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Stoffwechseln ;-)

 

Hallo liebe MitleserInnen auf meinem Blog 🙂

Zuerst einmal ein dickes DANKE an alle, die regelmäßig meinem Blog folgen, liken und kommentieren. Danke auch für eure Mails die mich erreichen….. leider kann ich nicht immer auf alle antworten. Gelesen werden eure Nachrichten auf jeden Fall 🙂

 

Wie oft habt ihr in diesem Jahr schon gehört: Dieses Jahr bewegt sich was!; oder…. : Das ist DEIN Jahr!, oder: Alles was du brauchst kommt zu dir! Nur… da war bisher nicht so viel außer Lernaufgaben, Lernaufgaben, Lernaufgaben….. oder?

 

Ich selbst habe die Erfahrung machen dürfen, dass ich „gesucht“ habe, die Veränderung spürbar war, jedoch nicht zum greifen…. und als mir letztendlich durch verschiedene Lebensumstände und eben die heftigen Lernaufgaben alles zuviel wurde, war ich versucht, den Kopf in den Sand zu stecken. Innerlich war mir egal was kommt und was wird…. ich war nur ausgepowert ohne Ende!

   Ich war kurz vor einem

Ich bin dieses Jahr schon mehr fach in scheinbar unendlich tiefe und dunkle Löcher gefallen…. eine Lernaufgabe bestand darin…. ÖFFNE DICH und NIMM AN! Ihr könnt mir glauben… das hat echte Überwindung gekostet und auch Kraft…. denn es kam mir mitunter wie „versagen“ vor. Dem ist jedoch ganz und gar nicht so!!! Freu 🙂  denn…. ich durfte in dieser herausfordernden Zeit viele Kontakte knüpfen und auch erneuern! Wie wertvoll diese für mich sind kann bisher niemand ermessen…. nur ich hab eine leise Ahnung davon…. 🙂

Was war passiert?

Also… ich wurde im März angefragt, ob wir, mein Mann und ich, uns mal treffen wollten mit einer lieben Facebook Freundin, die mit ihrer Familie im Wohnmobil bei uns auf der Durchreise war. Ich habe ja gesagt, auch wenn mir ehrlich gesagt zuerst nicht danach war…. irgendwo in mir spürte ich, das dieses Treffen wichtig war!

An einem sonnigen Sonntag Vormittag haben wir uns also bei uns im Ort auf dem Marktplatz getroffen, im Cafè und lernten nun auch endlich mal Menschen hinter ihren Profilbildern kennen. Es war sooooo schön….. und von Heike wusste ich ja bereits was sie beruflich macht. Sie gab mir viele wertvolle Tipps und sagte das ich nun endlich mal an mich denken muß! Sie hat(tte) ja sooooo recht…. also hab ich etwas bei mir verändert. Es beginnt ja bekanntlich IMMER bei uns selbst! Durfte ich also auch (mal wieder) für mich erkennen und umsetzen. Allein das tat schon gut!

Einige von meiner geschätzen Leserschaft wissen ja bereits, das mir Körper, Geist und Seele wichtig sind…. und das ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt…. und durch den ganzen Stress den ich in den vergangenen Jahren hatte, hab ich mich selbst aus den Augen verloren. Was sich natürlich körperlich durchaus bemerkbar machte…. hier ein Zipperlein, dort zu müde und und und…. die Liste ist lang gewesen…. Hier verweise ich gern mal auf einen bereits etwas älteren Artikel hier auf meinem Blog in der Kategorie WOHLBEFINDEN…. er heißt: Haben Sie einen Körper oder sind Sie ihr Körper?

Also diesen Artikel hatte ich bereits vor einigen Jahren verfasst, hab ihn dann im April überarbeitet und neu gebloggt…. und vor allem…. mir selbst zu Herzen genommen! Und was soll ich sagen? Seitdem geht es bei mir mit meiner körperlichen und auch seelischen Energie steil Bergauf!
Seitdem mein Körper wieder mit ausreichend Vital- und Nährstoffen versorgt wird fühle ich mich auf allen Ebenen zunehmend wohler und besser!

Dieser Erfolg hat mich dazu animiert, noch weiter zu gehen….. denn ich werde in den kommenden Tagen eine neue „Kur“ starten und darüber auch hier auf meinem Blog berichten 🙂 Ihr dürft gespannt sein….. denn es betrifft den Stoffwechsel im Körperinneren und natürlich demzufolge auch den Stoffwechsel für neue Klamotten 😉 (hahaha… darauf freue ich mich schon ganz besonders!!)

Gern informiere ich euch unverbindlich wie das ganze vonstatten geht….. solltest du dich also angeregt fühlen und etwas in dir sagt: JA! DAS WILL ICH AUCH!!, dann lass uns doch einfach mal unverbindlich darüber sprechen. Ich habe für die kommenden Tage nach Pfingsten einige Termine in meinem Onlinekalender frei gegeben…. wenn du 15 Minuten mit mir darüber sprechen magst, dann freue ich mich auf DICH! Klicke dazu einfach auf das nachfolgende Bild und du wirst weitergeleitet zu den freien Terminen. Ist kein passender Termin dabei??? Dann sende mir eine MAIL 

Wir finden dann ganz sicher eine Lösung 🙂

 

Hier kannst du deinen unverbindlichen 15 Minuten Termin vereinbaren! Klicke dazu direkt auf das Bild!

Ich sende euch ganz viele liebe Grüße von Herz zu Herz

eure Sabine Shana`Shanti

Wochenende…

von Drago 🙂

Chance für Drago

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Guten Morgen liebe Mitleser auf meinem Blog 🙂

Mein Frauchen hat ja gestern hier in Null Komma Nichts diesen Blog für mich gezaubert….. jaaa das kann sie… und nicht nur das 🙂

Wie ihr sicher schon gelesen habt, habe ich Probleme mit meinen Krallen, die Menschen nennen das SLO.Ich selbst weiß nicht was das bedeutet, aber manchmal tut es schon richtig weh unter meinen Krallen. Manche wachsen nicht richtig nach und zerfasern irgendwie…. aber das ist nicht das schlimmste…. nein…. Ich habe eine dicke Beule an meinem rechten Hinterlauf (Sprunggelenk). Im Moment kann ich noch gut laufen und springen… aber mein Frauchen muß mir morgens und Abends Tabletten in mein Futter geben. Die futtere ich auch immer ganz brav auf…. nur machen die mich irgendwie müde und vor allem muß ich pullen wie nischt…  Sogar Nachts muß ich mal vor die Tür…. das tut mir dann immer richtig leid…

Ursprünglichen Post anzeigen 414 weitere Wörter

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer

Diese wunderbare Geschichte brachte mich zum Nachdenken, Innehalten und berührte mich tief in meinem Herzen und meiner Seele!

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und
wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch
kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut.
Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht
war fast zu Ende, dies sollte meine letzte
Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach
wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch
dagegen, parkte den Wagen und ging zur
Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich
eine alte gebrechliche Stimme sagen
„Bitte, einen Augenblick noch!“
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich
etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die
Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte
Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit
Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser
Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher
immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung
sah so aus, als wäre sie aus einem Film der
1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt
sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür
offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung
spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier
über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel
waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren
völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die
Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes,
kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der
Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl
mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen
bepackt war.

„Bitte, junger Mann, tragen sie mir
meinen Koffer zum Wagen?“ sagte sie. Ich
nahm den Koffer und packte ihn in den
Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um
ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen.
Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam
in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine
Hilfsbereitschaft.
„Es sei nicht Rede wert“ antwortete
ich ihr, „Ich behandle meine Fahrgäste
schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter
behandeln würde!“
„Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher
junger Mann.“ erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen
hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt
von der Frage, ob wir denn nicht durch die
Innenstadt fahren könnten.
„Nun, das ist aber nicht der kürzeste
Weg, eigentlich sogar ein erheblicher
Umweg.“gab ich zu bedenken.
„Oh, ich habe nichts dagegen „,
sagte sie. „Ich bin nicht in Eile. Ich
bin auf dem Weg in ein Hospiz.“
„Ein Hospiz?“ schoss es mir durch
den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch
sterbenskranke Menschen versorgt und beim
Sterben begleitet. Ich schaute in den
Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal
an.

„Ich hinterlasse keine Familie“
fuhr sie mit sanfter Stimme fort. „Der
Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr
lange.“
Ich schaltete das Taxameter aus.
„Welchen Weg soll ich nehmen?“
fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir
einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das
Hotel, indem sie einst an der Rezeption
gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den
unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das
Haus indem sie und ihr verstorbener Mann
gelebt hatten als sie noch „ein junges,
wildes Paar“ waren. Sie zeigte mir ein
modernes neues Möbelhaus, dass früher
„ein angesagter Schuppen“ zum
Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort
oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich
besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann
nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem
Fenster und schien mit ihren Gedanken noch
einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem
Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen.
Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch
die Stadt gefahren?
„Ich bin müde“ sagte die alte Dame
plötzlich. „Jetzt können wir zu meinem
Ziel fahren“

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie
mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte
ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner
Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines
freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein
kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern
zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich
den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre
öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame
gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz
nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des
Hospiz.
„Wie viel bekommen sie von mir für die
Fahrt?“ fragte sie, während sie in ihrer
Handtasche kramte.
„Nichts“, sagte ich,
„Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt
verdienen«, antwortete sie.
„Es gibt noch andere Passagiere“
erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte
ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
„Sie haben einer alten Frau auf ihren
letzten Meter noch ein klein wenig Freude und
Glück geschenkt. Danke“ sagte sie mit
glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem
trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir
schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für
mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen
sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste
an. Ich fuhr einfach ziellos durch die
Straßen – völlig versunken in meinen
Gedanken. Ich wollte weder reden, noch
jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die
Frau an einen unfreundlichen und mies
gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur
schnell seine Schicht hätte beenden wollen.
Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen
hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten
Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube
ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres
im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir
besonders viel wert auf die großen,
bombastischen Momente. Größer. Schneller.
Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die
kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas
zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten
wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten
wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen
– dann sehen wir sie auch ♥♥♥

Gefunden auf Facebook!

Last von der Seele nehmen

Die Last DEINER Vergangenheit, die DU mit DIR rumträgst,

hat DICH müde gemacht, liebes Wesen.

Der Moment ist gekommen, diese Last abzulegen.

Behalte nur die guten Lektionen und die Liebe

und lass alles andere hinter DIR.

DU willst es nicht, und DU brauchst es nicht,

und jetzt ist es von DIR genommen.