Tag-Archiv | Spiritualität

Morphogenetische Felder wirken auf jeden Menschen!

DENKE ANDERS BLOG

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Das morphische- oder morphogenetische Feld ist ein sehr interessanter Ansatz zur Erklärung einer Vielzahl von unerklärlichen Phänomenen. Bei diesem Feld handelt es sich um eine Art allumfassendes Bewusstseinsfeld aus dem umfangreiche Informationen aufgenommen werden können. Dieses Feld kann z.B. auch als mentale Verbindungsebene zwischen verschiedenen Menschen dienen.

Es ist ein besonders interessanter Erklärungsansatz, weil es die Physik mit der Spiritualität vereint und auch wissenschaftlich Betrachtern erlaubt, sich dem Thema rational anzunähern. Aktuelle Thesen aus der Quantenphysik bieten eine solide Grundlage für die Glaubwürdigkeit dieses Modells und untermauern es mit immer neuen und beeindruckenden Beobachtungen.

Der Begriff morphogenetisches Feld geht auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake zurück, der sich um seine Erforschung besonders verdient gemacht hat. In Wissenschaftskreisen sehr umstritten, beschreibt Sheldrake Beobachtungen an Tieren, denen neu erlernte Fähigkeiten ihren Artgenossen in anderen Regionen oder auf anderen Kontinenten ohne direkten Kontakt unmittelbar zur Verfügung standen.

Diese Idee wurde jedoch auch schon…

Ursprünglichen Post anzeigen 406 weitere Wörter

Selbstliebe

Du bist ein perfektes Kind Gottes und jeder Aspekt Deines Wesens ist wunderbar. Deine Engel leiten Dich an, negative Urteile über Dich selbst loszulassen und Dich daran zu erfreuen, dass Du so bist, wie Du bist! Du bist viel zu hart mit Dir selbst sagen Dir Deine Engel mit dieser Karte. Obwohl Du es genießt, hohe Ansprüche an Dich selbst zu stellen, ist es wichtig, dass Du Dich mit den Augen der Liebe betrachtest. Dich selbst niederzumachen führt nur dazu, dass Deine Seele traurig wird. Selbstverwirklichung beginnt mit einer positiven Geisteshaltung. Sieh Dich selbst mit den Augen Deiner Engel, und Du wirst einen Menschen sehen, der ein makellos und heiliges Kind Gottes ist. Wenngleich Du in der Vergangenheit Fehler gemacht hast, gibt es nichts, was Du jemals gesagt, gedacht oder getan haben könntest, was die Liebe Gottes nicht aufheben könnte. Die Engel sehen tiefer als Deine oberflächlichen Fehler; sie sehen das schlagende Herz der göttlichen Liebe in Deiner Seele. Sie lieben Dich bedingungslos und bitten Dich, Dich selbst auf gleiche Weise zu lieben!

Wer und was ist das Höhere Selbst?

Quelle: http://transinformation.net/wer-und-was-ist-das-hoehere-selbst/

von Dingane / Asoka Selvarajah; Übersetzungen: Vega & Taygeta

Es gibt einen Aspekt von uns, der unsichtbar ist, aber dennoch sehr real. Dieser Dimension, welche ein so integraler Teil von jedem Einzelnen von uns ist, wurden viele verschiedene Namen gegeben: das Höhere Selbst, das Heilige Selbst, das Innere Selbst – all diese Bezeichnungen können aber nicht befriedigend beschreiben, was diese Dimension wirklich ist.

Mit der Entdeckung deines Höheren und Höchsten Selbst geht jedoch ein inneres Wissen einher, das wohl am besten diesen mysteriösen unsichtbaren Teil von uns erfassen kann.

Dein Höchstes Selbst zu entdecken ist das Herzstück eines spirituell ausgerichteten Lebens und ist der Schlüssel zu höherem Bewusstsein.

Seit Anbeginn der Zeiten waren die Menschen angesichts der Schöpfung von Ehrfurcht erfüllt: Die Sonne, der Mond, die Jahreszeiten, Wind, Feuer, eine Blume, die Geburt eines Kindes….die Liste ist endlos.

Aber so wundervoll und erstaunlich diese Dinge auch sein mögen – es ist die unsichtbare Welt, die uns mehr als alles andere in ihren Bann zieht.

Selbst 1

Wir kommen in dieses Leben und wissen nicht, warum wir hier sind, woher wir kommen oder wohin wir gehen. Wir leben unser tägliches Leben und tun permanent alltägliche Dinge, aber tief in unserem Inneren wissen wir, dass wir nicht für immer hier sind.

Viele Menschen werden sich ihrer spirituellen Dimension niemals wirklich bewusst. Es scheint so, als hätte die Faszination für die physische Welt in uns eine Einseitigkeit hervorgerufen für das, was wir sehen, anfassen, hören und riechen können.

Die Allgemeinheit glaubt, dass das, was wir mit unseren Sinnen erfassen können, real sei, nicht aber das Unsichtbare.

Trotz dieser Tatsache enthüllt die moderne Wissenschaft mehr und mehr neue ‘Wahrheiten’ über diese ‘unsichtbaren Welten’.

Die neuesten Entdeckungen in der Quantenphysik legen die Erkenntnis nahe, dass in Wahrheit die ‘unsichtbare Welt’ das einzig Reale ist.

Eine uralte spirituelle Wahrheit besagt, dass wir nicht ‘menschliche Wesen sind, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen’.

Selbst 2Nicht unser physischer Aspekt ist das, was wir wirklich sind, sondern der nicht-physische Teil, der die eigentliche Essenz von uns Menschen ist. Wenn du auf dein Leben zurückschaust, wirst du feststellen, dass dein eigentliches Selbst sich nie wirklich gewandelt hat, im Unterschied zu deiner Erscheinung, deiner Persönlichkeit und fast allen physischen Merkmalen. Mit ein wenig Innenschau wirst du bald entdecken, dass dein Körper eigentlich nichts anderes als eine ‘Garage’ für deine Seele ist.

So viele Menschen glauben, dass Spiritualität etwas ist, was außerhalb ihrer selbst liegt. Oder dass Gott jemand sei, den man suchen gehen muss oder den man in einem Gebäude, einem Berg-Retreat oder in einer Organisation findet.

Das Höhere Selbst, dieser unsichtbare Teil von dir, ist nichts anderes als die Präsenz Gottes in dir. Tief in Jedem von uns ist dieser göttliche Funke von dem Ort, von dem wir herkommen.

Diese unsichtbare Dimension in uns ist mit einer höheren Realität verbunden – mit Gott. Wenn du damit in Berührung kommst, wirst du erkennen, dass es eine Weisheit gibt, die viel grösser ist als das, was im Reich der physischen und der materiellen Welt existiert, die so sehr von rationalem Denken und analytischer Beobachtung dominiert wird.

Wenn du dich mit diesem Höheren Selbst wieder verbindest, verbindest du dich mit deiner Quelle. Höheres Bewusstsein ist ein Gewahrsein deines Höheren Selbst. Es ist ein spirituelles Bewusstsein, welches die physischen Begrenzungen transzendiert. Einfach dadurch, dass dieses Bewusstsein nicht durch die physische Wahrnehmung limitiert ist.

Diese Welt der Unendlichkeit ist nur erfahrbar für dich, wenn du beginnst, aus deinem Höheren Selbst heraus zu leben. Dein Höheres Selbst ist nicht einfach ein Teil von dir, sondern das BIST DU. Es ist dein Wahres Selbst.

Selbst 3Alles an dir, was du sehen, anfassen und mit den Sinnen erfassen kannst, verändert sich ständig, aber dein Höheres Selbst altert nie. Es war schon immer ‘da drin’ und hat herausgeschaut – ein ruhiger Beobachter.

Du bist ein spirituelles Wesen.

Du musst nur deinen Verstand (mind) zur Ruhe bringen und tief in dich hineinschauen um zu entdecken, wer du wirklich bist.

Im Neuen Testament betonte Jesus diese große Wahrheit, als er sagte: ‘Wisst ihr nicht, dass ihr alle Götter seid?’

Und vor noch nicht so langer Zeit wurde ein indischer Weiser gefragt, ob er Gott sei. Er antwortete: ‘Ja, das bin ich…aber ihr seid das auch. Der einzige Unterschied zwischen mir und euch ist der, dass ich es weiß und ihr nicht’.

 

Sich mit dem Höheren Selbst verbinden

Das Höhere Selbst ist jener Teil von uns, der uns direkt mit den Spirituellen Ebenen verbindet. Es ist ewig, unendlich weise und transzendiert unser Alltagsbewusstsein. Es ist in Kontakt mit dem Göttlichen, weil es Teil von ihm ist. Kontakt mit dem Höheren Selbst zu erreichen und die Tiefe seiner inneren Weisheit zu erfahren ist das Ziel der spirituellen Suche in all ihren Erscheinungsformen.

Jeder von uns ist mit dem Göttlichen verbunden. Das Höhere Selbst in uns übersteigt das Verständnis unseres Verstandes. Es ist der Unsterbliche Wesensteil in uns, zu dem all die großen Genies und Lehrer der Geschichte Zutritt hatten. Es ist auch die Quelle für alle großen Erfindungen, Kunstwerke, es ist der Ort der Magie und Wunder in unseren Leben. Aus dieser Quelle erhalten wir Hinweise und Hilfe für ein sinnvolles und glückliches Leben.

Selbst 4

Hier sind die einige Hinweise, die dir helfen können in Kontakt mit deiner schöpferischen, Göttlichen Kreativität und deinem Höheren Selbst zu kommen:

Nicht Egoistische Selbstliebe, Glaube und Hoffnung

Der erste Schritt ist zu glauben, dass du ein Höheres Selbst hast, mit dem du in Kommunikation treten kannst! Dann erwarte und zweifle nicht daran, dass diese Verbindung jeden Tag etwas besser wird und arbeite auch unablässig daran deine Wahrnehmungsfähigkeit zu steigern. Ohne diese drei wichtigen Voraussetzungen – Nicht Egoistische Selbstliebe, Glaube und Hoffnung, ist es schwierig überhaupt etwas im Leben zu erreichen, selbst auf einer körperlicher Ebene.

Betrachte dieses Ziel jeden Tag und verfolge dieses Ziel mit Nachdruck. Lasse es zu deiner Gewohnheit werden, einen regelmäßigen, inneren Dialog mit deinem Höheren Selbst zu pflegen. Versuche mindestens jeden Morgen und Abend dies als Teil deiner seelisch-geistigen Hygiene zu tun.

Den Blick auf die Welt verändern

Wir sind meist mit einem materialistischen Weltblick erzogen worden, in dem die Rolle des Geistes vernachlässigt wird.

Um einen lebendigen Kontakt mit dem spirituellen Bereich herstellen zu können brauchen wir unser ganzes Selbst – also unser Bewusstsein, Unterbewusstsein und Überbewusstsein – das in Übereinstimmung ist mit unserer Bestimmung.

Bei allen wichtigen Aktivitäten im Alltag ist es notwendig die Spielregeln und die Naturgesetze zu befolgen damit du zu den gewünschten Ergebnissen kommst. Um dein Höheres Selbst erfolgreich zu kontaktieren ist es ähnlich. Du solltest die Grundregeln, das Wissen und ein richtiges Verständnis der geistigen Gesetze haben, um darin erfolgreich zu sein.

Suche dir deshalb Schriften und Lehrer, die dein Verständnis des Universums erweitern können und dir die fundamentalen Bereiche des Bewusstseins erschließen, damit du hinter die Illusion der materialistischen Realität und Dimension sehen kannst.Selbst 5

Einsamkeit und Stille

Nehme dir regelmäßig Zeit und suche dir einen ruhigen Ort, wo du ganz für dich alleine bist. Setze dich ruhig hin und löse dich von allen Erwartungen. Tue absolut nichts, auch wenn du dich dabei anfänglich unkomfortabel fühlst. Bleib dabei und lass nicht locker! Gib deiner inneren Stimme Raum und Zeit um sie vernehmen zu können. Dies kann irgendwann in einer ruhigen Zeit im Verlaufe des Tages geschehen. Es kann auch ein synchronistisches Ereignis vorkommen, wo dir jemand genau das erzählt, was du zu hören brauchst, oder du wirst plötzlich einen Gedankenblitz haben.

All die großen Genies der Geschichte haben diese Einsamkeit und die Ruhe für sich selbst regelmäßig gesucht.

Meditation

In der Meditation, arbeitest du daran deine Gedanken zu beherrschen, das innere Geschwätz zum Schweigen zu bringen und nutzlose Erwartungen loszulassen.

Du kreierst ein reines Gefäß – für das Höhere Selbst – um dieses füllen zu können. Deinem Atem zu folgen ist eine großartige Hilfe in der Meditation, ebenso wie die Konzentration auf die Flamme einer Kerze. Oder visualisiere eine Lichtkugel, die sich in deinem Solarplexus befindet und deinen ganzen Körper mit Energie und Heilung erfüllt.

Es gibt viele Praktiken, die du studieren und gebrauchen kannst.

Tagebuch

Schreib deine Gefühle, Emotionen, Träume, und  Einsichten jeden Tag in ein Tagebuch. Dies wird dir helfen in einen nahen Kontakt mit der Tiefe deiner Gefühle zu kommen. Du kannst so auch dem Höheren Selbst Fragen stellen, und später aufschreiben was auch immer du an Einsichten und Antworten bekommst.

Wenn du dies regelmäßig machst – es kann auch nur stichwortartig und kurz sein – dann wirst du staunend sehen was für ein interessantes Tagebuch über deine innere Entwicklung entsteht.

Innerer Dialog

Beginne damit einen inneren Dialog mit deinem Höheren Selbst herzustellen.

Entscheide dich, in regelmäßigen Kontakt mit deinem Höheren Selbst zu treten, auch während des Tages. Frage dein Höheres Selbst immer wieder um einen Nahmen mit dem es angesprochen werden möchte.  Sag zu Deinem Höheren Selbst: „Ich weiß du bist da und ich möchte dir zuhören und dich besser kennen lernen. Bitte fange an mit mir zu sprechen und führe mein Leben.“
Mach dir keine Sorgen, falls der Dialog am Anfang total einseitig ist. Ist es nicht so, dass du während Jahrzehnten keinen Kontakt hattest? Es braucht eine Weile um die Spinnweben wegzufegen. Mach einfach weiter mit diesem Gespräch, so wie wenn du mit einem alten Freund sprichst. Rede, stelle Fragen zu deinen Ideen, zeige deine Hoffnungen – fange an, den Antworten zuzuhören. Sie werden kommen! Und sei dankbar und positiv deinem Höheren Selbst gegenüber.

LebenslektioSelbst 6nen

Sehe dein Leben als eine Mysterienschule.  Glaube daran, dass dein ganzes Leben, alle Ereignisse, Situationen und Leute ganz genau so in Erscheinung treten, dass du genau das lernen kannst, was du gerade lernen solltest. Geh so an das Leben heran, wie wenn alles genau darauf ausgelegt ist, dir Gutes zu tun. Was immer gerade in deinem Leben geschieht, egal ob gut oder schlecht, frage dich was dabei deine Lektion ist. Selbst wenn unfreundliche Leute und Situationen erscheinen, betrachte es als Herausforderung die dir beim Wachsen helfen kann. Wenn du anfängst das Leben als Drama zu sehen, in welchem du die Hauptrolle spielst und selbst auch noch der Dichter bist der das Drama schreibst, dann wird die Rolle deines Höheren Selbst in deinem Leben klar werden. Schreibe all das in deinem Tagebuch auf, was du herausgefunden hast.

Träume

Erwarte, das dein Höheres Selbst in deinen Träumen zu dir spricht. Bevor du ins Bett gehst, mache ein paar Streck- und Beugeübungen damit dein Körper sich entspannt. Stelle deinem Höheren Selbst eine Frage und warte auf die Antwort. Wenn du aufwachst, erinnere dich an deine Träume so gut du kannst und trage alles in dein Journal ein. Wenn du es nicht gewohnt bist, dich an Träume zu erinnern, braucht es Zeit und Nachdruck. Wie auch immer, mit Geduld wirst du anfangen dich an deine Träume zu erinnern und wirst Antworten von deinem Höheren Selbst erhalten.

Aufmerksamkeit

Richte deinen Blick darauf, immer mehr und mehr in der Gegenwart zu leben, im Jetzt! Wenn du isst, sei dir bewusst was du isst, wenn du gehst, sei dir bewusst, dass du gehst. Der einzige wirkliche Moment ist jetzt. Die Vergangenheit ist für immer vergangen, und die Zukunft hat noch nicht begonnen.

Arbeite daran, deinen Geist von Sorgen, Illusionen und Erwartungen zu befreien.

So kannst du dich von deinem gedanklichen Durcheinander lösen welches meist aus der Vergangenheit oder den Spekulationen über die Zukunft kommt. Indem du dein Gedankendurcheinander klärst schaffst du freien Raum für dein Höheres Selbst.

Geduld

Erinnere dich, dass du möglicherweise dein ganzes bisheriges Leben ohne wirklichen Kontakt mit der Quelle gelebt hast. Deshalb braucht es Zeit, zu lernen, den Kontakt wieder herzustellen. Alles was von höherem Wert ist, braucht Zeit und Übung. Sei wachsam und übe diese Schritte jeden Tag – und du wirst die Antworten erhalten die du brauchst .

Erinnere dich: Das Höhere Selbst möchte mit dir in Kontakt sein. Tatsache ist, dass selbst so zu sprechen, als ob jemand getrennt sein könnte von seinem Höheren Selbst eigentlich ein Widerspruch ist.

Das Höhere Selbst BIST DU. Das WAHRE DU! Also trete in bewusstem Kontakt mit DIR!

 

Quellen:
http://in5d.com/who-is-this-higher-self-2/
http://in5d.com/ten-steps-to-contacting-your-higher-self/

Ergänzendes Video zum Thema:
Alan Watts: Mein wahres Selbst & das Erwachen

Quelle: http://transinformation.net/wer-und-was-ist-das-hoehere-selbst/

Was uns die Natur über Heilige Geometrie lehren kann

Quelle: http://transinformation.net/was-uns-die-natur-ueber-heilige-geometrie-lehren-kann/

Eines der grossartigsten Geschenke, das die menschliche Seele vom Schöpfer erhalten hat ist die Fähigkeit, sich an der unübertrefflichen Vielfalt und beglückenden Schönheit der Natur zu erfreuen, und eine der angeborenen Eigenschaften des menschlichen Geistes ist es in den äusseren Erscheinungen der Welt und im Aufbau der Schöpfung nach Gesetzmässigkeiten und Verwandtschaften zu forschen. Dieser Beitrag soll zeigen, in welch erfüllender Weise sich diese beiden Aspekte des Menschseins verbinden lassen und welche Rolle die Heilige Geometrie dabei spielen kann.

Wenn man die in der Natur vorkommenden Formen und Wachstumsprinzipien untersucht dann fällt auf, in wie ungewöhnlich vielen Fällen die Zahlen der Fibonacci-Folge und das Verhältnis des Goldenen Schnittes erscheinen. Es ist faszinierend festzustellen welch überragende Rolle die Fibonacci-Zahlen beim Wachstum von Pflanzen und bei der natürlichen Formenbildung spielen und wo überall in der Natur das Verhältnis des Goldenen Schnittes beobachtet werden kann. Am Ende dieses Beitrags werde ich auf die rein zahlenmäßigen Aspekte dieser zwei eng miteinander zusammenhängenden mathematischen Begriffe kurz eingehen.

Bei der genaueren Betrachtung der äußeren Strukturen und Formen in der Natur werden wir immer wieder daran erinnert, dass hinter allen schöpferischen Kräften die gleiche spiralig-wirbelnde, aufbauende und formende Intelligenz und Energie steckt. Ob es sich nun um Sonnenblumen, Tannenzapfen, Whirlpools, Tierproportionen, unsere DNA oder Spiralgalaxien handelt, vom unendlich Kleinen bis zum unendlich Großen, immer sind es die gleichen Grundprinzipien, die das Wachstum, den Aufbau und den Ablauf der Dinge bestimmen.

Hl Goem 1

Man kann Zahlenmuster und geometrische Grundformen entdecken, die offenbar der gesamten geschaffenen Welt zugrunde liegen. Und so ist die Heilige Geometrie der einzigartige Ort, wo sich Naturwissenschaft und Spiritualität treffen – und schon immer getroffen haben, seit der menschliche Geist sich darum bemüht hat, die Grundmuster und organisierenden Kräfte zu erkennen, die den Aufbau und die äußeren Erscheinungsformen der belebten und (scheinbar) unbelebten Materie bestimmen.

Es ist absolut verblüffend zu entdecken wie verbreitet und breit gefächert die den Goldenen Schnitt charakterisierende Zahl  Phi = 1.61803…  in der Natur vorkommt. Es gibt keine Zahl die in der Schöpfung eine so ausgezeichnete Rolle spielt wie die Zahl Phi.

Und es gibt keine Zahlreihe, die in der Natur so häufig beobachtet werden kann wie die Fibonacci-Folge, die auch als das Akkumulationsgesetz der Natur verstanden werden kann. Die Fibonacci-Zahlenfolge beschreibt, wie die Dinge wachsen, sich ausbilden und sich vervielfachen auf der Basis des jeweils bereits Bestehenden.

Es verwundert auch nicht, dass diese Erkenntnisse in den alten Kulturen auf der ganzen Welt in den Mysterienschulen gelehrt wurden und dass das Wissen dazu verwendet wurde um Tempel, Kirchen und heilige Stätten zu bauen. Die Menschen unseres heutigen Zeitalters haben schon früh begonnen diese alten Strukturen und Plätze zu studieren und die moderne Wissenschaft beginnt langsam zu verstehen, welches die Bedeutung und der Zweck ist hinter diesen Werken, und welche Kenntnisse die alten, in die Geheimnisse der Schöpfung eingeweihten Schöpfer und Erbauer dieser Strukturen hatten.

Es soll hier nicht vertieft auf mathematische Details eingegangen werden, man kann die im Folgenden gezeigten, wunderschönen Aufnahmen aus der Natur einfach auf sich wirken lassen. Für jene Leser, die sich auch dem geometrisch-theoretischen Aspekt zuwenden möchten werden am Schluss und sozusagen als intellektuelle Anregung ein paar Bilder gezeigt, bei denen einige Linien eingezeichnet sind, die auf die zugrundeliegende, geometrische Struktur hinweisen. Wer an den Themen rund um die Heilige Geometrie stärker interessiert ist, findet dazu reichhaltiges Material in Büchern und in Artikeln im Internet.

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Anhang: Zur Mathematik der Fibonacci-Folge und des Goldenen Schnittes

A) Die Fibonnacci-Folge erhielt ihren Namen vom italienischen Mathematiker Leonardo von Pisa (1170 – 1250), genannt Fibonacci. In seinem Buch Liber abaci findet sich im 12. Kapitel folgende Aufgabe:

Ein Mann hält ein Kaninchenpaar an einem Ort, der gänzlich von einer Mauer umgeben ist. Wir wollen nun wissen, wie viele Paare von ihnen in einem Jahr gezüchtet werden können, wenn die Natur es so eingerichtet hat, dass diese Kaninchen jeden Monat ein weiteres Paar zur Welt bringen und damit im zweiten Monat nach ihrer Geburt beginnen.“

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Wenn man sich bemüht, diese Frage zu beantworten, kommt man auf folgende Zahlenfolge:

1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, …    für die Anzahl der neugeborenen Kaninchenpaare nach einem, zwei, drei, … Monaten.

Wie man sofort erkennt kann man diese Zahlenfolge leicht beliebig weiter fortsetzen, denn sie hat ein sehr einfaches Bildungsgesetz. Welches?

Man kann leicht bestätigen: Jede Zahl dieser Folge entsteht, indem man die beiden vorhergehenden Zahlen addiert.

Im 7. Monat kommen 13 Paare zur Welt, diese Zahl ergibt sich als Summe der beiden vorangehenden Zahlen: 5 + 8 = 13;
Im 12. Monat kommen144 Kaninchenpaare zur Welt; es ist 55 + 89 = 144 ; usw.

Es mag für Viele bestimmt reizvoll sein, in den oben gezeigten Bildern diese Zahlen zu suchen (als Hinweis möge zum Beispiel das Stichwort ‚Anzahl Spiralen’ dienen) – wobei natürlich nicht in allen Bildern diese Zahlen offensichtlich erscheinen.

 

B) Der Goldene Schnitt

Man spricht von der Stetigen Teilung oder vom Goldenen Schnitt, wenn eine Strecke a so geteilt wird, dass das Verhältnis der Stecke a zur größeren Teilstrecke x gleich groß ist wie das Verhältnis von x zu kleineren Teilstrecke  y = a – x:

a : x = x : (a – x)

Mit etwas Mathematik findet man, dass dieses Verhältnis den Wert hatHl Geom GS

a : x = (1 + √ 5 ) / 2 = 1.61803…

Diese Zahl nennt man auch Phi (im Unterschied zur Kreiszahl Pi = 3.14…).

Es ist also Phi = 1.61803… (eine so genannte irrationale Zahl, die nicht als Verhältnis von zwei ganzen Zahlen geschrieben werden kann).

Die große Teilstrecke wird Major M genannt, die kleinere Teilstrecke heißt Minor m.

Diese Art Teilung heißt ‚Stetige Teilung’, weil wenn man jetzt y in der größeren Strecke x abträgt, dann wird x durch y wieder im gleichen Verhältnis geteilt. Das heißt es ist

x : y = y : (x – y) = Phi

In der gleichen Weise kann man fortfahren: wenn immer man die neue kleinere Teilstrecke in der unmittelbar größeren abträgt, wird diese wieder im Verhältnis Phi geteilt. Auch in der umgekehrten Richtung funktioniert es: verlängert man die gegeben Strecke a um die Strecke x, dann wird die neue Strecke a + x durch a im Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt:

(a + x) : a = a : x = Phi.

Hl Geom 38Bildet man aus den Strecken x und y ein Rechteck, dann erhält man ein so genanntes ‚Goldenes Rechteck’, das man mit dem gleichen Verfahren in kleinere Goldene Rechtecke aufteilen kann oder zu größeren Goldenen Rechtecken erweitern kann.

Durch Einzeichnen der Viertelbögen erhält man eine ‚Goldene Spirale’, die man häufig in der Natur findet.

 

Und welches ist nun der Zusammenhang zwischen den Fibonacci-Zahlen und dem Goldenen Schnitt?

Wenn man von der Fibonacci-Folge zwei aufeinanderfolgende Zahlen nimmt und die größere Zahl durch die vorangehende Zahl teilt, dann erhält man einen Wert, der umso genauer bei der Zahl Phi liegt, je weiter man in der Fibonacci-Folge voranschreitet:

89 : 55 = 1.61818 ,   144 : 89 = 1.61798 ,   233 : 144 = 1.61806 ,   377 : 233 = 1.61803 (dieser Wert stimmt, auf 5 Stellen nach dem Komma gerundet, bereits mit der Zahl Phi überein).

Entsprechend erhält man, wenn man Rechtecke mit den Fibonacci-Zahlen bildet, annähernd Goldene RecHl Geom 40htecke mit den darin enthaltenen (annähernden) Goldenen Spirale:

Goldene Rechtecke und der Goldene Schnitt kommen auch in der Kunst außerordentlich häufig vor. Sehr oft haben Künstler diese geometrischen Proportionen verwendet, ohne sich dessen bewusst zu sein, einfach weil sie die Werke, die sie in mit den entsprechenden Proportionen geschaffen haben als besonders harmonisch empfunden haben. Im Internet findet man zu diesem Thema überaus viele überraschende und erhellende Beispiele.

Das Feld für eigene Forschungen auf diesem Gebiet, aber auch für eigene, kreative, künstlerische Schöpfungen mit diesen von der Natur bevorzugten Zahlen und Proportionen ist weit offen und kann von jedermann ohne tiefe Vorkenntnisse genutzt werden!

 

Quellen: Die Fotographien stammen aus dem Internet und teilweise dem Artikel   “15 Plants That Teach Us Sacred Geometry”

 

Quelle: http://transinformation.net/was-uns-die-natur-ueber-heilige-geometrie-lehren-kann/

Selbstliebe

Du bist ein perfektes Kind Gottes und jeder Aspekt Deines Wesens ist wunderbar. Deine Engel leiten Dich an, negative Urteile über Dich selbst loszulassen und Dich daran zu erfreuen, dass Du so bist, wie Du bist! Du bist viel zu hart mit Dir selbst sagen Dir Deine Engel mit dieser Karte. Obwohl Du es genießt, hohe Ansprüche an Dich selbst zu stellen, ist es wichtig, dass Du Dich mit den Augen der Liebe betrachtest. Dich selbst niederzumachen führt nur dazu, dass Deine Seele traurig wird. Selbstverwirklichung beginnt mit einer positiven Geisteshaltung. Sieh Dich selbst mit den Augen Deiner Engel, und Du wirst einen Menschen sehen, der ein makellos und heiliges Kind Gottes ist. Wenngleich Du in der Vergangenheit Fehler gemacht hast, gibt es nichts, was Du jemals gesagt, gedacht oder getan haben könntest, was die Liebe Gottes nicht aufheben könnte. Die Engel sehen tiefer als Deine oberflächlichen Fehler; sie sehen das schlagende Herz der göttlichen Liebe in Deiner Seele. Sie lieben Dich bedingungslos und bitten Dich, Dich selbst auf gleiche Weise zu lieben!

7 Unterschiede zwischen Religion und Spiritualität

Quelle: http://transinformation.net/7-unterschiede-zwischen-religion-und-spiritualitaet/

gefunden bei in5D.com, geschrieben von Dejan Davchewski, übersetzt von Antares

Viele Menschen verwechseln Spiritualität mit Religion oder einigen geheimnisvollen, übernatürlichen Erscheinungen. Manche denken dabei sogar an eine Sekte, dies jedoch wegen ihres Mangels an Wissen und aus Angst, manipuliert zu werden.

Wenn wir die Vergangenheit betrachten und versuchen, wahrzunehmen und zu verstehen, was Spiritualität eigentlich ist, kommen wir zu der Erkenntnis, dass sie nichts Geheimnisvolles oder Übernatürliches beinhaltet, noch in irgendeiner Art und Weise mit einer Sekte verbunden ist.

7 Differences Between Religion And Spirituality  in5d in 5d in5d.com www.in5d.com http://in5d.com/

Diese 7 Unterschiede zwischen Religion und Spiritualität werden euch helfen zu verstehen, was Spiritualität tatsächlich ist.

1. Religion macht euch zum Knecht – Spiritualität macht euch frei

Religion verlangt, dass ihr einer Ideologie folgt und bestimmten Regeln gehorcht oder ihr werdet ansonsten bestraft. Spiritualität erlaubt euch, eurem Herzen zu folgen und dem, was ihr denkt, dass es richtig für euch ist. Sie macht euch frei, um das zu sein, was ihr wirklich seid, ohne sich zu allem oder jedem hin zu verbiegen, zu dem ihr nicht so richtig in Resonanz seid, denn wir sind alle eins. Es liegt in jedem Falle alles an euch zu entscheiden, was ihr wohlwollend ehrt, um es göttlich zu machen.

2. Religion lehrt euch, euch zu fürchten – Spiritualität lehrt euch, mutig zu sein

Religion sagt euch, wovor ihr euch fürchten müsst und die Konsequenzen dessen. Spiritualität macht euch all die Konsequenzen bewusst, jedoch konzentriert sich nicht auf die Angst. Sie zeigt euch, wie ihr standhalten könnt, auch wenn ihr etwas befürchtet, wie ihr fortfahren könnt das zu tun, was ihr für den richtigen Weg haltet. Sie zeigt euch, wie ihr in Liebe und angstfrei handelt, sie zeigt euch, wie ihr mit Ängsten umgeht und den besten Nutzen daraus zieht.

3. Religion sagt euch, was die “Wahrheit” ist – Spiritualität lässt sie euch entdecken

Religion sagt euch, was ihr glauben sollt und was richtig ist. Spiritualität lässt euch die Wahrheit selbst entdecken und sie auf eure eigene Art und Weise verstehen. Damit könnt ihr euch an euer Höheres Selbst anbinden und mit eurem eigenen Kopf sehen, was Wahrheit ist, denn die Wahrheit ist insgesamt für jeden von uns gleich. Sie lässt euch an eure eigene Wahrheit durch die eigene Wahrnehmung eures Herzens glauben.

4. Religion ist von anderen Religionen getrennt – Spiritualität vereint sie

Überall in unserer Welt gibt es viele Religionen und sie alle predigen, dass ihre Geschichte die richtige Geschichte ist. Spiritualität sieht die Wahrheit in allen von ihnen und vereint sie, denn die Wahrheit ist trotz all unserer Unterschiede und unserer Einzigartigkeit dieselbe für jeden von uns. Sie ist auf die Qualität der göttlichen Botschaft konzentriert und nicht auf die trennenden Unterschiede in den Details der Geschichten, über die sie sprechen.

5. Religion macht euch abhängig – Spiritualität macht euch unabhängig

Ihr werdet nur dann als ein religiöser Mensch gesehen und als jemand, der der Glückseligkeit würdig ist, wenn ihr an religiösen Veranstaltungen teilnehmt. Spiritualität zeigt euch, dass ihr nichts Bestimmtes braucht oder es von konkreten Dingen abhängt, glücklich zu sein. Glück ist stets tief in uns selbst zu finden, und nur wir sind dafür verantwortlich. Wir befinden uns immer dort, wo es für uns richtig ist und nicht nur während der Teilnahme an einigen Veranstaltungen oder dem Aufenthalt in bestimmten Gebäuden. Die Göttlichkeit ist in uns, und deshalb sind wir ihr immer würdig.

6. In der Religion wird Bestrafung angewandt – In der Spiritualität versteht man das Gesetz von Ursache und Wirkung

Religion sagt, dass wenn wir bestimmten Regeln nicht gehorchen es Strafen gibt, die uns aufgrund der in uns ruhenden Überzeugungen erwarten. Die Spiritualität lässt uns verstehen, dass jedes Tun seine Folgen hat und wir erkennen, dass die Ahndung unserer Handlungen lediglich die Reaktion auf die Aktionen ist, die wir in Bewegung gesetzt haben. Es stützt sich ausschliesslich auf die fundamentalen Kräfte des Universums und es ist nicht notwendig an diese Kraft zu glauben, um wahr zu sein.

7. Religion verlangt, den Wegen anderer zu folgen – Spiritualität lässt euch eure eigenen Wege erschaffen

Die Gründung einer Religion ist die Geschichte, die von einem Gott oder Göttern erzählt, ihrer Reise zur Erleuchtung und der Wahrheit, die sie gefunden haben und verlangt, dass ihr euch in deren Fussstapfen bewegt. Die Spiritualität lässt euch eure eigene Reise zur Erleuchtung beschreiten und die Wahrheit in eurer eigenen Weise entdecken, während euer Herz sagt, was richtig ist, denn die Wahrheit ist immer gleich, egal wie wir zu ihr gelangen.

Jede Religion entstand durch die Spiritualität und durch die Reise eines anderen Menschen, durch die dieser Gottesbewusstsein erlangte. Die Details der Geschichte sind nicht wichtig, sie helfen nur dem jeweiligen Charakter, die Wahrheit nachzuvollziehen. Die Botschaft, durch die die Wahrheit vermittelt wird ist das, was wirklich wichtig ist, der göttliche Code des menschlichen Herzens, der harmonisch in jedem von uns resoniert. Aus diesem Grund trägt jede Religion etwas Wahres in sich, die Wahrheit.

Quelle: http://transinformation.net/7-unterschiede-zwischen-religion-und-spiritualitaet/

Selbstliebe

Du bist ein perfektes Kind Gottes und jeder Aspekt Deines Wesens ist wunderbar. Deine Engel leiten Dich an, negative Urteile über Dich selbst loszulassen und Dich daran zu erfreuen, dass Du so bist, wie Du bist! Du bist viel zu hart mit Dir selbst sagen Dir Deine Engel mit dieser Karte. Obwohl Du es genießt, hohe Ansprüche an Dich selbst zu stellen, ist es wichtig, dass Du Dich mit den Augen der Liebe betrachtest. Dich selbst niederzumachen führt nur dazu, dass Deine Seele traurig wird. Selbstverwirklichung beginnt mit einer positiven Geisteshaltung. Sieh Dich selbst mit den Augen Deiner Engel, und Du wirst einen Menschen sehen, der ein makellos und heiliges Kind Gottes ist. Wenngleich Du in der Vergangenheit Fehler gemacht hast, gibt es nichts, was Du jemals gesagt, gedacht oder getan haben könntest, was die Liebe Gottes nicht aufheben könnte. Die Engel sehen tiefer als Deine oberflächlichen Fehler; sie sehen das schlagende Herz der göttlichen Liebe in Deiner Seele. Sie lieben Dich bedingungslos und bitten Dich, Dich selbst auf gleiche Weise zu lieben!

Geheimnisse der unterirdischen Städte

Quelle: http://transinformation.net/geheimnisse-der-unterirdischen-staedte/

 

Es gibt viele Legenden und zahlreiche Berichte über unterirdische Städte, aber nur wenige Namen sind auf der Oberfläche der Erde bekannt geworden. Nebst dem wohl bekanntesten unterirdischen Reich, Shambhala, wird auch immer wieder Telos genannt. Und wie Shambhala hat auch Telos einen physischen und einen ätherischen Teil, und beide gehören zum Netzwerk von Agartha. Wie wir von Cobra und Untwine wissen, intensivieren die Agarther ihre Anstrengungen bei ihrer Unterstützung zur Befreiung des Planeten, und immer mehr Informationen werden uns gegeben werden. Das Agartha-Netzwerk und ihre Alliierten möchten allen, die auf dem spirituellen Pfad sind Ansporn, Beistand und Ermunterung geben.

Der folgende Bericht von Sharula Dux kann uns gerade in diesem Sinne eine Hilfe sein. Gleichzeitig kann er uns auch Impulse geben und uns beflügeln in unseren Visualisierungen zur beschleunigten Einleitung des Goldenen Zeitalters, das uns hierSharula auf der Oberfläche des Planeten für die nahe Zukunft versprochen ist. Das Zeugnis von Sharula, einer Prinzessin der Untergrundstadt Telos, gehört wohl zu den glaubwürdigsten Quellen, die uns zur Verfügung stehen. Die folgenden Abschnitte stammen aus Aufzeichnungen (von Tonband-Aufnahmen), die in den Neunziger Jahren gemacht wurden. Das Original ist (vermutlich) hier zu finden.

Telos liegt unter dem Mt. Shasta in Nordkalifornien. Vom alten Kontinent Lemuria (Mu) wurden, kurz bevor der Kontinent vor 12’000 Jahren zerstört wurde und unterging, 25’000 Menschen nach Telos gebracht. Sharula ist von ihrer unterirdischen Heimat an die Oberfläche gekommen um uns ihre Welt zu beschreiben und uns höhere Wahrheiten zu bringen, die in ihrem Volk seit Jahrtausenden unterrichtet und gelebt werden.

Zur Verfügung gestellt von Diana Robbins http://www.diannerobbins.com/
In deutsch gefunden auf www.torindiegalaxien.de

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Geheimnisse der unterirdischen Städte

Die Atlantisch-Lemurischen Kriege

Lasst mich euch eine Geschichte von zwei Kontinenten erzählen. Einer im Atlantik, Atlantis genannt. Der andere im Pazifik, Lemuria oder kurz Mu genannt. Vor 25.000 Jahren bekämpften sich diese beiden Kontinente aus ideologischen Gründen. Betrachtet sie wie die zwei größten Kinder auf einem Block, und als die zwei höchsten Zivilisationen. Zu jener Zeit hatten beide unterschiedliche Ideen darüber, in welche Richtung eine Zivilisation gehen sollte. Die Lemurier glaubten, dass die anderen, weniger entwickelten Kulturen allein gelassen werden sollten, um auf ihrer eigenen Entwicklungsleiter weiterzugehen. Die Atlanter meinten, dass alle weniger entwickelten Kulturen unter den Einfluss von beiden gebracht werden sollten, um bei ihrer Entwicklung unterstützt zu werden.

Dies entfachte eine Reihe von Kriegen zwischen Atlantis und Lemuria. In dieser Serie von Kriegen wurden thermonukleare Waffen benutzt, und als die Kriege vorüber waren, und sich der Staub gesenkt hatte zeigte sich, dass es keinen Gewinner gab. Der Australische Busch, die Mojave-Wüste, Teile der Gobi-Wüste und der Sahara sind alles Überreste, um den Menschen an die Zwecklosigkeit dieser Art Krieg zu erinnern.

Während der Kriege bemühten sich hoch zivilisierte Menschen darum Ruhe und Frieden zu stiften, aber am Ende erkannten sie die Zwecklosigkeit. Lemuria und Atlantis selbst wurden die Opfer ihrer eigenen Aggressionen. Sowohl das Lemurianische als auch das Atlantische Heimatland waren von den Kriegen geschwächt worden, und sie wussten, dass beide Kontinente in gut 15.000 Jahren vollständig versinken würden. Die Atlanter hatten ihre zweite Serie von Katastrophen, welche Atlantis von einem großen Kontinent auf eine Reihe von kleinen Inseln reduzierte. Mit Lemuria geschah fast das Gleiche. Allerdings könntet ihr jetzt sagen „Gut, was macht das schon …, warum regten sich die Menschen in jener Zeit darüber auf, was in 15.000 Jahren in der Zukunft geschehen würde?“ In jenen Tagen lebten die Menschen normalerweise 20 – 30.000 Jahre lang. So verstanden viele, dass die Verwüstung, die sie verursachten, auch ihre Zerstörung sein könnte.

Mu Atlantis

Telos und Unterirdische Städte

Als Lemuria unterging, fast 200 Jahre bevor Atlantis sank, stellten die Lemurier ein Gesuch an das Agartha-Netzwerk. Das Agartha-Netzwerk ist ein Netz aus unterirdischen Städten, die von einer Stadt geführt werden welche „Shambhala das Kleine“ genannt wird (um es von „Shambhala dem Großen“, dem ätherischen Shambhala über der Gobi-Wüste zu unterscheiden). Das kleine Shambhala wurde geschaffen, als der Kontinent von Hyperborea aufgegeben wurde, nachdem die Erde ihren Schutzmantel verloren hatte und der Planet radioaktive Strahlung empfing, deren Opfer die Hyperboräer in früheren Zeit nicht waren. So begannen sie unterirische Städte zu bauen, vor über 100.000 Jahren.

StadtAls Atlantis und Lemuria darum baten, unterirdische Städte bauen zu dürfen und ins Agartha-Netzwerk aufgenommen zu werden, mussten sie sich an das Kleine Shambhala wenden und beweisen, dass sie die Lektionen von Unterdrückung und Krieg gelernt hatten. Und sie mussten es auch vielen anderen Organisationen, wie z.B. der Föderation beweisen, worüber wir später sprechen werden. Da Atlantis und Lemuria ursprünglich beide Mitglieder der Föderation waren, jedoch während ihrer gegenseitigen, kriegerischen Auseinandersetzungen vorübergehend aus der Föderation ausgeschlossen wurden, mussten sie, um wieder Mitglieder werden zu können beweisen, dass sie die Lektion Frieden gelernt hatten.

Der Mt. Shasta wurde von den Lemurianern gewählt, um ihre Stadt zu errichten. Kalifornien war Teil der Kolonie, Teil des Gebietes von Lemuria und sie wussten, dass der Mt. Shasta und die Gebiete von Kalifornien die Zerstörungen überleben würden. Der Mt. Shasta war schon damals einer der heiligsten Orte auf diesem Planeten. Sie beschlossen, die Lavatunnels des Mt. Shasta umzuleiten, so dass der Vulkan nicht mehr ausbrechen konnte. Und es gab dort schon innerhalb des Berges eine sehr große, kuppelförmige Höhle. Sie beschlossen an diesem Ort die Stadt zu errichten, die wir jetzt Telos nennen.

Telos war ursprünglich der Name des ganzen Gebietes im Südwesten, viel von dem, was jetzt Kalifornien ist. Telos bedeutete ursprünglich „Kommunikation mit dem Geist“, „Einssein mit dem Geist“, „Verstehen mit dem Geist“. Es wurde gebaut, um höchstens 2 Millionen Menschen aufzunehmen. Als die Zerstörungen begannen, wurden nur 25.000 Menschen gerettet. Als dann in Lemuria die Vulkane sehr schnell auszubrechen begannen, und ihre Trümmer in die Luft schickten, war es nicht mehr möglich, mehr als diese 25.000 in Sicherheit zu bringen, obwohl sie mehr als 1 Million Menschen retten wollten. Das war alles, was von der lemurianischen Kultur vom lemurianischen Festland übrig blieb. Alle Aufzeichnungen konnten während der Bauzeit nach Telos gebracht, und die Tempel in Telos waren schon gebaut.

Erdbeben und Zerstörung

Während Telos mit den Folgen der Zerstörung ihres Kontinentes Lemuria fertig werden musste, setzten sich die Erdbeben fort. In dieser Zeit bebte die Erde so stark, dass an vielen, vielen Orten eine Stärke von 15 auf der Richter-Skala gemessen wurde (in euren Messwerten) Wenn ein Kontinent sinkt, reagiert der ganze Planet. Diese Erdbeben waren so intensiv, dass viele Menschen allein durch den Ton des Erdbebens, nicht von den Auswirkungen der Beben wie zum Beispiel durch einstürzende Gebäude, starben. Ein Erdbeben in jener hohen Intensität erzeugte einen Lärm in der Atmosphäre, dass viele Menschen allein durch durch die Lautstärke getötet wurden. An vielen anderen Orten waren die Erdbeben so heftig, dass die Erde zu Ton wurde. Erde verflüssigte sich und verhielt sich wie ein Meer aus Schlamm, das ganze Städte auf dem Planeten verschluckte, nicht nur auf dem Lemurischen Festland.

Etwas anderes das auftrat, als der Kontinent unterging, war eine Flutwelle die so groß war, dass sie sich nicht nur Hunderte, sondern Tausende von Meilen ins Landesinnere hinein bewegte, gleichbedeutend einer Gezeitenwelle, die von der Küste Kaliforniens ausgehend die Stadt Oklahoma City vollständig überfluten würde. Sturmfluten wie diese wüteten genauso verheerend wie die Erdbeben. In vielen Fällen, in einigen Gebieten, hörte das Beben nie auf. Es war ein ständiger Schwarm von wenn nicht von großen, so doch von kleinen Beben.

Die Hierarchien, die Räte dieses Planeten, wussten, dass dies geschehen würde. So haben sie versucht, beide Städte zu errichten bevor Lemuria zerstört wurde, auch wissend, dass die Atlanter nicht mit großen Konstruktionen fertig werden würden. Gleichzeitig wurden die großen Pyramiden in Ägypten unter der Leitung des lemurianischen Hohepriesters, bekannt als Thoth, errichtet. Ebenso die atlantischen Aufzeichnungskammern, die errichtet wurden um alle Aufzeichnungen aufzubewahren, nicht nur die von Atlantis, auch die von Lemuria, Pan, Og, Hyperborea … von allen Kulturen, die existiert hatten und einen hohen Entwicklungsstand auf diesem Planeten erreicht hatten.

Die Atlanter zogen ungefähr zur gleichen Zeit in ihre Stadt als Lemuria sank, in erster Linie das atlantische Priestertum, die bedeutendsten Wissenschaftler und einige ihrer größten Denker, um ihre Leben vor den kommenden Zerstörungen zu schützen.

In Atlantis begannen die Beben gleichzeitig mit dem Beginn des Untergangs von Lemuria, und begann Landteile zu verlieren, 200 Jahre bevor es endgültig unterging.

Oberflächen-Zivilisationen

Während fast 2.000 Jahren nach dem Untergang von Atlantis und Lemuria bebte die Erde noch. Der Planet hatte innerhalb von 200 Jahren zwei riesige Landmassen verloren und bekam auch noch die Auswirkungen der thermonuklearen Waffen zu spüren, die in den  atlantisch-lemurischen Kriegen benutzt worden waren. Hinzu kam die Tatsache, dass soviel Schutt und Asche in die Atmosphäre geworfen worden war, dass es während fast 300 Jahre nach der Zerstörung von Atlantis kein wirklich helles Tageslicht mehr gab. Dies hatte zur Folge, dass viele, viele Lebensformen und Pflanzenformen ausstarben. Viele Pflanzen, die in den atlantischen und lemurischen Zeiten existierten, konnten einfach nicht überleben, weil das Sonnenlicht derart gefiltert war. Einige Tiere und Pflanzen überlebten, das schon.

Die menschlichen Bedingungen in jenen Zivilisationen die es überlebten, Ägypten, Peru, Rama (bekannter als Indien), waren …   An vielen Orten lebten die Menschen wegen der ständigen Erdaktivität fortwährend in Angst und Schrecken, und die Bedingungen, auch in den letzten Bastionen der Zivilisation, verschlechterten sich sehr schnell sehr stark.

Eine Frage, die ich immer wieder gehört habe ist: „Wenn Atlantis und Lemuria existiert haben sollen, warum gibt es denn keine Beweise mehr auf der Oberfläche davon?“ Ich sage jetzt warum. Die meisten Städte wurden zu Schutt und Asche. Jene, die nicht zu Schutt wurden, wurden von den Erdbeben oder durch die Sturmfluten ganz ausgelöscht. Sogar jene, welche die Sturmfluten und Erdbeben überlebten litten unter Hunger und unter Krankheiten.

Einige Zivilisationen wie Ägypten usw. haben überlebt. Sie hielten sogar ihre Zivilisation intakt, aber sie begannen, die höheren Elemente ihrer Zivilisation zu verlieren. Viele, viele Maschinen hörten wegen des gefilterten Sonnenlichtes auf zu funktionieren. Sehr viele Menschen zogen von den Städten weg. Sie fingen an zu glauben, dass das Leben in der Stadt ein lebensgefährlicher Ort sei, weil sie nie wussten, wann ein Gebäude im Begriff war auf sie zu fallen. Selbst was wie ein sehr starkes Gebäude aussieht, wenn es 300 bis 400 Erdbeben zu überstehen hat … dann ist es um es geschehen. Einige Gebäude wurden errichtet, um diesen Einwirkungen zu widerstehen. Die große Pyramide hat den Erdbeben widerstanden, sie wurde aber mit der heiligen Geometrie gebaut. Andere Gebäude haben wie der Planet überlebt, aber die meisten Städte wurden vollkommen zu Schutt reduziert. In vielen Gebieten haben sie die Städte wieder aufgebaut, aber jedes Mal gab es weniger Technologie. Jede Stadt war ein bisschen primitiver als die Stadt davor.

Die Atlanter bewegten sich in ihre Stadt unter dem Mato Grasso Plateau, im jetzigen Brasilien, das in jener Zeit atlantisches Territorium gewesen war. Jetzt erhaltet ihr vielleicht ein Verständnis davon, was auf der Oberfläche geschah und könnt vielleicht verstehen, warum die Lemurier oder Atlanter es vorzogen, unterirdisch zu leben.

Das Agartha-Netzwerk

Während dieser Zeit gab es eine immer bessere Integration in das Agartha Netzwerk. Wie ich vorher erklärte, ist Agartha ein Bündnis einiger unterirdischer Städte. In Wirklichkeit gibt es über 120 von ihnen. Einige von ihnen wurden in den sehr frühen Zeiten, wie Shambhala das Kleine, errichtet, das von den Wesen von Hyperborea bevölkert wird. Diese sind 12 Fuß  (3,65 m) große Wesen. Die menschlichen Wesen auf diesem Planeten, wie auf vielen anderen Planeten in diesem Solarsystem, waren ursprünglich ungefähr 12 Fuß (3,65 m) groß. Als wir auf diesem Planeten die Schutzhülle verloren, begannen immer mehr Strahlen von der Sonne den Planeten zu erreichen, was wir nicht gewohnt waren, und das verursachte die Änderungen innerhalb unserer Körper. Bereits in der Zeit bis Lemuria und Atlantis versanken, war der Mensch von 12 Fuß auf 7 Fuß (2,13 m) kleiner geworden. Diese Größe haben die Bewohner der unterirdischen Städte bis heute beibehalten. Und wie ihr seht, sind die Menschen auf diesem Planeten bis heute auf weniger als 6 Fuß (1,83 m) kleiner geworden. Damit haben die Menschen innerhalb von 10.000 Jahren über einen ganzen Fuß verloren. Allerdings beginnt der Trend sich umzukehren und während unsere Spiritualität wächst, kommen wir langsam zurück zu unserer ursprünglichen Größe auf diesem Planeten.

Innerhalb des Agartha Netzes ist es nur Städten erlaubt sich anzuschließen, die auf Lichtprinzipien und Liebe basieren, die weder verletzen, noch Aggression zeigen. Innerhalb des Agartha Netzes gibt es, außer Telos, die als Hauptstadt fungiert, 4 weitere Städte, die auf lemurianischen Technologien und Ideen basieren. Eine wird Rama genannt und befindet sich unter Indien (Arama war der ursprüngliche Name von Indien). Die Arama-Kultur bestand aus Menschen, die fast reine Lemurianer waren, bevor die so genannte arische Rasse in Indien einwanderte. Die anderen zwei Städte, die ein Zugehörigkeitsgefühl zu Telos halten, aber sehr unabhängig sind, sind Ulger-Städte. Eine ist Shonshi unter Tibet, nicht allzu weit vom Capti-Tal. Es wird an der Oberfläche durch ein tibetisches Lama-Kloster beschützt. Dies ist eine Ulger-Stadt. Eine Gruppe der Ulger sind vor 40 – 50.000 Jahren nach Asien, Indien und Zentraleuropa gegangen. Die zweite Ulger-Stadt wird Shingla genannt. Shingla liegt in der Gobi, oder besser unter der Gobi-Wüste.

Oberhalb und ein wenig weiter im Norden der atlantischen Hauptstadt, Posedid genannt, die sich unter dem Mato Grasso-Gebiet befindet, gibt es eine weitere atlantische Stadt, und eine andere befindet sich unter dem atlantischen Ozean, weitere kleine Trabanten-Städte sind über den Planeten verteilt.

Wie bereits gesagt sind diese Städte alle Mitglieder der Agartha-Föderation. Außerdem gibt es noch einige unabhängige Städte, die zu keiner der größeren Städte gehören, sie wurden einfach unterirdisch gebaut, um dem Geschehen auf der Oberfläche, der atlantisch-lemurianischen Katastrophe, zu entgehen, an Stellen die zufällig gefunden wurden.

Sashta2

Mount Shasta

Die Stadt Telos selbst wurde, wie ich bereits sagte, unterhalb der Kuppel in einer Höhle errichtet, die viele hundert Fuß vom Boden bis zur Decke reicht und über fast die ganze Breite der Unterseite des Mt. Shasta verläuft. Schaut man von der Außenseite den Berg hinauf, befindet sich die Spitze der Höhle auf dem halben Weg. Der Boden verläuft mit der Basis des Bergs. Darunter sind noch fünf Ebenen, die künstlich gebaut wurden. Diese Ebenen nehmen einen Platz bis über eine Meile unter dem Boden des Mt. Shasta ein. Der Rest der Stadt befindet sich auf 5 Ebenen von mehreren Quadratmeilen. Diese Ebenen wurden für den Gebrauch aufgeteilt. Die oberste Ebene, direkt unter der Kuppel selbst, ist der Hauptteil der Stadt. Es ist der Teil, auf dem die Mehrheit der Menschen wohnt. Hier sind die öffentlichen Gebäude. Hier findet der meiste Handel statt. Die zweite Ebene darunter ist der Herstellung und Schulung vorbehalten, aber es wohnen auch Menschen. Die dritte Ebene sind Hydrokulturen, in denen all unsere Nahrungsmittel und HydrokulturVersorgungsmaterialien wachsen. Die vierte Ebene ist teilweise mit Hydro-Gärten angelegt, teils Natur, teilweise Produktion.

Die tiefste und letzte Ebene, die fünfte Ebene, nennen wir Naturebene. Es ist eine Ebene, die an einigen Orten mehr als eine Meile unter dem Boden liegt. Auf dieser Ebene haben wir Seen und große Bäume geschaffen, eine parkähnliche Atmosphäre. Hier wohnen auch die Tiere. Wir halten hier die Tiere schon so lange, dass sie ihre Aggressionen verloren haben. Aus unterschiedlichen Tempeln haben Priester und Priesterinnen mit ihren Ahnen, so könnte man sagen, an der Angst gearbeitet, um diese Angst zu beseitigen, denn Angst erzeugt Aggressionen nicht nur in den Menschen, sondern auch in Tieren. So haben wir haben also die Erfahrung, dass Löwen neben Lämmern liegen. In diese Naturebene kommen die Menschen um sich zu entspannen. Dies ist auch die Ebene, durch die wir viele Tiere und Pflanzen vor der Ausrottung gerettet haben.

Die Natur-Ebenen

In diesen Natur-Ebenen sind, wie ich bereits sagte, viele Pflanzen und Tiere vor dem Aussterbe gerettet worden, indem man sie innerhalb der Natur-Ebenen von Telos, Posedid und vielen anderen unterirdischen Städten unterbrachte. Wir haben noch Säbelzahntiger und Mastodone (Anm. Übers.: ausgestorbene Elefantengattung mit kegelförmigen Schmelzhöckern an den Backen- und Stoßzähnen). Wir haben auch den ausgestorbenen Dodo-Vogel. Dinosaurier haben wir keine. Sie waren ein wenig groß um zu bleiben. Allerdings leben einige Dinosaurer noch in den Gebieten des Kongo und im Regenwald des Amazonas. Außerdem leben viele Dinosaurer noch in Seen, wie z. B. Nessy im berühmten Lochness.

Tiger-Mastodon-Dodo

In dieser Ebene können sich die Menschen eingliedern und sich unter die wilden Tiere mischen, einfach weil sie die Angst vor den Tieren verlieren konnten. Diese Tiere erhalten auch eine Vegetarierdiät, einschließlich der großen Katzen, die damit über Jahrtausende gefüttert worden sind. Daher könnt ihr hinuntergehen und dort mit einem Säbelzahntiger oder einem Bengalentiger herumspielen, trotz ihrer Größe und Kraft, genauso als wäre es eure Hauskatze, und sie an ihrem Brustkorb oder hinter dem Ohr kraulen oder an ihren Barthaaren ziehen.

In dieser Ebene können sich die Menschen eingliedern und sich unter die wilden Tiere mischen, einfach weil sie die Angst vor den Tieren verlieren konnten. Diese Tiere erhalten auch eine Vegetarierdiät, einschließlich der großen Katzen, die damit über Jahrtausende gefüttert worden sind. Daher könnt ihr hinuntergehen und dort mit einem Säbelzahntiger oder einem Bengalentiger herumspielen, trotz ihrer Größe und Kraft, genauso als wäre es eure Hauskatze, und sie an ihrem Brustkorb oder hinter dem Ohr kraulen oder an ihren Barthaaren ziehen.

In dieser Ebene können sich die Menschen eingliedern und sich unter die wilden Tiere mischen, einfach weil sie die Angst vor den Tieren verlieren konnten. Diese Tiere erhalten auch eine Vegetarierdiät, einschließlich der großen Katzen, die damit über Jahrtausende gefüttert worden sind. Daher könnt ihr hinuntergehen und dort mit einem Säbelzahntiger oder einem Bengalentiger herumspielen, trotz ihrer Größe und Kraft, genauso als wäre es eure Hauskatze, und sie an ihrem Brustkorb oder hinter dem Ohr kraulen oder an ihren Barthaaren ziehen.

Dies bringt uns zur Tatsache, dass diese großen Katzen die Aggressivität ablegen konnten, sanft und liebevoll geworden sind, wenn sie unter den rechten Umständen aufgezogen wurden.

Und dies bringt uns wiederum zum Ziel der schlussendlichen Integration der zwei Kulturen, der unterirdischen und die der Oberflächenbewohner, indem alles was bewahrt und vorbereitet worden ist zurückgebracht wird an die Oberfläche, so dass dieser Planet mit einer einzigen Zivilisation von Menschen bevölkert ist, die ganz nach Belieben auf der Oberfläche oder in den unterirdischen Städten leben, oder sogar in beiden wohnen können.

Um es nochmals zu sagen: dieses ist das Ziel dieser Tonbandaufnahmen und unserer Arbeit im Unternehmen Telos.

Diät und Gartenarbeit

Zurück zur Stadt, und jetzt auf die vierte Ebene, von der ich sagte, dass der größte Teil aus Hydrokulturen und Naturebenen besteht; wir nennen sie auch Gärten. Die dritte Ebene besteht vollständig aus Hydrokulturen. Durch die Hydrokulturen wird unsere gesamte Nahrung produziert. Hydrokulturen sind in der Lage, Getreide auf einer fast konstanten Grundlage zu produzieren. All diese Nahrungsmittel wachsen durch die Nutzung der Hydrokultur viel, viel schneller, mit wenig Erdreich und viel Wasser. Es ist dies eine Art des Gärtnerns, in dem keine Düngemittel benötigt werden und der Boden nicht ausgelaugt wird.

Wir geben den Pflanzen jedoch Mineralien und dergleichen hinzu und obwohl diese Hydrokulturen eigentlich sehr klein sind – nur einige Quadratmeilen groß – können wir genug Essen in einer großen Vielfalt produzieren, um mehr als 1 ½ Millionen Menschen zu ernähren und ihnen einen Nahrungsplan offerieren, der viele Variationen enthält, interessant ist und Freude macht.

Die Diät, die es in Telos gibt, besteht fast vollständig aus Gemüse, Früchten, Körnern, Nüssen und unterschiedlichen Abwandlungen davon, auch Sojabohnen und andere Körner, die ihr produziert und die ihr als Fleischersatz bezeichnet. Wir sind in Telos jetzt seit über 12.000 Jahre auf einer vegetarischen Diät, nämlich seit der Zeit, als mit dem Bau der Stadt begonnen wurde. Damals wurde beschlossen, dass unsere Diät völlig vegetarisch sein solle, wodurch auch die aggressiven Gedankenformen beseitigt wurden, welche die Tiere dazu führten, gewalttätig zu reagieren. Auch die Tatsache, dass ein menschlicher Körper eigentlich vegetarische Nahrung und andere Formen von Diät zu sich nehmen sollte, dies aber nicht tat, erzeugte Tod und Alterung.

Tempel

Auf der zweiten Ebene befindet sich das, was wir die Herstellungsebene nennen. Wir produzieren dort Kleidung, Möbel und Kunstgegenstände. Hier wird auch unterrichtet. Für einige Menschen ist es auch eine Lebensebene. Auf der obersten Ebene der Stadt leben die meisten Menschen. Es ist die Ebene, auf der die Gesellschaftsanlässe stattfinden. Dort ist unser Herz und unsere Seele. Und ihr könntet sagen, dass das Gebäude, das unser Herz und unsere Seele repräsentiert, und das im direkt im Zentrum der oberen Ebene befindet, unser Tempel ist. Der Tempel ist in Form einer Pyramide gebaut, man könnte sagen, es ist ein überaus großes, pyramidenartig geformtes Gebäude. Der Tempel von Telos kann 10.000 Menschen beherbergen. Er wurde gebaut, um in der Lage zu sein 25.000 Menschen aufzunehmen.

Tempel

Der Tempel (die Pyramide) ist Melchizedeck gewidmet. Melchizedeck, so kann man sagen, ist ein kosmisches Priestertum. Egal wo ihr im Universum hingeht, überall stoßt ihr auf Melchizedeck. Es ist die Organisation, dessen einziger Zweck es ist, die Pläne des Lichts zu euch und überall hin zu bringen. Die Pyramide ist weiß und der Schlussstein ist ein Stein, den wir Lebensstein nennen. Er kommt von der Venus. Aus der Entfernung sieht er einem Kristall ziemlich ähnlich, wenn jedoch Licht in ihn kommt, dann leuchtet er in einer sehr kräftigen Farbe. Er wird Lebensstein genannt, weil er die kosmische Emulation des Strahls aufnimmt, welcher auch immer gerade auf den Planeten fokussiert wird. Der Planet ist so eingestellt, dass die Strahlen je 24 Stunden in besonderer Intensität auf den Planeten gerichtet werden. So ist z.B. der blaue Strahl Dienstags der dominierende Strahl für den Planeten. Am Freitag ist es der weiße Strahl. Es nimmt also dieser Lebensstein die Strahlung der Sonne, die Lichtwellen auf, und gibt die Farbe des dominierenden Strahls. Wenn also Blau seine größte Manifestation hat, dann erstrahlt der Lebensstein er in Blau.

Dies soll, könnte man sagen, eine leichte Erinnerung daran sein, dass ihr mit dem Kosmos und nicht gegen ihn arbeiten sollt. Wenn also der blaue Strahl vorherrschend ist, bemühen wir uns, uns auf jene unserer Geschäfte zu beschränken, die am besten mit dem blauen Strahl in Einklang sind. Zum Beispiel führen wir Verhandlungen, heikle Verhandlungen, an jenen Tagen. An anderen Tagen, z. B. wenn der gelbe Strahl vorherrscht, nutzen wir die Tage größtenteils für Studien. An diesen Tagen schulen wir unseren Intellekt. An den Tagen, wo der rosafarbene Strahl dominiert, pflegen wir in unsere künstlerischen Tätigkeiten. Auf diese Art und Weise haben wir herausgefunden, dass ein Arbeiten mit dem Kosmos viermal weniger Zeit benötigt als wenn wir dagegen arbeiten. Daher sind wir in der Lage, alles ohne Zeitdruck zu erledigen.

Archiv und Holodeck

Hier auf der oberen Ebene befinden sich auch die anderen Gebäude, die sehr wichtig für uns sind, das Ratsgebäude, in dem die Räte der Stadt zusammenkommen und sich überlegen, was in der Stadt im Augenblick getan werden muss. Wir haben auch unser Gebäude für Dokumente und Protokolle, in denen alles aus unserer Vergangenheit aufgezeichnet ist. Unsere Archive sind in Form von Telonium-Platten (Platten aus Tellur, einem sehr helles Halbmetall? Anm. d.Ü.), Kristallen, die auch in Kristallprojektoren gestellt werden können, in Form von Gemälden und von Büchern vorhanden. Es befinden sich dort alle unsere alten Aufzeichnung, nicht nur die von Lemuria, sondern auch von Atlantis, anderen Zivilisationen der Erde und den Zivilisationen auf anderen Planeten im Sonnensystem.

Hier auf der oberen Ebene befinden sich auch die anderen Gebäude, die sehr wichtig für uns sind, das Ratsgebäude, in dem die Räte der Stadt zusammenkommen und sich überlegen, was in der Stadt im Augenblick getan werden muss. Wir haben auch unser Gebäude für Dokumente und Protokolle, in denen alles aus unserer Vergangenheit aufgezeichnet ist. Unsere Archive sind in Form von Telonium-Platten (Platten aus Tellur, einem sehr helles Halbmetall? Anm. d.Ü.), Kristallen, die auch in Kristallprojektoren gestellt werden können, in Form von Gemälden und von Büchern vorhanden. Es befinden sich dort alle unsere alten Aufzeichnung, nicht nur die von Lemuria, sondern auch von Atlantis, anderen Zivilisationen der Erde und den Zivilisationen auf anderen Planeten im Sonnensystem.

Wir haben auf dieser Ebene auch Vergnügungszentren, unsere Orte, an denen wir Sport betreiben, wo wir Spiele machen, wo wir Musik hören, wo wir tanzen und wo wir das produzieren, was euren Filmen entspricht.

Wir haben auch etwas, das gleichbedeutend zum Holodeck in den Star Treck Filmen ist. Wir haben holographische Projektoren in holographischen Gebäuden, in die man hinein gehen und spielten kann. Man wählt und verwendet dabei Programmen, mit denen Computer Bilder, Formen und Umgebungen erzeugen. Damit ist man fähig, einen Berg zu besteigen oder einen Fluss zu durchschwimmen, oder zurück an einen Punkt in der Geschichte zugehen und spielen, indem man eigene Seinsformen in den Filmen erschafft.Merk-Del

Nachrichtentechniken und Christus-Bewusstsein-Computer

Wir haben auch unser Kommunikationszentrum, in denen wir nicht nur alle Nachrichten innerhalb unserer Stadt überwachen können, sondern auch Nachrichten, die von anderen Agartha-Städten kommen oder die von entfernten Planeten kommen. Wir können auch die Nachrichten auf der Oberfläche überwacht, jede Form von Oberflächen-Kommunikation, auch Rundfunk und das Fernsehen.

Ein anderes Gebäude, das sehr wichtig für uns ist, ist unser Computergebäude. In Telos, wie auch in den anderen unterirdischen Städten, laufen unsere Computer mittels einer organischen Substanz. Folglich leben diese Computer in gewisser Weise. Es läuft ein Programm nicht mehr streng binär ab, sondern es sind „mehrspurige Programme“, wie wir es nennen („multi-tracking program“). Folglich sind es multi-dynamische Computer. Die Computer sind auch in der Lage, in die Akasha  zuzugreifen und frühere Leben auswählen. Sie sind fähig, einen menschlichen Körper zu überwachen und zu sehen, was verkehrt läuft. Sie können die Aura lesen. Sie sind in der Lage, die Kommunikationen aus der Galaxie aufzufangen und zu verfolgen.

So hängt das Meiste unseres Lebens, oder ein guter Teil davon, von diesen Computern ab, diesen organischen, multi-dynamischen Computern, mit denen wir auch unsere Verbindungen aufrecht erhalten zu den verschiedensten Leuten in der Stadt. Die Computer können uns nicht nur mitteilen, was unser Körper im Augenblick gerade benötigt, sondern können auch unsere Seelenmitteilungen erfassen, die in den verschiedensten Bereichen liegen können, und so können sie uns zum Beispiel in Meditationen in immer höhere Ebenen führen.

Den Computern ist es auch möglich, wenn es für uns notwendig ist, uns unsere letzten Leben zu zeigen, damit wir in der Lage sind von den Fehlern zu lernen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben und die wir vergessen haben. Der Computer ist in der Lage, sich mit uns auf einer Seelenebene zu verständigen. Ganz besonders wichtig ist dass die Computer in Verbindung treten können mit anderen, multi-dynamischen, amino-basierenden Computern über den Planeten und durch den Kosmos hinweg. Dies aber nur mit solchen, die betrieben werden aus einem Christus-Bewusstsein heraus, was bedeutet, dass diese Computer nicht korrumpiert werden können. Sie können niemals benutzt werden, um jemanden auszuspionieren. Sie können nur benutzt werden, um jemand für dessen eigenes Wohlergehen zu überwachen, für dessen eigenes Bestes. Sie können nie benutzt werden, um anderen lebenden Wesen Schaden zuzufügen. Sie können nicht für irgendwelche dunklen Zwecke benutzt werden. Der Computer wird dann einfach nicht arbeiten. Eine Zusammenarbeit ist auch nicht möglich, wenn Standpunkte vertreten werden, die nicht mit denen der Agartha-Städte übereinstimmen, so dass sie nicht das Licht beeinträchtigen.

Wenn etwas also nicht mit dem Christus-Bewusstsein übereinstimmt (mit anderen Worten, wenn der Computer nicht einverstanden ist), macht er es nicht. Es war für uns, möchte ich sagen, ein Weg der Umschulung, unsere aggressiven Methoden und Neigungen dahingehend zu ändern, mit anderen zu teilen, und wir konnten so auch andere, in uns schlafende Tendenzen wecken.

So sind wir wirklich davon ein wenig abhängig geworden. Aber wiederum, es geht nicht darum den Computer etwas für mich machen zu lassen, es geht nur um das Lernen, lernen aus einer Form des Christus-Geistes, den man erfahren, fühlen und sehen kann.

Transportwesen

Transportmöglichkeiten innerhalb der Stadt gibt es in vielerlei Formen. Die meisten Menschen ziehen es vor zu gehen, wenn sie können. Wir haben auch elektromagnetische Schlitten, die fähig sind, sich entlang dem Boden zu bewegen, und sehen ähnlich aus wie ein Schneemobil. Sie können sich, in einigen der Seitentunnels, mit ziemlich hoher Geschwindigkeit bewegen. Dies kann uns z.B. vom Shasta in ein paar Minuten zu unserer sekundären Stadt bringen, die nahe Lhasan ist, und genauso wieder zurück, und das in vollkommener Sicherheit.

Eine andere Form der Beförderung innerhalb der Stadt nennen wir Körbe. Sie laufen mittels kristalliner Technologie und sehen aus wie ein Transportgroßer Korb, sie schweben aber durch die Luft. Man steigt ein und er wird vom Geist/Verstand gelenkt. Euer Verstand sagt, wie schnell er sich bewegen soll, wie hoch er gehen soll und wo er euch absetzen soll, wie schnell er steigen und wie schnell er hinunter gehen soll. Alle unsere Formen der Technologie und des Reisens basieren auf unserem Verantwortungsgefühl. Die Schlitten können hohe und gefährliche Geschwindigkeiten erreichen. Die Körbe, und alles was fliegt, haben eine Tendenz gefährlich zu sein und missbraucht zu werden. Alle Kommunikation und alle Reisen innerhalb der Stadt werden deshalb von einem Kontrollturm überwacht. Der Kontrollturm weiß, wann ein Zusammenstoß zwischen zwei aus unterschiedlichen Richtungen kommende Schlitten vorprogrammiert ist, oder wenn eine Person einen Korb unverantwortlich steuert. In einem solchen Fall warnt der Kontrollturm uns sofort und sagt, dass wir dabei sind, einen Unfall zu erzeugen und unverantwortlich handeln. Und wenn wir auf die Warnung nicht hören, wird das Fahrzeug gestoppt. Man kommt heraus und wird für eine lange Frist, so wie es das Vergehen verdient, vom Transport ausgeschlossen, und wenn man versucht einen Korb oder einen Schlitten zu nehmen, arbeiten sie einfach nicht. Unsere Frequenz wird überall in der Stadt und das was wir Rohre nennen abgeschaltet.

Die Rohre sind eine andere Form von Transport. Es sind anspruchsvolle, elektromagnetische Hochleistungszüge, die durch ein Rohr laufen. Ein Rohr ist ein Felsenrohr, sehr ähnlich einem langen Tunnel. Ein Rohr z. B. läuft zwischen Posedid und Telos. Das Rohr sieht völlig rund aus und der Zug sieht einer eurer U-Bahnen ähnlich. Sie laufen auf elektromagnetischen Impulsen und erzeugen rundherum ein Kraftfeld. Dadurch berührt der Zug niemals die Seiten des Tunnels. Damit kann das Rohr Geschwindigkeiten von bis zu rund 5000 km pro Stunde erreichen. So kann man z. B. in wenigen Stunden von Telos nach Posedit kommen.

In der Zeit, als die Rohre geschaffen wurden und die unterirdischen Städte und die unterschiedlichen Ebenen gebaut wurden, wurde alles durch Bohrmaschinen unterstützt. Die Bohrmaschinen haben eine kristallene Matrix, die gleichzeitig sehr hohe Temperaturen schaffen und abkühlen. Folglich können diese Bohrmaschinen Tunnels in den unterirdischen Städten in nur wenigen Minuten herstellen. Die Bohrmaschine erhitzt Felsen, Erde – auf was immer sie auch stößt – zu Weißglut und kühlt es dann fast sofort ab, was eine diamantene, harte Substanz schafft. Dies wandelt den Fels in eine neue Form. Bei dieser Arbeit wird keinerlei Unterstützung benötigt. Die Struktur ist dann auch wasserdicht, bleibt aber vollkommen elastisch, so dass sie großen Erdbeben widerstehen kann, und wird sich geradeso wie ein Gummirohr verhalten, ohne zu brechen. Sogar innerhalb der unterirdischen Städte entsteht, wenn ein Erdbeben stattfindet, kein Schaden an Wänden, Gebäuden oder Höhlen. Die Wände bewegen sich einfach mit, so dass Stützbalken oder Träger überflüssig sind. Auch Wasser hat keine Wirkung darauf. Sie sind wasserdicht. So können mit diesen Maschinen sogar unterirdische Städte unter dem Ozean gebaut werden, weil sie eine vollständige Abdichtung schaffen.

Die Galaktische Föderation

Dies bringt uns auf die nächste Bühne. Wir bereiten uns darauf vor, immer mehr Technologien an die Oberfläche zu bringen, Technologien von denen wir wissen, dass sie an der Oberfläche gebraucht werden können. Dies bringt uns zum Thema Verantwortung, etwas, das schon nötig war, als wir unsere Städte errichteten. Zum Beispiel ein Föderationsmitglied zu werden. Die Erde ist ein Mitglied der Föderation, doch die Hälfte der Erde hat es vergessen. Ihr könntet fragen, „Was ist die Föderation?“ Ich bin sicher, die meisten von euch oder alle von euch sind vertraut mit „Star Trek“. Wir würden sagen, „das wurde gechannelt“. Aber anstatt der „Vereinigung“ der Planeten, ist es die „Föderation“. Es ist eine Organisation, die im Sonnensystem und in den Galaxien geschaffen wurde, um die unterschiedliche Zivilisationen und Systeme zusammen zu bringen, auf der Grundlage von Handel, der Erforschung der verschiedenen Gruppen, und auf einer Grundlage des Interagierens mit den unterschiedlichen Systemen in einer Galaxie.

StartrekEine Föderation wird in der Galaxie vertreten oder repräsentiert, könnte ich sagen, in Form von Sektoren. Schaut euch unsere Galaxie an, die Milchstraße. Ich bin sicher ihr habt die Bilder auf allen möglichen Abbildungen schon gesehen und auch, wenn man die Milchstraße von der Seite anschaut, den kleinen Punkt gegen den Rand hin, von dem es dann heisst: „Du bist hier“. Ja, das sind wir und wir sind hier, im so genannten Sektor 9 . Das Zentrum unserer Galaxie, oder das Zentrum der Föderation in dieser Galaxie, befindet sich im Sektor Null, und die anderen Sektoren strahlen wie die Speichen eines Rades nach außen. Jeder Sektor ist verantwortlich für seine eigenen Aktionen und seine Interaktionen mit den anderen Sektoren. Unser Sektor, der Sektor 9 steht unter dem Befehl eines Wesens mit Namen Ashtar. Viele von euch haben vom ‚Ashtar-Kommando’ gehört, von Ashtar und seiner Zwillingsflamme Athena. Innerhalb dieses Sektors, oder innerhalb des Ashtar-Kommandos gibt es über hundert Flotten. Einige Flotten gehören hauptsächlich zu einem Planeten. Andere Flotten gehörten zu einem ganzen Sonnensystem, und wieder andere sind ’Abfangflotten’, die im wesentlichen dem ganzen Sektor dienen, und dann sind da noch andere Flotten, Föderations-Flotten, die dem Ganzen dienen.

Licht und Luft

Viele Menschen der Erde haben gefragt: „Wie könnt ihr unter der Erde leben, welche Art von Licht habt ihr, oder habt ihr überhaupt Licht? Oder seid ihr Maulwurfmenschen?“

Ja, wir haben Licht. Es gibt einen Prozess, in dem ein Stein mit einem sehr hohen kristallinen Gehalt mit einer elektromagnetischen Kraft von Energie versehen wird. Diese Infusion von Energie erzeugt im Wesentlichen die kristalline Matrix des Steines um eine Polarität zu schaffen, die es dem Stein ermöglicht, sogar die unsichtbaren Strahlen herein zu ziehen, und er gibt sie als sichtbares Licht wieder ab. In seiner Essenz wird er eine kleine Sonne. Unsere hauptsächliche und wichtigste Beleuchtungsstruktur in der Stadt und den anderen unterirdischen Städte wird von diesen Steinen produziert. Das Licht das sie erzeugen ist eine volle Spektrumsbeleuchtung, die alle Strahlen enthält. Im Prinzip macht dieser Energieinfusionsprozess den Stein zu einer kleinen Sonne, die dann für ungefähr ½ Millionen Jahre scheinen wird, bevor die kristalline Matrix zerbricht und der Stein nicht mehr fähig ist richtig zu funktionieren. Dies sind unsere Lichter, die für viele Tausende von Jahren noch brennen werden.

Innerhalb dieser Struktur haben wir ein kleines Ökosystem geschaffen. Anders gesagt, wir erhalten unsere Luft durch Pflanzen. Wir produzieren Kohlenmonoxid – wir und die Tiere – und die Pflanzen nehmen das Kohlenmonoxid auf und erzeugen den Sauerstoff für uns. Es ist also ein kleines Ökosystem, das genauso funktioniert wie das auf der Oberfläche. Wir haben auch einige Öffnungen, die zur Oberfläche gehen und Luft herein bringen. Auch haben wir Wasser in einigen Gebieten, das sich in sehr hoher Geschwindigkeit bewegt. Dies schafft eine Zirkulation der Luft, die auffrischt und viele negative Ionen schafft. Unser Ökosystem ist in der Tat ist es so effektiv geworden, daß wir nicht von Lüftungsklappen abhängen. Wegen der Luftverschmutzung sind die Lüftungsklappen sowieso kein Plus.

Regierung und Schiedsgerichtinstanzen

Die Regierung von Telos ist auf dem Grundformat eines Rates der Zwölf errichtet. Diese 12 Wesen sind aufgestiegene Meister. Es sind Wesen, die bewiesen haben dass sie über eine hohe Weisheit verfügen und fähig sind, bei jedwelchen Vorfällen einen kühlen Kopf zu wahren. In unseren Räten sind immer sechs Männer und sechs Frauen vertreten, so dass der Rat immer geschlechterneutral bleibt und beide Flammen, die männliche und die weibliche Flamme, gleich repräsentiert werden. Vom Hohen Rat der Zwölf hinunter bis zu kleineren Räten, immer wird das Prinzip der Zwölf angewendet.

Einzelne Parteien bringen ihre Probleme vor den örtlichen Rat, und wenn der örtliche Rat keine für alle annehmbare Lösung finden kann, dann wird das Problem vor den nächst höheren Rat und wenn nötig bis zum höchsten Rat der Zwölf gebracht. Individuelle Probleme kommen nicht vor den Rat. Stattdessen kommen diese vor einen Vermittler (Schiedsrichter). Vermittler sind normalerweise Priester oder Priesterinnen mit sehr viel Verständnis für die menschliche Psyche, und die fähig sind, in der Akasha zu lesen. Diese Vermittler werden beide Seiten einer Geschichte anhören, und dann wird eine Entscheidung getroffen auf Grund des Gehörten und dem, was in den Akasha-Aufzeichnungen von beide Seiten gefunden wird.

Wir haben uns für diese funktionierende Methode entschieden, weil wir verstanden haben, dass, wenn ein Schiedsrichter eine Entscheidung trifft, diese auf höchstem Niveau getroffen werden soll. Priester und Priesterinnen sind nicht verfangen in persönlichen Angelegenheiten, für oder gegen eine Seite. So haben wir beschlossen, dass wir ihre Entscheidung annehmen werden, wie auch immer sie ausfällt, und die Unstimmigkeit ist damit behoben. Außerdem haben wir herausgefunden, dass wir anstatt bei einen kleinen Zwischenfall lange miteinander zu diskutieren, wir besser sofort zu einem Vermittler gehen, weil wir inzwischen verstanden haben, dass eine Diskussion eine Sache eher verschlimmern kann.

Die amtliche Bezeichnung den Rat der Zwölf ist „Rat der Zwölf plus Eins“. Das Eins sind in Wirklichkeit zwei Wesen, Ra und Rana Mu, der König und die Königin von Telos, die dem Rat der Zwölf vorstehen. Ra und Rana sind hohe Melchizedek–Priester und -Priesterin. Sie sind normalerweise Zwillingsflammen und es ist eine erbliche Position. Die heutige Ra- und Rana Mu-Abstammung ist seit über 30.000 Jahren ungebrochen. Wenn ein nächstes Paar Ra und Rana Mu gewählt wird, geht das Amt nicht automatisch auf den ältesten Sohn oder die Tochter über, der Ra und die Rana Mu entscheiden, welches ihrer Kinder oder Enkelkinder das fähigste ist, dieses Amt zu tragen. Jenes Wesen wird dann darüber unterrichtet, dass es über kurz oder lang durch alle Tempel gehen muss, um zu einem vollständiger Melchizedek-Priester und einer vollständigen Melchizedek-Priesterin ausgebildet zu werdSo-Moen.

So wie es gehandhabt wird ist es so, dass wenn der Rat der Zwölf eine Entscheidung trifft, können der Ra und die Rana Mu es unterstützen, oder sie können um eine Änderung bitten. Und noch eine weitere Stimme spielt in diesem Regierungsprozess eine Rolle, und das ist der Tempel. Das Wort des Tempels wird als letztes bei einer Entscheidung anerkannt, denn in vielerlei Beziehung handelt es sich bei Telos, wie bei die anderen unterirdischen Städte auch, um eine Tempelgesellschaft. Der Tempel jedoch wird die bürgerliche Regierung nicht stören, da, wie ich sagte, die letzten Entscheidungen durch den Hohen Priester und die Hohe Priesterin getroffen werden.

Unsterblichkeit

In der Gesellschaft von Telos und den anderen unterirdischen Städten leben die Menschen so lange wie sie es wählen. Wir sollten verstehen, dass wenn es Menschen gibt die Tausende und Abertausende von Jahren leben, es sich eine Gesellschaft nicht leisten kann Erwachsene zu haben, die Tausende von Jahren verantwortungslos handeln und schädliche Spiele spielen, Erwachsene, die ihren Willen anderen aufzwingen, nur weil ihre Energie in den Kinder- und Jugendtagen nicht gut genug behandelt wurde.

Dies bringt uns zu eine der wichtigeren Überlegungen zum Thema Erziehung, unserer Erziehung, die wir hier gerne sehen möchten, und das ist, dass jene Gedankenform beseitigt wird, die mit alt werden und sterben zu tun hat. Den Menschen ist es nicht bestimmt alt zu werden oder zu sterben. Sogar die Menschen, die in der Genetik arbeiten verstehen, dass eine Person in Wahrheit eigentlich niemals älter als sieben Jahre ist, da sich alle ihre ganzen Zellen alle sieben Jahre erneuern. Viele Doktoren sind verwirrt darüber, dass Menschen überhaupt alt werden, da der Körper doch niemals alt ist. Akzeptiert es also, dass wir eine Ebene über das physische hinausgehen müssen, um die Antwort auf Alterung und Tod zu finden – zum Glauben.

In Telos glauben die Menschen nicht, dass sie alt werden und sterben. Sie glauben es einfach nicht. Die Menschen wissen einfach, dass sie leben werden, solange wie sie es wählen. Sie werden entweder ihre physische Hülle fallen lassen um wieder zu inkarnieren, dann nämlich wenn sie spüren, dass sie noch etwas zu lernen haben, oder sie wählen den Weg des Aufstiegs. Also, entweder das Eine oder das Andere. Einige Menschen treffen die Entscheidung in 600 Jahren, oder 300 Jahren, andere wieder nach 5.000 oder 10.000 Jahren, wie auch immer. Die Menschen wurden dazu geschaffen, um ein solche Wahl treffen zu können.

Das ist eins der wichtigsten Elemente unserer Kultur, was wir hervorheben möchten: Menschen, so wie sie jetzt leben, sind in dem Zeitpunkt, wo sie genügend Erfahrung gemacht haben, um mit ihrem Leben etwas Sinnvolles zu machen, bereits zu alt geworden dazu. Wenn die Gedanken des Altwerdens ausgerottet sind, dann realisieren die Leute, dass die Jugend nicht zehn oder zwanzig Jahren dauert, sondern Hunderte oder Tausende von Jahren, genau so wie sie es wählen. Diese Erkenntnis wird die Mehrheit der nachteiligen Verhaltensweisen im Leben beseitigen.

Viele Menschen glauben „ich lebe nur einmal. Ich werde nur eine kurze Zeit jung sein können, also kann ich jetzt so viel Verwüstung anrichten wie ich will.“ Wenn sie sich klar werden, dass sie wählen können Hunderte oder Tausende von Jahren lang jung zu sein, wird eine solche Form des Verhaltens völlig unsinnig und die Leute beginnen wirklich zu wachsen und sich um ihr Wachstum bemühen. Wir hier sind biologisch nicht anders als die Menschen auf der Oberfläche. Wir haben hier Indianerkinder, die vor einigen Hundert Jahren auf dem Berg Mt. Shasta verlassen wurden. Sie leben noch immer mit uns. Sie sind nicht gealtert. Sie sterben nicht, weil sie mit der Gedankenform groß wurden, dass sie nicht gehen müssen. Es ist der Gedanke, der Leben oder Nicht-Leben, Altern oder Jugend schafft. Es läuft so ab, wie man es sich denkt, die Gedanken erschaffen das, was geschieht.

Das bringt mich zu meinen persönlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet. Ich bin über 260 Jahre alt, fast 268. Und 268 Jahre zu leben ist nicht anders als z.B. 30 Jahre im Alterungsprozess. Ihr habt jetzt eine ganze Menge an Informationen hierüber erhalten, die ihr jetzt benutzen könnt. Meine Eltern sind ganz offensichtlich sehr viel älter. Es gibt im Augenblick Menschen in Telos, die 30.000 Jahre alt sind, Menschen, die die Zerstörung von Lemuria und Atlantis erlebt haben, Menschen die sahen, wie die Lemurianer und Antlanter Krieg führten.

Berufe und Tauschhandel

Nachdem eine Person durch die Jugendjahre gegangen ist, ist sie bereit, ein beitragendes Mitglied der Gesellschaft zu werden. Das ist die nächste Phase im Leben, und es wird gewählt was man tun wird. Im Verlaufe des Heranwachsens einer Person wird darauf geachtet welche Talente die Person hat. Dann wird entschieden, was sie machen wird, in welchem Feld sie sich betätigen wird. Im Allgemeinen setzt eine Person den Zeitpunkt dafür selbst fest. Wir haben in Telos eine währungsfreie Grundlage des Handels, und weil bei uns alles auf der Basis des Tausches beruht haben wir ein großes Verständnis dafür erlangt, dass wir andere verletzen, wenn wir unseren Teil der Übereinkünfte nicht erfüllen.

Dies bedeutet auch, dass wir in keiner Weise von der Regierung kontrolliert werden, und es werden auch keine Steuern bezahlt. Die Regierung ist dafür verantwortlich zu überprüfen, ob die Nahrung z. B. von den Hydrogärten zu den Verteilungsorten gelangen, ebenso die Kleidung, die Möbel, all die Dinge, die die Menschen in ihrem Leben brauchen um gut zu leben. Versteht, dass man nicht lebt, wenn man nicht gut lebt. Wenn wir etwas braucht, gehen wir einfach in ein Auslieferungszentrum und holen es ab. Wenn eine neue Kleidung gebraucht wird, dann holt man sie sich. Braucht man etwas zum Essen, dann holt man es sich, braucht Einrichtungsgegenstände, geht man hin und erhält sie, wünscht man sich Bücher, holt sie sich ab.

Jede Person verfügt selbst über seine Zeit. Wer sich zu den Hydrogärten hingezogen fühlt, wird ein Hydrogärtner. Alle kommen und arbeiten genau so lang, wie sie es wünschen. Wir alle haben im Prinzip starke und eine schwächere Phasen. Was ich damit meine ist, dass wir entdeckt haben, dass Menschen in ihren eigenen Zyklen besser arbeiten als in von außen festgelegten Zeiten. Unsere Sonne ist auf die Zeit der Oberfläche eingestellt, es werden Filter über die Frontseiten unseres Beleuchtungssystems zur Verdunkelung geschoben, bis sie ungefähr so schwach ist, wie sie in der Dämmerung auf der Oberfläche ist. Dann, wenn die Sonne aufgehen würde, beginnen die Filter ganz langsam zurück zugehen, dadurch wird es heller und heller. Als wir zuerst in Telos waren, experimentierten wir damit, das Licht die ganze Zeit über scheinen zu lassen, wir fanden aber heraus, dass die Menschen besser in Zyklen funktionieren. Einige Leute schlafen lieber wenn es dunkler ist und arbeiten, wenn es hell ist. Andere Leute, so wie die Nachteulen, ziehen es vor zu arbeiten oder zu spielen, wenn es dunkel ist und schlafen, wenn es hell ist. Jeder darf in der Weise arbeiten, so wie es für ihn bequem ist.

So kommt also jeder und setzt fest, wann er arbeiten will. Er informiert den, wie ihr sagen würdet, den Vorarbeiter des Bereiches, für den er sich entschieden hat (Hydro, Kleidung, Möbel usw.) wie viel Stunden an welchen Tagen er arbeitet. Ja, so kommt jeder herein und arbeitet im Grunde genau so lange, wie er es sich wünscht und geht dann wieder um das zu tun was er als nächstes tun möchte. Aber versteht dass wir eine Gesellschaft sind, in der, wenn du zu faul ist um in den Hydrogärten, obwohl das dein Job wäre, jemand nicht genügend zu Essen hat. Oder wenn du bei der Herstellung von Kleidung oder Möbeln arbeitest und du nicht organisierst, dass jemand anders anstelle von dir arbeitet, dass dann vielleicht jemand in der Stadt nicht genug davon hat. jedoch in die Städte an der Oberfläche geschickt werden, um dort zu schauen.

Indem sie diesen Sachverhalt verstanden haben, gewannen die Menschen das Verantwortungsgefühl für Arbeitszeit, die sie einsetzen. Es wird verstanden, dass man etwas leistet, das von jemand anderem geschätzt wird.

Das Einzige was wir nicht bekommen, indem wir einfach in ein Auslieferungszentrum gehen, sind Dinge wie Kunstformen, Kunstgegenstände, Massagen und solche Sachen. Es sind diese kleinen Dinge, die nicht wichtig sind für das Funktionieren des Ganzen, sondern wichtig für die Seele. Für diese Dinge gibt es eine Tauschbörse. Wenn du also eine Skulptur siehst, die von jemand anderem gemacht wurde und die du gern haben möchtest, dann kannst du in der Tauschbörse dafür vielleicht zehn Massagen anbieten, wenn gut massieren kannst, oder du bist bereit zu singen.

Der Tauschpool läuft über einen Computer. Denn die Person, die eine Statue anbietet möchte vielleicht keine Massage; aber vielleicht bringt eine Person ein Gemälde, welches die Person mit der Statue haben möchte, und diese Person möchte vielleicht eine Massage. So sucht also der Computer all diese Wünsche im Tauschpool unter einen Hut zu bringen, so dass jedermanns Wünsche erfüllt werden. Es findet also ein Energieaustausch für die, wie man sagen könnte, kleinen Verwöhnsachen im Leben.

Innerhalb dieses gesamten Systems können die Menschen also ihre Stunden so zur Verfügung stellen, wie es für sie gut ist. Es wird nicht zum Nachteil für andere missbraucht. Auf diese Weise haben alle jede mögliche Freiheit für Spiel, Meditation, spirituelle Bemühungen, und alles ist möglich ohne auf Kosten anderer zu leben.

Sozialdienst

Wir kommen zu etwas, was ein Problem sein könnte. Was ist mit jenen Jobs, die eigentlich keiner machen will. Wenn jeder den Job wählt, der ihm passt, wer sammelt dann den Abfall und dematerialisiert ihn, wer jätet das Unkraut in den Hydrogärten usw.? Dies fällt unter den Begriff Sozialdienst, und jeder macht es. Jeder in der Stadt nimmt sich jeden Monat eine gewisse Zeit für den Sozialdienst. Dieser Weg funktioniert, weil sich keiner ausschließt und es jeder machen muss. Niemand muss den ganzen Tag einen solchen Job tun, so dass auch keiner deswegen Groll hegt.

Wenn jeder seinen Anteil Sozialdienst leistet bedeutet dies, dass jeder nur vier Stunden pro Monat dafür einsetzten muss. Und da es ein Projekt ist, das man nur einmal pro Monat macht, wird es vielleicht sogar lustig. Und wenn Menschen in einer Gruppe zum Sozialdienst zusammen kommen beginnen sie vielleicht sogar zu singen und zu spielen und haben eine fröhliche Zeit dabei. Daher versucht auch niemand, da herauszukommen. Es können Ableistungen von Sozialstunden auch etwas Gutes sein, indem man z.B. die Absonderungen der Tiere in die Naturgebiete bringt.

Vielleicht könnte jemand verstimmt sein, während er z.B. die Abfälle von Elefanten schaufelt. Aber wenn die Person z.B. in den Hydrogärten arbeitet, und gleich neben ihm ist beispielsweise ein Mitglied aus dem Rat der Zwölf mit der gleichen Sache beschäftigt, dann kann wird die Arbeit vielleicht nicht Missstimmung sondern Freude erwecken und ein Gefühl dafür, dass wenn man die gleichen Arbeit macht nicht einen Besseren oder Schlechteren gibt. Man erkennt, dass ein Landwirt oder jemand, der in Hydrogärten arbeitet nicht weniger wert ist als jemand aus dem Rat der Zwölf. Sie beide haben einfach unterschiedliche Jobs und beide Jobs sind ebenso wichtig, damit eine Stadt richtig funktioniert. So haben die Menschen sofort das Gefühl, gut genug zu sein. Und, wie ich bereits sagte, werden durch den Sozialdienst und den Dingen die dabei anfallen, alle unterschiedlichen Ebenen von Dienst in einem wahren Kameradschaftsgeist zusammengebracht.

Die Ehe

Jetzt kommen wir zu einem der möglicherweise interessantesten Aspekte unserer persönlichen Beziehungen. In Telos haben wir zwei Formen der Ehe. Wir haben eine Ehe auf Grund eines Versprechens – die Verbindungsehe – und wir haben eine Heilige Ehe. Eine Verbindungsehe ist, wenn zwei Wesen feststellen, dass sie etwas miteinander zu tun haben und sie es näher erforschen wollen. Dann treten sie vor einen Priester oder eine Priesterin mit einigen ihrer Freunde und verpflichten sich zu einer Verbindungsehe, das heißt, sie sagen „wir haben etwas, das wir erforschen möchten, wir möchten uns umeinander kümmern, wir möchten klar werden und möchten verstehen, wohin es geht.“ So ist dies im wesentlichen eine Form der Ehe, bei der eine Verpflichtung eingegangen wird für so lange, wie man eben wählt, dass die Verbindungsehe dauern soll. Und wenn man beschließt, „Oh gut, dies war vorübergehende Verbindung, oder es funktioniert nicht“, dann geht man einfach wieder zu einem PriesteBrautr oder Priesterin und erklärt, dass die Verbindung nicht funktionierte, und es gibt kein Stigma deswegen. Einige Menschen können mehrere Verbindungsehen gleichzeitig haben. Es wird dies nicht als Schande betrachtet.

Was es in Verbindungsehen nicht gibt, sind Kinder. Sie sind einer Heiligen Ehe vorbehalten. In einer Heiligen Ehe hat man sich entscheiden „Ja, wir haben etwas Großes“. Dann geht man eine große Ehe ein, und feiert das üblicherweise mit einer schönen Hochzeit. Wir gehen dann in eine Heilige Ehe und alle die Verbindungsehen werden aufgelöst. Und dann darf man auch Kinder haben. Kinder zu haben ist eine sehr große Verantwortung, für die die Menschen erst ausgebildet werden müssen. Einige Menschen können eine Verbindungsehe zwei- bis dreihundert Jahre haben, bevor sie eine heilige Ehe eingehen. Andere, die mit einem Seelenverwandten oder mit einer Zwillingsflamme zusammen sind, können eine Heilige Ehe bereits nach zwei Monaten Verbindungsehe eingehen. Es ist sehr unterschiedlich, aber immer ist es eine Frage der Wahl. Es ist immer eine Frage Achtung und Respekt voreinander.

 

Dies sind einige der Geheimnisse der Unterirdischen Städte.

Ich bin Sharula Dux. Ich bin die Tochter von Ra und Rana Mu, also die Prinzessin Sharula und ich danke euch.

Auf  www.torindiegalaxien.de  findet man zusätzlich die folgenden Abschnitte des Berichtes von Sharula Dux:

Die Melchizedeck Priesterschaft
Die Vorstellung
Die Geburt
Jugend – Erziehung – Ausbildung
Astral-Projektion
Teenager – Jahre

Gottesd

 

Hinweis: Das Bild von Sharula Dux scheint authentisch zu sein, die übrigen Bilder sind Symbolbilder.

Annehmen der Aufgabe in Liebe

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich selbst etwas in meinem Blog gestöbert und habe einige ältere Artikel mal wieder „ans Licht“ geholt, sprich neu gepostet 🙂

So z.B. diesen hier: Willst du nur die 2. Frau sein?

Diesen Beitrag habe ich damals verfasst, weil mir dieses Thema gehäuft in meinen Beratungen vorkam und auch noch vorkommt. Natürlich ist mir klar, das es dafür keine pauschale Antwort geben kann, denn jede Person und Situation in so einer 3er Konstellation wird ja von jedem anders wahr genommen und erlebt. Jede Person hat ihre eigenen Muster, Pläne, Vorstellungen, Hoffnungen und Träume, was ja auch gut und richtig ist auf dem ureigensten Weg, den jeder für sich geht. Es liegt mir fern hier zu urteilen, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich und wem es in solch einer Beziehung gut geht – so ist doch zumindest für die betroffene(n) Personen alles scheinbar in Ordnung.

Ob es dann tatsächlich die bedingungslose Liebe ist die da gelebt wird? – Mag sein! Doch es kann auch gut sein, das hier einige Gefahr laufen und sich etwas vormachen und sie meinen, sie leben somit die bedingungslose Liebe…….

Es liegt mir fern hier mit einem erhobenen Zeigefinger herum zu laufen und zu urteilen. Das steht mir nicht zu und das möchte ich auch gar nicht. Vielmehr möchte ich Gelegenheit geben, sich und die eigene Situation zu überprüfen, eventuell den Blickwinkel ändern, zur Diskussion anregen und auch dazu, den eigenen Selbstwert zu erkennen. Wer mag, nimmt es an, wer nicht – ist auch ok! Das ist ja das schöne am eigenen freien Willen! Was für mich gut ist, muß nicht für jemand anderen genau so sein und umgekehrt verhält es sich ebenso!

Ich habe in vielen Beratungen alle 3 „Positionen“ gehört, manchmal sogar unabhängig voneinander haben mich alle 3 aus einer 3er Beziehung konsultiert und es war für mich schon sehr erstaunlich wie vielfältig und unterscheidlich die Wahrnehmung der Situation und der anderen involvierten Personen und deren Wünsche waren. Natürlich unterliege ich auch meiner moralischen Schweigepflicht, das heißt ich habe den Personen nicht gesagt, das auch die anderen meinen Rat eingeholt haben. Meine Aufgabe besteht dann  darin, mich auf mein Gegenüber zu konzentrieren und zu schauen, was die geistige Welt zu sagen hat, welche Erfahrung die Seele gerade machen möchte und was der- bzw. diejenige an Eigenverantwortung in erster Linie erstmal für sich übernehmen kann und soll. Ob es dann auch so angenommen und umgesetzt, das liegt (zum Glück) nicht in meiner Macht (das Wort mag ich nicht besonders!). Es liegt an und in jedem Selbst, sich auf sein eigenes SEIN zu besinnen, die Situation durch die Augen der Liebe zu sehen und anzunehmen.

Auch hier gibt es natürlich unterschiedliche und vielfältige Möglichkeiten, denn wie schon gesagt: Jeder Mensch ist anders, jeder empfindet die Situation von seinem Standpunkt aus, hat andere Erfahrungen, Erwartungen, Wünsche usw.

So habe ich es erlebt, (dies sind nur einige Beispiele, möchte hier nicht den Rahmen sprengen!)

das die Ehefrau sagte:

  • „Stop! Bis hierher und nicht weiter!“ und sie trennte sich
  • oder: „Ich liebe ihn und gönne ihm seinen Spaß!“, und blieb bei ihm, ohne zu leiden
  • oder: „Ich weiß nicht was ich machen soll, ohne ihn bin ich nichts!“, und sie blieb und litt

… das der (Ehe)Mann sagte:

  • „Ich liebe sie beide und kann mich nicht entscheiden!“, und führte ein Doppelleben
  • oder: Ich kann meine Frau/Familie nicht verlassen, sowas tut man(n) nicht!“, blieb und litt für sich….
  • oder: „Ich lasse mein Herz sprechen und wähle den Weg der Liebe!“, und trennte sich für die Geliebte oder die Ehefrau 🙂

… das die Geliebte sagte:

  • „Ich weiß, wir gehören zusammen, er liebt nur mich!“, und sie übte sich in Geduld, um anders als die Ehefrau zu sein
  • oder: „Ich weiß, er wird sich eines Tages für mich trennen!“, hielt aus und ihre Hoffnungen erfüllten sich bisher nicht
  • oder: „Ich lasse ihn die Entscheidung treffen!“ und zog sich zurück

Es gibt natürlich sehr viel mehr Aussagen und Möglichkeiten dazu, doch sollen diese hier nur als Beispiele gelten. Klar ist, das es in den meisten Fällen jedoch mindestens 1 Person gibt, die leidet, denn das alle Betroffenen einer Meinung sind und ein harmonisches Leben zu dritt führen, das habe ich bisher in all den Jahren nicht ein einziges mal erlebt. Allerdings muß man natürlich in Erwägung ziehen, das sich Menschen, die sich damit zufrieden arrangieren nicht unbedingt Rat suchen, also alles ist natürlich möglich 😉

Wir alle hier, die wir in dieser Zeit inkarniert sind, haben die vielfältigsten Aufgaben und Lernziele mitgebracht. Meiner Meinung nach steht über jeder Aufgabe das

     „Erfahren, das es keine Trennung gibt,

                         sondern es eine Illusion ist,                             

wenn man sich getrennt fühlt!“

Schwer für viele, wenn nicht gar alle Menschen, dies tagtäglich umzusetzen und zu leben, aber wir sind ja alle auf dem Weg, wir sind hier um zu lernen……. und dies tut jeder nach dem eigenen Tempo und Verständnis! Davon bin ich überzeugt!

Dieses „Getrennt sein“ haben in den vergangen Jahren und Jahrhunderten gerade viele Frauen schmerzhaft erfahren müssen. Noch heute werden in vielen Kulturen und Ländern die Frauen unterdrückt. Unabhängig davon sind viele mit alten Mustern belegt, die sie leben, wie z.B. das sie von sich denken:  „Ich bin nichts wert!“, „Ich habe es nicht verdient!“, oder  „Erst die anderen, dann erst (vielleicht!) ICH!“

Wenn dies so ist, halten wir unser eigenes Licht, unser eigenes SEIN klein, sind somit auch nicht in der Eigenliebe: Doch wenn wir uns selbst nicht lieben, können wir dann eine andere Person lieben? Oder meinen wir nur, die anderen zu lieben??? Schwere Frage, die viele Menschen sich selbst nicht ehrlich beantworten können….. und wollen.

Annehmen was ist! Annehmen der Aufgabe! Annehmen des eigenen SEINS, des eigenen Selbst und das in der bedingungslosen Liebe…… daran sollten wir uns erinnern, Rückbesinnen, ganz bei sich sein und dann schauen, was macht es mit mir und meiner Realtität, mit meinem „Außen“.

Dies ist ein Prozess, der mitunter durch viele Lernerfahrungen, Situationen und mitunter auch unschöne Prozesse führt. Also bitte nicht selbst dabei unter Druck setzen oder klein halten, denn jeder ist in seiner Seele genau so Wertvoll und Wunderbar wie alle anderen!

Menschen, die in unsere Leben treten und uns verletzen, denen geben wir zum einen die Macht dazu, zum anderen sind es unsere Meister, unsere Lehrer, die in Wahrheit eine große tiefe Liebe in sich tragen und uns diese Erfahrungen ermöglichen (Seelenverträge).

Nun, oft möchte ein Ratsuchender sowas nicht hören (oder lesen) und versucht dann uns Berater(innen) im nachhinein zu „Bewerten“. Von uns wird dann oft unbewusst verlangt (das schreib ich mit Absicht so: unbewusst!), das wir die Probleme lösen, die Verantwortung übernehmen und klären. Wir sind in sofern nicht „die Retter“ schlechthin, obwohl einige mich auch schon so bezeichnet haben 😉  Doch weit gefehlt! Wir reichen die Hand (ja, ich weiß, es gibt auch schwarze Schafe!), begleiten und unterstützen, doch wir achten den eigenen freien Willen! Denn gehen muss ein jeder seinen Weg selbst und in Eigenverantwortung!

Sagen wir mal nicht das, was die Menschen hören wollen, dann sind wir „Schuld“, werden mitunter übelst beschimpft, beleidigt und noch vieles mehr. Wir sind auch nur Menschen mit Gefühlen und Emotionen und solche Menschen, die dann irgendwie „um sich schlagen“ können nicht wissen, wie dann diese Bewertung auf den anderen wirkt. Sicher zeigt uns das auch das auf, was wir als Mensch möglicherweise noch zu lernen, was wir anzunehmen haben, was wir für uns auf unserem Weg integrieren sollen.

Nun, Ehrlichkeit braucht Mut, konstruktive Kritik ist wichtig! Zum Augen öffnen gehört es mitunter, etwas zu sagen, was dem anderen nicht gefällt! Wenn der andere dann wie ein „geprügelter Hund“ in die Offensive geht, ist klar, das dann ein wunder Punkt getroffen wurde. Schattenarbeit ist und wäre dann angesagt. Ich gehöre nicht zur „Licht und Liebe“ Fraktion, die alles schön redet, sondern lege durchaus auch mal einen Finger auf eine Wunde…. die angesehen werden möchte um dann heilen zu können!

Zum Glück kann ich von mir sagen, das ich diese Dinge, auch meine Schatten, in Liebe annehmen kann!  Auch wenn es durchaus mal den einen oder anderen Stich versetzt, so ist mir der Kern „dahinter“ durchaus bewusst und dafür bin ich dankbar :-). Ich bin nicht perfekt und muß es zum Glück auch nicht sein, ebensowenig wie alle anderen! Das ist doch schön!

So, ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag und viele positive, liebevolle Momente, lebt euer Glück! Doch achtet dabei auf dieses Universelle Gesetz:

„Verletze nie, helfe immer!“

In diesem Sinne:-)

herzlichst

eure Sabine

Selbstliebe

Du bist ein perfektes Kind Gottes und jeder Aspekt Deines Wesens ist wunderbar. Deine Engel leiten Dich an, negative Urteile über Dich selbst loszulassen und Dich daran zu erfreuen, dass Du so bist, wie Du bist! Du bist viel zu hart mit Dir selbst sagen Dir Deine Engel mit dieser Karte. Obwohl Du es genießt, hohe Ansprüche an Dich selbst zu stellen, ist es wichtig, dass Du Dich mit den Augen der Liebe betrachtest. Dich selbst niederzumachen führt nur dazu, dass Deine Seele traurig wird. Selbstverwirklichung beginnt mit einer positiven Geisteshaltung. Sieh Dich selbst mit den Augen Deiner Engel, und Du wirst einen Menschen sehen, der ein makellos und heiliges Kind Gottes ist. Wenngleich Du in der Vergangenheit Fehler gemacht hast, gibt es nichts, was Du jemals gesagt, gedacht oder getan haben könntest, was die Liebe Gottes nicht aufheben könnte. Die Engel sehen tiefer als Deine oberflächlichen Fehler; sie sehen das schlagende Herz der göttlichen Liebe in Deiner Seele. Sie lieben Dich bedingungslos und bitten Dich, Dich selbst auf gleiche Weise zu lieben!