Tag-Archiv | Plasmawolken

Cosmic Update 14/7

Tor, Sterne, Universum

Cosmic Update 14/7 von Jada Alesandra Seidl

 

Universal Day 14/5
Universal Date 20/2
heute gehen der Mond, Mars Merkur und Sonne in den Krebs

Freiheit , fühle rieche schmecke sie!!!

Kommuniziere heute ohne Angst ohne Infusion der Agressionen aus der Aussenwelt, das bist nicht du, lege die Freundlichkeit in die Worte die du in Wahrheit bist.
Deiner Phantasie ist in diesen Stunden kein Grenzen gesetzt , du bist im Feuer dieser.

Derzeit toben außerhalb der Stratosphäre unseres Planeten und unseres Universums elektromagnetische Stürme mit Blitz und Donner.
Eine mit Milliarden von Teilchen multiplizierte Maße in den schönsten Farbspektren von Platin Silber Gold Violett Magenta Kristall und einem winzigen Hauch von grünlichem Türkis. Bei
diesen Frequenzen, dieser kosmische Tonwertskala, ist der Schwingungszustand um eine Oktave höher als die Schwingungsfrequenz die hier ankommt.

IM INNEN WIE IM AUSSEN

Im Menschen Bewusstsein fühlst du dich dadurch extrem geplättet, so als würdest du sterben, all deine Organe fahren runter (Energietod) doch nur so gehst du in dein neues Feld, Plasmastrahlungsemissionen, Subatomic Molekulare Restrukturierung, du glühst förmlich innerlich, deine Zellen erweitern sich und öffnen den Tune in eine höhere Frequenz, dabei werden disscodierte alte Frequenzen gelöscht.
Balsam für die Seele bringt die Natur

Seit 1901 hat das Magnetfeld der Sonne um 230% zugenommen, der Mond bildet eine Atmosphäre aus einer 6000km Schicht von Natrium
Venus Polarlichthelligkeit erhöht sich in weniger als 40 Jahren um 2500%, die Gürtel des Jupiters haben ihre Farben gewechselt und die umgebenden Plasmawolken haben ihre Helligkeit um 200% erhöht,
der Mars erlebt Stürme und eine globale Erwärmung- die Polkappen verschwinden
Saturn hat eine äquatoralen Rückgang der Jet Streams in nur 30 Jahren und einen überraschenden Anstieg der Röntgenstrahlen.
Uranus und Neptun haben eine große Helligkeitsänderung
Pluto erlebt eine 300% Erhöhung des Atmosphärendrucks obwohl der Abstand zur Sonne weiter zunimmt.
Auch die Wissenschaft erkennt mittlerweile den Wandel im Kosmos.

Die Plejader bitten daher darum den Gruß aus den alten Tagen des Mu wieder zu verwenden.
Dieses eine Wort war es, dass bedeutet ein Mitglied deines wahren Platzes im Universum zu erkennen und sich zu helfen.
Wörtlich übersetzt:
Vielen Dank für deine Leistung
Ein Wort für Hallo und Auf Wiedersehen
ESPAVO

Ehyah Asher Ehyah

J.A.

Stürmisches Weltraumwetter aufgrund zahlreicher Sonneneruptionen

Quelle: http://sonnen-sturm.info/unruhiges-weltraumwetter-in-den-naechsten-tagen-erwartet/

Stürmisches Weltraumwetter

aufgrund zahlreicher Sonneneruptionen

Sonnenaktivität in den letzten tage

In den letzten Tage ereigneten sich zahlreiche Sonneneruption aus dem aktiven Sonnenfleck 2297. In der oberen Grafik erkennt man jedoch, dass seit dem 13.März die Aktivität leicht zurückgegangen ist und es nur noch vereinzelt zu kleineren Eruptionen gekommen ist, dies ist auf den Zerfall des Sonnenflecks zurückzuführen. Einige kleinere Plasmawolken bzw. koronale Massenauswürfe sind unterwegs in Richtung Erde, jedoch werden uns diese nur teilweise oder sehr abgeschwächt erreichen.

 

Am frühen Sonntag morgen ereignete sich jedoch eine für uns relevante Sonneneruption, welche einen signifikanten Massenauswurf zur Folge hatte. Der langgezogene C-Klasse Flare hatte die Ablösung eines nahen Filamentes zur Folge. Daher kommt es derzeit zu einem Anstieg der Hochenergetischen Strahlung (Elektronen und Protonen) im Erdnahen Raum, diese Strahlung ist für uns auf der Erdoberfläche nicht relevant, kann jedoch bei einem starken Strahlensturm ab Kategorie S4 zu einem hohen Strahlenrisiko für Astronauten bei Außeneinsätzen und längeren Flügen in hohen Breiten zu einer Gefahr werden. Der aktuelle Anstieg befindet sich jedoch noch unter dem Schwellenwert für einen geringen Strahlensturm, kann im Tagesverlauf aber auf Kategorie S1 ansteigen. Auswirkungen wird dies nur im geringen Maße auf den HF-Funk in den Polarregionen haben.

Diese Strahlung trifft in der Regel bereits wenige Stunden nach einer Eruption auf die Messinstrumente der ACE-Raumsonde und ist ein erstes Anzeichen für eine sich nähernde Teilchenwolke, mit dessen Ankunft dann wenige Tage später zu rechnen ist.

Anstieg der hochenergetischen Teilchen, gemessen von der ACE-Raumsinde

Das Weltraumwetter-Vorhersage Center der US-Wetterbehörde NOAA gab daher am Morgen eine Vorabinformation zu einem erwarteten geomagnetischen Sturm für Mitte der Woche heraus. Mit der Ankunft wird am späten Dienstag Abend oder in den frühen Mittwoch Morgenstunden gerechnet. Es wird nicht zu einem Volltreffer kommen, daher werden die erwarteten Auswirkungen wohl eher gering ausfallen und im Bereich eines G1 (geringen) bis G2 (mäßigen) geomagnetischen Sturms liegen.

 

Aktuell können wir mehrere kleine “Einschläge” auf das Erdmagnetfeld beobachten, was mit den Sonneneruptionen der letzten Tage zusammenhängt. Hier kam es wie bereits erwähnt, zu mehreren kleineren Ausstößen an Materie, welche nun nach und nach ankommt. Die geomagnetische Aktivität wird demnach bis zum ende der Woche zunehmen, mit leichten Sturmperioden ab Dienstag Abend. Ob es für visuelles Polarlicht in Nord-Deutschland reichen wird, ist noch nicht abzusehen. Wird werden euch jedoch rechtzeitig Informieren, sobald eine verlässliche Vorhersage möglich ist. Auf unserer Facebook-Seite gibt es außerdem interessante Bilder und Videos, sowie Hintergrundinformationen zu den Ereignissen.

 

Berechnete Flugbahn der Sonneneruption am 15. März

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