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Die neuen Energien im „Goldenen Zeitalter“

S. Hahner

S. Hahner

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Die neuen Energien im „Goldenen Zeitalter“

oder die Morgendämmerung im Wassermannzeitalter!

Ihr Lieben,

was wurde nicht alles in den vergangene Jahren alles geschrieben, was mit dem Jahr 2012, dem Aufstieg der Erde und den neuen Energien zu tun hatte.

Mit vielen Botschaften und Nachrichten wurde regelrecht Angst geschürt, andere widerum machten Mut und fühlten sich, jedenfalls für mich, klar und stimmig an.

Nun befinden wir uns im Jahr 2013 und der so oft zitierte und sogar verfilmte Untergang der Erde am 21.12.2012 fand nicht statt! 😉 Zum Glück, oder? Und doch hat sich, nicht speziell an diesem Tag, sondern schon weit vorher, vieles verändert – in der sichtbaren Welt und auch in der nicht sichtbaren, in der geistigen Welt.

Viele Lichtarbeiter haben durch ihr tun und handeln andere angeregt es ihnen gleich zu tun. Sie unterstützten auf vielfältige Art und Weise den Prozess des „Erwachens“ bei vielen Menschen auf dieser Erde. Sie waren Wegweiser, Wegbereiter und auch Vorreiter auf vielen Arten und sie stießen auf Widerstände jeglicher Art. Diese Zeit war für sehr viele dieser Lichtarbeiter eine Prüfung. Eine Prüfung dessen, wie sehr stehen sie zu sich und ihrem Innersten, handeln sie aus Überzeugung, sind sie Wahrhaftig oder handeln sie aus niederen Gründen. Schnell trennt sich die Spreu vom Weizen, denn nur diejneigen, die Wahrhaft waren und noch sind in ihrem SEIN, die blieben unerschütterlich im Herzen und in ihrem Wissen, das sich etwas verändert, das alte Dinge endlich ausgedient haben, keine Macht mehr auf andere ausgeübt werden kann und vieles mehr – Beispiele dazu gab es in den letzten Jahrhunderten und Jahrtausenden genug! In diesen Zeiten ging es vornehmlich um das Prinzip des Stärkeren.  Wer Stark war (oder reich), der hatte die Macht über den oder die Schwächeren! Es wurde ausgenutzt und zum eigenen Vorteil gehandelt, oft – um nicht zu sagen in den meisten Fällen – immer nur für den eigenen Vorteil, ohne Rücksicht auf Verluste.

Rückblickend kann man sagen, es waren „dunkle“ und düstere Zeiten und doch waren sie nötig! Ja, ihr lest richtig! Sie waren nötig, denn wir befinden uns hier immer noch in der Dualität. Also mussten wir uns erstmal über die unangenehmen Erfahrungen und Lektionen lernen und verstehen, was diese „dunkele“ Seite für Energien in sich trägt und welche Rolle jede einzelne Seele darin spielte. Auf Seelenebene ist es schon seit Anbeginn der Zeit so gewesen, das die Seelen sich erfahren wollten und das geht eben nur über die verschiedensten Inkarnationen, in der wir viele Leben und Rollen erfüllten, Missbraucht wurden, Opfer waren aber auch Täter waren – und zwar so, dass an einem bestimmten Punkt das Gleichgewicht wieder hergestellt sein wird: Das Karma ausgeglichen und aufgelöst und das Rad der Wiedergeburt irgendwann stoppen kann, damit wir heimkehren können.

Doch an diesem Punkt sind wir noch nicht angelangt! Jetzt, in der neuen Zeit, im Goldenen Zeitalter, der Morgendämmerung des Wassermannzeitalters werden viele Dinge aus der Vergangenheit keinen Bestand mehr haben! Das ist auch gut so…. viele werden sagen: Das wird aber auch Zeit! Doch wird es nicht sofort geschehen, jedenfalls nicht sofort sichtbar im Außen, denn dazu ist es nötig, das jeder Mensch, jede Seele hier auf Erden erstmal für sich ins Reine kommt. Die Neuen Energien möchten mit den Alten in Einklang gebracht werden, das männliche Prinzip mit dem weiblichen Prinzip in in Harmonie vereint in jedem Menschen verankert sein! Dies ist ein Prozess und ein Prozess, genauer gesagt ein Entwicklungsprozess, dauert eben so seine Zeit.

Zeit ist ja bekanntlich relativ und die geistige Welt kennt keine Zeit. Sie ist eine „Erfindung“ für uns Menschen, damit wir einen „Gradmesser“ haben, um unsere Entwicklung, unsere Taten, unser Leben und unser Sein irgendwie benennen können. Also sind wir erstmal aufgefordert geduldig zu sein, denn wer jetzt versucht, Altes mit aller Macht zu erhalten (festzuhalten) und sich so gegen die bevorstehende und schon in Gang gesetzte Veränderung streubt, der blockiert nicht nur sich, sondern all jene, mit dener dieser Mensch in Verbindung steht. Also beachtet: Wenn gar nichts mehr geht und sich noch keine neue Tür geöffnet hat – einfach mal etwas zurück nehmen und abwarten. Nutzt diese Zeit bewusst, um in euch selbst zu suchen und zu schauen, was im Ungleichgewicht ist, was angeschaut werden möchte, was an alten Wunden in die Heilung gehen darf und kann.

Dazu ist es wichtig zu wissen, nach welchem Prinzip ihr in eurem bisherigen Leben ihr mitunter gehandelt und gelebt habt!

Dem Männlichen oder dem Weiblichen Prinzip!

Wir alle tragen ja sowohl die eine als auch die andere Seite in uns, vereinen Ying und Yang in uns, jedoch noch nicht in völliger Harmonie. Bisher war es wohl so, das ein Teil von unserem Ganzen, also entweder der Männliche oder der Weibliche Anteil unterdrückt, verdrängt und verleugnet wurde. Dabei spielt das eigentliche Geschlecht keine Rolle, des es gab schon immer Männer, die mehr ihr weibliche Seite zum Ausdruck brachten durch Fürsorge, Wärme, Herzensgüte und dergleichen, sowie auch Frauen im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann standen.

In der Vergangenheit, also Rückblickend ins Fischezeitalter, hatte das Männliche Prinzip die Oberhand! Dies war nötig, um das eigene Überleben, das der Familie, der Sippe zu sichern, was viele grausame Kriege nach sich zog, sowie die Unterdrückung des Weiblichen Prinzips, was mit Schwäche gleichgesetzt wurde. So wurden Frauen ausgebeutet, sie waren lange Zeit ohne Rechte und vom männlichen Prinzp absolut abhängig – und doch ließ sich das weibliche Prinzip nicht einsperren oder gar ganz verleugnen! Es war immer da, nur mehr im Untergrund, als wirkend an der Oberfläche.

Nun sind wir also an einem Punkt angelangt, an dem diese alte Energie des Fischezeitalters noch nicht ganz verschwunden ist und die neue Energie des Wassermannzeitalters nochnicht ganz greift, bzw. sich noch nicht ganz greifen lässt. Es ist quasi so, als ginge gerade jetzt eine neue Sonne auf, ein völlig neuer Tag bricht an und wir können noch nicht wirklich sehen, was dieser bringen wird. Viele wissen bereits intuitiv, das dieser neue Tag der Beginn des Goldenen zeitalters ist, obwohl sich dieser nicht an einem bestimmten Punkt an der Zeitlinie festmachen lässt. Dieser Entstehungs- und Entwicklungsprozess hat bereits vor sehr langer Zeit begonnen und trägt nun erste zaghafte Früchte ins Außen.

Nehmen wir einmal die Methapher:  Früchte ernten!

Jedes Kind weiß, das vorher das aussäen nötig ist und nach dem säen eine Phase beginnt, die dem Samen das Keimen und das Wachstum erlaubt. Erst wenn die Frucht reif ist, können wir sie ernten und genießen! Das braucht Zeit und wir können diesen Wachstumsprozess nicht beschleunigen oder abkürzen!  So ist es auch hier mit den neuen Energien!

Ein anderes Beispiel dafür ist, das man von keinem Erstklässler erwarten kann, bereits am 3. Schultag sein Abi zu schreiben 😉 Auch er/sie muß wachsen, lernen und der ureigenste Lebensplan wird sich zeigen, wenn die Zeit dazu reif ist!

Was hat das denn nun alles mit uns und unserem Sein hier und heute zu tun?

Eine Menge! Denn wir bereits gesagt, ist es für jeden Einzelnen von uns nötig, erstmal bei sich zu schauen, wo und was im Ungleichgewicht ist, wo innerlich zwischen den beiden Prinzipien männlich/weiblich die Fronten verhärtet sind, welche Anteile in uns verleugnet wurden, wo unsere „Schatten“ sind. Jetzt, in der sogenannten Morgendämmerung des Wassermannzeitalters, dem Beginn des Goldenen Zeitalters, will, soll und darf ein Jeder von uns all diese unerlösten Anteile in sich annehmen, wahrnehmen und integrieren um so alte Wunden in sich zu heilen. Dies kann nur jeder für sich selbst tun, also nehmt Abstand davon, es anderen abnehmen zu wollen! Diese anderen sind vielleicht noch nicht soweit! Erkennt – dies ist deren Weg und ihr habt genug mit euch selbst zu tun!

Einiges ist bereits im Außen sichtbar!

Was denn? Nun, Lügen und Missbräuche kommen ans Licht, Männer in bisherigen absoluten Machtpositionen verändern ohne scheinbaren ersichtlichen Grund ihr Tun und Handeln. Brechen mit bisherigen Wertevorstellungen, Vorherschaften und ihren Positionen! Sie geben ihre bisherige Macht ab! Bestes Beispiel, was dies deutlich macht ist der Papst! Soetwas gab es bisher nie in der männlich-dominanten Machtstruktur der Instituiton Kirche! Doch zuvor mussten viele Gräultaten der sogenannten „Kirchenmänner“ geschehen, die nun so nach und nach ans Licht kommen. – Ohne dieses wäre es undenkbar gewesen, das der Papst – der sogenannte Stellvertreter Gottes auf Erden – sein Amt niederlegt! Ich persönlich zolle ihm Respekt für diese durchaus kluge und weise Entscheidung!

Das ist jedoch nur 1 Beispiel von vielen in der Welt! Schaut euch um! Überall wo Veränderung stattfindet – zum positiven Miteinander – haben immer mehr Frauen, oder Männer, die bereits ihren weiblichen Anteil voll integriert haben, bereits den Samen gesät und erste Erfolge sind bereits sichtbar! Also lasst uns weiter machen, denn wir sind noch lange nicht am Ziel! Und lasst euch gesagt sein: Jeder Einzelne von uns allen ist wichtig!!!

Also was ist zu tun?

In dieser Phase, in der wir uns zur Zeit befinden geht es also für uns darum, uns etwas zurück zu nehmen, nicht mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, loslassen  was nicht mehr dienlich ist, anschauen was da gerade so in uns hoch kommt und einfach mal nur wir selbst sein! Dadurch geschieht Heilung in uns, alte Wunden werden zwar nochmal aufgerissen, jedoch kann (Achtung: Metapher!) das eitrige Sekret, was uns über Jahre oder gar Jahrzehnte – und im jeweiligen männlichen und weiblichen Kollektiv – und uns einen fast undefinierbaren dumpfen Schmerz bereitet hat – abfließen und das verbleibende Wundloch kann vernarben und heilen. Ich höre gerade einige von euch stöhnen: Mir reichts! Wir haben doch bereits so viel getan, wir wollen nun endlich das ernten was uns zusteht!“, und da stimme ich euch von Hrezen zu. Viele, nicht nur Lichtarbeiter sind müde! Sie blicken auf die (ihre) Zeit zurück und sehen Schlachtfelder! Erkennen den eigenen Anteil daran und fühlen sich kraftlos! Lasst euch gesagt sein: DAS gehört dazu! Gern bezeichne ich diesen Zustand als Schwebezustand, um zu überprüfen wo wir uns befinden! Auch wenn es noch Phasen geben wird, die uns an Altes erinnern, so seid gewiss, das der Wnadel bereits begonnen hat. Ihr werdet es erkennen, wenn ihr die Kinder dieser neuen Zeit beobachtet. Sie kommen mit einem tiefen Wissen in diese Welt. Sie leben ihr Sein so selbstverständlich, wie wir es uns nur in unseren kühnsten Träumen ausgemalt hatten! Schaut sie an und lernt von ihnen! Und vor allem: Lernt wahrhaftig zu vergeben!

Vergebung ist der Schlüssel zur Harmonie!

Die Harmonie in uns, die beide Energien und Prinzipien sich vereinen lässt! Die Harmonie, die uns erkennen lässt, dass sowohl der männliche und weibliche Anteil in uns zusammen vereint, wahres Glück erkennen und erleben lässt! Die Harmonie, die das Eis und den Schnee der Vergangenheit schmelzen lässt, um diese neue sagenhafte Energie hier auf Erden in uns und für jedes Lebewesen gedeihen zu lassen. Vergebung, vor allem auch die Selbstvergebung dient uns dazu!

Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern! Vieles war nötig, damit wir erwachen und von dem Punkt aus, an dem wir uns jetzt befinden, erkennen können, das Kriege im Innen und im Außen nicht länger dienlich sind. Das der wahre Grund, warum wir hier auf Erden inkarnierten, der Weg war und der Weg sein wird, den wir einst vor Urzeiten wählten! Der Weg zurück in die Einheit des Lichts, der reinen Energie, der wahren Liebe!

Bis es soweit ist, betrachten wir das Bild des beginnenden Morgens (Symbolisch das Bild zu Anfang des Textes), und freuen uns auf das, was da kommen wird!

Herzlichst, eure Sabine

PS: Zu diesem Thema biete ich euch in meiner Akademie der Seelen Schule verschiedene Webinare an. Schaut es euch mal hier an:

Veränderte Energien! Morgendämmerung im Wassermannzeitalter

Energetische Monatsvorhersage Jänner 2013 – von Eva Maria Eleni

Dienstag, 1. Januar 2013

Energetische Monatsvorhersage Jänner 2013

Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.de/2013/01/energetische-monatsvorhersage-janner.html?spref=fb

Meine Lieben Leser,
zu allererst möchte ich euch gutes neues Jahr wünschen!
Das Jahr 2012 war wirklich turbulent, geprägt von vielen Veränderungsprozessen – sei es nun, dass Liebesbeziehungen so nicht mehr weitergeführt werden konnten, oder das Berufliche sich veränderte.
Auf der zwischenmenschlichen Ebene baute sich vieles um und dahingehend ist auch noch kein Ende in Sicht.
Die gute Nachricht ist, und das ist auch unbedingt ein Grund zum Feiern: Wir haben es geschafft!
Es war oft schwierig, es gab große Herausforderungen. Es gab vieles das in Frage gestellt wurde und doch, wir haben bis hierher geschafft!
2012 liegt nun hinter uns, doch ist der Übergang natürlich fließend und nicht abrupt.

2013 wir ein Mut-Jahr
Jänner: Kapitel 1 – Mut zum Vertrauen

Themen: Altes weggebrochen – Gedanken-Karussell versus Herzebene – Unsicherheit – Erwartungen und Hoffnungen – Vertrauen üben – Verpuppung – Schöne Momente genießen

Vieles was uns zuvor Stabilität verliehen hat, wackelt nun wirklich. Ich habe bereits ähnliche Worte benutzt in meinen vorherigen Vorhersagen, doch jetzt ist die Qualität eine andere.
Es ist nämlich nun nicht nur mehr so, dass ein Zusammenbruch seinen Schatten voraus wirft und viele Ängste hochgespült werden (so wie das in 2012 der Fall war). Was nun anders ist, ist dass tatsächlich etwas weggebrochen ist.
Wir können das im Inneren manchmal (oder auch häufig, das hängt von der individuellen Sensibilität, aber auch vom Umgang mit diesen Dingen ab) spüren.
Das äußert sich zum Beispiel, dass wir ein Gefühl haben, als ob wir auf einmal gar nichts mehr wüssten.
Es kann sich auch recht dramatisch anfühlen und Depressionen und Angstzustände auslösen.
Meistens ist es der Fall, dass wir diese Gefühle aber nur relativ kurz bei uns haben und wenige Stunden später ist es ganz anders.
Was nämlich ebenfalls zu bemerken ist, ist ein viel tieferer Frieden und eine sehr viel stärker Liebe.
Ein Tipp hierzu:
Noch fällt uns der Unterschied zu „vorher“ auf. Vielleicht machst du dir dazu Notizen, schreibst etwas darüber, damit du nicht in ein paar Monaten denkst, dass nichts gewesen ist. Wir gewöhnen uns so schnell an Neues, und in der Rückschau wissen wir oft nicht mehr, wie wir das gefühlt haben – damals.
Versuch nur einmal daran zu denken, wie du dich vor einem Jahr gefühlt hast. Kannst du dich daran noch erinnern? Je schneller wir uns innerlich verändern, umso schneller vergessen wir. Das Vergessen ist natürlich gut, denn es bedeutet auch, dass sich etwas aufgelöst hat, wir etwas loslassen konnten.
Das Aufschreiben soll natürlich nicht dazu dienen, dass du diese Gefühle in dir konservieren sollst (das geht auch gar nicht) sondern es kann dir später einmal dienlich sein, wenn dir deine Gedanken einen Streich spielen wollen und dir erzählen, dass sich sowieso nie etwas geändert hat.

Da etwas Wesentliches weggebrochen scheint, wir aber nicht wirklich erkennen können, was das denn nun eigentlich ist, verunsichert uns das. Wir fühlen es, doch wir sehen es nicht wirklich – nur in manchem Momenten haben wir das Gefühl, dass wir ein kleines bisschen davon erkennen können.

Unser Gehirn kann sich da manchmal sehr deutlich in der Vordergrund zu drängen versuchen und macht uns Angst vor der Zukunft.
„Was ist denn wenn….“, geht´s da los.
Das hilft uns aber nicht weiter!
Unser Verstand ist wie eine Computerfestplatte, die gespeichert wurde und mit jeder Menge Konditionierungen und Verhaltensregel, altem Gedankengut, alten Glaubenssätzen gefüttert wurde.
Wie also will unser Verstand sich in so einer Situation zurechtfinden?
Das kann er nicht und das verunsichert den Verstand und macht uns Angst.
Es macht also nicht viel Sinn hier nach einer Lösung zu suchen!
Mach dir das immer wieder bewusst, dass es kein Wunder ist, wenn du dich dann überfordert fühlst!

Natürlich ist aber unser Verstand nicht unser Feind und Gedanken sind nichts Böses!
Ich würde also dringend abraten, an den Gedanken selbst etwas verändern zu wollen oder dich dazu zu zwingen etwas Anderes zu denken.
Alles was wir loszuwerden versuchen klebt erst recht an uns und wird nur größer.
Daher gebe ich an dieser Stelle gerne einen anderen Tipp:
1. Lass die Gedanken sein wie sie sind, aber du musst ihnen weder glauben, noch dich auf sie konzentrieren. Nimm sie nicht so wichtig!
2. Da wir nun schon viel mehr Liebe und Frieden spüren können, bietet es sich wunderbar an in dein Herz zu spüren. Zu fühlen was dort ist.
Zum Beispiel kannst du deinen Verstand auch gleich eine neue Aufgabe geben, indem du ihn als Beobachter deiner Herzgefühle einsetzt.
Das ist übrigens sowieso eine Aufgabe, der er sich mehr und mehr zuwenden wird!
Wir brauchen den Verstand, aber nicht als Lösungssucher, sondern als Beobachter und Übersetzer.
Er soll und will uns dienen, aber er darf nicht bestimmen und unser Leben diktieren!

Wir erleben nun also eine Zeit, wo etwas zusammengebrochen ist und wir in gewisser Hinsicht auf etwas warten.
Etwas, das wir nicht sehen können, wie wird es wohl aussehen? Ungewissheit macht sich breit.
(* Anmerkung: Inzwischen gibt es bereits gewisse äußere symbolische Anzeichen dafür, dass etwas anders ist!)
Das kann man wunderbar mit der Natur vergleichen. Der Jänner ist eine Zeit der Ruhephase einerseits, da sich im außen nichts von neuer Blüte zeigt. Doch unter der Erde, verborgen, dort wo wir es nicht sehen können, da tut sich einiges! All die Samen die bereits über Jahre hinweg gesät wurde, bereiten sich vor, sammeln Kraft, geben sich Raum und Zeit um kräftig genug zu werden für eine neue wunderschöne Blüte.
Doch ist es eine große Herausforderung warten zu müssen, insbesondere, wenn wir zusätzlich die alte Stabilität verloren haben. Wir fühlen uns oft verunsichert.
(wobei ich genauer formulieren muss, dass es sich nie um eine wahre echte Stabilität gehandelt hat und genau das zeigt sich nun. Wir haben uns auf einen Schein gestützt und oft genug hat sich uns das immer wieder präsentiert)

Ich würde nicht dazu raten, alles zu unternehmen um diese Verunsicherung wegzubekommen.
Sie gehört nun mal gerade dazu, denn was wir dabei lernen dürfen ist Vertrauen ins Leben zu entwickeln.
Man könnte auch ein weiteres Beispiel aus der Natur heranziehen, das sehr passend ist:
Über eine lange Zeit waren wir „Raupen“. Wir dachte auch, wir wären wohl dazu bestimmt Raupen zu bleiben, obwohl etwas tief in uns dachte, dass das nicht alles gewesen sein kann.
Was denkt die Raupe wohl über sich?
Bin ich im falschen Körper geboren?
Habe ich etwas falsch gemacht?
Habe ich vielleicht das Falsche gegessen?
(Wir, die wir Raupen beobachten können und wissen, dass solche Fragen komplett unsinnig sind und nichts daran ändern, was mit der Raupe passiert!)

Und dann, plötzlich ist alles anders und wir sind nun keine Raupen mehr. Wir haben uns verpuppt.
Ich würde den momentanen Zeitpunkt unserer Entwicklung mit den Verpuppungsstadium der Raupe bezeichnen:
Das alte Raupenleben ist fort und wir befinden uns ein bisschen wie in einer Starre.
Etwas wird geschehen, aber was soll das sein?
Wie wird sich alles verändern?
Es ist eine Art Ruhestadium von außen betrachtet, aber im Inneren tut sich Gewaltiges.
Das macht nun mal Angst und ist nicht einfach. Es kann aber auch nicht anders geschehen als so.

Tipp: Vertrauen üben geht am leichtesten, indem wir
ins Herz fühlen, uns auf das Atmen konzentrieren. Das sind gute Ratgeber in den schwierigen Momenten.

In den schönen Momenten – von denen uns viele geschenkt werden – kannst du bereits eine viel tiefer Freude erleben! Erlaube dir diese Momente zu genießen! 
Sie nähren dich und deine Seele!
Finde heraus was dir gut tut (falls auch hier deine bisherigen Maßnahmen nicht mehr so gut funktionieren), vielleicht magst du nun mehr Gemeinschaft, vielleicht aber mehr Rückzug. Vielleicht brauchst du nun andere Bücher, andere Musik, andere Filme, machst sanfteren oder mehr Sport.

Mit Vorsätzen fürs Neue Jahr halte ich mich generell sehr zurück.
Sie setzen meist nur unter Druck und sind ebenfalls vom Hirn gesteuert – somit Sammlungen alter Vorstellungen. Lass dich nicht unter Druck setzen und bau deinen eigenen inneren Leistungsdruck dir selbst gegenüber etwas ab!
Das wird die eher dienlich sein durch solche Zeiten zu kommen, als Druck aufzubauen!

Ich wünsche euch einen sehr schönen Jänner!

Hinweis: In den nächsten Tagen, werde ich für alle, die es interessiert, die Jahresprognose für 2013 on-line stellen!

copyright Eva-Maria Eleni

In meinen Büchern kannst du viel Seelennahrung
für dich finden. Sie wurden für diese Zeiten geschrieben
in denen alles in Frage gestellt wird und eine neue Art gefunden werden muss
mit sich selbst und dem Leben umzugehen.
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Z. B.: bei Amazon, dort treffen immer wieder einige Exemplare ein!
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Wenn du den Beitrag kopieren willst, dann unverändert/ungekürzt und bitte nur mit der folgenden Quellenangabe 
(unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text): 
 „Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/*Anmerkung: Diese Vorhersage wurde vor einigen Tagen verfasst, der Teil der Anmerkung ist eine Ergänzung vom 1.1.2013

Dualseelen und das neue Bewusstsein:

zum Buch: HIER!

Auszug aus dem Buch:

Kurzbeschreibung
In diesem Buch werden die Texte und Lektionen von Dualseelen und die Kostbarkeit ihrer Energie für das Jahr 2012 fortgeführt und mit der Energie der neuen Zeit vertieft. Das neue Bewusstsein bringt uns einen neuen Lebensstil, der erfüllt ist mit Mitgefühl, bedingungsloser Liebe und Dankbarkeit. Genau das gilt es schon jetzt zu leben, und zwar so gut es uns eben gelingt. Dieses Buch führt Sie liebevoll und klar zu wertvollen Erkenntnissen, die Ihnen helfen immer mehr in Ihren tiefen Seelenfrieden zu kommen und daraus zu leben. Lady Nada und Sananda haben sich sehr stark in die Texte eingebracht und helfen mit ihren Erklärungen die Zusammenhänge zwischen Dualseelen und dem neuen Bewusstsein leichter zu verstehen und in das irdische Leben integrieren zu können. Neben vielen praktischen Anleitungen und wertvollen Gebeten dürfen Sie die liebevolle Schwingung, mit der das Buch geschrieben wurde, direkt beim Lesen deutlich spüren. Darüber hinaus sind erstmals die Werte der neuen Zeit ausführlich erklärt. Ein wunderbares Buch, das Ihnen hilft, Ihre Ganzheit in sich selbst zu finden, eine noch tiefere Verbindung zu Ihrem Herzen aufzubauen, daraus zu leben und die Verbundenheit über die Liebe deutlich wahrzunehmen. Eine wertvolle Begleitung in die neue Zeit.

Über den Autor
Lusinia Anne Rose ist eine Botschafterin der geistigen Welt. Sie hilft den Menschen mit ihrer energetischen Unterstützung sowie durch Texte und in Gesprächen, ihr wahres Sein immer klarer zu erkennen um die Liebe zu leben. Im Jahr 2008 ging sie den Jakobsweg und bekommt seit dem die Texte diktiert, die sie in ihren Büchern veröffentlicht. Lusinia ist Jahrgang 1968 und lebt in Süddeutschland.