Tag-Archiv | Leid

Shift update 24-30/4

Wochenimpuls 06.02.17 – 12.02.17

 

 

Welcher Impuls gilt für diese Woche?

In dieser Woche geht es fast ausschließlich nur um DICH SELBST! Frage dich, was du für dich tun kannst, damit dein Innerstes wieder ins Gleichgewicht kommt und Leid sowie leiden sich lösen kann. Was kannst du selbst tun, um deine Waagschalen zu füllen und auszugleichen? Die Zeichen stehen auf Transformation wenn du dich von deiner Seele selbst berühren, oder dich von Menschen, die deine Seele berühren inspirieren lässt. So entsteht Frieden – zuallererst in DIR selbst und erst dann im Außen!
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Herzensdank und AN`ANASHA
Sabine Shana`Shanti
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Drago unser Herzenshund
https://drago206.wordpress.com/2016/11/25/drago-herzenshund/
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Verwendete Kartendecks mit
freundlicher Genehmigung von:
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Angelic Quantum Spirals
Mary Zapiti
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Autorin: Melanie Missing & Carola Gümüs
Illustrator: Murat Karacay
Der Seelenblick der Pegasus-Einhörner
© 2013 Schirner Verlag, Darmstadt
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Autorin: Sonja Choquette
Das Orakel der Inneren Stimmen
www.ullstein-buchverlage.de
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Autoren: Renate Baumeister
und Susanne Hühn
Illustratorin: Renate Baumeister
Aufstellungen mit Engeln
© 2012 Schirner Verlag, Darmstadt
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Kristalle der Wirklichkeit
Kryon Schule
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IVOI Engel Energien
Aquamarien Verlag
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Ich esse nicht nur „Grünkram“

Kuh

Bitte nehmt euch mal etwas Zeit und  lest das:

Es geht darum, dass ihr euer Herzenswissen entdeckt.
Euer Herz ist das Barometer der Wahrheit.

Botschaften von P`TAAH
Perlen der Weisheit

Gerade eben komme ich von einem Geburtstagsfrühstück, bei dem ordentlich aufgetragen wurde….. kalte Platen mit vielerlei Wurst, Käse, Marmelade usw.
Ich kam nun etwas später zu dieser Runde dazu und wurde gleich gefragt was ich essen möchte. Sofort hielt man mir eine Platte mi Aufschnitt unter die Nase…. die ich dankend ablehnte….. daraufhin erntete ich komische Blicke…. daraus ergab sich folgende Gespräch:

„Danke, ich esse kein Fleisch und keine Wurst mehr.“

„Oh, warum das denn? Also ich braucht mein Stück Fleisch und die Wurst, ich kann mich nicht nur von Grünkram ernähren….. mein Mann würde mir dazu auch was erzählen…..“

„Aha! Aber warum diese Vorurteile? Ich esse nicht nur „Grünkram“, sondern durchaus abwechslungsreich…. letzens gab es bei uns vegetarische Bouletten, die durch nichts zu unterscheiden waren von den Fleischklopsen, außer vom Schriftzug auf der Verpackung!“

„Ach echt? Nee….. wer weiß was da drinnen ist….. nein danke ich bleib dabei…..“

Die Dame drehte sich um und plauderte mit den anderen am Tisch weiter. Meine Mutter sagte:

„Ich find es gut, Sabine sagte sie hat seitdem kaum noch Schmerzen (Fibromyalgie) und es geht ihr deutlich besser…. ich sollte das auch mal so probieren.“

Der Satz verpuffte ohne das jemand etwas darauf sagte……

Nach einer Weile kam eine junge Frau an den Tisch um darauf aufmerksam zu machen, das sie sammeln für eine Frau, die mit etwas mehr als 40 Jahren leider verstorben ist….. so kam das Thema Tod an den Tisch und irgendwo hing der Satz in der Luft:

„Ja, sterben müssen wir ja alle mal, doch einen Toten anfassen – oh nee das könnte ich nicht! Leichen fasst man doch nicht an!“

„ABER ESSEN, DAS GEHT???“

Damit war die „Diskussion“ beendet, jedenfalls für mich 😉

Wir müssen uns alle nur ein bisschen ändern, so verhindern wir das große Leid der Tiere und uns selbst geht es dadurch tatsächlich gesundheitlich viel besser!

Hier geht’s zum Video
http://www.youtube.com/watch?v=CJvG67WsoSI&sns=em

Dein Licht der Lebendigkeit

Bild: S. Hahner

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DEIN Licht der Lebendigkeit

erstrahlt hell durch das was und wer DU bist!

DU wurdest geprägt

durch Erfahrungen, Leid und Glück.

Darin liegt das fortwährende Wachstum DEINER Seele.

Dieses Wachstum lässt DICH lebendig sein,

DEIN Licht leuchten,

bis in die Unendlichkeit!

Denn nichts ist Vergänglich!

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(c) S. Hahner

Reines Herz oder niederes Ego…..

Aus welchem Beweggrund handelst du?

Hallo und guten Tag allerseits, einen wunderbaren und liebevollen Tag wünsche ich euch 🙂

Heute möchte ich über ein Thema berichten, mit dem wir mehr oder weniger alle tagtäglich konfrontiert werden. Entscheidungen und wie man sie trifft! Jeder Tag ist voll von allen möglichen Entscheidugen, das beginnt bereits am frühen Morgen, wenn der Wecker klingelt…. 😉 stehe ich auf, oder dreh ich mich nochmal um…. ^^

Nun, wir ihr euch sicer denken könnt, meine ich nicht diese Alltäglichen Entscheidungen die nun mal nötig sind, um den eigenen Alltag zu organisieren. Nein, ich meine hier etwas ganz anderes. Es geht um Situationen im Zwischenmenschlichen Bereich und um das eigene erkennes des SEINS, das annehmen, dessen was ist – im weitesten Sinne geht es also auch um die Selbstmeisterung! Wir wissen alle, das noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sondern das wir alle hier sind um unser Leben, unsere Erfahrungen, unsere Lernthemen und uns selbst zu meistern. Doch leider tappen wir viel zu oft in die Egofalle…… wer kennt das nicht? Man stellt sich etwas bestimmtes vor, ein Ziel, etwas was man erreichen möchte, eine Reaktion eines anderen Menschen von der wir meinen, DIE würde uns endlich glücklich machen…… und schon sind wir mittendrinn!

Das niedere Ego übernimmt die Führung, sucht den scheinbar leichtesten Weg für uns heraus und will am liebsten JETZT und GLEICH eine Entscheidung. Sind wir in dieser Falle erstmal drinnen, ist es schwer zu erkennen, wie wir da wieder herauskommen, denn als Falle erkennen wir eben diese Falle erst gar nicht. Dann dreht sich alles darum, ob er oder sie sich endlich meldet, ob dies oder jenes Ereignis endlich eintrifft usw usw….. somit erzeugen wir selbst Druck, Erwartungen, steigern uns mit voller Energie in diese Situation und rennen mit offenen Augen ins Leid. Gern vergleiche ich an dieser Stelle den Willen des niederen Egos mit einem Kleinkind, das sich im Supermarkt schreiend hinwirft, weil Mama nicht den Lutscher kauft ;-)…. es schreit: „ICH will aber“ ….. und steigert sich mit jeder Faser seines SEINS hinein, oft solange, bis es total erschöpft ist und müde. Genau so – im übertragenen Sinn – geht es uns auch, wenn wir uns in solch einer Situation befinden. Unser Ego schreit in uns: „ICH will aber, das er(sie) endlich merkt, was er(sie) mir mit seinem (ihren) Schweigen antut!“, „ICH will aber nur ihn (sie)!“, Ich will…. ich will….. ich will…… und bekomme es nicht!

Warum bekomme ich es nicht so wie ich es will?

Nun, im oben genannten Fall ist es doch meist einfach so, das „der andere“ bereits eine Entscheidung getroffen hat, dem Druck, den unser WOLLEN erzeugt, aus dem Weg gehen möchte und sich zurück zieht. Vielleicht benötigt unser „Mitspieler“ ja einfach nur etwas Zeit und seinen Raum um für sich klarer zu sehen, vielleicht aber auch mag er gar nicht das mit uns ausleben, was wir uns vorstellen! Wer sich das erstmal eingestehen kann, hat bereits eine Menge gelernt. Dann rückt nicht das eigene egobezogene ICH in den Vordergrund, sondern der andere wird möglicherweise als das erkannt was er/sie ist: Ein eigenständiges Individuum! – Mit allen Rechten für sich selbst zu sein, ebenso wie wir auch!

Doch wie komme ich nun von meinem niederen Egowunsch in mein reines Herz? Mein reines, klares Herz, das in Wahrheit alles in sich trägt! Die allumfassende und bedingungslose Liebe für ALLES-WAS-IST! Nun….. ich will gar nicht bestreiten, das es einfach ist, denn dies erkennen bedeutet, sich zuerst mit sich selbst auseinander zu setzen. Ehrlich und auch schonungslos zu schauen, WARUM will ich das und das genau so? Sich selbst zu fragen: „Wenn es denn dann da ist – geht es mir dann wirklich besser? Ist mein Leid dann verschwunden?“  Ich höre hier tatsächlich den ein oder anderen Leser dieses Blogs laut JAAAAAAAAAAA sagen ;-), doch mal ganz ehrlich: Ist das tatsächlich so? Für den Augenblick mag es so sein, doch was ist, wenn er oder sie dann wieder geht? Dann bricht alles zusammen und es geht meist wieder von vorne los….. ein Teufelskreis – zudem selbst erschaffen!

Schattenarbeit, wenn sie ehrlich und aufrichtig angegangen wird, hilft uns dabei, die eigenen Glaubenssätze, Muster, Verhaltensweisen aufzudencken, dabei zu erkennen woher sie kommen, denn oft verbirgt sich hinter solche ienem „ICH will“ Verhalten etwas ganz anderes…. nämlich Verlustängste die aus der Vergangenheit resultieren, oder aber der Glaubenssatz: „Immer habe ich Pech (mit dem meist anderem Geschlecht)! Also halte inne, ehe du handelst und den anderen verletzt! Prüfe, aus welchem Aspekt du handelst: Reines Herz oder niederes Ego! Verletzt du den anderen, so verletzt du in Wahrheit dich selbst am meisten!

Erkenne und Anerkenne ich diese Seite in mir, so geschieht etwas wunderbares! Keine Verachtung sich selbst gegenüber durch vermeintliches Fehlverhalten in der Vergangenheit! Keine übermäßigen Sorgen über die Zukunft, denn sie ist ungeschrieben! Sondern das Erkennen und SEIN im HIER und JETZT!

Lieben wir nicht auch und gerade wegen kleinen Macken und Schwächen den anderen? Warum nicht dann das selbe für uns empfinden?  Niemand ist makellos! Kleine Erinnerung: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! 😉

So kann die Selbstliebe langsam aber sicher ihren Platz in uns finden und wachsen. Selbstliebe ist eine Vorraussetzung dafür, das wir Liebe für eine andere Person oder ein anderes Lebewesen empfinden können. Wer sich selbst nicht liebt, ist nicht fähig Liebe für andere zu empfinden. Wer sich selbst nicht liebt, sucht im Außen, um die Leere im herzen zu füllen! Wer sich selbst nicht liebt, erkennt nicht den Wert der Schöpfung mit allem was darin enthalten ist! Jedoch wer seinen wahren Wert erkennt, ihn annimmt, sich selbst liebevoll mit allen vermeintlichen Fehlern und Kanten sehen kann, der hat einen Samen in seinem Herzen gesetzt, der nun keimen und wachsen kann um dann, wenn die Zeit reif dafür ist, mit all seiner Pracht sich auch im Außen zu entfalten! Ich weiß, wenn du soweit bist, dann kannst du solche Themen wie: „Wann kommt er zu mir zurück“, oder „wann meldet er sich endlich“, usw,  mit anderen Augen sehen. Denn egal, was ihn oder sie davon abhält so mit dir zusammen zu sein wie du es dir wünscht und herbei sehnst, egal ob er oder sie an deiner Seite ist – so bleibt doch eins: Das Gefühl der reinen bedingungslosen, freudvollen Liebe, die alle anderen so sein lassen kann, wie sie eben sind!

Dann gelingt es dir sogar mit einem Lächeln im Gesicht und auf der Seele Dankbarkeit zu empfinden! Denn diese Situation, durch die Begegnung mit dem anderen Menschen, der anderen Seele, hast du die Chance erhalten, dich selbst besser kennen und lieben zu lernen! Dann befindest du dich auf dem Weg der Selbstmeisterung! Du ruhst in dir, denn du weißt und spürst genau: In Wahrheit kann dir nichts geschehen!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen erkenntnisreichen und HERZigen Tag,

LG Sabine 

Satsangs der Selbstbefreiung

zum Buch: HIER!

Kurzbeschreibung
Immer mehr Menschen erleben sich heute im Satsang. Aber was tun sie da?

Satsang kommt aus der indischen Vedanta-Tradition und heißt wörtlich „im Angesicht der Wahrheit sitzen“. Ohne äußeren Lehrer wird dies zur Begegnung mit der eigenen Wahrheit und folglich mit sich selbst. Selbstbefreiung wurzelt im tibetischen „Zen“ und führt zur Auflösung dessen, was Leid verursacht. Im Satsang der Selbstbefreiung übernimmt also die wachsende Bewußtheit die Rolle des Meisters.

Satsangs streben nicht an, an Problemen zu arbeiten oder „besser“ zu werden, sondern es geht darum, der eigenen Wahrheit zu begegnen: Das geschieht, wenn Gewohnheiten entmachtet und das Fühlen gestärkt wird.

Die Atmosphäre des Buches ist klar, humorvoll und einfühlsam. Traditionelle Inhalte der indischen und tibetisch-buddhistischen Lehren sprechen hier die Sprache unserer Zeit. Die Texte atmen Zuversicht und Vertrauen: in das Potential, sich selbst zu befreien.

Der Praxisteil umfaßt ein Übungsprogramm mit 40 Satsangs der Selbstbefreiung, in dem die neun Prinzipien der Selbstheilung angewendet werden.

Paula Horan und Narayan Chöyin Dorje sind verheiratet. Paula Horan ist Doktor der Psychologie und seit zwei Jahrzehnten Reiki-Meisterin. Sie widmet sich ganz der Praxis der Selbstbefreiung: zuerst mit ihrem Meister Papaji, jetzt verbringt sie jedes Jahr einige Monate in Kathmandu in Nepal, wo sie von zwei Dzogchen Yogis aus der Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus systematische Belehrungen empfängt. Narayan Chöyin Dorje studierte Indologie und praktiziert tibetischen Buddhismus. Er und Paula leben und arbeiten heute als spirituelle Schüler und Lehrer in Südindien und Nepal.

Über den Autor
Paula Horan ist Doktor der Psychologie und seit zwei Jahrzehnten Reiki-Meisterin. Sie lebt seit zehn Jahren in Indien und widmet sich ganz der Praxis der Selbstbefreiung: zuerst mit ihrem Meister Papaji, jetzt verbringt sie jedes Jahr einige Monate in Kathmandu, in Nepal, wo sie von zwei Dzogchen Yogis aus der Nyingma Tradition des Tibetischen Buddhismus systematische Belehrungen empfängt.Narayan Chöyin Dorje studierte Indologie und praktiziert tibetischen Buddhismus. Er und Paula leben und arbeiten heute als spirituelle Schüler und Lehrer in Südindien und Nepal.

Leid und Freude

„Die Menschen müssen leiden,

um stark zu werden,

dachte ich.

Jetzt denke ich,

sie müssen Freude haben,

um gut zu werden.“

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Wilhelm von Humboldt, eigentlich Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand Humboldt
War ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitgründer der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin).
* 22.06.1767 in Potsdam (Brandenburg), Deutschland
† 08.04.1835 in Berlin, Deutschland