Tag-Archiv | Kindheit

Das weibliche und männliche Urprinzip

Um Liebesbeziehungen zu verstehen, muss man zuerst das weibliche und männliche Urprinzip begreifen.

Wir leben in einer Zeit großer Bewusstseinsveränderungen und -ausdehnung, spirituellem Wachstums und Erwachens, was uns eine völlig neue Art zu lieben schenkt, eine Transformation der Sexualität, eine Heilung unserer Beziehungen, nicht nur zum Partner.

Immer mehr verstehen und erkennen wir uns selbst, und mit dem Verstehen lassen wir alles Wissen fallen, unser Ego, unsere Identitäten und Rollen und beginnen unser Menschsein zu leben… tief aus unserer Quelle heraus, mitten aus dem Herzen.

(c) ute strohbusch 2015

Das weibliche Prinzip

Die weibliche Energie ist diffus, in die Tiefe und Breite zerfließend, strömend, emotional und ohne Form. Sie ist schöpferisch, kreativ, Leben gebärend, aufnehmend, umwandelnd und heilend.

Die weibliche Energie ist überfließende Liebe und dient sich selbst.

Die weibliche Energie nimmt die männliche Energie auf und transformiert sie.

Die weibliche Energie will geliebt werden. (passiv)

Die weibliche Energie ist die Quelle.

Das weibliche Prinzip ist HINGABE, es ist EMPFÄNGLICH und PASSIV.

Das männliche Prinzip

Die männliche Energie ist zielgerichtet, nach vorne oben gerichtet wie der Phallus. Sie ist kämpferisch, gebündelt, dynamisch, leistungs- und wettbewerbsorientiert und zerstörend.

Die männliche Energie schützt und hält die weibliche Energie, gibt ihr ein Gefäß, einen Rahmen, eine Sicherheit und Struktur, in der sie sich an sich selbst hingeben und entfalten kann.

Die männliche Energie will lieben. (aktiv)

Die männliche Energie will an die Quelle.

Das männliche Prinzip ist STRUKTUR, es ist HALTEND und AKTIV.

Wenn man dies verinnerlicht, versteht man die Gesetze der Natur, des Tierreichs, aber auch unserer menschlichen Beziehungen und die der Sexualität.

Jeder Mensch besteht nicht nur aus einer der beiden Seiten, sondern hat immer beide Anteile in sich, Animus und Anima genannt. Sonst könnte er allein gar nicht überleben. Wir brauchen einander nicht zwingend, um ganz zu sein. Aber wir brauchen uns, um uns zu erkennen, solange wir noch in unseren alten ICH-Strukturen leben, denn dann spiegelt uns der Partner nicht nur das Helle und Schöne, sondern auch unsere unerlösten Schatten. Um sich als Mann ganz erkennen zu können, braucht er die Frau als Spiegel. Um sich als Frau ganz erkennen zu können, braucht sie den Mann als Spiegel.

Zwei Menschen, die ihre verletzten Anteile geheilt haben, die in sich ganz geworden sind, können oder wollen sich auch zusammen tun, „brauchen“ sich aber nicht mehr.

Da wir auf diesem Heilungs- und Ganzwerdungsweg sind, wird es in absehbarer Zeit ganz neue Formen von Zusammenleben geben, die keine äußere Struktur mehr brauchen, schon gar keine vorgegebenen gesellschaftlichen oder moralischen Zwänge. Denn diese Art des sich „aufeinander Beziehens“ wird von bedingungsloser Liebe und Freiwilligkeit getragen, nicht mehr von gegenseitiger Bedürftigkeit, Erwartungen, Angst und Mangel geprägt. Eine Liebe, die nicht fordert und besitzen möchte, sondern sich aus dem eigenen vollständigen HABEN an den anderen verschenkt.

Die Sehnsucht der Frauen

Jede Frau kennt sie, die unstillbare Sehnsucht nach einem Mann, der in der Lage ist sie zu HALTEN. Die Sehnsucht nach einem Mann, der kraft- und liebevoll genug sein möge, um sie ZU TRAGEN in ihrer ganzen Emotionalität, ihren zyklischen Gemütsschwankungen und ihrem So SEIN. Versteh das richtig! Es geht hier weder um Unterordnung, noch um Abhängigkeit vom Mann, im Gegenteil! Ein Mann kann diese, seine wahre Aufgabe, überhaupt nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat zu LIEBEN und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüberzutreten.

Dieser Wunsch des Weiblichen kommt daher, dass das weibliche Prinzip sich vollkommen hingeben will, und zwar nicht in erster Linie an den Mann und auch nicht sexuell, sondern an SICH SELBST. Das ist wichtig zu verstehen, vielleicht das Wichtigste überhaupt, um aus der Ohnmacht in die Eigenmacht zurückzukehren. Das weibliche Prinzip dient in erster Linie sich selbst! Selbst sexuell. Wenn sie ihn dabei akzeptiert, kann er durch sie seine Energien erneuern, sie ist seine Quelle. Sie empfängt ihn und nimmt seine Energien in sich, in ihrem Schoß auf und transformiert seine Energien.

Das männliche Prinzip gibt dem weiblichen in solchen Momenten Schutz, Halt und Sicherheit, weil die weibliche Energie, um sich hinzugeben, selbst alle Kontrolle loslassen muss.

Der Mann TRÄGT das weibliche Prinzip, gleicht und hält alle emotionalen Schwankungen aus, falls er dazu in der Lage ist und reif in seinem Mannsein. Er tut es, indem er die emotionale Energie der Frau einfach IN LIEBE HÄLT, ohne auf der persönlichen Ebene zu reagieren oder gar überzureagieren.

Leider haben die meisten Frauen in ihrer Kindheit nicht die Erfahrung des bedingungslosen Gehaltenseins durch den Vater machen dürfen. Sie sind vom männlichen Prinzip verwundet, verletzt und enttäuscht worden. Oft auch von beiden Eltern. Daraus haben sie in ihrer Kindheit, meist auch durch das Vorleben der Mutter, Verhaltensmechanismen entwickelt, sich diese Liebe durch das männliche Prinzip verdienen, ja erkämpfen zu müssen. Das Fatale, was hieraus entsteht, ist eine Umkehrung des weiblichen Prinzips. Frauen beginnen in die männlich aktive Rolle zugehen, also ihre innewohnenden männlichen Anteil zu stark zu aktivieren, und sich um die Liebe eines Manne zu bemühen, zu kämpfen und sie sich verdienen zu wollen. Sie beginnen Männer mit ihrer Liebe zu überschütten, zu versorgen, sich zu kümmern, um ihm somit zu beweisen, dass sie es WERT sind, geliebt zu werden. Frauen geben sich aus diesem Grund häufig sexuell viel zu schnell hin, um Liebe zu bekommen, fälschlicherweise in dem Glauben, dass sie mit sexueller Hingabe Liebe im Mann erzeugen könnten. Anstatt sich zu schützen, solange, bis er ihr Herz von sich aus erobert hat, gehen sie in Vorleistung, die dem Mann erspart, sich dafür anstrengen zu müssen.

Frauen, die auf diese Weise männlich aktiv werden, sind in ihrer Würde verletzt und in ihrer Weiblichkeit schwach. Und sie gehen in Resonenz mit vom Muttertprinzip verletzten Männern, die es nicht gelernt haben haben, sich rechtzeitig auf gute Art und Weise von der Mutter zu lösen.  Wenn die rechtzeitige Ablösung von der Mutter in der Pupertät nicht gelingt, bleibt die Beziehung zum Weiblichen oft lebenslang negativ fixiert.

Die Frauen erleben die Wiederholung der alten Verletzungen durch den Vater so immer wieder neu. Sie sind sich nur das vertraute SEHNEN und WARTEN wert und habe das Gefühl, sich Liebe verdienen zu müssen. Deswegen ziehen sie nach dem Resonanzgesetz Männer an, die ihrerseits in ihrer Männlichkeit verwundet sind, männlich schwach und unfähig zu lieben, und die in die passive Rolle gehen und sich „bemuttern“ lassen, sich vom nicht genügend „gestillten“ Mutterprinzip auch noch als erwachsener Mann emotional versorgen lassen. Gleichzeitig haben sie oft große Angst davor, weil sie die weibliche Energie durch die Mutter als erdrückend, Bedingungen stellend oder verletzend erlebt haben. Sie wollen dies in späteren Beziehungen vermeiden, treffen aber natürlich genau auf die Frauen, die es ihnen spiegeln.

Solche Männer wissen nicht mit weiblichen Energien umzugehen, haben Ängste, machen dicht, gehen immer wieder in Rückzüge, oder sie reduzieren Weiblichkeit oft nur auf Gier und Lust, oder sie suchen sich das „kleine sichere Glück“ mit Frauen, die sie scheinbar nicht so tief berühren, und somit nicht an ihre Schmerzpunkte gelangen, oder sie verweigern sich „Beziehung“ einfach ganz. Manchmal auch alles zugleich.

Die Königin

 

Normalerweise ist eine in sich seelisch gesunde Frau eine Königin und sich der innewohnenden Göttin bewusst. Zumindest benimmt sie sich auf natürliche Weise so, auch wenn es unbewusst und vor allem unbedarft  ist.

Sie weiß, was sie will und was sie nicht will, sie schert sich nicht darum, was andere von ihr halten, sie braucht niemandem zu gefallen. Sie lebt ihre Zyklen und weiß um die Kraft der Menstruation, aus der sie ihre größte Energie schöpft, weil das Blut sie immer wieder erneuert.

Sie lebt und liebt ihre unterschiedlichen Emotionen im Rhythmus der ihr innewohnenden Natur, das Gierige genauso wie das Sanfte, das Mütterliche wie das Mädchenhafte, das Kämpferische genauso wie das Heilende und Heilige. Mal heiß, mal kalt, mal liebevoll, mal spröde, mal engelsgleich, mal lustvoll und verdorben … so, wie sie sich eben gerade fühlt. Sie verstellt sich nicht und passt sich niemandem an.

Sie lebt und liebt sich SELBSTVERLOREN, ohne Kontrolle des Minds, ohne Kontrolle und Absicht ihrer Wirkung auf andere Menschen, geht ganz in ihrer natürlichen, kraftvollen Selbstverständlichkeit auf. Sie IST das alles und lebt alles, alle ihre Anteile, je nach Lust und Laune, nicht jede Facette davon muss permanent von Nöten sein, aber sie würde radikal jeden Anteil benutzen, auch den der Furie und Kämpferin.

Sie braucht keine Liebe, sie IST LIEBE, sie lebt ihre Visionen und Leidenschaften, mal sanft und warm und weich und nährend, mal radikal und unerbittlich, mal frech und kokett, mal freud- und lustvoll, mal distanziert und abweisend. Eine Frau, die alle ihre Anteile zulässt und sich ganz an sich selbst hingibt, ohne sich darum zu scheren, wer sie liebt oder nicht liebt, wer sie mag oder nicht mag, tanzt ihr Leben und das ganze Universum beugt sich ihrem Charisma.

Nun wissen wir alle, wie die Palette weiblicher Anteile über die Jahrtausende auf Fragmente reduziert wurde. Viele Männer wissen aber immer noch nicht, dass sie sich damit selbst auf wenige Fragmente ihres Mannseins beschnitten haben.

Die neu erwachende Weiblichkeit erzeugt oft immer noch unbewusste Ängste, und zwar deshalb, weil die beschnittenen Anteile selbst noch nicht befreit wurden, die Frauen immer einen Ticken schneller zu sein scheinen in ihrer Entwicklung und Männer dem oft verwirrt gegenüber stehen, nicht wissend, wie sie damit umgehen sollen. Rückzug scheint manchmal der einzige Ausweg zu sein.

Seelenpartner

Momentan ist viel zu hören von Seelenpartnern, Dual- oder Zwillingsseelen. Dies ist wie alles, was wir uns vorstellen oder zu erklären versuchen, ein Konzept. Es finde es nicht wichtig, ob es nun wirklich nur „den einen“ Seelenpartner gibt, ob man karmische Aufgaben hat oder emotionale Verbindungen aus anderen Leben… oder ob derjenige Mensch einfach zu dem Zeitpunkt auftaucht, an dem wir bereit sind, unsere Liebe in  die Bedingungslosigkeit zu erheben, uns die letzten Zacken aus der EGO-Krone zu brechen und unsere wahre Krone auszugraben. Es ist nicht wichtig, Gottes Plan zu verstehen, wichtig ist offensichtlich, nun die letzte 3D Muster loszulassen und an unsere tiefsten und schmerzhaftesten Wunden und Anhaftungen zu gelangen, und dazu brauchen wir eben eine besonders tiefe und übermächtige, ja überirdische Liebe, vor der (und vor der damit verbunden Heilung) wir nicht so einfach flüchten können wie früher vor karmischen Partnern und aus von Bedürftigkeit geprägten Beziehungen. Fakt ist, jeder Partner spiegelt uns genau unsere Themen und ist das perfekte Pendant, auch zu unseren Schattenseiten. Während wir uns weiterentwickeln, heilen wir vieles davon, werden lichter, öffnen unsere Herzen für uns selbst. Wir schwingen bereits höher, aber wir haben auch noch unseren tiefsten Schmerz. Und dann kommt er oder sie… der Seelenpartner… und zeigt uns einen nie gekannten Himmel und wirft uns zeitgleich in unsere letzten verdrängten Höllen.

Seelenpartnerschaften lehren die Liebe

Der schwache Mann, der verletzte Junge, lernt sich aus seinen Ängsten und Selbstzweifeln zu befreien, sich abzuwenden vom sicheren Modus der körperlichen Lust als alleinigen Ausdruck seiner eingeschränkten Liebesfähigkeit und wahrhaft zu lieben… und… die Liebe einer Frau (aus) ZUHALTEN. Der Mann kommt wieder in seine Kraft, er wird zum Krieger des Herzens. Er wird zum Eroberer. Er DARF endlich das tun, was seiner Ursprungsenergie entspricht: Stärke, Kraft und Mut des Herzens zeigen, nicht mehr nur Pseudoheld a la Hollywood sein, sich selbst aufbrauchend im patriarchalen Wirtschafts- und Sozialgefüge. Er beginnt die Heldenreise des Mannes.

 

Der männliche Seelenpartner wird instinktiv die bedürftige Frau solange aus Angst von sich weisen und auf sich selbst zurückwerfen, bis sie ihn als ihre Glücksquelle loslässt und anfängt, sich selbst das Glück zu sein und die Liebe zu geben.

Die schwache Frau, das abgewiesene Mädchen, die ihre weibliche Macht, ihren Wert und ihre Würde verleugnet, lernt ihre Liebe zu sich selbst zuzulassen, ihre eigenen Energiesäulen zu errichten und ihre Eigenmacht zu entdecken. Der Seelenpartner bringt sie buchstäblich in die Eigenständigkeit. Wie lange das dauert, hängt davon ab, wie leidensfähig sie ist und wie lange sie sich die Zurückweisungen gefallen lässt, bevor sie endlich ihre Nabelschnüre einrollt, sich umdreht, ihre Aufmerksamkeit von ihm abzieht und sich AUSSCHLIESSLICH ihrem eigenen Leben widmet! Sie wirft ihr Bettelgewand ab und erweckt die Königin. Sie begreift, dass ihre Liebe ihr Schutz ist und dass sie eine ewig sprudelnde Quelle in sich hat und nicht auf die Liebe anderer angewiesen ist.  Sie kommt buchstäblich vom Mangel in die Fülle, oft auch finanziell.

 

Eine Frau, die zu sich selbst erwacht ist und sich selbst emotional und anderweitig zu versorgen gelernt hat, entlässt den Mann aus seiner Versorgungspflicht. Sie braucht ihn nicht mehr für ihre emotionalen Defizite. Sie wartet nicht länger auf ihn, in ihr ist keine Sehnsucht mehr danach, geliebt zu werden. Sie kümmert sich um ihr eigenes Leben, ist sich selbst Freude und Liebe genug, gibt sich dem hin, was ihr Spaß macht und lebt ihre Visionen.

Der männliche Seelenpartner hat unterdessen seine eigenen Aufgaben zu erledigen, um wieder wahrhaft liebesfähig zu werden. Er wird zeitgleich seine Vergangenheit bereinigen, seinen alten Wege verlassen und neuen Mut im Herzen schöpfen. Er wird seine Heldenreise antreten als Krieger des Herzens.

Sie begegnen sich neu, wenn beide aus ihren alten Lebensstrukturen entwachsen sind. Wenn aus Kleinheit, Angst und Selbstzweifel wahre innere Größe, Mut und Freiheit im eigenen SEIN geworden sind.

Der Mann lernt zu lieben und die Frau lernt, wieder Liebe zu sein

Die Frau darf nun wieder passiv werden gegenüber den Männern und sich erobern lassen. Sie ist der Ohnmacht entwachsen, abhängig zu sein von der Liebe anderer und in ihre weibliche Macht zurückgekehrt. Sie weiß um den Wert ihrer Quelle für den Mann und kann sich entspannen in ihr eigenes Sein. Sie wird erst dann dem männlichen Prinzip dienen, einen Mann erhören und sich ihm ganz und gar hingeben – emotional, geistig- seelisch- körperlich, wenn er ihr sein Herz vollkommen geöffnet hat und nichts mehr zurückhält.

Mögen wir alle in die Liebe erwachen.

© ute strohbusch 17.01.2015

AQS Tageskarten 30.01.17

30-01-17

Der letzte Montag im Januar 2017 schenkt uns diese 3 Engel und Botschaften ❤

links: EE ZOPHIELGeduld & Weisheit – Ohja, davon brauchen wir alle in diesen Tagen eine Menge und Geduld ist ja bekanntlich nicht eines der Schwersten 😉 Doch übe dich darin, der Engel unterstützt dich darin und du erfährst eine tiefe Weisheit aus deinem Innersten heraus. Nutze diese denn dann…

mitte: EE MICHAELIllusionen & Täuschungen auflösen – … erkennst du was die wahre Wahrheit ist und was eine Illusion, du erkennst, wo du Täuschungen aufgesessen bist und wer dich getäuscht hat. So bist du nun ENT-täuscht… und erkennst die Wahrheit. Fühle sie!

rechts: EE SANDALPHONInneres Kind heilen – Viele dieser Illusionen und Täuschungen haben wir uns in unserer Kindheit zugezogen, angenommen, überstülpen lassen. Dein inneres Kind möchte jetzt wahrgenommen werden mit allen Kümmernissen und Verletzungen. Durch das erkennen der Wahrheit, deiner Geduld und der aus den tiefsten Tiefen deines Seins strömenden Weisheit kannst du nun mit deinem inneren Kind Heilung auf velen Ebenen bewirken. TU es!

Deine Rolle im Seelenplan – Gerhard Vester [3]| Bewusst.TV – 5.12.2015

Wunderbar erklärt,

schaut es euch an!!!

5.12.2015 – Erfahrungsfelder für 2016 stehen schon fest: Heiler und Bewusstseinslehrer Gerhard Vester im Gespräch mit Jo Conrad über unsere Seelenpläne, Karma, Konditionierungen und Muster aus der Kindheit und wie man sie bearbeiten kann, um sein Leben freier zu gestalten. Die Rollen die uns im Leben zuteil werden erkennen und abstreifen lernen und sein Herz öffnen können und Liebe und Vertrauen für sich seber und in Beziehungen wieder fließen zu lassen.

20 Fragen: Bist du ein Außerirdischer?

Quelle: http://transinformation.net/20-fragen-bist-du-ein-ausserirdischer/

Bitte nehmt dies einfach als Inspiration, als Idee. Ganz sicher gibt es erheblich mehr Menschen um euch herum, die all das rundweg ablehnen und nicht dergleichen jemals erlebt oder erwogen haben… doch schaut mal in euch eingehend umher…

Im Folgenden findet ihr 20 Fragen. Diese Fragen werden euch zeigen, ob ihr villeicht von einem anderen Planeten auf unsere Erde gekommen seid.

Für jede Antwort mit „Ja“, gebt euch 5 Punkte, für jede „vielleicht“-Antwort 3 Punkte. Bei „Nein“ gibt es keine Punkte. Zum Schluss zählt alle Punkte zusammen und lest die Auswertung durch.

 Deine Kindheit

 

  1. Hast du oft über ETs, UFOs und andere Welten nachgedacht, Tagträume gehabt oder phantasiert?

 

  1. Hattest du das Gefühl, gewöhnliche Dinge um dich herum seien irgendwie seltsam, zum Beispiel der menschliche Körper, die Farbe des Himmels, die Bäume oder die Natur, die Architektur und die Erwachsenen?

 

  1. Hattest du jemals das Gefühl, dass deine Eltern nicht deine wirklichen Eltern seien, dass du einen fehlenden Bruder oder Schwester hast oder dir ein Haus irgendwo weit entfernt gehören würde?

 

  1. Hattest du magische Träume vom Fliegen, unsichtbaren Geisterfreunden oder bekamst spezielle Führung und Schutz?

 

  1. Hast du nach oben in den Nachthimmel geschaut voller Sehnsucht? Und manchmal gedacht: „Bringt mich nach Hause … Warum bin ich hier?“ oder „Warum bin ich so allein?“ ?

 

the cosmic ice sculptures of the Carina Nebula via Hubblesite. The visible space is big, complex and can be incredibly beautiful. from 9 Incredible Photos of our Universe Nebula

 

Deine Persönlichkeit

 

  1. Bist du meistens freundlich, sanft, ruhig und kaum aggressiv?

 

  1. Bist du verletzt, traurig und von allem menschlichen Bösen und der Grausamkeit der Welt verwirrt?

 

  1. Hast du das Gefühl, dass Geld, Besitz und eine erfolgreiche Karriere nicht wirklich wichtig sind?

 

  1. Hast du dich manchmal wohler gefühlt, wenn du von Pflanzen und Tieren umgeben warst als wenn du mit Menschen zusammen warst?

 

  1. Bist du in der Regel empfindlich, rücksichtsvoll, großzügig und sorgst dich um die Menschen in deiner Umgebung?

 

Deine Erfahrungen

 

  1. Fühlst du dich manchmal anders als andere oder nicht von dieser Welt? Als seiest du der menschlichen Gesellschaft entfremdet?

 

  1. Hattest du Träume, Visionen oder Sichtungen von UFOs, die dich zu echtem spirituellem Wachstum inspiriert haben?

 

  1. Hattest du schon dramatische Träume von Veränderungen der Erde? Einschließlich geologischer und sozialer Unruhen, das Ende der Welt oder zukünftigen Zivilisationen?

 

  1. Bist du logisch, wissenschaftlich und nicht emotional veranlagt? Und etwas durcheinander bei Menschen mit heißer Leidenschaft und Lust?

 

  1. Hattest du einen harmonischen und belebenden Kontakt mit wohlwollenden, freundlichen und hoch entwickelten ETs?

 

Fox Glacier, New Zealand. FYI: New Zealand is one of the most road-trip-friendly countries on the planet.

Deine Interessen

 

  1. Hast du Interesse an Science Fiction, epischer Fantasy, Engeln, Hochtechnologie und weltweiten Prophezeiungen?

 

  1. Bist du an Atlantis, Lemuria, Channeling, Pyramiden,  Ideen über den tatsächlichen Zusammenhalt der Welt, UFOs und ähnlichem  interessiert?

 

  1. Hast du Interesse an Meditationen, alternativer Heilung oder der Idee Liebe und Licht für die Welt zu bringen?

 

  1. Glaubst du, dass die menschliche Gesellschaft keine von den geistigen Wahrheiten, die du kennst, glauben würde?

 

  1. Hast du ein starkes Gefühl, dass deine Mission es ist, der Erde und der Menschheit zu helfen?

 

Schau hier dein Ergebnis nach:

 

100 – 75 Punkte:

Meiner Ansicht nach bist du definitiv eine ET-Seele, aber vielleicht überrascht dich das nicht!

 

75 – 25 Punkte:

Du könntest von einer Sternenrasse kommen oder auch nicht. Versuche dich besser zu reflektieren, um es herauszufinden.

 

25 – 00 Punkte:

Du bist wahrscheinlich keine ET Seele, aber wie bist du auf diese Fragen gestoßen?!

 

 

Dieser Text wurde von Mira übersetzt. Der Originalartikel ist hier. Bilder von Pinterest.

Quelle: http://transinformation.net/20-fragen-bist-du-ein-ausserirdischer/

Der Wochenausblick vom 23.02.15 – 01.03.15

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HANAR – NION – ARIS

Mit den Schwingungszahlen

23 / 5

6

Vierstelliger Zahlencode:

1001

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Die letzte Februarwoche bringt nochmal Arbeit mit sich – in JEDEM Selbst!

Sei geduldig mit dir und deinem Umfeld.

Entbinde dich von allem was dir in deiner Kindheit auferlegt wurde,

sowie auch belastendes aus alten Inkarnationen.

Erde dich täglich, bringe Ordnung in deine Gedanken und nutze sie voller Kraft,

auf das dein Seelenlicht anderen die Dunkelheit erhellt!

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Was kommt in dieser Woche auf uns zu?
Worauf sollen wir achten?
Welche Energien wirken auf uns ein?

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Ein Ausblick unter dem Aspekt verschiedener Sternenkonstellationen und den Botschaften der Engel.

http://seelen-schule.com

Webinare und mehr:
https://www.sofengo.de/academy/SeelenSchule

Die verwendeten Kartendecks:

1. Engel Karten: 44 Lichtbotschaften
http://astore.amazon.de/seelenliebe05-21/detail/3793421503

2. Kartendeck: Seelen-Medizin von Lisa Biritz
http://astore.amazon.de/seelenliebe05-21/detail/3843490422

3. Kartendeck: Aufstellungen mit Engeln von Renate Baumeister und Susanne Hühn
http://astore.amazon.de/seelenliebe05-21/detail/3843490260

4. Kartendeck: Das Orakel des Goldenen Zeitalters
http://astore.amazon.de/seelenliebe05-21/detail/3955310116

Kristalle der Wirklichkeit zum download:
http://www.seelen-schule.com/news/kristalle-der-wirklichkeit/

Buchtipp: Dieter Broers: Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden
http://astore.amazon.de/seelenliebe05-21/detail/3950381406

Einladung zum Wochenausblick

❤ Einladung für DICH! ❤

Erzengel Haniel

Sei am Montag  um 10 Uhr als eine/r der/die Ersten beim aktuellen Wochenausblick dabei 🙂

Kurzer Ausblick: 

Die letzte Februarwoche bringt nochmal Arbeit mit sich – in JEDEM Selbst!

Sei geduldig mit dir und deinem Umfeld, entbinde dich von allem was dir in deiner Kindheit auferlegt wurde,

sowie auch belastendes aus alten Inkarnationen.

Erde dich täglich, bringe Ordnung in deine Gedanken und nutze sie voller Kraft,

auf das dein Seelenlicht anderen die Dunkelheit erhellt!

Hier kannst du dich noch anmelden und dir deinen Platz sichern:
https://www.sofengo.de/webinar/Wochenausblick-der-Erz-Engel/31554

Das weibliche und männliche Urprinzip

Um Liebesbeziehungen zu verstehen, muss man zuerst das weibliche und männliche Urprinzip begreifen.

Wir leben in einer Zeit großer Bewusstseinsveränderungen und -ausdehnung, spirituellem Wachstums und Erwachens, was uns eine völlig neue Art zu lieben schenkt, eine Transformation der Sexualität, eine Heilung unserer Beziehungen, nicht nur zum Partner.

Immer mehr verstehen und erkennen wir uns selbst, und mit dem Verstehen lassen wir alles Wissen fallen, unser Ego, unsere Identitäten und Rollen und beginnen unser Menschsein zu leben… tief aus unserer Quelle heraus, mitten aus dem Herzen.

(c) ute strohbusch 2015

Das weibliche Prinzip

Die weibliche Energie ist diffus, in die Tiefe und Breite zerfließend, strömend, emotional und ohne Form. Sie ist schöpferisch, kreativ, Leben gebärend, aufnehmend, umwandelnd und heilend.

Die weibliche Energie ist überfließende Liebe und dient sich selbst.

Die weibliche Energie nimmt die männliche Energie auf und transformiert sie.

Die weibliche Energie will geliebt werden. (passiv)

Die weibliche Energie ist die Quelle.

Das weibliche Prinzip ist HINGABE, es ist EMPFÄNGLICH und PASSIV.

Das männliche Prinzip

Die männliche Energie ist zielgerichtet, nach vorne oben gerichtet wie der Phallus. Sie ist kämpferisch, gebündelt, dynamisch, leistungs- und wettbewerbsorientiert und zerstörend.

Die männliche Energie schützt und hält die weibliche Energie, gibt ihr ein Gefäß, einen Rahmen, eine Sicherheit und Struktur, in der sie sich an sich selbst hingeben und entfalten kann.

Die männliche Energie will lieben. (aktiv)

Die männliche Energie will an die Quelle.

Das männliche Prinzip ist STRUKTUR, es ist HALTEND und AKTIV.

Wenn man dies verinnerlicht, versteht man die Gesetze der Natur, des Tierreichs, aber auch unserer menschlichen Beziehungen und die der Sexualität.

Jeder Mensch besteht nicht nur aus einer der beiden Seiten, sondern hat immer beide Anteile in sich, Animus und Anima genannt. Sonst könnte er allein gar nicht überleben. Wir brauchen einander nicht zwingend, um ganz zu sein. Aber wir brauchen uns, um uns zu erkennen, solange wir noch in unseren alten ICH-Strukturen leben, denn dann spiegelt uns der Partner nicht nur das Helle und Schöne, sondern auch unsere unerlösten Schatten. Um sich als Mann ganz erkennen zu können, braucht er die Frau als Spiegel. Um sich als Frau ganz erkennen zu können, braucht sie den Mann als Spiegel.

Zwei Menschen, die ihre verletzten Anteile geheilt haben, die in sich ganz geworden sind, können oder wollen sich auch zusammen tun, „brauchen“ sich aber nicht mehr.

Da wir auf diesem Heilungs- und Ganzwerdungsweg sind, wird es in absehbarer Zeit ganz neue Formen von Zusammenleben geben, die keine äußere Struktur mehr brauchen, schon gar keine vorgegebenen gesellschaftlichen oder moralischen Zwänge. Denn diese Art des sich „aufeinander Beziehens“ wird von bedingungsloser Liebe und Freiwilligkeit getragen, nicht mehr von gegenseitiger Bedürftigkeit, Erwartungen, Angst und Mangel geprägt. Eine Liebe, die nicht fordert und besitzen möchte, sondern sich aus dem eigenen vollständigen HABEN an den anderen verschenkt.

Die Sehnsucht der Frauen

Jede Frau kennt sie, die unstillbare Sehnsucht nach einem Mann, der in der Lage ist sie zu HALTEN. Die Sehnsucht nach einem Mann, der kraft- und liebevoll genug sein möge, um sie ZU TRAGEN in ihrer ganzen Emotionalität, ihren zyklischen Gemütsschwankungen und ihrem So SEIN. Versteh das richtig! Es geht hier weder um Unterordnung, noch um Abhängigkeit vom Mann, im Gegenteil! Ein Mann kann diese, seine wahre Aufgabe, überhaupt nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat zu LIEBEN und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüberzutreten.

Dieser Wunsch des Weiblichen kommt daher, dass das weibliche Prinzip sich vollkommen hingeben will, und zwar nicht in erster Linie an den Mann und auch nicht sexuell, sondern an SICH SELBST. Das ist wichtig zu verstehen, vielleicht das Wichtigste überhaupt, um aus der Ohnmacht in die Eigenmacht zurückzukehren. Das weibliche Prinzip dient in erster Linie sich selbst! Selbst sexuell. Wenn sie ihn dabei akzeptiert, kann er durch sie seine Energien erneuern, sie ist seine Quelle. Sie empfängt ihn und nimmt seine Energien in sich, in ihrem Schoß auf und transformiert seine Energien.

Das männliche Prinzip gibt dem weiblichen in solchen Momenten Schutz, Halt und Sicherheit, weil die weibliche Energie, um sich hinzugeben, selbst alle Kontrolle loslassen muss.

Der Mann TRÄGT das weibliche Prinzip, gleicht und hält alle emotionalen Schwankungen aus, falls er dazu in der Lage ist und reif in seinem Mannsein. Er tut es, indem er die emotionale Energie der Frau einfach IN LIEBE HÄLT, ohne auf der persönlichen Ebene zu reagieren oder gar überzureagieren.

Leider haben die meisten Frauen in ihrer Kindheit nicht die Erfahrung des bedingungslosen Gehaltenseins durch den Vater machen dürfen. Sie sind vom männlichen Prinzip verwundet, verletzt und enttäuscht worden. Oft auch von beiden Eltern. Daraus haben sie in ihrer Kindheit, meist auch durch das Vorleben der Mutter, Verhaltensmechanismen entwickelt, sich diese Liebe durch das männliche Prinzip verdienen, ja erkämpfen zu müssen. Das Fatale, was hieraus entsteht, ist eine Umkehrung des weiblichen Prinzips. Frauen beginnen in die männlich aktive Rolle zugehen, also ihre innewohnenden männlichen Anteil zu stark zu aktivieren, und sich um die Liebe eines Manne zu bemühen, zu kämpfen und sie sich verdienen zu wollen. Sie beginnen Männer mit ihrer Liebe zu überschütten, zu versorgen, sich zu kümmern, um ihm somit zu beweisen, dass sie es WERT sind, geliebt zu werden. Frauen geben sich aus diesem Grund häufig sexuell viel zu schnell hin, um Liebe zu bekommen, fälschlicherweise in dem Glauben, dass sie mit sexueller Hingabe Liebe im Mann erzeugen könnten. Anstatt sich zu schützen, solange, bis er ihr Herz von sich aus erobert hat, gehen sie in Vorleistung, die dem Mann erspart, sich dafür anstrengen zu müssen.

Frauen, die auf diese Weise männlich aktiv werden, sind in ihrer Würde verletzt und in ihrer Weiblichkeit schwach. Und sie gehen in Resonenz mit vom Muttertprinzip verletzten Männern, die es nicht gelernt haben haben, sich rechtzeitig auf gute Art und Weise von der Mutter zu lösen.  Wenn die rechtzeitige Ablösung von der Mutter in der Pupertät nicht gelingt, bleibt die Beziehung zum Weiblichen oft lebenslang negativ fixiert.

Die Frauen erleben die Wiederholung der alten Verletzungen durch den Vater so immer wieder neu. Sie sind sich nur das vertraute SEHNEN und WARTEN wert und habe das Gefühl, sich Liebe verdienen zu müssen. Deswegen ziehen sie nach dem Resonanzgesetz Männer an, die ihrerseits in ihrer Männlichkeit verwundet sind, männlich schwach und unfähig zu lieben, und die in die passive Rolle gehen und sich „bemuttern“ lassen, sich vom nicht genügend „gestillten“ Mutterprinzip auch noch als erwachsener Mann emotional versorgen lassen. Gleichzeitig haben sie oft große Angst davor, weil sie die weibliche Energie durch die Mutter als erdrückend, Bedingungen stellend oder verletzend erlebt haben. Sie wollen dies in späteren Beziehungen vermeiden, treffen aber natürlich genau auf die Frauen, die es ihnen spiegeln.

Solche Männer wissen nicht mit weiblichen Energien umzugehen, haben Ängste, machen dicht, gehen immer wieder in Rückzüge, oder sie reduzieren Weiblichkeit oft nur auf Gier und Lust, oder sie suchen sich das „kleine sichere Glück“ mit Frauen, die sie scheinbar nicht so tief berühren, und somit nicht an ihre Schmerzpunkte gelangen, oder sie verweigern sich „Beziehung“ einfach ganz. Manchmal auch alles zugleich.

Die Königin

 

Normalerweise ist eine in sich seelisch gesunde Frau eine Königin und sich der innewohnenden Göttin bewusst. Zumindest benimmt sie sich auf natürliche Weise so, auch wenn es unbewusst und vor allem unbedarft  ist.

Sie weiß, was sie will und was sie nicht will, sie schert sich nicht darum, was andere von ihr halten, sie braucht niemandem zu gefallen. Sie lebt ihre Zyklen und weiß um die Kraft der Menstruation, aus der sie ihre größte Energie schöpft, weil das Blut sie immer wieder erneuert.

Sie lebt und liebt ihre unterschiedlichen Emotionen im Rhythmus der ihr innewohnenden Natur, das Gierige genauso wie das Sanfte, das Mütterliche wie das Mädchenhafte, das Kämpferische genauso wie das Heilende und Heilige. Mal heiß, mal kalt, mal liebevoll, mal spröde, mal engelsgleich, mal lustvoll und verdorben … so, wie sie sich eben gerade fühlt. Sie verstellt sich nicht und passt sich niemandem an.

Sie lebt und liebt sich SELBSTVERLOREN, ohne Kontrolle des Minds, ohne Kontrolle und Absicht ihrer Wirkung auf andere Menschen, geht ganz in ihrer natürlichen, kraftvollen Selbstverständlichkeit auf. Sie IST das alles und lebt alles, alle ihre Anteile, je nach Lust und Laune, nicht jede Facette davon muss permanent von Nöten sein, aber sie würde radikal jeden Anteil benutzen, auch den der Furie und Kämpferin.

Sie braucht keine Liebe, sie IST LIEBE, sie lebt ihre Visionen und Leidenschaften, mal sanft und warm und weich und nährend, mal radikal und unerbittlich, mal frech und kokett, mal freud- und lustvoll, mal distanziert und abweisend. Eine Frau, die alle ihre Anteile zulässt und sich ganz an sich selbst hingibt, ohne sich darum zu scheren, wer sie liebt oder nicht liebt, wer sie mag oder nicht mag, tanzt ihr Leben und das ganze Universum beugt sich ihrem Charisma.

Nun wissen wir alle, wie die Palette weiblicher Anteile über die Jahrtausende auf Fragmente reduziert wurde. Viele Männer wissen aber immer noch nicht, dass sie sich damit selbst auf wenige Fragmente ihres Mannseins beschnitten haben.

Die neu erwachende Weiblichkeit erzeugt oft immer noch unbewusste Ängste, und zwar deshalb, weil die beschnittenen Anteile selbst noch nicht befreit wurden, die Frauen immer einen Ticken schneller zu sein scheinen in ihrer Entwicklung und Männer dem oft verwirrt gegenüber stehen, nicht wissend, wie sie damit umgehen sollen. Rückzug scheint manchmal der einzige Ausweg zu sein.

Seelenpartner

Momentan ist viel zu hören von Seelenpartnern, Dual- oder Zwillingsseelen. Dies ist wie alles, was wir uns vorstellen oder zu erklären versuchen, ein Konzept. Es finde es nicht wichtig, ob es nun wirklich nur „den einen“ Seelenpartner gibt, ob man karmische Aufgaben hat oder emotionale Verbindungen aus anderen Leben… oder ob derjenige Mensch einfach zu dem Zeitpunkt auftaucht, an dem wir bereit sind, unsere Liebe in  die Bedingungslosigkeit zu erheben, uns die letzten Zacken aus der EGO-Krone zu brechen und unsere wahre Krone auszugraben. Es ist nicht wichtig, Gottes Plan zu verstehen, wichtig ist offensichtlich, nun die letzte 3D Muster loszulassen und an unsere tiefsten und schmerzhaftesten Wunden und Anhaftungen zu gelangen, und dazu brauchen wir eben eine besonders tiefe und übermächtige, ja überirdische Liebe, vor der (und vor der damit verbunden Heilung) wir nicht so einfach flüchten können wie früher vor karmischen Partnern und aus von Bedürftigkeit geprägten Beziehungen. Fakt ist, jeder Partner spiegelt uns genau unsere Themen und ist das perfekte Pendant, auch zu unseren Schattenseiten. Während wir uns weiterentwickeln, heilen wir vieles davon, werden lichter, öffnen unsere Herzen für uns selbst. Wir schwingen bereits höher, aber wir haben auch noch unseren tiefsten Schmerz. Und dann kommt er oder sie… der Seelenpartner… und zeigt uns einen nie gekannten Himmel und wirft uns zeitgleich in unsere letzten verdrängten Höllen.

Seelenpartnerschaften lehren die Liebe

Der schwache Mann, der verletzte Junge, lernt sich aus seinen Ängsten und Selbstzweifeln zu befreien, sich abzuwenden vom sicheren Modus der körperlichen Lust als alleinigen Ausdruck seiner eingeschränkten Liebesfähigkeit und wahrhaft zu lieben… und… die Liebe einer Frau (aus) ZUHALTEN. Der Mann kommt wieder in seine Kraft, er wird zum Krieger des Herzens. Er wird zum Eroberer. Er DARF endlich das tun, was seiner Ursprungsenergie entspricht: Stärke, Kraft und Mut des Herzens zeigen, nicht mehr nur Pseudoheld a la Hollywood sein, sich selbst aufbrauchend im patriarchalen Wirtschafts- und Sozialgefüge. Er beginnt die Heldenreise des Mannes.

 

Der männliche Seelenpartner wird instinktiv die bedürftige Frau solange aus Angst von sich weisen und auf sich selbst zurückwerfen, bis sie ihn als ihre Glücksquelle loslässt und anfängt, sich selbst das Glück zu sein und die Liebe zu geben.

Die schwache Frau, das abgewiesene Mädchen, die ihre weibliche Macht, ihren Wert und ihre Würde verleugnet, lernt ihre Liebe zu sich selbst zuzulassen, ihre eigenen Energiesäulen zu errichten und ihre Eigenmacht zu entdecken. Der Seelenpartner bringt sie buchstäblich in die Eigenständigkeit. Wie lange das dauert, hängt davon ab, wie leidensfähig sie ist und wie lange sie sich die Zurückweisungen gefallen lässt, bevor sie endlich ihre Nabelschnüre einrollt, sich umdreht, ihre Aufmerksamkeit von ihm abzieht und sich AUSSCHLIESSLICH ihrem eigenen Leben widmet! Sie wirft ihr Bettelgewand ab und erweckt die Königin. Sie begreift, dass ihre Liebe ihr Schutz ist und dass sie eine ewig sprudelnde Quelle in sich hat und nicht auf die Liebe anderer angewiesen ist.  Sie kommt buchstäblich vom Mangel in die Fülle, oft auch finanziell.

 

Eine Frau, die zu sich selbst erwacht ist und sich selbst emotional und anderweitig zu versorgen gelernt hat, entlässt den Mann aus seiner Versorgungspflicht. Sie braucht ihn nicht mehr für ihre emotionalen Defizite. Sie wartet nicht länger auf ihn, in ihr ist keine Sehnsucht mehr danach, geliebt zu werden. Sie kümmert sich um ihr eigenes Leben, ist sich selbst Freude und Liebe genug, gibt sich dem hin, was ihr Spaß macht und lebt ihre Visionen.

Der männliche Seelenpartner hat unterdessen seine eigenen Aufgaben zu erledigen, um wieder wahrhaft liebesfähig zu werden. Er wird zeitgleich seine Vergangenheit bereinigen, seinen alten Wege verlassen und neuen Mut im Herzen schöpfen. Er wird seine Heldenreise antreten als Krieger des Herzens.

Sie begegnen sich neu, wenn beide aus ihren alten Lebensstrukturen entwachsen sind. Wenn aus Kleinheit, Angst und Selbstzweifel wahre innere Größe, Mut und Freiheit im eigenen SEIN geworden sind.

Der Mann lernt zu lieben und die Frau lernt, wieder Liebe zu sein

Die Frau darf nun wieder passiv werden gegenüber den Männern und sich erobern lassen. Sie ist der Ohnmacht entwachsen, abhängig zu sein von der Liebe anderer und in ihre weibliche Macht zurückgekehrt. Sie weiß um den Wert ihrer Quelle für den Mann und kann sich entspannen in ihr eigenes Sein. Sie wird erst dann dem männlichen Prinzip dienen, einen Mann erhören und sich ihm ganz und gar hingeben – emotional, geistig- seelisch- körperlich, wenn er ihr sein Herz vollkommen geöffnet hat und nichts mehr zurückhält.

Mögen wir alle in die Liebe erwachen.

© ute strohbusch 17.01.2015

Energetische Monatsvorhersage für März 2013

Neues Wachstum und kraftvolle energetische Schübe 

Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.de/2013/03/energetische-monatsvorhersage-fur-marz.html?spref=fb

Der Frühling nähert sich, mit jedem Tag wird die Sonne kräftiger und die Natur bereitet sich vor. Bald sind die ersten Frühblüher, die Boten neuen Lebens, neuem Wachstums zu entdecken (vielleicht konnte der eine oder andere schon hie und da welche erkennen)

Der Schnee schmilzt schön langsam, doch nicht nur schöne Dinge werden freigelegt.
Ich erwarte einen sehr bewegten Monat. Der März dürfte geprägt sein von starken energetischen Schwankungen und Schüben.

So dürfte es sich mittlerweile auch im Leben einiger Menschen verhalten.
Viel an Arbeit, vor allem innerer Arbeit, die wirklich mitunter hart war (und noch ist), haben bereits viele hinter sich gebracht und diese Arbeit wird nun belohnt.
Jedoch mit Einschränkungen!

Schöne Ereignisse werden nun  sichtbar. Einige lang gehegte und gepflegte Träume zeigen sich nun langsam. oder sogar mit einem richtigen Knall.
Doch zeitgleich zeigen sich ebenfalls, bedingt durch die hohe Energie, sehr dunkle und destruktive Muster.
Sobald der Lichtreiche Pol wächst, wächst auch der dunkle Pol mit ihm. Schöne, hohe Energie, eine Flut an Licht fühlt sich gut an, doch erhellt es immer auch ganz tief sitzende, bisher unerkannte, ungesehene Muster. Dunkle, tief sitzende Muster zu erkennen und erlösen wiederum stärkt den lichtreichen Pol. Energie wird frei.
Wer schon damit umgehen kann, sich diesen Dingen zu stellen wird im März sehr gute Möglichkeiten bekommen ganz tief sitzende selbstzerstörerische Muster zu erkennen.
In einer Gesellschaft, die als eines der obersten Ziele verfolgt immer besser, schneller, schöner, geliebter, schlauer, reicher,… werden zu müssen und einen ständigen Wettbewerb und Kampf fördert und fordert, erzeugt in Menschen tief sitzende krank machende Denkstrukturen.
Bereits als Kinder wurden wir auf das hin geprägt. Das sitzt tief, extrem tief.

Soweit die Theorie, wie sieht das nun konkret aus?
Noch immer gibt es daher viel auszuklären, viel loszulassen.
Wenn du zu denjenigen gehörst, die schon den frischen Windhauch von etwas Neuem spüren können, dann fallen dir wahrscheinlich bereits bislang eher unbeachtet Dinge, im Innnen wir im Außen auf:

Wie du weißt befinden sich keineswegs alle Menschen auf einem ähnlichen Weg. Nach wie vor werden viele Dinge ignoriert, nicht angesehen, vermieden etc.
Das ist keineswegs verkehrt oder ungewöhnlich, denn nur so kommt etwas ganz Bestimmtes zum Vorschein, das ansonsten keine Berührung und Heilung erfahren könnte.
Eine besonders stark verankerte, gleichzeitig aber unglaublich schädliche Energie ist die Neidenergie gepaart mit Hass, Abwertung, Beschuldigungen, u.ä. . (natürlich sind damit noch andere Gefühle/Emotionen verstrickt/vermischt. Diese Verstrickungen können allerdings individuell unterschiedlich aussehen)
Wenn du dich umhörst, wie viele Menschen miteinander sprechen, bzw übereinander sprechen, dann kommt oft so viel Hass, Abwertung, Geringschätzung an die Oberfläche, das den jeweils Sprechenden oft nicht einmal auffällt. Es wird automatisch verglichen, in Schubladen gesteckt, beurteilt und oft genug verurteilt und beschuldigt.

Um welche Aufgabe geht es:
Wir sind oft in unser Umfeld so stark eingebunden, dass wir ein ähnliches, angepasstes Leben führen, die die meisten der Personen, die um uns herum leben.
Man kann es das Gesetz der Anziehung nennen. Ich würde es aus einem anderen Blickwinkel lieber betrachten, denn es entlarvt unser eigenes Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit und Angst vor Ausgrenzung.
In Wahrheit unterwerfen wir uns ganz unbewusst all dem, was unser Umfeld für „normal“ hält.
Dazu gehören Denkmuster, Glaubensgrundsätze, aber auch innere Verbote etwas zu haben, was unüblich ist. Das löst bei dir womöglich Angst aus, nicht mehr angenommen zu sein, plötzlich alleine dazustehen, nicht mehr geliebt zu sein.
Vielleicht kennst du Beispiele aus deinem Umfeld, wenn es jemand nach unseren Vorstellungen „weit gebracht“hat, wie sprechen dann die Leute darüber?
Es ist eine so weit verbreitete Tradition, dass viel geklatscht wird und sehr viel Energie und Zeit investiert wird über andere Menschen nachzudenken/zu sprechen/ abzulästern/sie abzuurteilen/in Schubladen zu stecken/ ihnen Belehrungen zu verpassen… .
Natürlich gibt es auch wertschätzende Menschen, die sich wahrhaft freuen können, doch die Mehrzahl der Menschen – und das sind auch diejenigen, vor denen sich so mancher insgeheim „fürchtet“, drückt sich neidvoll (in unterschiedlichen Ausprägungen) aus.

Was also tun, wenn sich so etwas bemerkbar macht?
Als erstes ist es hilfreich sich einmal damit auseinanderzusetzen, wie man selbst darauf innerlich und äußerlich reagiert, wenn dir so etwas begegnet.

  • Womit solidarisierst du dich insgeheim?
  • Was lehnst du innerlich (und äußerlich) ab?
  • Was vermeidest du – bzw was fürchtest du wirklich?

Dein Verhalten hat sich wahrscheinlich schon in der Kindheit herauskristallisiert und prägt dich auch heute noch.
Es gibt Menschen, die diese neidvollen Energien einfach vermeiden möchten. Um sie aber erfolgreich vermeiden zu können, muss auf alles verzichtet werden, das dich womöglich glücklicher machen könnte, als es dein Umfeld ist.
Kannst du das wirklich zulassen, oder ist es dir letztendlich doch wichtiger dein gefühlt sicheres Umfeld zu behalten?
Vielleicht bist du auch selbst innerlich neidvoll?
Vielleicht bist du doch, wenn du ehrlich bist, auch ein wenig eifersüchtig und willst es lieber nicht hören, wenn ein anderer etwas erreicht hat, das du eigentlich für dich auch haben willst?

Die meisten Menschen tragen beide dieser Anteile in sich, wurden wir doch so lange darauf konditioniert uns zu vergleichen, uns zu beurteilen und in einen gewissen Rahmen stecken zu lassen.
All das sorgt erfolgreich dafür, dass wir in genau diesem Rahmen bleiben, in dem wir bisher waren.

Was nun aber in diesem Monat und in den folgenden verstärkt auftreten wird, ist dass wir das bemerken. Es fällt uns immer mehr auf.
Auch, weil das Leben uns stückchenweise Dinge präsentiert, die wir uns innerlich bislang womöglich verboten haben. Es kommt nun einfach und wirft uns sozusagen ins kalte Wasser. Wir müssen mit all den destruktiven Mustern und Energien konfrontiert werden, die diese inneren Verbote betreffen, wollen wir heilen.
Es kann auch sein, dass du durchaus noch tieferliegende Verbote in dir findest.
Vielleicht hast du einem anderen Menschen einmal innerlich „versprochen“ auf gewisse Dinge zu verzichten.

Vielleicht wirst du auch das Gefühl haben, dass jemand dir Neidenergie entgegenbringt. Du stellst und löst es für dich. Am Ende stellt sich vielleicht heraus, dass es nur dein eigene innere Angst war, die hier angetriggert wurde. Solche Situationen können sich durchaus in Wohlgefallen auflösen.
Wenn es aber nicht so ist, stell dir einfach die Frage, ob du für eine Beziehung (welcher Art auch immer sie sein mag) auf dein eigenes Glück verzichten willst, oder ob eine Beziehung, die nur Bestand haben kann, wenn Glück nicht erwünscht oder erlaubt ist, am Ende nicht schädlich ist für beide Seiten.

Zum Glück JA zu sagen, will gelernt sein:
Beginnt es euch zu erlauben! Sowohl euer Glück, als auch die Energie, die dadurch nach oben drängen wird. Drängt auch den Neid nicht fort, oder vermeidet ihn. Urteilt auch Neid nicht ab. Auch er ist Teil unseres momentanen menschlichen Seins.
Wenn ihr so etwas erlebt, dient es vor allem dazu, dass ihr es erkennt und euch diesen Zusammenhängen einfach stellt.
Wie ich immer erwähne geht es einfach „nur“ ums Annehmen.

Seid euch auch bewusst, dass ihr, wenn ihr beginnt zu eurem Glück „ja“ zu sagen natürlich ganz automatisch euer Umfeld mit beeinflusst.
Zu Beginn ist das für alle ungewohnt. Hast du womöglich die Erwartung an dein Umfeld, dass es mit allem sofort gut und wunderbar umgehen kann?
Die Balance in der ihr euch mit eurem Umfeld befunden habt, eure geheimen Übereinkünfte (von denen es wirklich viele gibt) werden nun plötzlich sichtbar. Das ganze Gefüge wird aus dieser Balance gerissen. Das ist für alle Beteiligten herausfordernd.
Falsch verstandenes Mitleid gefolgt von erneutem Verzicht ist gewiss keine Lösung. Es kann aber gut sein, dass genau das kurzzeitig geschehen wird, damit du diese Zusammenhänge erkennen kannst.

Was gefragt sein wird und wohin die Reise geht ist, dass ihr eurem Umfeld auch das Geschenk macht, indem ihr eine neue Richtung aufzeigt.
Ihr braucht Stärke und Mut. All das, was ihr euch in den letzten Monaten und Jahren erarbeitet habt wird jetzt gebraucht.
Ihr kennt euch mittlerweile recht gut und das ist unglaublich wichtig, euch immer wieder daran zu erinnern.
Auch wenn euer Umfeld es zunächst einfach nicht gut finden kann. Wenn sie sich auch vielleicht neidvoll verhalten, im schlimmeren Fall werdet ihr sogar richtig bekämpft werden.
Es kann auch sein, dass euch plötzlich alles madig gemacht werden will, oder plötzlich aus dem Nichts Argumentationen und Ansichten auftauchen, die euch merkwürdig erscheinen.
Selbst wenn das alles zutrifft tut ihr niemandem einen Gefallen in dieses Spiel einzusteigen. Schaut hin und nehmt es wahr.
Dabei erkennt ihr zusätzlich, wem ihr innerlich eine so große Macht über euch gegeben habt, dass ihr dessen Meinung oder Einschätzung womöglich über euer inneres Empfinden stellt. Das kann eine außerordentlich wichtige Erkenntnis sein! Wessen „Erlaubnis“ erhoffst du dir womöglich (diese Person muss nicht einmal mehr am Leben sein)?
Ihr habt die Gelegenheit aufzuzeigen: Schau her, so geht es auch!
Euer Glück ist nicht nur ein Geschenk an euch, sondern auch an alle. Sie sehen etwas, das sie nicht sehen wollten.
Glück strahlt aus und steckt auch an.
Nur so kannst du zeigen, was alles möglich ist in diesem wunderbaren Leben.

Vielleicht bemerkst du es schon und möchtest dich lieber zurückziehen von denjenigen, bei denen du Widerstände erwartest. Das ist völlig in Ordnung.
Du hast jedes Recht dein Glück für dich zu genießen und erst einmal dich selbst damit anzufreunden, dich an es gewöhnen (was auch nie ganz einfach ist, wenn zum Beispiel verwirrende Fragen hochkommen wie: Verdiene ich das überhaupt). Auch deine eigene innere Balance kommt zunächst durcheinander, unterschätze das nicht und gib dir Zeit!

Es wird der Zeitpunkt kommen, da du es aber nach außen tragen wirst. Sei es durch „Zufall“ oder weil du das Gefühl hast nicht mehr anders zu können.
Versteckt euer Glück nicht, seid euch nur bewusst, dass es nicht einfach ist damit umzugehen.
Mit Bewusstheit und Aufmerksamkeit dem gegenüber, was wirklich grade vor sich geht, ist es in jedem Fall einfacher damit umzugehen!

Ich habe mich nun hauptsächlich auf die Neidenergie beschränkt, denn sie ist vorrangig und zeigt sich immer stärker. Doch gibt es selbstverständlich weitere, sehr dunkle auch destruktive, selbstzerstörerische Denkmuster die sich mehr und mehr zeigen werden. Der Umgang mit ihnen kann jedoch in ähnlicher Weise erfolgen.

Wichtige Hinweise
Genieße diesen ungewöhnlichen, wahrscheinlich turbulenten Monat.
Vergiss aber nicht, dir immer wieder Auszeiten zu nehmen. Dein Körper braucht Ruhezeiten und er wird dafür sorgen, dass er sie bekommt.
Achte unbedingt gut darauf in Balance zu bleiben und beachte auch weiterhin die folgenden Tipps hierzu:
Zauberwort Balance

Einige weitere grundsätzlich Hinweise auf die energetischen Entwicklungen findest du in diesem Beitrag:
Herausforderungen und Hilfestellungen zur Zeitqualität

Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni

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Wozu ich darin Geschichten erzähle?
Geschichten berühren uns auf einer sehr viel tieferen Ebene,
jenseits des Verstandes und der Logik.
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Das innere Kind umarmen

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Kurzbeschreibung
Das innere Kind ist der Schlüssel für ein erfülltes Leben. Kim-Anne Jannes zeigt, wie man Verletzungsmuster des inneren Kindes – die jeder Mensch in sich trägt – erkennt und auflöst. Richtig verstanden und genutzt können die dabei frei werdenden Bedürfnisse dazu beitragen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und so glücklicher zu werden. Durch die achtsame Arbeit mit dem inneren Kind gelingt es, seine gesamte Gefühlswelt in den viel zu verstandesbetonten Alltag einzubeziehen und davon dauerhaft zu profitieren. Dieser heilsame Prozess wird durch praktische Übungsanleitungen und Meditationen angeregt und durch die Begleit-CD vertieft.

Über den Autor
Kim-Anne Jannes weiß seit ihrer Kindheit um ihre mediale Begabung und ist bekannt durch Auftritte im TV. Sie veranstaltet regelmäßig Seminare zu Themen rund um die menschliche Persönlichkeitsentwicklung, vor allem im Raum Zürich und Mannheim. Ihre Themenfelder sind unter anderem der richtige Umgang mit dem eigenen Ego, das Ziehen von persönlichen Grenzen oder auch das innere Kind. Infos unter: http://www.kim-anne-jannes.ch

Die Prophetin von Cassiopeia

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Kurzbeschreibung

„Die Prophetin von Cassiopeia“, ein spirituelles Essay.

Als die Prophetin Jakob begegnet, weigert er sich sein Schicksal zu wählen. Er gerät in große Einsamkeit und seine Wege im nahegelegenen Park werden ihm zum persönlichen Pilgerweg. Indem er sich auf die Suche nach seinem Traum macht, begegnet er der ewigen Wahrheit menschlicher Existenz. Ein Pilgerweg zu sich selbst.

Die Prophetin begegnet jemanden, den sie mit „Sie“ anspricht und auf etwas provokante Art herausfordert und wissen lässt, dass sie erscheinen würde um „ihm“ die Wahrheit und das Schicksal zu verkünden. „Er“ könne dem nicht entrinnen. Jedoch ist die Vorstellung der Prophetin nur ein Traum? Eine Vision eines Mannes Namens Jakob? Die Erfahrungen der Einsamkeit, die Jakob mit sich selbst macht, zwingen ihn sich der Botschaft „vergiss nie, wofür du lebst“ zu stellen. In pointierten Worten und – mit exakter Schärfe eingefangenen – Bildern, versteht es die Autorin die ewigen Wahrheiten der menschlichen Suche nach Vollkommenheit aufleuchten zu lassen.

Über den Autor
Karin Erika-Luise Johanna Kolland, 1954 geboren, lebt in Österreich und arbeitet im deutschsprachigen Raum als Meisterin für Intuitives Reiki, spirituelle Lehrerin, Kosmologin und Autorin. Sie sagt über sich und ihre Arbeit: Ich fühle mich von Kindheit an von einer tiefen Spiritualität geleitet. Gerne würde ich meine Erfahrung – geschildert in meinen Büchern und durch meine Vorträge und Seminare – dazu beitragen, das spirituelle Verständnis der Menschen zu erweitern. Denn erst durch spirituelle Entwicklung, hin zur weltumspannenden Liebe und Toleranz, kann gerechter Friede und Harmonie unter den Menschen dieser Erde verwirklicht werden.