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Weihe-Nächte

Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)

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Selbst wenn es sich für viele anders anfühlen mag, so ist es dennoch eine ganz spezielle Zeit, in die wir nun eingetreten sind – völlig unterschiedlich zu dem, was wir bisher kennen. Und auf ganz bestimmten Ebenen weiss man auch Bescheid. Das alte Rad beginnt still zu stehen.

Schon im vorigen Jahr hat man (der Papst, die Queen,…) die Menschen wissen lassen, dass es die letzte Weihnacht sei, die sie wie üblich feiern würden. Freilich hat man es als Warnung gemeint und mit dem Wissen, dass man durchaus Chaos stiften werde – was auf eine bestimmte Weise auch gelungen ist. Dahinter aber zeigt sich etwas anderes jetzt und das ist so gross, dass es im wortwörtlichen Sinne noch „unbeschreiblich“ ist.

Ich beziehe mich dabei in keiner Weise auf die Ereignisse der vergangenen Tage, die gleichwohl aber eine ganz bestimmte Schwingung verbreiten… und zwar deshalb, um genau das, was sich jetzt zu zeigen beginnt, zu vernebeln.

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Es war der 19.Dezember und im Maya-Kalender begann da die Welle, die man als „Chicchan“ bezeichnet: die Schlange, welche eine Reihe von zehn speziellen Tagen mit sich bringt. Man nennt sie Portaltage, denn sie zeigen eine intensive kosmische Öffnung und sie laufen heuer fast zeitgleich mit den im Alpenraum bekannten Rauhnächten. Beginnend mit dem Tag Cimi, dem Tod am 20.Dezember, war das Thema auch gleich „angeschlagen“, denn die Anschläge vom Vortag waren all-präsent.

Am Vortag war auch der gewählte Präsident in den USA endgültig bestätigt worden und das mit noch grösserer Mehrheit als erwartet. Der Planet Merkur wurde an diesem Tag rückläufig. Hier in Europa gab es einen Anschlag in einer Moschee in Zürich, der russiche Botschafter in der Türkei wurde ermordet und dann ging noch der Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin über die Bühne. Alles gut orchestriert, denn auf dieser Ebene geschieht nichts per Zufall. Extremes Chaos schaffen, um daraus eine neue Ordnung erpressen zu können, das ist das stetige Motto im Hintergrund.

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Eiskalt läuft dabei ständig dasselbe Programm ab und mittlerweile sollten alleine schon deswegen die meisten Menschen erwacht oder zumindest aufmerksam geworden sein. Aber die Machenschaften der westlichen Geheimdienste werden eben von der offiziellen Politik und den Medien noch immer (fast) lückenlos gedeckt. Dazu wird über alles eine flächendeckende Lügen-Propaganda verbreitet. Und man glaubt eben gerne, was von oben kommt.

Zuerst wurde lange über das Geschehene geschwiegen, während im Ausland bereits ausführlich berichtet wurde. Dann konnte man spüren, wie die Zensuren am Laufen sind und wo man schweigen muss. Das Wort „Migrant“ oder „Ausländer“ wurde wie immer solange peinlichst unterdrückt, bis es sich nicht mehr vermeiden liess.

Hätte es sich um einheimische Täter gehandelt, wären über sie bereits umfassende Geschichten publiziert worden, wäre ihr Leben auseinander gerissen worden, wären die Opfer breit dargestellt worden, usw. Nichts davon in diesen Szenarien.

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Dann tappte man im Dunkeln, heuchelte Anteilnahme und plötzlich war dann der grosse Joker wieder da: Man hat irgendwelche Papiere des Täters im Tatfahrzeug gefunden. Die aber hätte man eigentlich schon innerhalb der ersten Minuten finden müssen, genauso wie sein Handy und sonstiges. Artige Täter sind das, die ganz brav überall ihre Papiere und persönliche Dinge liegen lassen… Das kennen wir nun schon seit 911. Abgesehen davon, dass sie keinerlei Papiere vorweisen können, wenn sie zu Tausenden die Grenzen europäischer Länder überrennen. Doch das Handy ist ganz bestimmt immer dabei.

Zum Muster gehört auch, dass man den oder die (angeblichen) Täter dann einfach erschiesst. Will man denn nicht mehr erfahren und wären sie lebendig nicht viel wertvoller? Wie es aussieht, sollte aber immer verhindert werden, dass ein solcher in einem unkontrollierten Augenblick aussagen würde, was wirklich war und wie er als Werkzeug verwendet wurde.

Alles in allem waren diese Anschläge jedoch da, um zu verschweigen, welche „Tragödie“ für die verlogenen Nato-Staaten gerade in Syrien/Aleppo abgelaufen ist… Doch die Offenlegung ihrer is-Kooperation wird sich nur hinauszögern, aber kaum mehr verhindern lassen. Und dann wird die Welt wissen, wer eigentlich diesen Terror verursacht hat.

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* * *

Dennoch weht seit einigen Tagen, vielleicht Wochen, nun ein anderer Geist… und viele können ihn spüren. Es ist ein Geist, der Ruhe in das Chaos gebracht hat und eine Kraft, die uns nun vor ganze neue Herausforderungen stellt. Ganz NEU!

Auf eine bestimmte Weise sind wir nun durchflutet von Energien, die uns helfen werden, einer Lösung zuzugehen. Und die Weihnachtsgeschichte, die viel älter ist, als die christlichen Kirchen sie für sich beanspruchen, wird nun neu geschrieben werden.

Die alte Geschichte berichtet von einer Dunkelheit, in der sich die Menschheit befände, bis schliesslich der Retter kommen wird und sie alle befreit. Das hat bewirkt, dass die Menschen ständig warten – auf die Zukunft, in der dann bestimmt alles anders wird und es hat mit sich gebracht, dass sie weder hinschauen, noch wirklich handeln.

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Die Dunkelheit, so wissen wir, ist durch bestimmte Kräfte hervorgerufen worden, welche von ihrer göttlichen Quelle einst abgefallen sind und sie verursachen seither auf Erden und anderswo ein Chaos nach dem anderen.

Das hat viele Gegenbewegungen hervorgerufen, die das Licht zu bringen versprechen, indem sie die Dunkelmächte bekämpfen. Helden siegen, andere werden vernichtet. Und der Kampf zwischen Licht und Finsternis wird auf diese Weise am Laufen gehalten, denn er spaltet die Beteiligten und belässt sie in dem Glauben, dass sie irgendwann ihr Ziel erreichen. Irgendwann.

Diesbezüglich haben wir in den letzten Jahren und Jahrzehnten vieles analysiert und durchschaut. Es gibt dabei nichts wirklich Neues mehr, nur unzählige Varianten des immer Gleichen. Und auf breiter Ebene scheinen sich die kämpfenden Kräfte erschöpft zu haben. Sie befinden sich deshalb auf bestimmte Weise nun in einer Patt-Situation.

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* * *

„Der grosse Geist“, so hiess es kürzlich, „hat Vergnügen daran, sich in allem zu spüren und zu entfalten“… Er hat sich als der „Grosse Atem“ präsentiert, während ich damit beschäftigt war, die Kraft der polaren Welt noch einmal zu betrachten.

Dieser Atem durchfliesst und umgibt alles und zwar wirklich alles. Manche nennen ihn Gott oder das „Grosse Mysterium“. Und er hat Vergnügen daran, sich auf unendliche Art und Weise zu manifestieren, zu spiegeln, zu betrachten, sich aufzulösen und erneut zu formen … Und alles darin ist gut, so wie es ist.

Das ist die neue Geschichte der Weihe-Nächte – jene Zeit, in der wir nun in dieses Mysterium eingeweiht werden. Getragen vom Atem dieses Geistes können wir uns nun wieder in den Rhythmus fallen lassen, aus dem die gesamte Schöpfung besteht – in das Wiegen zwischen den Polen, welche das Feuer des Lebens in sich tragen. Dadurch wird geheilt, was verletzt und verwundet war.

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Der Strom der Jahrtausende fliesst nun über die Zukunft durch uns durch und die Wogen gehen nach vorne und zurück. „Das Feuer aus der Lilie holen!“… hallt es seit einigen Tagen durch den Gesang, welcher von diesem Strom erzeugt wird.

Die Lilie? Die Feuerlilie? – Sie gilt als Blüte der Schaffenskraft, des Schöpferseins und damit der Bewältigung grosser Aufgaben im Leben. Gleichzeitig ist sie fest in der Hand jener Kräfte, welche die Erde beherrschen: der Royals, der Illuminaten und Freimaurer. Aber warum nur halten sie genau diese Blüte sosehr besetzt? fragte ich mich.

Der Strom der Zeit nahm mich mit, weit zurück hinter jenen Punkt, an dem bestimmte Kräfte aus der Schöpferkraft herausgestiegen sind, um ihre eigene zu erproben und damit etwas bisher nicht Dagewesenes in Gang zu setzen.

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„Und es geschah…“ – so beginnen viele Geschichten aus dem Atem des „Grossen Geistes“, aus dem alles hervorgeht und in den alles zurückkehrt. Einst hatte sich eine grosse Kultur entfaltet, welche der mütterlich-nährenden Kraft einen wichtigen Platz einräumte. Sie wurde verehrt und geheiligt und brachte wunderbare Dinge hervor. Immer mehr begann sie sich mit Gott gleichzusetzen, was auch seine Berechtigung hatte. Wäre da nicht ein Punkt, nämlich der zunehmende Ausschluss ihres Gegenpols. Man gewann an Macht, was der andere verlor…. Bis es zum Stillstand kam.

Danach fasste man Beschlüsse, unter Einmischung von aussen, denn es stand auch dort einiges auf dem Spiel. So auch die, die wir heute als Sonnenbären kennen, auf dem Stern Beteigeuze. Das alles hat die weibliche Macht noch einmal verstärkt.

Doch man versprach die Rückgabe des Feuers an den männlichen Teil auf dem Planeten und anderswo – im Gefäss der weiblichen Schöpferkraft, dem Gral.

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Die Übergabe war von einem riesigen Chaos begleitet, genau geplant und orchestriert. Und während man sich in Sicherheit brachte, entdeckte der männliche Teil der Schöpfung, dass er betrogen worden war. Der Kessel war leer – die Lilie war ohne Feuer. Sie war ein mächtiges Symbol der weiblichen Symbiose mit dem Licht und sie musste fortan deshalb unter Kontrolle gehalten werden. Vielleicht würde eines Tages über sie der Zugang zum Feuer wieder möglich werden.

Das alles hat den Umschwung eingeleitet und einen sofortigen Verschluss des männlich-väterlichen Wissens und der Weisheit, die bisher allen zugänglich waren. Denn ohne Feuer war es in grosser Gefahr. Es kam, was gekommen ist und der Atem des „Grossen Geistes“ wehte weiter durch seine Schöpfung.

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Die Gegenbewegung brachte alles mit sich, was bisher unterdrückt gewesen war und es kam zur grossen Entmachtung der weiblichen Kraft – mit dem Ziel, doch wieder ein Gleichgewicht zu schaffen und das Feuer zurück zu bringen. Ohne die bewusste Verbindung mit dem Atem des „Grossen Geistes“ war dieses Unterfangen allerdings von Anfang an zum Scheitern verurteilt und die Sehnsucht, endlich genährt und gewärmt zu werden, ging im kalten Feuer der endlosen Kriege, unter. Was blieb, waren Angst und endlose Wut über das Misslingen des Planes und das Fehlen der ursprünglichen Kraft.

Nichts von diesem Tun soll freilich damit ent-schuldet werden und doch! Es geht hier weniger um Schuld, als vielmehr um uralte Verstrickungen, an denen wir alle teilhaben.

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Gewandt und listig begann die weibliche Kraft sich alsbald hinter ihrem Betrug zu verbergen und sich als Opfer zu präsentieren. Das war schlau, denn Opfer brauchen als „arme Opfer“ niemals die Verantwortung zu übernehmen… was dann allerdings auf sie selber zurückkam, denn sie verlor dabei ihre schöpferische und wirklich leben-gebenden  Energien. Und durch den Verschluss des Wissens und der Weisheit vergass sie auch, wo sie das Feuer versteckt hatte.

Lange Zeit ging dieses Spiel und „der grosse Geist hatte sein Vergnügen daran, sich in allem zu spüren und zu entfalten“. Nur die Menschen und vielleicht auch andere Völker wurden dabei immer verbissener und der Humor kam ihnen abhanden. Wie sollte es auch anders sein, wenn man den Atem des all-umfassenden Geistes nicht mehr spüren kann?

Jetzt aber ist das Spiel wieder in einer Patt-Situation angekommen. Die Entwicklung ist an ihr Ende gekommen und das spüren alle auch ganz genau. Doch wie kann man aus einer solchen Situation herauskommen, wenn man sich sosehr in alles verbissen hat, dass man keinen Abstand davon mehr nehmen kann, um vielleicht doch wieder vom Atem des Geistes berührt zu werden?

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Darin liegt nun unsere Verantwortung und das ist auch die frohe Botschaft der Weihe-Nächte, in die wir nun eingetreten sind. Die Gefängnistür ist offen, hinausgehen aber müssen wir selber. Das braucht vielleicht einiges an Demut, denn es wird uns nun langsam bewusst werden, dass der Kampf gegen die scheinbaren Dunkelmächte eigentlich der Kampf gegen uns selber war. Das zuzugeben könnte ziemlich an unserem Stolz kratzen und an der Macht, die wir uns als Opfer genommen haben.

Aber auch die sogenannte „Gegenseite“ steckt im selben Dilemma und sie sieht daher einem Ausstieg mit grosser Angst entgegen. Sie ist durch den Entzug des Feuers inzwischen tot-krank geworden. Zudem hat sie sich mittlerweile sosehr in ihre eigenen Fallen verfangen, dass sie sich selber nicht mehr befreien kann. Deshalb gerät sie nun immer mehr in Panik und in diesem Zustand läuft sie noch mehr Amok, als bisher schon.

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Doch der Atem des „Grossen Geistes“ hat alles nun spürbar erfasst und es „unter seine Flügel“ genommen. Unsere Befreiung wird das Feuer nun zurückbringen und die Befreiung der „Gegenseite“ das Wissen. Beide zusammen können erst wieder Leben hervorbringen und unsere Schaffenskraft mobilisieren.

Der Atem des „Grossen Mysteriums“ bringt die Ströme der Zeit aus allen Richtungen nun zusammen, damit wir uns entbinden können von einem Spiel, das ausgespielt ist. Wir können deshalb jetzt Weihnachten feiern als eine Zeit des Eingeweiht-Werdens in das, was uns immer schon vereint hat und aus dem nun ein Kind hervorgehen wird … eine neue Welt und ein neues Spiel der Kräfte.

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Denn alles, was zum Stillstand kommt und in sich selber ruht, wird einst wieder vom Funken berührt, der das Spiel zwischen den Polen erneut entfacht. Beides: das In-sich-Ruhen und das Hinausgehen, um sich neu zu verwirklichen… sind nämlich die fundamentalen Kräfte jenes Atems, der alles durchzieht. Aus ihm können wir niemals herausfallen. Aber wir können für eine Weile darauf vergessen, dass es so ist.

Unsere Aufgabe ist jetzt das Zurückbringen des Lebensfeuers und in diesen Weihe-Nächten sind die Tore dafür weit offen. Wir alle waren Teil eines grossen Spieles und wir haben Grosses geleistet… egal, auf welcher Seite wir „gekämpft“ haben. Sobald wir jetzt in uns Frieden schliessen, wird der Grund unseres Kampfes sich auflösen und wir werden uns wieder als gleichwertige Partner begegnen. Werden wir den Mut haben zu diesem letzten grossen Schritt? Werden wir wieder im Atem des „Grossen Geistes“ zu atmen beginnen?

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Mögen diese Weihe-Nächte zum Segen der Menschheit werden!

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Copyright: http://inner-resonance.net (Magda Wimmer)

 

 

 

Black Magic – Brechen Sie den Bann der Schwarzen Magie!

Danke sehr

DENKE ANDERS BLOG

Schwarze Magie – das heißt vom Menschen „verursachte“ Magie – stammt entweder von der schlechten oder egoistischen Absicht!

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Es gibt natürlich auch eine andere Form der Magie, eine, die von der Anhänglichkeit und Ehrfurcht vor dem Naturgesetz herrührt  – aber bei dieser besteht keine Notwendigkeit, offenbart zu werden. Es ist die offensichtliche Folge, in der Melodie mit der Natur zu sein und mit ihrer Macht zu arbeiten; und es ist schön, zu erfahren oder zu zeugen.

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Schwarze Magie muss jedoch offenbart werden. Sie ist wuchernd auf diesem Planeten, aber die überwiegende Mehrheit der Menschen ist sich nicht bewusst, wie sie funktioniert, wie sie sich ausbreitet, wie sie die Menschen betrifft, und wie sie verwendet wurde, das kollektive Bewusstsein zu beeinflussen …

Die Magie und das Ego

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Der Schlüssel zur schwarzen Magie ist das Ego. Die Dominanz des Egos definiert unsere Ebene des Bewusstseins; desto geringer die Ebene des Bewusstseins ist, desto…

Ursprünglichen Post anzeigen 761 weitere Wörter

Seelenbotschaft vom 14.09.2015

Wandlung ist Schöpfung deines Lebensweges 🙂

Seelenbotschaft vom 06.08.2015

AN`ANASHA 🙂 Kreiere – Dein Lebensweg

Vollmond am Dienstag * 2. Juni 2015 * 18:19:02 Uhr

Vollmond

Am Dienstag ist Vollmondund zwar ganz genau um 18:19:02 Uhr
Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ)
Mondzeichen: Schütze 11° 49′

~~~~~

Wie immer bringt der Vollmond besondere Energien mit sich.

Viele Menschen werden sich immer mehr ihres wahren SEINS bewusst und steigen endlich aus dem Mainstream“shit“ aus.

Gerade jetzt, wo es endlich wärmer wird, blicken gerade dann mehr Menschen intuitiv zum Himmel,

und es ist fast so, als spüren sie zunehmend, dass da deaußen, in den Weiten des Universums,

viele Antworten auf all unsere Fragen zu finden sind.

Die Menschen haben es satt, das sie ständig mit schlechten Nachrichten (die nachgerichtet sind) bombardiert werden.

Sei es in den Printmedien oder im TV, oder auch in den sozialen Netzwerken.

~~~~~

Niemand möchte mehr Bilder von geschunden Menschen und Tieren sehen,

brutale Aktionen, die sich gegen die Schöpfung richten, egal ob gegen Mutter Erde, gegen Menschen in Kriegsregionen,

gegen Flüchtlinge und auch gegen Tiere, egal ob Haustier oder Nutztier…. wobei „Nutztier“ für mich gar nicht geht!!!

Denn in jedem dieser Tiere schlägt ein Herz und sie sind fühlenden, lebendige Wesen, die keine Stimme haben…. 😦

Das macht viele Menschen traurig und oft kann man wirklich an der „Menschlichkeit“ der Menschen zweifeln.

Haben denn wirklich so viele ihre Empathie verloren? Oder stecken sie selbst in ausweglosen Situationen

(das ist keine Entschuldigung für die Taten!!), oder aber erfüllen sie ihren gar Seelenplan???

WAAAAS???? Den Seelenplan???? Durch GRAUSAME TATEN????

Ja!

Damit alle anderen endlich aufwachen und erkennen, das nur Liebe, Mitgefühl, Verständnis und Harmonie

die neue Erde und das goldene Zeitalter erschaffen können…. und da wir in der Dualität sind und es leider

immer noch sooooo viele Schlafschafe gibt, ist es wohl leider noch nötig,

das man hier und da mit dem Leid von Mensch und Tier konfrontiert wird.

Vor allem:

HÖRT ENDLICH AUF EURER WUT LUFT ZU GEBEN,

INDEM IHR SOLCHE BILDER KOMMENTIERT,

WAS IHR DEM ODER DEN TÄTER/N ANTUN WÜRDET,

WENN IHR SIE IN DIE FINGER BEKÄMT!

Denn allein sowas zu schreiben, ändert rein gar nichts,

sondern stellt jeden der soetwas (auch aus seiner gefühlten Ohnmacht heraus) auf die gleiche Ebene, wie die Täter!

Frage dich, was ändert der Kommentar für die Betroffenen Lebewesen??? NICHTS!

~~~~~

Was soll das bringen, außer das es dem Betrachter schlecht geht (wird)?

Johnny Depp hat darauf eine Antwort:

Dem ist nichts hinzuzufügen und

dies gilt natürlich auch für Menschen und Mutter Erde!!!

~~~~~

Also, was nun machen??? ….. und was hat der Vollmond damit zu tun???

Verbindet euch mit gleichgesinnten Menschen (in der Gruppe verstärken sich die Energien) zur Meditation.

Richtet eure Gedanken und Wünsche auf DAS WAS SICH MANIFESTIEREN SOLL!

Danach schaut genau hin, was erlöst werden möchte. Welche überholten Glaubenssätze und Muster lebst du selbst noch?

Was ärgert dich an dir, an deinem Partner, deiner Familie und der Welt?

Dann frage dich, was muß geschehen, das der Ärger aufhört und die Liebe mit Verständnis und Mitgefühl Einzug halten kann???

~~~~~

Diese Dinge nimmst du dann an, schreibst sie auf einen Zettel, verbrennst diesen oder übergibst ihn einem fließenden Gewässer.

Vergragen kannst du ihn auch…. doch wichtig ist, das du dich in der kommenden Zeit des dann abnehmenden Mondes

energetisch mit seiner Energie – die ja dann auch „schwindet“, zumindest am Himmel

wird der volle Mond immer kleiner – bis hin zum Neumond!

So, wie der Mond dann täglich abnimmt, so tritt dann auch die Veränderung ein, die du und viele andere wünschen.

Erst im kleinen, vielleicht im Außen noch nicht sicht- und greifbar,

doch bitte, gib nicht auf! Es ist so wichtig, das JEDER dem des möglich ist, sich seiner eigenen Kraft bewusst ist bzw. wird

– und diese dann vorallem auch nutzt!

~~~~~

Also geh raus in die Natur, meditiere, verbinde dich mit Mutter Erde und gleichgesinnten zum Vollmond und übergib all das,

was nun transformiert werden darf und gewandelt werden soll!

Nutze deine wahre Kraft, dein reines Herz und fange an, im Sinne der Schöpfung und mit der Schöpfung im Einklang zu leben.

Denn: WEGSCHAUEN UND IGNORIEREN GEHT NICHT MEHR!!

AN`ANASHA, eure Sabine

~~~~~

(c) Sabine Shana`Shanti Hahner

Dieser Beitrag darf gerne mit Angabe der Quellenangabe geteilt werden!

DIE RÜCKKEHR DES LICHTS

Quelle: http://spiritgate.de/docs/rdl-11-seelenfamilien.php#teil2

Enthüllungen von Schöpfergott Horus – Von Elora Gabriel und Karen Kirschbaum

Übersetzung: Gerhard Hübgen

Horus, Hieroglyphe, Hieroglyphen, Auge, Ägyptische

Kapitel 11

Seelenfamilien

 

„Kein Mensch ist eine Insel, in sich selbst vollständig“, schrieb John Donne. Und keiner von uns ist ohne Seelenfamilie, tiefgreifende Verbindungen, die von der tiefsten Ebene der Schöpfung unseres Seins stammen. Während das Thema der Zwillingsflammen gut bekannt ist (jedoch oft missverstanden), ist das Konzept der kosmischen Ahnen vor diesem Text der Menschheit meines Wissens nicht vorgestellt worden. Diese Themen sind sowohl faszinierend als auch nützlich. Die Verbindung mit seiner Zwillingsflamme ist ein kraftvolles evolutionäres Ereignis, von dem es, wie Heru sagt, kein Zurück gibt. Mit den jetzigen Ereignissen in unserem Universum, glaube ich, dass die meisten Lichtarbeiter erwarten können, dass dies in relativ naher Zukunft passiert. Was die kosmischen Ahnen angeht, kann ich die Tatsache bestätigen, dass die Arbeit mit ihnen ein lebensverändernder Prozess ist. Als Schöpfergötter von hoher Rangordnung sind die Ahnen extrem machtvoll, weit mehr als die Wesen, die normalerweise als spirituelle Berater [Guides] bekannt sind. Deshalb sind Weisheit, Schutz, Einsicht und Liebe, die sie in jemandes Leben bringen können, unübertroffen. Für mich ist es gewesen, als ob ein Licht angeht und war auch eine tiefe Wiederverbindung mit meiner Seelenfamilie.

 

Teil 1 – Kosmische Eltern und Ahnen

[…]

Und jetzt kehren wir zu unseren Diskussionen mit Heru zurück. Wir fragten: Heru, definiere bitte den Ausdruck „Kosmischer Ahne“.

Heru: Kosmische Ahnen sind eine spezialisierte Gruppe von Schöpfergöttern, die die Fähigkeit haben, Seelen zu erschaffen.
Elora: Ist es eine seltene Fähigkeit, Seelen erschaffen zu können? Gibt es relativ wenige Schöpfergötter, die das tun können?
Heru: Das ist korrekt. Ich würde sagen, dass es im Allgemeinen in jedem Universum vielleicht zwei Dutzend oder so Schöpfergötter gibt, die diese Fähigkeit haben. Und es gibt vielleicht mehrere Hundert Schöpfergötter in jedem Universum. Die Schöpfergötter wurden von Urschöpfer in einer anderen Schöpfung, diejenige unmittelbar vor dieser, erschaffen.

Elora: Wenn du den Ausdruck „Seele“ benutzt, was meinst du genau damit?
Heru: Es ist sicher, dass nicht alle Wesen Seelen sind, denn viele sind einfach Gedankenformen oder einige andere so ein Treibgut. Eine Seele ist ein sehr heiliger Teil von Urschöpfer1. Wenn sie bereit sind, eine Seele zu erschaffen, gehen die Schöpfergötter zu Urschöpfer und erbitten ein Ei. In diesem Ei sind alle göttlichen Strukturen und Muster, die in Urschöpfer enthalten sind, gerade so wie eine Mutter ein menschliches Ei erzeugt und ihre DNA darin ist. Die Schöpfergötter sind die Einzigen, die in der Lage sind, dieses Ersuchen zu stellen und es durchzuführen. Dieses Ei wird dann durch ihre Liebe und manchmal durch die Liebe der kosmischen Eltern befruchtet und aktiviert, sodass es ein eigenes Leben bekommen kann und dieser mächtige Baum wird, von dem wir in unseren verschiedenen Analogien gesprochen haben..

Elora: Wie sehen diese Eier aus?
Heru: Ich sehe diese Formen tatsächlich nicht so sehr wie Eier, vielmehr als sehr kristallin in der Struktur. Interessanterweise, gerade so wie eine Frau keine Kontrolle über den genetischen Aufbau des jeweiligen freigesetzten Eis hat, haben wir in gewissem Sinn keine Kontrolle über diese kristallinen Diamantformen, die wir aus der Quelle herausziehen. Deshalb ist es für uns mit jeder Seele, die wir erschaffen, eine wunderbare Überraschung. Die kristallinen Strukturen haben eine Einzigartigkeit, die für uns jedes Mal neu und unerwartet ist. Und diese kristallinen Formen können durch Absicht und Liebe und Gebet zu individuellen Seelen erschaffen werden, oder du kannst auf diese Weise ganze Universen entstehen lassen. Ein ganzes Universum zu machen, würde im Allgemeinen mehr als zwei Schöpfergötter erfordern. Es würde einen Kreis von Wesen erfordern, die eine dieser Strukturen hervorziehen und ein Universum damit erschaffen.

 

Elora: In esoterischen Schriften wird gesagt, dass die Monade die erste individuierte Manifestation außerhalb der Quelle ist. Wenn die kosmischen Ahnen eine Seele erschaffen, ist es dann eigentlich die Monade, die sie erschaffen?
Heru: Ja. Und sie erschaffen Monaden als einzelne oder Zwillingsmonaden.

 

Elora: Wie kann die Monade nur einen Schritt von der Quelle entfernt sein, wenn sie von den Ahnen erschaffen wird?
Heru: Weil sie nicht vom Schöpfer getrennt ist, bevor sie erbeten und aus dem Schöpfer gezogen wird. Es ist der Akt, sie in die Membrane zu ziehen, der verursacht, dass sie von der Quelle getrennt wird.

 

Elora: Werden die Monaden direkt aus der Leere erschaffen?
Heru: Sie werden in der Leere erschaffen, aber nicht von der Leere. Die Schöpfergötter ziehen etwas von der kreativen Urenergie des Schöpfers in die Leere und verkapseln sie in einer Membrane. Innerhalb dieser Membrane sind alle Signaturen, die persönlichen Signaturen für dieses Wesen. Und dann fügen sie hinzu und imprägnieren sie wieder dieselben Signaturen, ganz so, wie ein Ei in einem Menschen befruchtet wird. Das wird in der Leere getan. Die Energie, die sie herausziehen, ist ungeformtes Lichtplasma, die Substanz, aus der alle Schöpfung geformt wird.

 

Elora: Lass uns zu dem Thema der kosmischen Ahnen zurückkommen. Die kosmischen Ahnen erschaffen die Monaden und die Monaden sind die originalen, individuierten Wesen, die Seelen.
Heru: Ja.
Elora: Haben alle Seelen Ahnen?
Heru: Ja, das haben sie.
Elora: Erschaffen Ahnen andere Seelen als Monaden?
Heru: Ich weiß von keinen, aber das bedeutet nicht, dass es nicht passiert.

 

Elora: Du hast auch von „kosmischen Eltern“ gesprochen. Gibt es einen Unterschied zwischen kosmischen Eltern und Ahnen?
Heru: Ja. Manchmal hat eine Seele sowohl kosmische Eltern als auch Ahnen, aber sonst sind die Eltern und die Ahnen dieselben Wesen. Wenn es sowohl kosmische Eltern als auch Ahnen gibt, arbeiten die Ahnen bei der Erschaffung einer Seele durch die Eltern. In Karens Fall sind die kosmischen Eltern die Wesen, die die Sonne in diesem System und einen der Sterne in den Plejaden beseelen. Ihre Eltern sind in diesem Universum, aber ihre Ahnen blieben im Heimatuniversum. Sie sind wundervolle, herrliche Wesen.
Elora: Wie ist es bei mir?
Heru: Durga/Sekhmet und ich sind deine kosmischen Eltern wie auch deine Ahnen.

 

Elora: Definiere bitte den Ausdruck „kosmische Eltern“ und erkläre genau, was sie tun, und auf welche Weise sie Eltern sind.
Heru: Wir haben die Unterscheidung gemacht, dass für einige Leute, die kosmischen Eltern und Ahnen dieselben sind, während sie in anderen Fällen getrennt sind. Im Fall, dass sie getrennt sind, ist es deswegen, weil die kosmischen Ahnen selbst keine Zwillingsflammen sind. Und deshalb ist es notwendig, einen Vermittler zu haben, um die Verkupplung, wie ihr sagen würdet, durchzuführen, um eine Seele zu generieren.
Elora: Also, im Wesentlichen machen die Eltern Liebe?
Heru: Ja.
Elora: Und verbinden sich bei der Erschaffung der Seele oder der Seelen mit den Ahnen.
Heru: Ja.
Elora: Mit anderen Worten, manchmal könnten sich selbst Schöpfergötter, die Zwillingsflammen sind, mit anderen Schöpfergöttern vereinen, um Seelen hervorzubringen.
Heru: Ja; und wir haben das gemacht. Interessanterweise gibt es oft den Wunsch für das, was ihr Fremdbefruchtung nennen könntet, wegen einer größeren Vielfalt des Materials.
Elora: Und kosmische Eltern brauchen auch nicht notwendigerweise Zwillingsflammen zu sein?
Heru: Korrekt. Der Wunsch nach Vielfalt ist unstillbar und treibt eine Menge von dem an, was passiert.
Elora: Sind kosmische Eltern und kosmische Ahnen im Allgemeinen verwandt?
Heru: Oft ist das der Fall, aber noch öfter ist ein Elternteil aus einer anderen Abstammungslinie. Und wieder ist der Wunsch nach Vielfalt unauslöschbar. Deshalb vermischen sich die Abstammungslinien meistens.
Elora: Wenn Eltern und Ahnen verschieden sind, agieren sie beide als Wächter, Mentoren und Lehrer?
Heru: Sie tragen beide einige dieser Qualitäten; nur bei den Ahnen in einem höheren Maße. Während die Bindungen sowohl zu Eltern als auch Ahnen sehr stark sind, gibt eine Differenz in der Stärke zwischen beiden, in dem Sinn, dass die Eltern etwa von derselben Größe und Macht und Potenz sind wie die Nachkommen, aber die Ahnen haben ein gesteigertes Ausmaß von Größe.
Elora: Wer kann ein kosmischer Elternteil werden? Nur die Monaden oder können die Aspekte kosmische Eltern werden?
Heru: Es sind die Monaden, die kosmische Eltern werden. Die Aspekte können sich an dem Prozess der Erschaffung beteiligen und das passiert auch.

 

Elora: Haben allle Menschen Ahnen, einschließlich Menschen, die in diesem Universum ihren Ursprung haben?
Heru: Ja, alle Menschen haben Eltern und Ahnen, und in einigen Fällen sind das dieselben Wesen. Öfter sind sie jedoch unterschiedlich.

 

Elora: Du hast gesagt, dass viele Menschen in Wirklichkeit ETs sind oder in einigen Fällen Engel. Haben diese auch Eltern und Ahnen?
Heru: Sie würden eine Art von Eltern haben, solange sie nicht von außerhalb dieser Schöpfung sind. Dann ist es eine etwas andere Struktur. Aber angenommen, dass sie innerhalb dieser Schöpfung erschaffen wurden, dann würde es Eltern geben. Im Pflanzenreich und im Deva-Reich, das das Pflanzenreich regiert, gibt es eine Kombination von elterlicher und vegetativer Fortpflanzung.
Elora: Aber allgemein haben Wesen in dieser Schöpfung Eltern?
Heru: Ja.

 

Elora: Hat dann jeder von uns eine kosmische Abstammungslinie, die wie ein Familienbaum ist?
Heru: Es gibt eine Abstammungslinie, ja. Jedoch möchte ich das Folgende hinzufügen. Die kosmischen Ahnen erschaffen Wesen (Monaden), die dann im weiteren Verlauf Eltern werden. Aber wenn diese Monaden sich fortpflanzen wollen, verbinden sie sich dann direkt mit den Ahnen, statt mit den Eltern. Deshalb verläuft die Abstammungslinie nicht wie ein Familienbaum. Die Wesen, die an der Erschaffung beteiligt sind, werden jedes Mal direkt mit den kosmischen Ahnen arbeiten, nicht notwendigerweise mit denselben, aber immer mit kosmischen Ahnen.
Elora: Und kosmische Ahnen sind immer Schöpfergötter?
Heru: Ja, und manchmal sind mehr als zwei bei der Erschaffung einer Seele beteiligt.

 

Elora: Wenn die Monaden sich fortpflanzen, was erschaffen sie?
Heru: Wenn sie eine Seele erschaffen wollen, können sie das mit der Unterstützung ihrer kosmischen Ahnen tun. Sie würden ihre eigenen Ahnen anrufen und durch ihren unvorstellbaren Ausdruck von Liebe würde eine neue Seele entstehen.
Elora: Kannst du die Erfahrung, Kinder zu erschaffen, beschreiben?
Heru: Was erschaffen wird, ist Liebe. Wenn du dir vorstellen kannst, dass Durga/Sekhmet und ich beisammen stehen und unsere ganze Liebe aufeinander fokussieren, dann beginnt sich in der Mitte ein drittes Wesen oder – im Fall der Erschaffung einer Zwillingsseele – Zwillinge zu materialisieren. Deshalb ist dein Ausdruck ‚Liebe machen‘ sehr angemessen.

 

Elora: Wenn hier auf der Erde ein Mann und eine Frau Liebe machen, erschaffen sie einen Embryo. Ein Geist kommt in diesen Körper, aber der Geist kommt von woanders her. Kannst du das mit der Erschaffung von Wesen durch die kosmischen Ahnen vergleichen?
Heru: Das ist der Unterschied, wenn Wesen in solch einem abgestiegenen Zustand sind, wie auf der Erde, gibt es viele Körper, die auf alle möglichen Arten geschaffen werden – mit Liebe, ohne Liebe, mit trunkener Leidenschaft, auf irgendeiner Stufe der Schöpfung. Diese Körper werden dann mit existierenden Seelen beseelt. Die Arbeit der kosmischen Ahnen ist sehr verschieden davon. Es ist die tatsächliche Schöpfung eines neuen Wesens, durch Liebe. Schöpfer wie Durga/Sekhmet und ich können durch Absicht beseelte Wesen erschaffen, solche wie dich, oder können sich entscheiden, mehr Welten zu erschaffen. Und es ist immer eine Wahl, welche Art von Wesen erschaffen werden soll.

 

Elora: Heru, vorhin sagtest du, dass die Schöpfergötter zu Urschöpfer gehen müssen, um diese kristallinen Strukturen oder „Eier“ zu empfangen. Als einige Schöpfergötter fielen, erschufen sie gefallene Rassen, wie die dunklen Reptiloidenrassen in diesem Universum, wie wir wissen. Warum gibt Urschöpfer den gefallenen Schöpfergöttern „Eier“, die diese heilige Seelenmaterie enthalten?
Heru: Weil sie Schöpfergötter waren. Auch wenn sie gefallen waren, hatten sie immer noch das Recht, diese Eiern zu erbitten.
Elora: Hatte Urschöpfer nicht das Recht, das zu verweigern?
Heru: Offensichtlich nicht, und das ist sicherlich ein Problem gewesen – genauso wie Urschöpfer die gefallenen Schöpfergötter nicht zerstörte, und sicherlich hatte der Schöpfer die Fähigkeit, das zu tun.

Teil 2 – Zwillingsflammen

Elora: Bitte definiere den Ausdruck „Zwillingsflamme“.
Heru: Zwillingsflammen werden geboren, wenn die Schöpfergötter und die kosmischen Eltern entscheiden, ein Wesen als Zwillinge zu erschaffen. In menschlichen Körpern gibt es manchmal Zwillinge, die zweieiig sind, und manchmal Zwillinge, die eineiig sind, also beide von demselben Ei. Das ist [auch] der Fall bei Zwillingsseelen. Sie werden durch Teilung der originalen Form des Eis erschaffen. Das geschieht durch Absicht; es wird mit großer Liebe und Ehrerbietung getan; und es wird getan, um die Macht der Schöpfung zu vergrößern. Wie ich neulich Karen enthüllte, ist der Mechanismus, Macht zu generieren, der bei Zwillingsseelen passiert, einer der wirksamsten Generatoren in der ganzen Schöpfung. Es ist ein schwer zu beschreibender Mechanismus. Sie hat dir erzählt, was sie konnte; ich weiß keine bessere Beschreibung als diese.
[Elora]: Karen wurde ein Bild von zwei Zügen gezeigt, die sich in einer Art Achterfigur bewegen. Sie kommen am Bahnhof zusammen, verbinden sich und trennen sich wieder. Wenn sie den am weitesten entfernten Teil der Achterfigur erreichen, beginnen sie dann beide zum Bahnhof zurückzukehren, wo sie verschmelzen oder einander durchfließen.

 

Elora: Bitte diskutiere den machterzeugenden Aspekt von Zwillingsflammen.
Heru: Diese Hin- und Herbewegung, die Trennung und die Rückkehr – das ist die Macht. Die Tiefen der Sehnsucht der Seele zu ihrem Zwilling zurückzukehren – das ist der Treibstoff. Wenn das Zusammenkommen stattfindet, wird eine überwältigender Energiestoß erzeugt, der die ganze Schöpfung erhellt und inspiriert. Diese Freude, die Schönheit dieser Verbindung werden auf einer subatomaren Ebene mit der gesamten Schöpfung geteilt. Die spezifischen Ereignisse werden nicht mitgeteilt, aber es gibt eine qualitative Summe des Austausches zwischen den Zwillingsseelen, fast wie eine Summe dieser Vereinigung. Die Tiefe, die Breite und die Kraft dieser Synthese erreicht die ganze Schöpfung.

 

Elora: Verbringen Zwillingsflammen mehr Zeit getrennt als zusammen?
Heru: Zeit – nun, du kennst Zeit. Vielleicht. Und du musst verstehen, dass der Schmerz der Trennung bei Zwillingsflammen nur in den gefallenen Universen existiert. In den ungefallenen Universen ist dieser Prozess nicht schmerzhaft. Er ist tatsächlich sehr freudebringend, wie ein Tanz, wobei die Partner nahe beieinander sind, sich festhalten und dann ausschwingen, diesen beglückenden Schwung fühlen, der sie dann wieder zueinander zurückholt. Dieser Hin- und Herschwung ist ein ausgezeichneter Mechanismus.

 

Elora: Geschieht dieses Zusammenkommen und Auseinanderstreben ewig oder gibt es einen Punkt, an dem sie vereint sind und sich nicht mehr trennen? Trennen sich sogar du und Dirga/Sekhmet zeitweise?
Heru: Ja, das tun wir. Es ist ein ewiger Prozess. Der Tanz geht weiter.
Elora: Gibt es in den Perioden der Trennung ein Zusammenkommen mit anderen Partnern?
Heru: Ja. Und du musst auch verstehen, dass es einen Teil des Zwillingsflammengebildes gibt, fast wie eine Hara-Linie [eine energetische Linie, die senkrecht durch die Mitte des Körpers verläuft, die die energetische Achse ist, auf der der Körper manifestiert ist.], eine Linie, die niemals getrennt wird.

 

Elora: In diesem Universum wird es allgemein für das Beste gehalten, wenn Zwillingsflammen sich nicht wieder vereinen, bis sie beide spirituell reif und bereit sind aufzusteigen. Ist das auch in den Lichtuniversen der Fall?
Heru: Nein, das nicht. Das hat nur in einem gefallenen Universum einen Zweck. Und wie grausam diese fehlausgerichteten Verbindungen sein können!

 

Elora: Du erwähntest, dass Menschen sowohl zweieiige als auch eineiige Zwillinge haben können. Gibt es für die zweieiigen Zwillinge eine Entsprechung bei Zwillingsseelen?
Heru: Dieser Teil der Analogie hat keine Entsprechung. Eine Zwillingsseele ist entweder eineiig oder es wird keine. Anders als bei Menschen, wird die männlich-weibliche Polarität eingebracht, wenn die Zwillingsseele erschaffen wird.
Elora: Und das bleibt bestehen?
Heru: Oft wird es umgekehrt, wobei jede Seele für eine Inkarnation das entgegengesetzte Geschlecht annimmt, aber das fundamentale Geschlecht kehrt immer zu dem Original zurück.

 

Elora: In welchem Sinn sind Zwillingsseelen identisch? Sie scheinen ähnlich, aber verschieden zu sein.
Heru: Ja, und die Differenz ist der unterschiedliche Weg, den jeder genommen hat, und die unterschiedlichen Entscheidungen, die beim Sammlen der Lebenserfahrungen gemacht worden sind. Jedes Mal jedoch, wenn das Zusammentreffen an der Bahnhofstation stattfindet, sozusagen, werden alle diese Erfahrungen die Erfahrungen beider Seelen. Es gibt eine Trennung, wo Erfahrungen gesammelt werden und eine Wiedervereinigung, wo Erfahrungen geteilt und verschmolzen werden, wieder eine Trennung, wo Erfahrungen gesammelt werden und so weiter, hin und her.

 

Elora: Sind die Original-Zwillingsflammen die Monaden, indem eine Monade als Zwilling erschaffen werden kann?
Heru: Ja.
Elora: Sind die Zwillingsflammen immer von entgegengesetztem Geschlecht, sogar auf der Ebene der Monaden? Es wird gesagt, dass es auf der Ebene der Monaden kein Geschlecht gibt.
Heru: Es ist schwer zu beschreiben, weil es komplexer ist, als bloß ein sexuelles Geschlecht. Ich bin mir nicht sicher, dass ich es beschreiben kann.
Elora: Also, wenn wir an Zwillingsflammen denken, dann sind diese wirklich Aspekte von Zwillingsmonaden, richtig?
Heru: Ja.

 

Elora: Werden diese Zwillingsaspekte gewöhnlich in denselben Dimensionen erschaffen? Würden zum Beispiel beide Zwillingsmonaden sich entscheiden, Aspekte in der dritten, fünften, achten und zehnten Dimension zu erschaffen, sodass jeder Aspekt seinen Zwilling hat?
Heru: Das ist vor allem eine individuelle Entscheidung, und es würde von dem Inkarnationspfad abhängen, den die Zwillingsmonade einschlagen will. Es gibt eine ganze Menge individueller Variation in den Geschichten der Inkarnationspfade. Natürlich sind die Inkarnationspfade in den gefallenen Universen in hohem Maße deformiert, und das führt zu vielen Desastern und ungeplanten Ereignissen, die Durcheinander erzeugen und die Dinge verändern. In einem Lichtuniversum würden die Zwillingsmonaden im Allgemeinen die Dinge koordinieren, um Aspekte auf denselben Sprossen der Leiter zu haben, damit der Tanz mit ihrem Partner ausgelebt werden kann. Aber das ist keine Regel und manchmal gibt es bei der Suche nach kreativem Ausdruck aus irgendeinem Grund Ausnahmen.

 

Elora: Du hast vorher gesagt, dass einige Wesen Zwillingsflammen haben und andere nicht. Bitte erkläre wie und warum das so ist.
Heru: Das Wie ist sehr einfach. Um zu der Analogie der menschlichen Geburt zurückzukommen, einige Seelen werden als Einzelseelen erschaffen und einige als Zwillinge. Die Prozentanteile sind jedoch verschieden. Ich würde sagen, ungefähr 60% der Seelen werden als Zwillinge erschaffen. Es gibt eine kleine Gruppe von vielleicht 6% der Seelen, die als Gruppenseele erschaffen werden, zu der mehrere Seelen gehören, die genau genommen eineiige Zwillinge sind.
Elora: Wie eine Frau, die Sechslinge hat.
Heru: Ja. Es ist seltener, aber es passiert.
Zu dem Warum, es ist einfach eine Wahl. Der Pfad der Einzelseele ist nicht geringer als der Pfad der Zwillingsseele. Es gibt Dynamiken und Mechanismen, Wege des Erwachens und der Erleuchtung, die bei einer Einzelseele passieren und bei der Zwillingsseele nicht. Vielleicht könnte man sagen, dass die Dynamik der Trennung und Rückkehr bei der Einzelseele nicht mit einem Zwilling ausgeführt wird, sondern mit Urschöpfer oder mit den Schöpfergöttern oder den kosmischen Ahnen. Es ist ein gleichermaßen wunderbarer Pfad, eben bloß ein anderer Pfad.

 

Elora: Für diejenigen, die Zwillingsseelen haben, ersetzt die Verbindung mit der Zwillingsseele die Verbindung mit Urschöpfer?
Heru: Es ist fast so, als ob diese Mechanismus die Union mit Urschöpfer ist, so wird es ausgedrückt. Gott wird durch diese Union erkannt.

 

Elora: Was ist der Zweck beim Erschaffen mehrfacher Zwillinge über einzelne oder doppelte Zwillinge? Ist es wieder die Vielfalt, die diese Schöpfung antreibt?
Heru: Ja. Ich weiß nicht, ob es eine spezifische lineare Phrase gibt, die du benutzen könntest, um es zu erklären. Es ist einfach einer der Aspekte der kreativen Freude.
Elora: In Bezug auf die Verbindung mit einem Zwilling, wenn man viele davon hat: Wie wird es entschieden, mit welchem Zwilling man sich verbindet, und kann man sich mit mehr als einem Zwilling gleichzeitig verbinden?
Heru: Es scheint nicht möglich zu sein, sich gleichzeitig mit mehr als einem Zwilling zu verbinden. In Bezug auf Wie wird bestimmt, mit welchem Zwilling man sich verbindet: Lass mich zu der Tanzanalogie mit einem Partner zurückkehren, die ich vorher benutzt habe. Statt eines Tangos mit einer Zwillingsseele, werden solche mit mehreren Zwillingen mehr etwas, wie einen Squaredance mit vier Partnergruppen machen. Du hast dann das Aufeinandertreffen und das Tanzen und das Wirbeln jedes Paares. Und dann an einer bestimmten Stelle in der Musik gehen die Allemande-Partner auseinander und zum nächsten Partner und immer weiter so.
Elora: Also eine Art von Reihenfolge.
Heru: Ja. Es gibt noch mehr Variationen. Und vielleicht werden darin sogar ein paar Swings durch den Raum mit Partnern, die keine Zwillingsseelen sind, eingebaut. Man könnte einen sehr komplexen Tanz gestalten, der Familien, Cousins und so weiter einschließt.
Elora: Ist die Verantwortung füreinander größer, wenn es viele Zwillinge gibt? Zum Beispiel, mit einem Zwilling brauchen wir uns nur um die Hilfe für dieses eine Individuum zu sorgen, wenn Hilfe nötig ist. Aber bei mehreren Zwillingen, was ist, wenn mehrere ernsthaft geschädigt werden oder sich der Dunkelheit zuwenden – fühlen wir die Wirkungen von jedem Zwilling, der Probleme hat?
Heru: Ja, natürlich. Und denke daran, dass das Originalmuster für diese Schöpfung in einem Lichtuniversum ohne Gedanken an Probleme dieser Art erschaffen wurde. Mit dem was passiert ist, gibt es vielleicht ein etwas größeres Risiko, aber auch größere Gelegenheiten zur Rettung.

 

Elora: Wenn du den Ausdruck „Zwillingsseele“ benutzst, ist das dasselbe wie „Zwillingsflamme“? Oder gibt es da einen Unterschied?
Heru: Das ist dasselbe. Etwas anderes ist jedoch ein „Seelenpartner“. Um diesen Ausdruck zu definieren, nehmen wir ein Beispiel von dir. Deine Seelenkameraden wären mehr wie deine Brüder und Schwestern, die von Durga/Sekhmet und mir ungefähr zur selben Zeit erschaffen wurden. Deshalb würden sie dir sehr nahe stehen und in einem gewissen Sinn würdet ihr vielleicht eine Entwicklungszeit zusammen verbracht haben.
Elora: Dann gibt es auch die Kategorie, die du „alte Freunde“ nennst. Das sind Leute, die wir gekannt und bei vielen Gelegenheiten geliebt haben.
Heru: Ja.

 

Elora: Also haben wir Zwillingsflammen, die auch als Zwillingsseelen bekannt sind, und wir haben Seelenkameraden. Gibt es noch andere Ebenen von Beziehungen? Ich habe einige ganz komplizierte schematische Darstellungen gesehen, die verschiedene Ebenen enthielten.
Heru: Die andere Ebene, die ich hinzufügen möchte, wäre Seelenfamilie – Cousins und Geschwister, die in einer anderen Zeitperiode erschaffen wurden, und wo es diese gemeinsame Entwicklungszeit nicht gibt.
Elora: Werden enge Beziehungen oft mit der Seelenfamilie und mit Seelenkameraden gebildet?
Heru: Ganz genau, ja.

 

Elora: Wie wichtig ist es für einen Menschen in dreidimensionaler Inkarnation, von der Zwillingsflamme zu wissen und mit ihr verbunden zu sein?
Heru: Es ist lebensverändernd, ein sehr tief lebensveränderndes Ereignis. Im Allgemeinen werden Zwillingsseelen vor einem Leben entscheiden, ob sie in Kontakt kommen oder nicht. Sobald ein Kontakt entweder auf der inneren oder der dreidimensionalen Ebene gemacht ist, gibt es wirklich kein Zurück. Denn es gibt wirklich nichts, was ein Vergessen erzeugt, welches eine Person das Gefühl des Kontakts mit ihrem Zwilling vergessen lässt.
Elora: Solch ein Kontakt ist ein Beschleuniger für den eigenen evolutionären Prozess? Er beflügelt die Evolution des Individuums?
Heru: Ja, ganz genau das.

 

Elora: Was ist mit dem Gefühl der Leere oder von Verlust?
Heru: Vor diesem Kontakt ist der Gedächtnisverlust da, und das Gefühl, seinen Zwilling verloren zu haben, wäre vielleicht nur das vageste der Gefühle. Nach dem Kontakt ist Vergessen unmöglich.

 

Elora: Das Sehnen nach einem wahren Partner, ist es in das Menschsein eingebaut oder ist es Erinnerung?
Heru: Beides. Wer keine Zwillingsseele ist, sehnt sich auch nach Einheit, die als Wunsch nach einem Partner Ausdruck findet. Und das ist auch im Bauplan enthalten, aber ihre ultimative Wiedervereinigung wird mit Urschöpfer sein.

 

Elora: Wie wichtig ist die Zwillingsflamme für die Entwicklung des höherdimensionalen Aspekts eines Menschen? Ist das mehr oder weniger dasselbe?
Heru: Ja. In anderen Dimensionen ist die Trennung allgemein nicht so schmerzhaft wie in diesem gefallenen Universum, deshalb gibt es gewöhnlich weniger Probleme in den höheren Dimensionen.

 

Elora: Ist dieses Universum auf dem Prinzip der Polarität aufgebaut und welchen Bezug hat das für die Existenz der Zwillingsflammen?
Heru: Ja. Dieses Universum wurde weitgehend in derselben Weise wie menschliche Seelen erschaffen. Es wurde als Zwilling erschaffen, und dies ist die weibliche Hälfte des Zwilling-Universum-Systems. Lass uns die Metapher nehmen, dass die Schöpfung wie eine riesige Blume ist, mit der Reihe der Universen als die Blütenblätter rund um Urschöpfer. Du würdest sehen, dass viele dieser Blütenblätter als Doppelblatt entworfen sind, statt als Einzelblatt. Viele Universen werden als Zwillinge kreiert.

 

Elora: Ist die Schöpfung selbst auf dem Prinzip der Polarität gegründet?
Heru: Das ist eines der fundamentalen Prinzipien, ja. Wenn du dir das Yin-Yang-Symbol anschaust, diese Polarität ist ein primärer Baustein, durch den die Schöpfung dynamisch wird. Wenn du dir die atomare Struktur anschaust und was die Elektronen festhält und sie an ein Atom bindet, das ist alles ein Polaritätsmechanismus.

 

Elora: In metaphysischen Kreisen wird viel von Dualität geredet und dass das Leben auf diesen niederen Ebenen auf jeden Fall dualitätsbasiert ist. Ist Dualität eine Deformation der Polarität und ein Ergebnis des gefallenen Zustands der Universen?
Heru: Ja. Es gibt keine Dualität in einem ungefallenen Universum.

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1 AdÜ: vermutlich entspricht der Begriff Urschöpfer, der hier verwendet wird, dem der Quelle (Vater und Mutter) bei Kathryn May.

Quelle: http://spiritgate.de/docs/rdl-11-seelenfamilien.php#teil2