Tag-Archiv | Schmerz

Meine Sternenkinder

Schon so lange her….. und doch kommt es jetzt gerade wieder ans Licht, da möchte etwas gelöst und angeschaut werden……

Seelenliebe

Ihr Lieben,

heute schreibe ich über ein Thema, welches gerne „unter den Teppich gekehrt“ oder auch „Tod geschwiegen“! wird. Vielleicht aus Angst, aus Unsicherheit oder eben weil jemand nichts damit zu tun haben möchte.  Doch zuerst einmal gefragt….. „Was ist ein Sternenkind“?

Ein Sternenkind ist ein Kind, welches nicht leben konnte oder durfte. Das Kind oder die Kinder sind bis zu einem gewissen Zeitpunkt im Mutterleib gewachsen und durch verschiedenste Umstände war oder ist ein irdisches Leben nicht möglich. Sei es, das diese besonderen Kinder nicht Lebensfähig sind oder gar von ihren Müttern abgetrieben werden (müssen).

Was bleibt, wenn diese Kinder zu den Sternen (dieser Vergleich gefällt mir persönlich sehr gut) gegangen sind, ist die Trauer, das Trauma…. in den Familien, bei den Geschwistern, den Eltern – doch im besonderen bei den Müttern, die oftmals diese Kinder auf natürlichem Weg zur Welt bringen müssen… in dem Wissen, das dieses…

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Shift update 4/7

Vielen Dank Jada und habe eine schöne Urlaubszeit! ❤

KOSMISCHES GEFLÜSTER 11:11

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Allen einen wundervollen Start in die Woche von 4 – 10 Juli – beginnend mit Neumond.

Aus kosmischer Sicht kommt Wind auf und unsere Segel beschleunigen unsere Fahrt.

Um 13:01 auf 12°54′ feiern wir Sonne und Mond im Krebs – Neumond.

Das Haus des Krebs feiert mit Venus, Sonne und Mond der wiederum ein Trigon mit Neptun bildet. Auch ein Sextil zu Jupiter in Jungfrau und dem Aszendenten Waage  geistig rege aktivieren erfolgreiche , sich lohnende Projekte.Venus lässt uns  verträumt schwärmerische Attraktivität aussenden. Merkur entblättert zusätzlich wunderschöne weibliche  Emotionen die durch Kommunikation an die Oberfläche treten.

Wir schalten Codierungen der kreativen Emotionalen Schöpfung frei – Familie Zuhause und Heimat – seelische Geborgenheit.

Durch neu kalibrierten Empfang ist von 4-6/7 unsere Intuition gestärkt. Wir haben die Möglichkeit mit unseren Herzfeld Verbindungen wundervolle Einheiten zu bilden und durch unsere neue Ausdehnung spontane Veränderungen geschehen zu lassen. Jedoch Vorsicht- Achtsamkeit ist gefordert, denn…

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Seelischer Schmerz: Wie wir damit (nicht) umgehen sollten

Wer kennts`s?

Wegbegleiter - Fährtensucher - Wellenreiter

Alles tut weh. Die Seele reibt sich wund an der Wirklichkeit. Alte Wunden liegen plötzlich offen. Der Körper reagiert bereits. Mit Schmerzen, Schlaflosigkeit, Magenproblemen, was auch immer…

Wie reagierst du darauf? Schmerz ist ja ein Indikator, dass etwas in dir geschieht und nach Heilung ruft. Diesen Indikator kann man vielfach falsch verstehen…:

  • Gegen sich selbst wenden.„Ich habe den Schmerz verdient, ich bin nicht schön, nicht gewünscht, irgendwo ist es richtig, wenn ich seelisch leide.“ Daraus folgen dann manchmal Hass gegen sich selbst, Selbstbestrafung, die unbewusste Suche nach Menschen, die einen genauso behandeln, wie man selbst von sich denkt, Selbstverletzung… Gott spricht: „Tu dir das nicht an! Dein Körper ist ein Tempel des Heiligen Geistes, ich habe dich gewollt. Das Leben hat dir Wunden geschlagen, aber du nimmst sie wahr, wie gut! Die meisten Menschen gehen darüber hinweg… du bist begabt, gewollt, du bist mein Kind…“
  • Verdrängen. „Ich muss…

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Abschied – Teil 2

… weitere 3 Jahre später… nach: „Ein weiterer Verlust„…

Seelenliebe

Es folgt ein weiterer Auszug aus meinem ersten Buch „Barfuß übers Lavafeld“, welches leider nicht mehr im Handel erhältlich ist. Doch auch diesen Auszug hier möchte ich gern mit euch teilen:

Bis Freitag hörte ich nichts von ihm, auch nicht von meiner Tochter, bis auf einen kurzen Anruf, ob ich sie nun zu ihrem Vater abgeschoben hätte, das tat sehr weh, aber ich bleib hart, ich konnte ihren Schmerz verstehen, doch ich wollte mich nicht mehr erpressen lassen. Am Abend sind Andi und ich essen gegangen….. und ich konnte es mir nicht verkneifen einen Zettel mit der Bitte um Rückruf bei meinem geschiedenen in den Postkasten zu stecken…. Andi meinte das bringt nichts, doch am Samstag hatte ich einen Anruf auf meinem Handy…. Mein Ex…. Somit hatte ich nun auch seine neue Handynummer. Ich rief ihn zurück und er fragte mich ob wir uns denn noch nicht eingekriegt hätten…

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Ein weiterer Verlust

Ein älterer Blogbeitrag aus meinem Leben. Es beschreibt einen Tag im Jahre 2006, vier Jahre nach dem Tod meines Vaters

 

…… ein weiterer kurzer Auszug aus meinem leider nicht mehr erhältlichen Buch  

„Barfuss übers Lavafeld“:

…………

Am folgenden Tag unternahm Renate, meine älteste Schwester, mit Tabletten einen Suizid- Versuch, und mein Sohn kam mit einem Katzenbaby nach Hause, dessen Mutter überfahren wurde. Ich dachte nur: „Einer geht und einer kommt!“

2 Tage lag sie noch im Krankenhaus an den Apparaten, Hirntot, doch die Maschinen durften erst abgestellt werden, als der Giftcocktail heraus war. Ich nahm alles mit seltsamen Abstand war. Natürlich war ich betroffen, doch zu der Zeit wusste ich schon vieles über Spiritualität und das die Seele ihren Weg schon vorher plant um bestimmte Erfahrungen zu machen, wusste, dass sie ganz gehen musste, sie hatte sich für diesen Weg entschieden. Ich stand am Tag darauf an ihrem Krankenbett und schaute sie an. Links stand mein Schwager, rechts meine Mutter und ich fragte mich, für wen das denn wohl nun schlimmer wäre. Ich diskutierte mit den Ärzten, Neurologen und Schwestern, jeder sagte, dass sie zu 99% hirntot sei und nicht selbst atmen könne, aber wie gesagt, die Maschinen könnten erst abgestellt werden, wenn alles an Medikamenten aus ihrem Körper heraus war. Dann würden noch weitere Tests folgen, und wenn es dann bei einer Null Linie im EEG bliebe, dann und erst dann könnte man die Geräte ausstellen. Grübelnd stand ich vor den Maschinen und suchte den Knopf, den man drücken oder den Stecker, den man ziehen müsste, doch Alfons sagte : „Wenn das jemand tut, dann ich, du musst für deine Kinder da sein!“

Ich war wütend, das ganze war menschenunwürdig, niemand hatte Hoffnung, und doch arbeiteten die Organe einwandfrei. Allerdings rechneten die Ärzte damit, dass der Kreislauf sogar von alleine versagen könnte. Doch immer, wenn mein Schwager sprach, stieg ihr Puls an, und ich brauchte Erklärungen. Also rief ich Erika Schmitt an, bei ihr hatte ich vieles gelernt, was für den menschlichen Verstand nicht greifbar war und fragte nach, was denn da eigentlich los sei. Sie nahm Kontakt zu Renates Seele auf und erklärte mir, dass sie nicht mehr in ihren Körper zurück könne, und dass sie nun Angst hätte, doch sie spürte, dass wir bei ihr waren. Ich solle auf meine innere Stimme hören, denn ich wüsste genau was zu tun sei.

Eine Krankenschwester bot an, mit der Seelsorge zu sprechen, beide lehnten erst ab, doch ich bestand darauf. Die Pastorin kam und führte uns in einen kleinen Raum, begann das Gespräch damit das niemand Schuld habe, das es ihr eigener Entschluss war und wir sie nun gehen lassen müssten. Ich sprach zuerst mit ihr, darüber, was in mir vorging, das gab meiner Mutter und auch Alfons Mut. Sie suchten im Anschluss nochmals das Gespräch, es tat einfach gut mit jemanden darüber zu sprechen, den Schmerz heraus zu lassen. Diese Gelegenheit nutzte ich um alleine mit meiner sterbenden Schwester zu sprechen. Dazu hielt ich ihre Hand und schaute immer wieder auf die Monitore, die ihren Herzschlag aufzeichneten und auch die Hirnströme. Als ich Anfing zu reden fiel erst ihr Puls etwas ab, doch als ich erwähnte, das sie ruhig gehen darf, es sogar muß, das sie keine Angst zu haben braucht, das alles gut sein würde, da schoss der Puls nach oben. Es war unglaublich. Ich sah in ihr Gesicht, jedoch keine Regung, ihre Hand lag warm in meinen, kein Druck, kein Flattern zu spüren, aber ihr Puls raste.

Zu dem Zeitpunkt waren meine Schwestern total zerstritten, es ging um das Erbe der gemeinsamen Oma und meine Mutter redete kein Wort mehr mit Doris, mein Schwager Alfons verbot sogar, dass Doris im Krankenzimmer Abschied nehmen durfte, doch dann fragte er mich, warum Renate nicht von alleine gehen würde.

Auf einmal war alles klar, meine Aufgabe bestand darin, dass sich meine Schwestern verabschieden können und darin, den Familienfrieden wieder herzustellen. Meine Mutter, die Erika ja auch kannte, flehte mich an, dass ich Alfons davon überzeugen solle, das Vergebung die höchste Art war, Respekt zu zeigen, vor uns allen und vor meiner sterbenden Schwester.

Ständig war ich am telefonieren, doch Doris war schon mit ihrem Mann Lothar nach Süddeutschland unterwegs. Sie durfte nicht ans Sterbebett unserer Schwester und wäre daran fast zerbrochen. Ihr Mann wollte sie ablenken, deshalb waren sie, als Alfons endlich bereit war, sie zur ihr zu lassen, schon fast 400 km weit weg. Sie würden es nicht rechtzeitig schaffen, um noch rechtzeitig da zu sein, denn der letzte Neurologische Test stand nun unmittelbar bevor. Wir mussten die Intensivstation für etwa eine Stunde verlassen. Zuerst gingen wir im Park spazieren, meine Mutter und ich setzten uns dann in die Cafeteria, beobachten Alfons dabei, wie er vor den Fenstern auf und ab lief, nervös eine Zigarette nach der anderen rauchte und die Minuten vergingen quälend langsam.

Der Anruf der Ärztin kam, der Test sei vorbei und wir könnten zurück auf das Zimmer. Den langen Gang dorthin im Bewusstsein, das wir nun zu meiner Schwester gingen um sie beim Sterben zu begleiten. Meine Mutter wurde auf dem Weg dorthin immer langsamer und unglücklich standen wir vor der Tür der Intensivstation. Niemand mochte auf die Klingel drücken, damit wir eingelassen werden. Keine Ahnung wer letztendlich dann doch den Knopf drückte und als kurze Zeit später der Türsummer ertönte hatte das etwas sehr grausames an sich.

Der Test erbrachte wie erwartet keine Reaktionen und die Ärztin fragte uns, ob wir noch Zeit zum verabschieden brauchten. Alfons wäre beinahe geplatzt, er schrie: „Wir haben uns jetzt 3 Tage verabschieden müssen“. Als dann die Maschinen abgestellt wurden, hielt ich Renates linke Hand, Alfons ihre rechte, meine Mutter stand weinend am Fußende und streichelte über ihre Beine. Ich sprach Gebete und bat die geistige Welt ihr zu helfen.

Es dauerte eine Ewigkeit bis der Herzschlag nachließ und es tat weh, sie dort so liegen zu sehen, ich war so machtlos. plötzlich verstärkte sich ihr Griff um meine Hand, die zusammen mit ihrer auf ihrer Hüfte lag, und sie zog den Arm mit aller Kraft an ihre Brust, zeitgleich drehte sie ihren Kopf in die Richtung ihres Mannes und ich rief nur panisch: „ich bin das nicht, das macht sie, ich bin das nicht!“, und ich suchte verzweifelt den Schalter um das Beatmungsgerät wieder einzuschalten. Meine Mutter und mein Schwager sahen dies mit weit aufgerissenen Augen, doch wir konnten nichts tun. Dann wurde es weniger, der Druck ließ nach und ihr Kopf und der Arm rutschten wieder in die alte Position zurück. Ihre Finger waren auf einmal sehr kalt und ich griff mit der anderen Hand an ihren Arm, und zu prüfen, wie dort die Temperatur war. Ich konnte mit meiner rechten Hand förmlich verfolgen wie die Kälte auf ihrer Haut langsam aber sicher Richtung Oberarm wanderte. Der Monitor zeigte kaum noch einen Puls, und die Ärztin kam rein, um auch dieses Gerät auszuschalten. Sie schrieb die Uhrzeit auf für den Totenschein und bat uns, nun das Zimmer zu verlassen. Wir könnten in ungefähr 30 Minuten wieder kommen, dann wären die Schläuche entfernt und man hätte sie dann aufgebahrt. Ich schaute auf die Uhr, das ganze hatte fast 15 Minuten gedauert, ich war tief erschüttert. Ohne etwas zu sagen, sind wir drei wieder  in den Park gegangen und jeder führte einige Telefonate. Alfons mit seiner Mutter, meine Mutter mit Ellen und Bernd, ich mit meinen Kindern und Erika. Diese sagte mir, dass ich es sehr gut gemacht hätte, aber noch Arbeit auf mich warten würde, damit Renates Seele ins Licht gehen könnte. Wieder funktionierte ich nur, aber diesmal war es etwas anders. Ich wusste, dass ich noch etwas für sie tun konnte, und ich akzeptierte ihre Entscheidung, so aus dem Leben zu gehen.

Die Zeit vor der Beerdigung war noch mal richtig schlimm. Meine Mutter sagte, wenn Doris käme, bliebe sie weg und umgekehrt auch. Mir platzte fast der Kragen, ich knallte ihnen das Buch von Neale Donald Walsh, Ich bin das Licht, die kleine Seele spricht mit Gott, auf den Tisch und zischte, sie sollten das gefälligst lesen und dann entscheiden.

Alles beruhigte sich, und ich saß mit meinen Kindern in der ersten Reihe auf der linken Seite, meine Mutter mit Alfons und seiner Mutter rechts, meine Schwester kam erst später und setzte sich in die hinterste Bank, zusammen mit ihrer Familie. Ich beobachtete, dass sogar mein Nochmann erschien. Ich sah nur aus den Augenwinkeln seine Schuhe und wie er mit 3 gelben Rosen in seinen zitternden Händen am Sarg stand, dachte bei mir: „Siehst du, hier sitzt deine Familie und du gehörst nicht mehr dazu“. Später am offenen Grab gab er mir sogar die Hand und klopfte mir auf die Schulter und sagte: „Es tut mir leid Maus!“, mir fiel der Unterkiefer herunter und zu meiner Mutter sagte er: „Na Schwiegermutter, nun reicht es aber hin, Kopf hoch!“. Ich wunderte mich über gar nichts mehr….

Nach dem anschließenden Kaffee trinken fuhr ich mit den Kindern nach Hause, Topsi musste ja schließlich raus. Auf dem Heimweg kam ich am Laden von Frank und Suse vorbei und davor stand der Wagen von Jörg. Ich schnappte mir meinen Hund und ging mit ihr Richtung Laden. Es war mir ein Bedürfnis ihm zu danken das er trotz allem dabei war. Wir wechselten ein paar Sätze doch dann ignorierte er mich total, streichelte nur den Hund wie verrückt.

In den folgenden Tagen und Wochen  tat ich noch einiges, um Renates Seele den Weg ins Licht zu ebnen. Zu dieser Zeit immer wieder bis tief in die Nacht Nachrichten und Telefonate mit Andreas. Sehr gefühlvoll, sehr intensiv…. Sehr nah……

Ihre Realität ist lediglich ein Spiegelbild Ihrer Schwingungen

DENKE ANDERS BLOG

Alles im Universum besteht aus Energie und Materie; alles, was Energie und Materie darstellt, ist eine energetische Vibration. Energisches Vibrieren zieht ähnliches Vibrieren an. Das ist das Gesetz der Anziehungskraft. Den menschlichen Körper und die äußere Erfahrung umfassen weniger als 99 % Energie und weniger als 1 % ist Materie. Interessant ist, dass wir uns eher darauf konzentrieren, was wir sehen können, welches weniger als 1% darstellt.

Die Tatsache ist, dass die unsichtbare Energie und Materie, und ihre energetischen Vibrationen, sich am schwersten auf Sie und Ihre Lebensziele auswirken. Der nachfolgende Text beschreibt, wie Sie ihr Inneres kultivieren und somit Ihre Eigenschwingung anheben können. Ihre Realität ist lediglich ein Spiegelbild dessen, was Ihre energetischen Schwingungen in Ihr Leben ziehen.

Die Erhöhung Ihrer Schwingung hilft Ihnen dabei, Ihr Leben aus höheren Ebenen des Bewusstseins und Macht zu manifestieren. Wenn Sie Ihre Schwingung erhöhen, sind Sie in der Lage, sich mit Ihrem…

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Cosmic Update 23 / 10

🙂 Danke Jada 🙂

KOSMISCHES GEFLÜSTER 11:11

Universal Tag 23 / 5

Universal Datum 14 /5

Sonne tritt in Skorpion

Mond  Opposition zu Venus Jupiter Mars

Mond in Fische und Verbindung mit Neptun

Heute öffnet sich ein WUNDERBARES FENSTER der POSITIVEN GELEGENHEIT  und die Aktivierung der Königlichen majestätischen Sternennummer der Löwen Zahl mit Skorpion in der Sonne findet statt.

WAS FÜR EIN FANTASTISCHER MOMENT DES ERWACHEN UND DES GLÜCK’S

Empathie und Mitgefühl, tiefe spirituelle, wunderbare Romantik und Freude sind die Themen des Tages – höre auf deine Intuition.

SONNE in SKORPION – die Stunde der Macht übernatürlicher Verbindungen zu dem mythischen Gott APOLLO.

Die nächsten 29 Tage genießen wir leistungsfähige Möglichkeiten, Erschöpfung Wunden und Dunkelheit in allen Bereichen unseres Lebens zu erlösen und zu transformieren. Bereiche wo Seelenprüfungen und Unterwelt noch aktiv sind.

Die Sonne scheint im „Haus des Todes“ was Wiedergeburt dr göttlichen Metamorphose in dieser kosmischen Zeit bedeutet.

Dadurch finden sich Themen wie – Lazarus…

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Flucht

Wer „dahinter“ schaut, wird die Wahrhheit erkennen!

Geschützt: Seelenpartner- deine größte Herausforderung

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Meine Sternenkinder

Ihr Lieben,

heute schreibe ich über ein Thema, welches gerne „unter den Teppich gekehrt“ oder auch „Tod geschwiegen“! wird. Vielleicht aus Angst, aus Unsicherheit oder eben weil jemand nichts damit zu tun haben möchte.  Doch zuerst einmal gefragt….. „Was ist ein Sternenkind“?

Ein Sternenkind ist ein Kind, welches nicht leben konnte oder durfte. Das Kind oder die Kinder sind bis zu einem gewissen Zeitpunkt im Mutterleib gewachsen und durch verschiedenste Umstände war oder ist ein irdisches Leben nicht möglich. Sei es, das diese besonderen Kinder nicht Lebensfähig sind oder gar von ihren Müttern abgetrieben werden (müssen).

Was bleibt, wenn diese Kinder zu den Sternen (dieser Vergleich gefällt mir persönlich sehr gut) gegangen sind, ist die Trauer, das Trauma…. in den Familien, bei den Geschwistern, den Eltern – doch im besonderen bei den Müttern, die oftmals diese Kinder auf natürlichem Weg zur Welt bringen müssen… in dem Wissen, das dieses Kind, auf das man sich so sehr freute, nicht mehr lebt, oder sehr bald sterben wird. Wer nicht unmittelbar davon betroffen ist, vermag sich kaum in diese Situation hinein versetzen, geschweige denn kann nachfühlen, in welcher Ausnahmesituationen diese Frauen sind. Das Wunder der Geburt wird zum Alptraum, Wünsche, Hoffnungen, Träume, Sehnsucht…. alles dahin….. eine wahrlich furchtbare Situation und Erfahrung.

Ich selbst bin Mutter von 5 Kindern….. 2 davon sind Sternenkinder.

Mein erstes Kind verlor ich noch am Ende des 1. Drittels der Schwangerschaft – Spontanabgang hieß es damals vor mehr als 25 Jahren. Mehr Erklärung oder Unterstützung gab es nicht für mich…. auch in der Familie wurde nicht darüber geredet, ich war mit meinem Schmerz allein. Wenn jemand mal etwas sagte, dann waren es Kommentare wie: „Vielleicht war es behindert“, oder „ist besser so!“, oder „du kannst noch viele Kinder bekommen, werd doch einfach wieder schwanger!“.  Ja klar…. so einfach…. 😦

Die ganze Zeit danach fragte ich mich, wie wäre es wohl wenn „es“ noch da wäre…. wie würde es sich anfühlen? Wann würde ich die Bewegungen spüren? Wie würde „es“ aussehen? Fragen über Fragen und die Zeit bleibt nicht stehen. Zum errechneten Geburtstermin wurde es nochmal ganz schlimm für mich…. Träume quälten mich, Vorwürfe erhob ich gegen mich, ob ich denn etwas verkehrt gemacht hätte – Gedankenkarussel pur. In diesen Träumen sah ich „ihn“, meinen Sohn. Heute weiß ich, das er mit mir auf Seelenebene kommunizierte, doch damals konnte ich es noch nicht verstehen.

Dann wurde es etwas besser und ich wurde kurze zeit darauf wieder schwanger….

Wir freuten uns sehr doch die Angst blieb erstmal. Die Angst davor, das es wieder passieren könnte. Jedes ziepen im Bauch schwor in mir Ängste hervor, doch diesmal ging alles gut! Unsere 1. Tochter wurde geboren und ich war erfüllt vor Glück. Die Wehmut drängte ich weg soweit es ging. 2 Jahre später folgte dann ein gesunder Stammhalter und weitere 2 Jahre später unsere jüngste Tochter. 3 gesunde Kinder innerhalb 4 Jahren, auch das rief den einen oder anderen komischen Kommentar hervor. Doch das traf mich damals nicht mehr so sehr. ich hatte meine 3 süßen Kinder und damit genug zu tun – also ließ ich die Leute reden……

Kurze Zeit darauf stellte sich die Frage in den Raum, wie weiter verhüten….. mein Mann wollte sich nicht sterilisieren lassen und ich nicht weiter die Pille nehmen, also herrschte erstmal „dicke Luft“…. und ich nahm die Pille wieder, bekam jedoch eine Magenverstimmung und der Schutz war dahin – und ich erneut schwanger! Eine extreme Situation damals, auch wenn ich aus heutiger Sicht sagen kann, ich war gefangen in den Fallstricken von Erwartungen und Forderungen aus meinem Umfeld. Der Vater meiner Kinder stellt mich quasi vor die Wahl: Entweder das 4. Kind oder er!!!!

Eine furchtbare Situation für mich, denn ich traute mich nicht mit jemanden darüber zu sprechen. Mein Frauenarzt meinte nur ich bekäme ohne Probleme die Indikation für einen Abbruch, es wäre nicht mehr als ein Gespräch nötig. Er verwies mich zu Pro Familia wo ich auch sehr schnell einen Termin bekam. Ich fuhr alleine dorthin, denn es sollte ja niemand wissen was los war und mein Mann passte in dieser Zeit auf die Kinder auf. Irgend etwas in mir hoffte, das ich dort einen ehrlichen Rat bekommen könnte, das mir jemand Hilfe anbot, das die Mitarbeiterinnen dort meine Not sahen, doch weit gefehlt!

2- 3 kurze Fragen und schwupps – der Zettel wurde ausgefüllt, unterschrieben und abgestempelt! Keine Frage danach wie es mir mit dieser Entscheidung geht, ob ich damit umgehen kann, ob ich unter Druck gesetzt bin oder wirklich frei und klar entscheide – nichts dergleichen! Ich fuhr also wieder nach Hause – wie in Trance und versuchte alles auszublenden. Daheim kam nur die kurze Frage: „Na, hat alles geklappt?“, und damit war die „Sache“ erstmal erledigt.  Doch je näher der Termin im Krankenhaus rückte, um sp panischer wurde ich innerlich – und sprach noch immer mit niemanden darüber. Vielleicht aus Angst? Vielleicht aus Scham? Vielleicht wusste ich es zu diesem Zeitpunkt nicht besser….. jedenfalls kam der berüchtigte Tag x und ich kam ins Krankenhaus. Dort kurze Verabschiedung Seitens meines Mannes mit den Worten: „Kopf hoch und machs gut!“, und weg war er….. und das ganze Prozedere ging los. Ab zur Untersuchung und die diensthabene Frauenärztin wurde barsch im Ton weil ich dort nur weinte. Weit und breit kein Verständnis, keine Fragen….. nur meine Ohnmacht, die ich fühlte.  Dann wurde ich in den OP geschoben und wäre doch am liebsten davon gelaufen – ich fühlte mich so schrecklich!

Das Aufwachen aus der Narkose war furchtbar, mir war übel, der Kreislauf spielte verrückt und in meinen Gedanken hallte immer nur ein einziger Satz:

„Du hast gerade dein Kind umgebracht!“.

Tagelang war ich ein Häufchen Elend und ich sprach noch immer mit niemanden darüber. Verschloss alles tief in mir und versuchte, meinen anderen 3 lebenden Kindern eine gute Mutter zu sein. Manchmal hatte ich sogar Zweifel, ob ich das könnte – ja sogar ob ich das nach diesem Abbruch überhaupt dürfte! Es war eine fast unwirkliche Zeit…. meine Gedanken hingen bei meinem toten Kind…. ich war sicher, auch dies wäre ein Junge geworden, und meinen 3 Kindern, die meine volle Aufmerksamkeit brauchten.

Nun sind viele Jahre vergangen und so viel ist geschehen…. heute weiß ich, das meine 2 Sternenkinder und ich auf Seelenebene uns genau für diese Erfahrungen „verabredet“ hatten und ich weiß das mein „ältester Sohn“ mich noch immer von dort drüben begleitet und mein jüngstes Kind wäre ein Mädchen geworden und sie ist heute bereits wieder in einer anderen Familie als Mädchen inkarniert! Dort hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihren irdischen Eltern beim erkennen und erwachen dienlich zu sein…. sie ist nun ca. 6 Jahre alt und geht sogar schon zur Schule. Ich schreibe heute zum ersten mal darüber, das ich es weiß….. allein dieses Wissen fühlte sich lange zeit irgendwie „komisch“ an, und dennoch wahr!  Woher ich es weiß?? Vom Vater dieser 5 Kinder, der inzwischen selbst auf der anderen Seite ist 🙂

Heute kann ich „meinen beiden“  dankbar sein….. und spüre noch die Verbindung, die uns immer miteinander zusammen hält 🙂

So, dies sind meine Erfahrungen mit meinen Sternenkindern….. ich wünsche allen betroffenen Eltern, Familien und vor allem den Müttern die nötige Kraft, mit dieser Erfahrung umzugehen und immer eine helfende und verständnisvolle Hand, die unterstützt und auffängt!

Herzliche Grüße

Sabine

Hier ist eine Seite die ich beim stöbern im Netz entdeckt habe, vielleicht hilft sie dem einen oder anderen weiter:

Sternenkinder