEN and EARTH „ vorbei! Der neue Beitrag von Heike – Atlantica hat es wieder in sich!  http://radio-love-heaven-and-earth.webnode.at/blog/

©  Christine Stark, 26. April  2015   Es ist erlaubt, diesen Text zu verbreiten, solange dieser Text vollständig und völlig unverändert unter dem Namen des Autors wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website http://www.christine-stark.de und dieser Hinweis mit angeführt werden.

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Die Stille und der Sturm

Calm and Storm

 

Quelle: http://transinformation.net/die-stille-und-der-sturm/

Wir zucken heftig zusammen von den ungestümen Energien um uns herum, doch die meisten bemerken es nicht einmal. Die abrupten Änderungen der Zyklen der Nachrichten nach oben und unten bewirken immer mehr innerhalb der Menschheit. Hier tritt diese periodische Leblosigkeit des Geistes in der Welt insgesamt auf in Verbindung mit diesen süssen Nachrichten von gefälschten sozialen und politischen Verbesserungen, und dann erschlagen sie uns mit einem weiteren von ihnen inszenierten Ereignis.

Die Mächte-die-sind scheinen offenbar regelmässig zusammenzufahren, um dann mehr Irrsinn zu entfesseln, während sie ihre fügsame Bevölkerung besänftigen. Die Ein / Aus-Rhythmus dieser sozialen Programmierung wurde errichtet, um abzustumpfen, einzuimpfen, zu verdummen und zu konditionieren, so ist es wirklich keine Überraschung, falls ihr es mit offenen Augen beobachtet. Sie setzen es in regelmässigen Abständen fort, sowohl uns einzulullen, dass wir fest schlafen, um uns dann mit künstlich erschaffenen Umständen und seltsamen Ereignissen anzurammeln, um uns auf den Fersen zu halten, während wir den defensiven Zweischritt zu ihrer Musik tanzen. Solch eine Niedertracht.

Es ist bestürzend. Man kann nicht umhin, es ist so.

Der Mangel an guten Nachrichten – während falsche Versprechungen und Doppelzüngigkeit ein unverfrorenes gesellschaftlich-rigoroses Vorgehen durchdringen- ist genug, um jemanden in den Wahnsinn zu treiben. Was sie ja tut. Daher die Betonung auf Sport, Mode, hinreissendem “Hollywand”( Wortspiel, weil Wand engl.= Zauberstab; Hollywood= Stechpalmen(Ilex)wald= ein wichtiges Mittel der Zauberer-aus dem Zauberstäbe gemacht wurden) Glanz und dergleichen. Das, was nun ironischer weise der Füllstoff wird – sind globale Themen, die nichts anderes als programmierte Schmähreden sind, um den Krieg und den Polizeistaat weitermachen zu lassen. “Nur Routine! Überall sind Feinde, schiesst halt alles in dieser Hölle herrunter. Wir werden angegriffen blah blah. Es geht nur darum, unsere Sicherheit zu gewährleisten, und wir sind hier sicher. Hoch Amerika. Jetzt lasst uns all diese News wegschalten und seid ruhig, das Spiel geht los. ”

Die Windstille während der Auswahl

Diese wahrgenommene Flaute ist intuitiv für die Erwachten zu spüren. Wir wissen, dass viel grössere Ereignisse uns erwarten, während sie massive Trigger benötigen, um ihre Agenda voranzutreiben. Heute Morgen dachte ich an den bevorstehenden Superbowl und die Tatsache, dass dies auf dem 33. Breitengrad stattfindet und an das Phoenix Symbolik, über das ich vor kurzem schrieb : Phoenix False Flag Nuke back on the table?*

Kein angenehmer Gedanke, und ich mag es nicht recht aussprechen, wie weit die Absicht geht, aber wir müssen uns dessen bewusst sein.

Egal ob dort oder anderswo haben die Mächte-die-sind seit Jahren mit ihren Säbeln gerasselt über einen Angriff auf amerikanischem Boden und es kräftig ausgebaut seit dem selbstverursachten ISIL- Aufstand. Es ist der gleiche alte Trick, erschaffe die “Feinde” und dann verwende, was “Sie” tun, um was auch immer auf der Tagesordnung zu rechtfertigen. Komatöse Amerikaner(und Menschen anderswo auf der Erde) werden wie gewohnt darauf reinfallen und die “Welt” wird pflichtgemäss folgen. Was auch immer das oder die Ereignisse sind, sie klappern immer weit und breit mit politischen und gesellschaftlichen Schandtaten, um neues hartes Durchgreifen zu entzünden und drakonische Massnahmen weltweit zu verstärken.

Inzwischen geht das langsame Töten weiter

Als ob das nicht dunkel genug ist, wird die Vergiftung der Menschheit weiter fortgesetzt. Es ist genug, Aluminium und Barium, Glyphosat, GVO’s, Pharmazeutika, EMF’s und Strahlung insgesamt in uns gepumpt worden, um fast jedes Immunsystem zu betäuben und jedermanns Gehirn empfindungslos zu machen. Die Reaktionen der meisten solcher betäubten Rassen werden zweifellos der programmierten Führung folgen.

Und das ist, was ihr jenseits des Huxley-Orwellschen Plans bekommen könnt.

Ich spreche eindeutig zu den Informierten, denn wir sind uns nicht nur dieses Wahnsinns bewusst, aber auch nicht unter ihrer Kontrolle, noch werden wir es sein. Aber das liegt im hinterletzten Winkel eines jeden erwachten Geistes während sich die Dinge weiter verschlechtern. Diese Kontrollmechanismen sind an die Unwissenden und Blinden gerichtet, von denen es viel zu viele gibt. Diejenigen, die aufwachen, und es gibt mehr von Stunde zu Stunde, gewinnen die Kontrolle über ihren Geist und ihr Leben. Diejenigen, die das nicht tun, spazieren blind in ein Massengrab.

Wir können unseren aktuellen Zustand nicht ignorieren. Es ist entsetzlich, egal wie du es betrachtest. Was auch immer unser Verständnis dieses auferlegten Wahnsinns ist, scheinen wir dazu bestimmt, schwerwiegende sofortige Konsequenzen zu tragen, und wir müssen auf Trab sein, wie wir andere über die Realität, die unsere Art umgibt, informieren. Zu versuchen, die Quelle dieses Kontrollsystems zu identifizieren ist wichtig, jedoch nicht wesentlich für unser Überleben. Zu demontieren, was immer wir können, vor allem in den Herzen der Menschheit, ist unsere Mission.

Lasst den Alarm ertönen

Vielleicht war meine Botschaft nicht geeignet, den Menschen zu helfen aufzuwachen und die Punkte zu verbinden, so wie es viele andere Besorgte auch für ihre Mitmenschen versuchen. Es zerreißt das Herz, so viel Tod und Zerstörung auf unserem Planeten niederregnen zu sehen, aber das ist unsere aktuelle Realität und wir können nicht einfach unsere Köpfe in den Sand vergraben und an der nächsten Feier des Lebens teilnehmen ohne dieses Verständnis fest unter unseren Gürteln zu haben.

Ja, wir können zum Rhythmus des Universums tanzen und die neue Morgendämmerung des Bewusstseins verkünden, aber wir müssen wach und bewusst sein, und nicht in der Ablehnung oder absichtlich naiv.

Diese harten Realitäten sitzen täglich vor unseren Augen, während sie ihre Agenda ausbauen. Es ist nicht schön und absurderweise die ganze Zeit widersinnig, aber sie spielen diese Karte aus und scheinen damit davonzukommen. Schliesslich steuern sie die Medien, so wie es erscheint. Aber das ist nicht der Fall. Immer mehr Menschen erwachen von Tag zu Tag und beginnen zu sagen, “Genug davon, mehr nicht!” Wenn die Individuen und das Leben ihrer Familie direkt bedroht sind, werden die Dinge endlich klar und die richtigen Massnahmen setzen das Getriebe in Gang.

Das ist es, was sie erwarten und warum der Aufbau der Militärpolizei stattfindet. Sie wissen, dass dies kommen wird. Schliesslich entwarfen sie diesen Wahnsinn.

Wir sind viele, sie sind nur wenige

Vereinigte Taten übertrumpfen alles. Wenn wir hin zu einer zusammenhängenden Kraft für ein klares Ziel verschmelzen, beginnen sich die Dinge zu verändern, wenn auch nur energetisch. Deswegen sind Worte so mächtig. Wenn unsere Gedankenfelder und Spirits in einem gemeinsamen Verständnis und Ziel abgeglichen sind, ist dies die mächtigste Waffe, die wir haben. Genau deshalb verüben sie auch dieses aktuelle harte Vorgehen gegen die freie Meinungsäusserung, welches eine typische Orwellsche Form hat, wie den Mord an denjenigen in Paris, die sich in freier Rede ausdrückten.

Da soll einer mitkommen. Nein, das klappt nicht. Es macht keinen Sinn. Das ist ein wichtiger Teil ihres Spiels.

Dass diese ” Welten-Führer” einen Anruf bekamen, um sich auf dieser inszenierten Veranstaltung in Paris zu zeigen, ist der direkte Nachweis einer finsteren Kabale hinter der Weltpolitik, aber nur wenige sind in der Lage, das zu erkennen. Wer koordiniert das? Welcher Druck wurde für diese Lockvögel zur Anwendung gebracht? Wie auch immer, die Welt betrachtet nicht das Warum, sie reagiert nur darauf, was sie gezeigt und erzählt bekommt. Ein sehr, sehr traurige Angelegenheit für die Menschheit.

Die gute Nachricht ist, dass wir am Leben sind, sehr sehr lebendig, und das macht sie verrückt. Die Elite-Haltung ist, dass wir weniger als Insekten sind, eine Bevölkerung von Arbeitern, die es nicht verdienen, zu leben ausser ihnen das Frühstück am Morgen zu bringen und ihre Villen zu reinigen. Science-fiction hat das seit Jahrzehnten deutlich gemacht, aber niemand zahlt dafür Aufmerksamkeit. Die oben erwähnte Eugenik-Bewegung in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts wurde aufgrund ihrer arroganten Anti-Humanen Schubkraft abgewürgt, aber sie ging einfach in den Untergrund. Seitdem sind sie mit ihren überquellenden Abwasser-Kanal-Decken aufgeflogen.

Das ist das, was wir auszuhalten haben. Ein Anti-Humane-Kraft, die nicht nur trachtet, eine Vorschrift zu sein, sondern unsere Rasse und den tatsächlichen Planeten umzugestalten.

Es ist Zeit, aufzustehen und zu sagen, wie es ist. Ihr könnt lächerlich gemacht werden, aber es gibt diejenigen, die euch hören wollen. Vielleicht nicht jetzt, aber bald wird die Zeit kommen, wenn die Wahrheit einsickern wird.

Vielleicht wird es für diese Welt nicht zu spät sein, nach alledem.

Ich weiss es nicht.

Ich weiss, wenn ihr erst aufgewacht seid, werden Frieden, Liebe und Wahrheit in alles einfliessen, von dem wir wissen, dass es wirklich zählt. Aber die Verantwortung, sich um unsere Mitmenschen zu kümmern, ist ein grosser Teil des Gebietes, so ist es an der Zeit, darauf zu reagieren.

Ihr werdet wissen, wer wer in diesem Bereich ist. Achtet auf das Aufrichtige, die allumfassende Liebe. Das ist es, worum es bei der Familie der Menschheit geht.

Lasst uns unseren Teil tun.

Immerwährende Liebe,

Zen

 

* beim Superbowl werden in den Show-Einlagen massive dunkle Rituale durchgeführt. Für heute gibt es deswegen einen Aufruf, diese verdrehten Energie durch Meditation zurückzusetzen: https://www.facebook.com/events/902761893090662/

Ein neuer Mensch entsteht – Die eigene Innere Welt entdecken – Eva-Maria Eleni

Ein neuer Mensch entsteht – Die eigene Innere Welt entdecken

Wie du in meinen letzten beiden Beträgen, der vergangenen 2 Tage vielleicht bereits gelesen hast, stehen wir einmal mehr vor Herausforderungen, die uns zwingen unser bisheriges Verhalten zu verändern.
Einerseits, weil die Kontrolle, durch die wir lange Zeit Sicherheit erfahren konnten nicht mehr funktioniert, andererseits, weil wir in etwas Neues, Schöneres hineinwachsen.
Und seinen wir doch mal ehrlich, wir sind ein wenig faul und auch ängstlich was Veränderungen betrifft. Wir neigen häufig dazu den bequemeren, für uns sicherer anmutenden Weg zu gehen.
Viele Glaubensmuster haben wir auf diesem vermeintlich „sicheren“ Weg übernommen. Doch gleichzeitig haben wir damit unser Gefängnis erbaut. Ein Gefängnis, aus dem wir uns oft nicht hinauswagen, obwohl die Tür nur angelehnt ist, aus Angst davor, was uns erwarten könnte. Aus Angst vor dem was uns da womöglich bedroht.

Doch nun ist die Zeit einfach da, ob wir nun wollen oder nicht, dass das Alte nun nicht mehr funktioniert.
Wir erkennen unser Gefängnis und es gefällt uns nicht, doch oft fehlt der Mut den Schritt hinaus zu wagen.
Viele Ängste liegen nach wie vor in der Luft, vielleicht mehr denn je, aus dem einen Grund:
Sie werden nun wahrgenommen, erkannt.
Sie sind nicht plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht. Sie sind lediglich aus dem nicht erfühlbaren, erfolgreich ignorierten Untergrund aufgetaucht!

Hab Mut, du muss nicht so tun, als hättest du keine Angst, denn darum geht es nicht.
Das ist ein falsches Bild von „harten“ Jungs und auch Mädels, die nie vor etwas Angst haben. In der Tat sind sie stumpf und gefühllos. Doch Menschen sind nicht so, und zunehmend müssen wir das erkennen.
Vergiss das alte Rollenmuster, in denen Männer, die Gefühle zeigten als „Weicheier“ beschimpft wurden. In Wahrheit sind sie viel mutiger, weil sie es zulassen können, schwach zu sein und auch hilflos. Diese so genannten „harten“, unverwundbaren, als toll und super dargestellten Eigenschaften, in einer Gesellschaft in der nur die Ellbogentechnik als Gradmesser für Erfolg als erstrebenswert erwachtet wird. Das hat natürlich auch vor Frauen nicht halt gemacht. So sind die meisten – im gesellschaftlichen Sinne – erfolgreichen Frauen ebenso von diesem maskulinen Rollenbild geprägt.

In diesen momentanen Zeiten tun wir uns nun immer schwerer damit, die Reste dieses in Schule, Job, Sport,… angestrebten, antrainierten und tausendfach vorgelebten überalteten Musters aufrechtzuerhalten. Ein Muster das uns Sicherheit, Unangreifbarkeit, Unerschütterlichkeit und Erfolg versprechen wollte.
Tatsächlich hat es zu einer inneren Abstumpfung, Gefühllosigkeit anderen und vor allem uns selber gegenüber geführt (je nachdem wie weit wir individuell in der Lage waren, diesen Paradigmen zu folgen). Diejenigen, die nicht in der Lage waren, diesem Bild nachzueifern, fühlten sich oft als Versager, nicht ausreichend und waren daher auch wenig erfolgreich. Beides sind Ursachen für zahllose Krankheiten, Depressionen, Burn-Out, u.s.w.

Über lange Zeit sollten wir ein Leben, weit weg vom eigenen Inneren Erleben führen. Ein Leben, wo wir jeden Kontakt zu uns selbst verloren.
Wer sich selbst, und sein eigenes Inneres verloren hat, verliert automatisch den Zugang zu Mitmenschen, zur Natur, zu allem was natürlichen, lebendigen Ursprungs ist.

Doch endlich und zum Glück bleibt uns nun keine Wahl mehr. Es geht nun in eine andere Richtung. Der Mensch „funktioniert“ so nicht mehr, auch Kinder „funktionieren“ (zum Glück) so nicht mehr und fordern von uns gleichermaßen, wieder zu uns selber zurück zu kehren. Wie Kinder alles hinterfragen, so beginnen nun auch wir wieder zu hinterfragen. Wie Kinder sehr emotional sind, werden auch wir wieder emotionaler.

Das ist der Mut, der eingefordert wird:
Wieder du selbst zu werden und zu sein, mit allem was sich in dir regt. Damit du dich selber immer mehr spüren kannst. Damit du allmählich erkennen kannst, dass die Welt eben doch nicht untergeht, wenn du Gefühle zeigst und zugeben kannst.
Fordere dein Recht ein, du selbst sein zu dürfen!
Lass nicht zu, dass man weiterhin von dir verlangt, deine Gefühle, deine Wahrnehmungen, deine Wut, Trauer, dein ureigenes Gefühl von richtig und falsch (das nicht selten dem antrainierten „richtig“ und „falsch“ widerspricht) zu unterdrücken.
Wenn du das zulässt, wird sich dein Körper bemerkbar machen. Es ist einfach nicht gesund sich gegen sein Inneres Wissen, seine Inneren Empfindungen anzukämpfen, oder sie auf irgendeine Art zum Schweigen zu bringen. Es klappt sowieso nicht mehr. Dein Umfeld wird dich testen, es muss dich testen, damit du wachsen kannst!

Ein neuer Mensch wird geboren. Und wie jede Geburt ist das mit Schmerzen verbunden. Unsicherheiten kommen zutage:
Wie wir das neue Leben denn sein? Wie soll ich mich denn zurechtfinden, wenn das woran ich immer geglaubt habe, wie ein Kartenhaus zusammenbricht?
Es ist völlig normal diese Gedanken, Befürchtungen und Ängste zu haben. Es gehört dazu, ist unumgänglich und entgegen mancher Theorien auch völlig ungefährlich.
Es ist nichts Gefährliches daran, sich unwohl und unsicher zu fühlen. Du musst auch jetzt nicht wissen wohin dein Weg dich führen wird.
Hingabe ist das, was wir jetzt lernen. Hingabe an das Leben selbst. loslassen und vertrauen.

Blick in dich, dort ist das Leben, dort beginnt es und dort endet es nie.
Das Äußere vergeht! Gerade jetzt können wir das eindrucksvoll erkennen, ohne dabei den physischen Tod erleben zu müssen. Doch du verschwindest nicht, egal wie viele Ängste du hast.

Manchmal können wir sie schon spüren, die Euphorie eines neuen Lebens, weit weg von den Mauern aus Ängsten und Vorstellungen, die wir um uns erbaut haben. Der Duft der Freiheit umgibt uns schon und manchmal sind wir in der Lange ihn zu atmen. Genieße es!
Manchmal gibt es aber auch düstere, verzweifelte Stunden. Da wird unser altes Glaubenssystem ins Wanken gebracht, denn es muss zerfallen, die Ängste treten hervor und drohen uns mit sich zu reißen. Doch das haben sie bisher nicht getan, du bist noch immer hier! Du musst auch gar nichts tun. Aufhalten kannst du es ebensowenig. Nimm es einfach an wie es ist und es verschwindet wieder.

Lerne dich gut um dich selber zu kümmern, Lerne DICH kennen, wer bist du tief in dir? Dort gibt es so viel zu entdecken, weil du immer mehr erkennst wer und was du NICHT bist. Lerne zu erkennen was dir gut tut, was dich stärkt, was dir Entspannung oder Kraft schenkt. Was nährt deine Seele?

in Liebe
Eva-Maria Eleni

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Es geht nicht nur um das Sprengen der alten Konzepte,
sondern und vor allem um die Seele, deine Seele!