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Das Universum steht hinter dir: Wie wir Angst in Vertrauen verwandeln

zum Buch: HIER!

 

Das Universum steht hinter dir: Wie wir Angst in Vertrauen verwandeln

von Gabrielle Bernstein

Erfrischend ehrlich erzählt Gabrielle Bernstein, wie sie vor knapp zwei Jahren völlig aus dem Nichts Panik und heftige körperliche Schmerzen überfielen, obwohl sie sich nach langjähriger spiritueller Praxis sicher war, ihr Leben völlig im Griff zu haben. In der Meditation erkannte sie, dass ihre alten, bereits überwunden geglaubten Glaubensätze und die Angst vor wahrer Freiheit und Liebe noch immer in ihrem Unterbewusstsein wirkten. Inspiriert von Ein Kurs in Wundern gibt uns Gabrielle in jedem Kapitel dieses Buches heilende Gebete, Affirmationen, Übungen und Meditationen an die Hand, die auch uns dabei unterstützen, angstvolle Gedanken und Energien in eine andere, offene Haltung zu verwandeln, uns immer wieder neu der Liebe zu öffnen und eine tiefe Verbindung zum Universum zu knüpfen, die wundervolle Veränderungen möglich macht.

 

„Fünf Minuten nach zwölf…!“ – von Christine Stark

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Sanduhr

Liebe Leserin, lieber Leser,
eben bin ich von meiner „Oberen Leitstelle“  gebeten worden, Ihnen wieder ein paar „tröstende und aufmunternde Worte zukommen zu lassen“. Wir alle haben sie im Augenblick ziemlich nötig – ich, ehrlich gesagt, auch!

Wir alle gehen im Augenblick durch eine so intensive Zeit des Wandels und der Veränderung, dass es auch meine Kompetenzen bis zum Äußersten zu fordern scheint –  und ich selbst manchmal am liebsten meinen „Vertrag“  kündigen würde.

Aber das wäre anderen sehr lieb! Es würde ihnen sehr gut in den Plan passen, wenn wir gerade jetzt, „fünf Minuten nach zwölf“ noch aufgeben würden, nur weil  hier gerade mal wieder von dunkler Seite „getrommelt“ und zum Gegenangriff auf die „Leuchttürme“ geblasen wurde!

Vor zwei Tagen waren bei vielen von uns solche heftigen  Angstenergien unterwegs, dass man kaum noch wusste, wie man sich davor retten sollte, – die Träume sind so intensiv und auch nicht immer die reine Labsal.

Manchmal  möchte man lieber nicht wissen, wo man gerade nachts wieder im „Sondereinsatz“ war, bzw. was sie für die weiteren Tage an „Überraschungen“ ankündigen, –  und die Beinchensteller der „Noch nicht  Licht“ – Fraktion arbeiten auf Hochtouren!

Hinzu kommen kosmische  Energiefrequenzen nie gekannten Ausmaßes, die inzwischen schwindelnde Höhen erreichen und einen fast  aus den Schuhen heben!

Manche weniger bewusste  Mitmenschen  beginnen dann mit ihren Autos  entsprechend zu rasen, so dass Erzengel Michael und der Heilige Christophorus ihre liebe Not haben,  ihre Schutzbefohlenen immer rechtzeitig vor den entsprechende „Tieffliegern“ in Sicherheit zu bringen.
ERDEN, ERDEN, ERDEN ist angesagt! Und „Ent – schleunigen!“
Ich mag dieses Wort zwar überhaupt nicht, aber es ist genau der richtige Ausdruck für das, was im Augenblick dringend  notwendig  ist:  Langsam machen und dem „Höhenrausch“ entgegenwirken, der von diesen Energien  in Gang gesetzt wird!

Für viele Hochsensitive heißt es jetzt, sich mit aller Kraft  auf die Realität des Alltags zu besinnen  und die Aufmerksamkeit immer wieder auf den Boden lenken! Gartenarbeit, Spaziergänge, Sport  können jetzt hilfreich sein!

Wer jetzt zu viel Energiearbeit  betreibt, könnte sich  selbst in Schwierigkeiten bringen. Damit meine ich nicht die telepathisch visualisierten Hilfseinsätze für GAIA und ihre Kinder, die in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von allen Beteiligten erfolgen und unter Göttlichem Schutz stehen!

Zu meinem Erstaunen hat auch mir meine „Obere Leitstelle“  für die  nächste Zeit ein absolutes STOP  meiner telefonischen Beratungen verfügt. (Vgl. „Aktuelles“ auf meiner Startseite!)

Auch „Hetzen“ und „Beeilen“ geht im Moment gar nicht, und  wir alle sind gut beraten, den liebevollen Hinweisen unserer Geistigen Führung zu folgen.  („Von oben sieht man eben besser!“) Ich glaube, es war KRYON, der empfohlen hat: „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“

Es gilt, Prioritäten zu setzen und  sich genau an die „Sicherheitshinweise“ zu halten, die  jeder einzelne von uns bekommt. Genau dafür hat jeder von uns sein spezielles „Team“ um sich, das die Lage sondiert und dann die entsprechenden  Empfehlungen gibt!

Wir alle haben  Jahre – eigentlich Inkarnationen lang – trainiert für den Großeinsatz, zu dem wir als „Bodenpersonal“ der  Lichteinheiten  jetzt aufgerufen sind! Sie wissen das selbst, genau wie ich es weiß – und doch bin ich immer wieder überrascht, dass wir jetzt „mitten drin“ stecken!

Das erste „Erste Hilfe“ – Buch der Galaktischen Föderation des Lichts „für GAIA und ihre Kinder“  ist  glücklicher Weise bereits in Ihren Händen und enthält alle wichtigen Anleitungen für Sie für die Hilfseinsätze der gegenwärtigen Zeit!

Ob es sich um den Vulkanausbruch in Chile handelt,  um die Flüchtlinge aus Afrika, oder um das   Erdbeben in  Nepaljeder von Ihnen weiß genau, wo im Moment sein Einsatzgebiet ist.

Viele von uns waren in den vergangenen Tagen zu  den unmöglichsten  Zeiten so müde, dass sie sich nach ein oder zwei Stunden Tiefschlaf während des Tages gefragt haben, wo sie eigentlich waren.  Wenn  Sie  die aktuellen Nachrichten  verfolgen, werden Sie es wissen!

Nein, auch ich schaue keine „Nachrichten“ mehr – aber manchmal muss es sein. Auch wenn dann wieder furchtbare Bilder  wie gestern bei dem Bericht  über die Demonstration der Tierversuchsgegner in Berlin  gezeigt werden.

Die Demonstration  ist gesegnet. Soviel ist gewiss. Aber  für kurze Zeit war das  Foto eines kleinen Äffchen  zu sehen,  dessen Augen voller Tränen waren und  all die Qualen erahnen ließen, denen dieses geliebte Tier und all seine Kameraden bei  Tierversuchen ausgesetzt waren und immer noch sind!

Sein Blick  traf mich  und ich weiß einfach, dass die Seele dieses kleinen tapferen Tieres  mich erreichte und zutiefst berührte.  Ich erinnerte mich an die Hinweise von Lemuel und Franz von Assisi in den entsprechenden Kapiteln  und meine Arbeit begann.

Dann  gingen meine Gedanken weiter zu den Tieren, die in Massentierhaltungen ihr Leben fristen –  und  zu den ZOO Tieren. Und plötzlich erinnerte ich mich, dass auch ich in meiner Kindheit zwei kleine Tigerfinken hatte,  – und später  Wellensittiche.

Auch ich hatte nicht immer das Bewusstsein dafür, dass Tiere  nicht in Käfige gehören  und auch ich habe nicht immer die Bedürfnisse meiner  beiden geliebten Hündinnen verstanden.
Für manches stellen sich unsere geliebten Tiere  zur Verfügung, damit wir lernen und verstehen – und damit sie uns wieder nahe sein könne. Ich hoffe, meine kleinen Vögelchen waren trotzdem glücklich, denn ich habe sie geliebt.

Damals habe ich es nicht besser gewusst,  und sie waren in meiner Kindheit meine Freunde.  Und doch tut es mir leid, und ich weiß, dass ich heute vieles anders und besser machen würde.

Das alles fiel mir plötzlich ein, als ich heute Morgen an die Tiere dachte. Mag sein, dass gerade das Gefühl,  es nicht gut genug gemacht zu haben,  Heilung in Gang zu setzen vermag.

So wie  bei dem  Hoʻoponopono  Ritual, das der Geschichte nach genau dann besonders erfolgreich war, wenn der entsprechende  Direktor der Klinik sich an seine eigenen  Fehler erinnerte!

Mag sein, dass  durch das Erinnern an unsere eigene Unzulänglichkeit  auch das Verständnis für diejenigen  geweckt wird, die heute in diesem Stadium der Unbewusstheit und der „besten Absicht“  mitwirken  und doch unsägliches Leid verursachen!

Wann auch immer Sie in einer Heilsituation für GAIA nicht weiter wissen, berufen Sie sich auf GÖTTLICHE GNADE, soll ich Ihnen gerade ausrichten!

Und wann auch immer Sie sich von Ängsten oder „Beinchenstellern“   umgeben und umzingelt fühlen, gehen Sie in Ihre „Kristalline Kernmacht“  und beginnen Sie, LICHT und LIEBE auszustrahlen!

Auch die folgende Affirmation  bewirkt eine sofortige Veränderung:
„ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches  LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

Zum Abschluss möchte  ich Sie noch an das Unity Schutzgebet erinnern:

„Das Licht Gottes umgibt mich.
Die Liebe Gottes umhüllt mich.
Die Macht Gottes beschützt mich.
Die Gegenwart Gottes wacht über mir.
Wo immer ich bin, ist Gott
und alles ist gut.“

Dieses  und viele weitere  selbst erprobte  spirituelle „Rezepte“ für  Angst, Panik,  Trauer, Selbstzweifel und andere Notfälle  finden Sie im Therapeutischen Teil meines Trauerforums bei „Medizin für die Seele“!

Ich möchte Sie noch einmal auf das in Kürze erscheinende zweite Buch der Galaktischen Föderation des Lichts  „Erste Hilfe“ für Lichtarbeiter aufmerksam machen.

„Erste Hilfe“  für Lichtarbeiter!
– Hinweise und Anleitungen für die energetische Reinigung
und Instandsetzung der Seele

Ashtar und seine Kollegen haben  darin viele konkrete Beispiele  für energetische Notfälle  zusammengestellt, die Heilern und Therapeuten, aber auch allen Lichtarbeiter zunächst Hilfe zur Selbsthilfe geben, und dann natürlich gedacht sind  anderen  Betroffenen Hilfestellung zu leisten.

Es geht darum, die  Einsatzfähigkeit des  „Bodenpersonals“ zu gewährleisten und durch die hierin genannten  Hilfsmittel immer neu wieder herzustellen, in einer Zeit, in der die Kräfte und die Handlungsfähigkeit jedes einzelnen von Ihnen dringend gebraucht werden!

„Einer für alle, Alle für „Einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. April 2015

PS: Die Clown Engelchen lassen ebenfalls herzlich grüßen! Im Moment ist ihnen die „Stürmische Wetterlage“ zu heikel. Deshalb nehmen sie gerade an einem energetischen „Schleuderkurs“ teil. Sie werden in Kürze wieder an Bord sein!

Drache lässt ebenfalls grüßen! Er hat vor kurzem das neue gegründete Drachen Refugium in Florida besucht! Es steht auch Erdgeistern offen, die  aufgrund von manipulativen Eingriffen in die Natur heimatlos geworden sind, soll ich Ihnen sagen!  Das Gleiche gilt für heimatlos gewordene Wassergeister!

PPSS:  Bitte schauen Sie auch wieder bei   „Radio LOVE HEAVEN and EARTH „ vorbei! Der neue Beitrag von Heike – Atlantica hat es wieder in sich!  http://radio-love-heaven-and-earth.webnode.at/blog/

©  Christine Stark, 26. April  2015   Es ist erlaubt, diesen Text zu verbreiten, solange dieser Text vollständig und völlig unverändert unter dem Namen des Autors wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website http://www.christine-stark.de und dieser Hinweis mit angeführt werden.

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

„Sturmsausen XXL“

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

S. Hahner

S. Hahner

„Sturmsausen XXL“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute  ganz kurz eine Rückmeldung für Sie zu den vergangenen Tagen!  Auch ich hatte nicht geahnt, wie genau meine Überschrift mit der „Emotionalen Sturmwarnung“ ins Schwarze treffen würde!  Das passiert meist  intuitiv/ überbewusst – und sogar die Wortwahl „ins Schwarze treffen“, hat es heute  wieder in sich.

„Wo beginnen? – Vielleicht doch noch einmal bei dem Ereignis, das uns alle so sehr erschüttert hat, bei dem Absturz des  Flugzeuges vor zwei Tagen in den Französischen Alpen.

Sie alle wissen: Niemals ist es „Zufall“, wenn ein Mensch aus dem Leben geht! Im Grunde genommen ist dies eine „Geburt“ – die Geburt in das eigentliche Leben!

Die Weisen sagen dass  das, was wir gewöhnlich als „Geburt“ bezeichnen,  in Wahrheit eher dem  Tod  gleichkommt:  Dem Abschied aus einem freien, unbeschwerten Leben in der Geistigen Welt.

Und das Verlassen unserer Erde entspräche in Wahrheit dem Neubeginn des Lebens dort in Freiheit, Leichtigkeit und Schönheit!

Unsere Seelen wissen dies alles sehr genau! Sie wissen auch, dass der Zeitpunkt und die Umstände, wie sich ihre „neue Geburt“ in ihr eigentliches Leben vollzieht, eine  wichtige, kostbare Möglichkeit sind, ihren Lieben, die zurückbleiben werden, noch einmal  ein „Geschenk“  zu hinterlassen.

Das Geschenk des „Aufweckens“ und  „Erinnerns“ daran,  dass „das Wesentliche für die Augen unsichtbar ist“, wie der kleine Fuchs dem kleinen Prinzen in der weisen Geschichte von Saint  Exupéry  bedeutungsvoll mitteilt!

Und auch wenn wir dies alles ahnen und wissen –
Jeder und jede von uns war betroffen  und erschüttert von der Plötzlichkeit und  Unabänderlichkeit, mit der die Familien, die Angehörigen und Freunde derer, die da so plötzlich gegangen waren, in diese veränderte Situation hinein geworfen wurden.

Dies alles wissen Sie, und trotzdem sollte ich Sie noch einmal daran erinnern. Auch deshalb, weil von verschiedenen Medien  Ängste und Befürchtungen geschürt werden. Auch durch Szenarien, „was in den 20 Minuten des Sinkfluges passierte“!

Meine Himmlische Redaktion hat mich deshalb gebeten, Ihnen hierzu ein paar  Hintergrundinformationen zu geben.

Wie auch immer die genaue Situation zur Zeit des Absturzes war:
Die  Menschen im Flugzeug  wurden davor bewahrt, all die  genaueren Umstände des Flugzeugabsturzes  bei vollem Bewusstsein mitzuerleben und in Panik zu geraten !

Ihre Seelen verließen den Körper bereits  zuvor und wurden liebevoll abgeholt und  in die Geistige Welt hinüber geleitet, bevor das Flugzeug gegen den Berg prallte, – auch schon bevor überhaupt Ängste aufkommen konnten!

Viele  liebevolle Helfer auch aus unserer Ebene waren auf Seelenebene eng mit den Menschen in der Maschine in Kontakt und  begleiteten jeden einzelnen auf diesem letzten Weg.  Dies muss den Helfern selbst nicht gewesen bewusst sein, aber ich denke, Sie selbst werden es spätestens  jetzt wissen, wenn Sie dazu gehört haben!

Auch wenn die  betreffenden  „Seelsorger“  ihre ihnen anvertrauten Menschen in diesem Leben nicht „kannten“, so bestanden – und bestehen doch enge seelische Bande  zu ihnen aus früheren Inkarnationen und diese Hilfsdienste waren auf geistiger Ebene sehr genau eingeteilt und abgesprochen!

Viele von uns wurden in Träumen in der Nacht zuvor bereits auf ihren Einsatz hingewiesen, auch wenn sie die kodierte Botschaft der  Träume erst im Nachhinein verstanden.

Ebenso wurden viele, die auf Seelenebene  versprochen hatten, als Helfer tätig zu sein,  plötzlich und unmissverständlich aus ihrer  gewohnten Tätigkeit in eine Meditation gerufen – und folgten diesem Ruf sofort,  auch wenn sie nicht wussten warum –

oder waren bereits den ganzen Vormittag über unkonzentriert und nicht richtig bei der Sache.  Auch die Hilfen für die Angehörigen, die auf Seelenebene  gegenwärtig eingesetzt werden, wurden auf ähnliche Weise vorbereitet und koordiniert.

Mit dem Unterschied, dass jetzt ein bewusstes Denken und Mitfühlen möglich ist. Ich bin sicher, dass auch viele von Ihnen  sich um die Stadt kümmern, die hier in Schock und Trauer  ist, um die Schule und die Lehrer – und um all die anderen!

Genau dies ist das  große „Vermächtnis“ derer, die  gegangen sind und ihren Seelenvertrag auf diese Weise beendet haben:  „Aufzuwecken“, zu zeigen, was wirklich zählt, und die Herzen derer zu berühren, die  davon erfahren würden!

Ein Beispiel dafür ist das Mitgefühl und die  Verbundenheit der Menschen, die  in der Nähe des Absturzortes leben und die  den Angehörigen, die  heute dort erwartet werden, um von  ihren  Lieben  Abschied zu nehmen, jetzt Zimmer zur Verfügung stellen und sie wie Freunde begrüßen werden.

Wenn wir  hinter die „Geschichte“ schauen, die  uns alle so nachdenklich und betroffen gemacht hat,  können wir erkennen, wie Wogen der Liebe und des Mitgefühls in Gang gesetzt wurden, die alle einhüllen,

und  wie all unsere  Gedanken und  Gefühle  in Liebe zu einem großen „Bewusstseinsstrom“ vereint werden und wie sie das Bewusstsein der Menschen überall auf der Erde berühren und verändern werden!

Dies ist das wahre „Vermächtnis“ und das Geschenk“, das bleiben wird.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. März 2015
PS: „Eigentlich“ sollte es heute eine Rückmeldung zu den extremen Energien der vergangenen Tage werden – ein Hinweis, dass die Zirbeldrüse bei vielen von uns auch gestern wieder  Updates  in XXL Format  bekommen hat!  Sie bewirkten bei vielen von uns Anpassungsreaktionen, die sich in Kopfdruck, narkoseartiger Müdigkeit  und Wortfindungsstörungen zeigen konnten.

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

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Meine Anmerkung zu diesem wunderbaren Text von Christine Stark:

Ich kann aus meinem Empfinden heraus jedes einzelne Wort unterstreichen!

Sabine Hahner