Tag-Archiv | Schöpfer meiner Realität

“ Die Suche nach dem FLUSS und die Illusion der harten Arbeit“

Quelle: http://torindiegalaxien.de/arkturia13/241115fluss.html

Die Arkturianer durch Suzanne Lie, 24.11.2015

Übersetzung: SHANA

 

Ihr Lieben.

 

Wir sind uns bewusst, dass viel eures dreidimensionalen Lebens scheinbar durch harte Arbeit verloren scheint. Der Begriff „harte“ repräsentiert den Widerstand von dreidimensionaler Arbeit, und das Wort „Arbeit“ steht für die Bemühungen der eigenen Energie im Laufe der Zeit. Diese beiden Konzepte sind durch drei-/vierdimensionale Konstrukte gebunden. Deshalb gelten sie NICHT für die mehrdimensionalen Energie-Felder, die jetzt durch eure Realität fließen. Wenn ihr mit einem dieser Energie-Felder fließen möchtet, müsst ihr euer dreidimensionales Denken loslassen. Wir anerkennen wie herausfordernd es sein kann, eure dreidimensionalen Konzepte wie Zeit, Sequenz, Trennung, Polarität, Feinde und Tod loszulassen. Beginnen wir mit dem dreidimensionalen Konzept des Todes.

 

Wir wissen, dass jene von euch, die ihr euer Bewusstsein in die höheren Reiche der vierten Dimension erweitert haben sich durchaus bewusst sind, dass „Tod“ nur von eurem dreidimensionalen Gefäß, das eure Lebenskraft hält, benutzt wird um eure Erfahrung der dritten Dimension beizubehalten.

 

Wir wissen, dass viele von euch sich mit jenen Lieben unterhalten haben, die in die vierte Dimension hinübergegangen sind. Ihr könnt auch ihren vierdimensionalen Abenteuern gefolgt sein, bis sie entweder einen anderen Körper einnehmen oder in die höheren vier- und/oder fünfdimensionalen Regionen der Wirklichkeit vorrücken.

 

Sobald ihr die obige Erfahrung gemacht habt, verändert sich eure Wahrnehmung eures physischen Bereichs. Die Eile schwer zu arbeiten, oder viele Erfahrungen zu sammeln, weil ihr möglicherweise „sterben“ könntet, bevor ihr eine Chance bekommt, beginnt zu schwinden.

 

Sobald ihr erkennt, dass sich das Leben jenseits der dritten Dimension ausdehnt, verringert sich euer festhalten an den dreidimensionalen Regeln der Trennung und Beschränkung. Ihr erkennt, dass die dritte Dimension nur eine von vielen Realitäten ist.

 

Ihr erkennt auch, dass ihr vierdimensionale Realitäten besuchen könnt, indem ihr euer Bewusstsein in jene Frequenzen der Realität erweitert. Wahrscheinlich beginnt ihr mit lebhaften Träumen, die sich oft in Meditationen erweitern. Dann möchtet ihr mehr über diese Realitäten herausfinden, die einfach jenseits eures physischen Lebens funkeln. Deshalb lest ihr Bücher, forscht, sprecht mit anderen, die ähnliche Erfahrungen haben und oft verbindet ihr euch mit Gruppen.

 

Langsam werden die unzähligen Beschränkungen eurer Realität beiseitegeschoben, während ihr jetzt WISST, dass es etwas „mehr“ gibt. Noch versteht ihr vielleicht nicht was das eigentlich ist, aber eure Suche hat angefangen es zu finden. Bei dieser Suche geht es nicht mehr um Geld oder Ruhm. In der Tat findet diese Reise jenseits der Grenzen eures täglichen Lebens statt. Es gibt ein Gefühl, eine Sehnsucht, ein Wissen steig innerhalb eures Herzens und eures Verstandes auf, ein Wissen, das ihr nicht ignorieren könnt.

 

Während ihr euch diesem Gefühl widmet, erkennt ihr, dass es NICHT neu ist. Ja, ihr hattet dieses Gefühl, als ihr ein Kind ward, als eure „Phantasie“ eine coole Art zu spielen war. Ihr erinnert euch an die Vorstellung zu spielen und wie gut ihr euch fühltet, als ihr mit euren Freunden und/oder Familie spieltet.

 

Wie und warum wurde diese Vorstellung, jenes Gefühl, die Idee der wunderbaren Gruppe „weniger wichtig“ als eure harte und schwere Arbeit zu machen. Als ihr noch ein Kind wart, spieltet ihr oft ein „Erwachsener“ zu sein. Die Erwachsenen aus eurer Kindheits-Phantasie waren lustig, liebevoll, kreativ und frei. Was geschah mit diesen inneren Erwachsenen? Was ist mit eurer inneren Phantasie geschehen? Habt ihr keine „Zeit“ mehr für eure Phantasie, weil ihr „so schwer arbeiten“ müsst? Wir bitten euch darum, euch diese Fragen selbst zu stellen. Wir bitten euch auch darum, dass ihr die Möglichkeiten von „harter Arbeit“ und „Spaß“ kombiniert. Natürlich, wenn eure harte Arbeit Spaß macht, fühlt es sich vielleicht nicht wie Arbeit an. Es könnte sich mehr wie „Kreativität“ anfühlen. Denkt darüber nach.

 

Ihr könnt sagen, „aber ich bin nicht kreativ“. Das ist nicht wahr! Ihr seid alle kreativ, weil ihr ALLE euer Leben schafft. Einige können unbewusst ihr Leben schaffen, das ist sogar wahrscheinlich, weil sie Furcht haben, dass sie „das Falsche“ tun. Doch „falsch“ ist ein dreidimensionaler Begriff.

 

Wenn ihr fünfdimensional denkt erkennt ihr, dass es viele „Initiationen“ in eurem Prozess des Aufstiegs geben wird. Eine Initiation ist ein Ereignis, das wahrscheinlich in euer Leben tritt, wenn ihr es am WENIGSTEN erwartet, das gibt euch eine wunderbare Gelegenheit, der Schöpfer eures Lebens zu sein. Diese Schöpfung ist einmalig dadurch, dass ihr wählt alle Gefühle ungerechter Behandlung und Gefühle von Zorn und Furcht loszulassen und tapfer zuzugeben: „Ich bin der Schöpfer meiner Realität. Deshalb übernehme ich die Verantwortung für das, was mit diesem JETZT auftritt.“

 

Vielleicht möchtet ihr während dieser Initiationen nicht zugeben was ihr schuft und was ihr erlebt. In der Tat würde es sich besser anfühlen, wenn ihr das Opfer eines anderen Menschen sein könntet, der euch diese Dinge antat. Oder ihr könnt wählen der Schöpfer eures Lebens zu sein. Nun, wenn ihr der Schöpfer von etwas seid, das falsch ist, dann könnt ihr als Schöpfer auch die Lösung sein. Eine Lösung, mit der anzufangen ein guter Punkt ist, ist die bedingungslose Liebe in das zu senden, das vervollständig wird. Dann könnt ihr auch das Violette Feuer in diesen Teil eures Lebens senden, so dass ihr es in eine höhere Oktave eures eigenen mehrdimensionalen SELBST umwandeln könnt.

 

Während ihr euch durch diese schwierigen Initiationen bewegt, erlaubt ALL euren Gedanken und Emotionen euer Bewusstsein bewusst zu betreten. In dieser Weise könnt ihr vollständig loslassen, was abgeschlossen ist, so dass ihr das annehmen könnt, was ihr bereit seid zu empfangen. Es ist auf diese Weise, dass ihr den FLUSS der Reise durch euer tägliches Leben finden werdet, der euch daran erinnert, das Konzept von ARBEIT in das Konzept von SCHÖPFUNG umzuwandeln.

 

Die Arkturianer

Quelle: http://torindiegalaxien.de/arkturia13/241115fluss.html