Tag-Archiv | Erwartungshaltung

17.02.19 Portaltag 10/10

Bild: pixabuy

 

Heute ist der 10. Portaltag von 10 Portaltagen hintereinander!

Thema heute: 17.02.19 – Ausgleichen und Vergeben

Heute steht der letzte Portaltag für Februar an und eine 10er Serie endet, bevor im kommenden Monat März eine erneute 10er Serie ansteht. (vom 20.03.19 – 29.03.19)

Vieles hat sich in den vergangenen Tagen gezeigt, in uns und um uns herum Dabei hatten wir oft das Gefühl, alles rauscht irgendwie an uns vorbei und man selbst ist irgendwie nicht mehr die/der wie noch davor – fast fremd konnten sich viele im eigenen Körper fühlen. Heute stabilisieren sich die Energie endlich wieder und wir dürfen nochmal genau hinspüren, was diese ganze Flut der vergangenen Tage an „Müll und Unrat“ an die Oberfläche spülte. Wir dürfen uns fragen wo wir möglicherweise überreagiert und unser Gegenüber und uns selbst ungerecht behandelt haben. Wo wir in der Erwartungshaltung waren, die unser Umfeld ja gar nicht erfüllen konnte, da er/sie selbst mit eigenen Themen beschäftigt war.

Am heutigen Portaltag dürfen wir alles ausgleichen und vergeben- vor allem uns selbst! Ein wichtiger Abschluß dieser Portaltag Serie, damit Hindernisse überwunden und unsere innere und äußere Stabilität Einzug halten kann!

Auch heute treffen wir uns uns um 21 Uhr (nach Buchung) im energetischen Kreis, ich lade dich ein dabei zu sein!

Möchtest du heute Abend mit dabei sein? Prima!

Nutze die Chance jetzt, um jetzt zum Abschluß alles was im Ungleichgewicht war, wieder ins Gleichgewicht kommt, ein stabiles Fundament gelegt und so alle bekannten und unbekannten Hindernisse überwunden werden können!

Wann? Heute um 21 Uhr,  sei bereit.

Sichere dir HIER deinen Platz.

Aufgabe: Schreibe dir vorab alle Gedankengänge auf, wo du deiner Meinung nach noch mehr Fülle und Schönheit erkennen und einladen möchtest, wo dein Blinder Fleck liegt! Gern kannst du mir diese auch per Mail vorab zusenden (Nach der Buchung!)

Adventskalender – 5. Türchen

hinterm 5. Türchen findest du

HOFFNUNG!

Ich wünsche euch allen einen hoffnungsvollen und frohen Tag!

Wikipedia sagt:

Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen „hüpfen“, „[vor Erwartung unruhig] springen“, „zappeln“) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz.

Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintritt. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression.

Hoffnung ist auch eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung.

Die Phasen, Level und Stufen auf dem Weg zur Eins-Werdung mit dem Zwillingsstrahl

❤ Herzensdank ❤

Einfache Meditationen 2

Die Herzfeldverbindung der Zwillingsflammen
 Die Phasen, Level und Stufen auf dem Weg zur Eins-Werdung mit dem Zwillingsstrahl
(so wie ich es erfahren und es sich mir gezeigt hat)
.
Phase 1
Das erste Erkennen, die Zusammenführung:
In der ersten Phase trefft Ihr auf Euren Zwillingsstrahl, werdet hier bereits über die göttliche Führung und das göttliche Timing in die innere Umarmung mit Eurer eigenen Essenz geführt.
Meist geschieht dies in einem Stadium Eures Lebens, welches einen allumfassenden Wandel ankündigt bzw. Euch auf diesen vorbereitet.
Oft geschieht dieses erste Erkennen, die innere Zusammenführung auch über die energetische Anbindung der Offenbarung des inneren Herzstrahles.
Das neue Paradigma der Liebe wird hier bereits getriggert, die Tiefe des Erlebens früherer Inkarnationen in beiden hochgespült.
Das Erkennen ist begleitet von tiefen Emotionen grenzenloser Liebe.
Deshalb ruhen beide hier im eröffneten Feld jener fünfdimensionalen Blase der Liebe, aus der diese Emotionen entsendet, die kosmische Herz- und Seelenverbindung…

Ursprünglichen Post anzeigen 931 weitere Wörter

Verlustangst – oder: bist du in der Liebe?

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch etwas über Verlustangst berichten. Das Thema Verlustangst ist im mom sehr stark vertreten, was auch mit dem Aufstiegsprozess und den neuen Energien um uns herum zu tun hat. Altes und scheinbar Bewährtes gibt es nicht mehr,  unsere „kleine“ Welt, wie wir sie bisher für uns kannten, scheint zusammen zu brechen und es scheint, als hätte kaum mehr etwas Bestand. Das Empfinden für jeden Einzelnen aus der eigenen Situation heraus ist natürich immer Einzigartig und mit keinem anderen zu vergleichen, und doch taucht zur Zeit immer wieder etwas auf, was oberflächlich betrachtet von Trauer, traurig sein, Einsamkeit und dergleichen Emotionen etwas darstellt – Die Verlustangst!

Was ist das denn eigentlich?

Verlust kann ja im Grunde nur entstehen, wenn ich etwas besitze, wenn mir etwas gehört und ich dieses verlieren könnte…… Verlust… verlieren. Es ist also die Angst davor, das etwas, was ich für wichtig erachte plötzlich nicht mehr da ist und das es mir dann durch diesen möglichenVerlust schlechter geht als jetzt – also versuche ich mit allen Mitteln dieses „Etwas“  oder „Jemand“ festzuhalten….. und doch haben viele das Gefühl, „es“ entgleitet trotzdem – unaufhaltsam…. und das löst mitunter erneute Angst und auch Panik aus.  Ich möchte hier nun an dieser Stelle nicht auf materielle Dinge eingehen, denn die kann man im Grunde jederzeit ersetzen ;-), sondern auf das, was ich in vielen Beratungsgesprächen immer wieder neu und gerade auch vermehrt spüre: Die Angst, einen Menschen zu verlieren, bzw. die Angst davor, das „ER“ oder „SIE“ sich nicht für mich entscheidet, sondern für jemand ganz anderen.

Was beinhaltet denn nun diese Verlustangst?

Es geht in den meisten Fällen, von denen ich hier spreche, meist um gewünschte romantische Partnerschaften und Liebesbeziehungen, die entweder noch nicht gelebt wurden, oder aber bereits in der Vergangenheit ihre Erfüllung hatten. Geht es um einen (Noch)Partner, ist es in den meisten Fällen so, das sich einer der beiden aus der Partnerschaft, der Liebesbeziehung schon heraus genommen hat, sich oft sogar schon anders orientiert hat, weil es aus seinem Empfinden heraus nicht mehr stimmig ist…. derjenige hat sich sozusagen „entliebt“ und der zurückbleibende Part spürt diese Veränderung und mag sie nicht annehmen, denn das eigene Gefühl sagt vielleicht etwas ganz anderes: Man möchte unbedingt den Partner „behalten!, denn es war ja bisher immer schön und gut und überhaupt und so…..(Frage. Ist es das Gefühl, oder ist es das negative Ego, was sich der neuen Situation nicht stellen mag?)

Wer so eine Aussage trifft und sich daran festhält, lebt mit dem Blick nach hinten, scheut sich davor, die IST-Situation zu sehen und erst recht davor eine Veränderung ins eigene Leben zu lassen. Die Betroffenen ergießen sich ins Leid – ins selbstgewählte Leid (darauf gehe ich weiter unten genauer ein!) – und sie trauern, klammern, halten fest und greifen mitunter zu Methoden, die sie unter normalen Umständen kategorisch ablehnen würden. Bei manchen geht es soweit, das sie im Grunde nicht mehr sie selbst sind, im Außen erscheinen sie ihrem Mitmenschen als „fremd“, „verbissen“, oder sie ziehen sich ganz aus dem Alltagsleben zurück um still für sich zu leiden. Sie ergeben sich voll in ihr (Selbst)mitleid, anstatt genau hinzusehen., die darin verborgene Chance zu sehen. Wer genau hinschaut, erkennt, das es bereits einige Zeit nicht mehr gestimmt hat…. das vieles auf den Alltag geschoben wurde….. mit der Meinung, „das wird schon wieder“. Vieles nimmt man im Laufe einer Partnerschaft immer mehr als Selbstverständlichkeit hin, verliert sich und auch den Partner und sein SEIN aus den Augen…. denn es scheint ja alles gut zu sein. Miteinander reden, über das was einen selbst bewegt, oder das nachfragen beim anderen, das bleibt meist oberflächlich…. vielleicht durch die unbewusste Angst, dass dann etwas ans Licht kommen würde, was nicht in unseren eigenen Plan passt…. also wird vieles Totgeschwiegen. Wir leben in einer Illusion, die wir nach unseren Wünschen ausschmücken – und unser Partner oder Wunschpartner ebenso, nur ganz anders!

Im anderen Fall, wo es noch keine gemeinsame gelebte romantische Bindung zwischen 2 Menschen gab, ist es oftmals so, das einer der beiden will, den anderen als „DAS GLÜCK“ für sich betrachtet, der andere jedoch andere Pläne, Erwartungen, Emotionen, Empfindungen hat. Vielleicht ist dieser Part noch anderweitig gebunden und muß erstmal für sich etwas klären. Oder aber dieser andere Mensch erwidert die eigenen Gefühle erst gar nicht so, wie es gewünscht, erhofft, gewollt ist. Dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn dieser Mensch (meinst der Mann) auf Tauchstation geht und nur sehr selten, wenn überhaupt, von sich hören lässt. Oder aber er betrachtet die Situation als etwas wunderbares, wenn er neben seiner eigentlichen Familie noch eine heimliche Liebe hat. Wenn alle stillhalten, warum soll er (oder sie) daran etwas ändern???? Ist doch äußerst bequem so, oder?

Ich höre dann sehr oft: „Aber ich weiß doch das er/sie nur mich liebt!“

Ist das tatsächlich so, oder ist hinter dieser Aussage der Wunsch an sich nach Erfüllung der Vater des Gedanken? Nun, bei manchen mag dies durchaus so sein, das mag ich nicht abstreiten, doch wenn dem so wirklich ist (wäre), warum ist er/sie nicht da? Gerade jetzt, in dieser Zeit des Aufstiegs sind wir ja alle gefordert, den Herzensweg zu gehen! In letzter Konsequenz sollte sich jeder die Frage stellen: Wie lange will ICH warten? Warten widerum erzeugt Stagnation…. und beinhaltet unsere Erwartungshaltung, die unweigerlich in einer großen oder in mehreren kleineren Enttäuschungen mündet, da der andere nicht so reagiert wie wir es uns vorstellen 😉

Weiter oben schrieb ich schön über das selbstgewählte Leid…. was ist denn nun damit gemeint?

Dazu möchte ich alle geneigten Leserinnen und Leser dazu aufrufen, tief ins eigene Herz zu schauen, jede Situation mit den Augen der Liebe zu betrachten! Nicht aus dem negativen Eog heraus! Denn wenn ich jemanden wirklich Liebe, dann möchte ich doch, das es dieser Person richtig gut geht, das diese Person glücklich ist, das eigene SEIN verwirklichen kann  und den eigenen freien Willen nutzt – für sich und niemand anderen sonst! Unabhängig von mir selbst! Also muß ich mich doch selbst an dieser Stelle fragen, warum habe ich negative Emotionen, negative Gedanken, Ängste, Blockaden, warum empfinde ich Wut, Trauer und Hoffnungslosigleit? Warum empfinde ich diese Situation als so Leid- und Kummervoll? ANTWORT: Weil ich nicht in der bedingungslosen Liebe bin! Weder zu mir selbst, gescheige denn zur anderen Person! Natürlich tut es weh, wenn eine Liebe zuende geht, oder erst gar nicht so den Anfang findet wie ich es mir wünsche, ich muß es nicht gutheißen, was der andere tut bzw. nicht tut! Doch eines sollte jeder in dieser Situation wirklich tun: Hinterfragen: Liebe ich tatsächlich oder meine ich nur zu lieben? Liebe ich bedingungslos, wünsche ich meinem zukünftigen Expartner alles Glück der Welt und gebe ihn (oder sie) frei. Dies gilt auch für einen möglichen Wunschpartner! Erst dann, wenn mir das gelingt, auch wenn es weh tut, dann liebe ich wirklich! Denn ich erkenne: Es ist mein Schmerz! Ja, es tut weh, aber nur weil meine Erwartung nicht erfüllt wurde bzw. nicht erfüllt wird – dafür kann der andere nichts! Es ist meins! Erkenne ich dies, so erkenne ich auch, das ich meine Blickwinkel jederzeit verändern kann und anstatt des selbstgewählten Leids (entsteht durch Erwartungen, die nicht erfüllt werden) kann ich wieder in meine Mitte, in mein Herz zurück kehren, die Wunden lecken um dann neu nach vorne zu sehen. Denn wenn eine Liebe keinen Bestand hat, so war sie doch schön….. und meiner Meinung nach bindet der Satz bei einer Hochzeit „Bis das der Tod euch scheidet“, Menschen oft länger aneinander,  als ihnen gut tut ….. besser wäre es doch zu sagen: „Bis das der Liebestod euch scheidet“.

Warum ist das so, das Partnerschaften früher scheinbar länger hielten als heute?

Warum erlischt scheinbar eine Liebe heute schneller als früher?

Nun sicher auch an dem o.g. Satz, denn früher trennte man sich nicht einfach so…. doch zum anderen liegt es sicher auch daran, das unsere Zeit schnelllebiger geworden ist und die Zeitqualität tut ihr übriges dazu. Wir sind hier auf der Erde um unsere Lektionen und Lernthemen zu (er)leben, anzunehmen und zu lernen. Dazu gehört auch, das sich unsere Seelen etwas „mehr“ an Aufgaben mitgebracht hat, als es noch vor vielen Jahren, oder in bereits anderen gelebten Inkarnationen der Fall war. Das alles spielt eine Rolle…. und dazu gehören bei vielen Menschen heute auch wechselnde Partner (Mit- bzw. Gegenspieler). Ist eine Aufgabe sozusagen abgearbeitet, gelernt oder erledigt, geht es halt weiter….

Die Verlustangst entseht immer aus einem Mangel heraus. Der Mangel an Selbstliebe, der Mangel an bedingungsloser Liebe, der Mangel am eigenen Wachstum. Sicher gibt es noch mehr Gründe, woher Verlustangst kommt, doch wer sich wahrlich und wirklich bewusst macht, das er nichts verlieren kann, was ihm im Grunde gar nicht gehört bzw. das er niemanden besitzen kann, da wir ja im Grunde doch alle EINS sind, da wir und jeder andere aus dem ALLES-WAS-IST entanden ist, so kann es doch leichter fallen, sich auf sich selbst, sein eigenes SEIN, sein eigenes Leben zu konzentrieren – in LIEBE! Für sich selbst und auch für andere!

Wer also klammert, weil er jemanden nicht verlieren möchte, wer also andere Menschen für sein eigenes Glück verantwortlich macht (ich kann erst glücklich sein, wenn er/sie da ist), oder : ich will ihn/sie an meiner Seite), derjenige wird sein vermeintliches Glück nicht bekommen bzw. erhalten können. Alles ist im Wandel, gerade jetzt! Die Aufstiegsenergien sind derhart heftig – für jeden Einzelnen von uns. Das Licht wird stärker und vertreibt die Dunkelheit und die Schatten. Diese Energien wehren sich, bäumen sich auf, wollen ihre Existenz behalten….. und schwinden doch. So ist es auch mit unseren alten Mustern, Glaubenssätzen und Erwartungshaltungen. In dieser aufregenden Zeit ist es wichtig, in sein eigenes Herz zu schauen, unabhängig davon, was der oder die andere(n) tut(en).

Niemand hat gesagt, es wäre leicht! Doch wir haben uns unsere Lektionen und Aufgaben einst selbst gewählt. Verurteile nicht die, die dir weh tun und taten, sondern danke für die Erkenntnisse, die du aus dieser Begegnung ziehen durftest. Annehmen was ist! Erkennen wer du bist! Darum geht es!

Ich wünsche jedem von euch auf seinem eigenen Weg alles Gute, viel Kraft und viele tolle Erkenntnisse! Geht ins Vertrauen, denn Liebe ist Vertrauen. Angst schließt Vertrauen aus! Also lebe und LIEBE! – vor allem dich selbst 😉 und denke daran:  in Wahrheit kann dir nichts geschehen!

Herzlichst,

Eure Sabine

Adventskalender – 5. Türchen

hinterm 5. Türchen findest du

HOFFNUNG!

Ich wünsche euch allen einen hoffnungsvollen und frohen Tag!

Wikipedia sagt:

Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen „hüpfen“, „[vor Erwartung unruhig] springen“, „zappeln“) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz.

Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintritt. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression.

Hoffnung ist auch eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung.

Verlustangst – oder: bist du in der Liebe?

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch etwas über Verlustangst berichten. Das Thema Verlustangst ist im mom sehr stark vertreten, was auch mit dem Aufstiegsprozess und den neuen Energien um uns herum zu tun hat. Altes und scheinbar Bewährtes gibt es nicht mehr,  unsere „kleine“ Welt, wie wir sie bisher für uns kannten, scheint zusammen zu brechen und es scheint, als hätte kaum mehr etwas Bestand. Das Empfinden für jeden Einzelnen aus der eigenen Situation heraus ist natürich immer Einzigartig und mit keinem anderen zu vergleichen, und doch taucht zur Zeit immer wieder etwas auf, was oberflächlich betrachtet von Trauer, traurig sein, Einsamkeit und dergleichen Emotionen etwas darstellt – Die Verlustangst!

Was ist das denn eigentlich?

Verlust kann ja im Grunde nur entstehen, wenn ich etwas besitze, wenn mir etwas gehört und ich dieses verlieren könnte…… Verlust… verlieren. Es ist also die Angst davor, das etwas, was ich für wichtig erachte plötzlich nicht mehr da ist und das es mir dann durch diesen möglichenVerlust schlechter geht als jetzt – also versuche ich mit allen Mitteln dieses „Etwas“  oder „Jemand“ festzuhalten….. und doch haben viele das Gefühl, „es“ entgleitet trotzdem – unaufhaltsam…. und das löst mitunter erneute Angst und auch Panik aus.  Ich möchte hier nun an dieser Stelle nicht auf materielle Dinge eingehen, denn die kann man im Grunde jederzeit ersetzen ;-), sondern auf das, was ich in vielen Beratungsgesprächen immer wieder neu und gerade auch vermehrt spüre: Die Angst, einen Menschen zu verlieren, bzw. die Angst davor, das „ER“ oder „SIE“ sich nicht für mich entscheidet, sondern für jemand ganz anderen.

Was beinhaltet denn nun diese Verlustangst?

Es geht in den meisten Fällen, von denen ich hier spreche, meist um gewünschte romantische Partnerschaften und Liebesbeziehungen, die entweder noch nicht gelebt wurden, oder aber bereits in der Vergangenheit ihre Erfüllung hatten. Geht es um einen (Noch)Partner, ist es in den meisten Fällen so, das sich einer der beiden aus der Partnerschaft, der Liebesbeziehung schon heraus genommen hat, sich oft sogar schon anders orientiert hat, weil es aus seinem Empfinden heraus nicht mehr stimmig ist…. derjenige hat sich sozusagen „entliebt“ und der zurückbleibende Part spürt diese Veränderung und mag sie nicht annehmen, denn das eigene Gefühl sagt vielleicht etwas ganz anderes: Man möchte unbedingt den Partner „behalten!, denn es war ja bisher immer schön und gut und überhaupt und so…..(Frage. Ist es das Gefühl, oder ist es das negative Ego, was sich der neuen Situation nicht stellen mag?)

Wer so eine Aussage trifft und sich daran festhält, lebt mit dem Blick nach hinten, scheut sich davor, die IST-Situation zu sehen und erst recht davor eine Veränderung ins eigene Leben zu lassen. Die Betroffenen ergießen sich ins Leid – ins selbstgewählte Leid (darauf gehe ich weiter unten genauer ein!) – und sie trauern, klammern, halten fest und greifen mitunter zu Methoden, die sie unter normalen Umständen kategorisch ablehnen würden. Bei manchen geht es soweit, das sie im Grunde nicht mehr sie selbst sind, im Außen erscheinen sie ihrem Mitmenschen als „fremd“, „verbissen“, oder sie ziehen sich ganz aus dem Alltagsleben zurück um still für sich zu leiden. Sie ergeben sich voll in ihr (Selbst)mitleid, anstatt genau hinzusehen., die darin verborgene Chance zu sehen. Wer genau hinschaut, erkennt, das es bereits einige Zeit nicht mehr gestimmt hat…. das vieles auf den Alltag geschoben wurde….. mit der Meinung, „das wird schon wieder“. Vieles nimmt man im Laufe einer Partnerschaft immer mehr als Selbstverständlichkeit hin, verliert sich und auch den Partner und sein SEIN aus den Augen…. denn es scheint ja alles gut zu sein. Miteinander reden, über das was einen selbst bewegt, oder das nachfragen beim anderen, das bleibt meist oberflächlich…. vielleicht durch die unbewusste Angst, dass dann etwas ans Licht kommen würde, was nicht in unseren eigenen Plan passt…. also wird vieles Totgeschwiegen. Wir leben in einer Illusion, die wir nach unseren Wünschen ausschmücken – und unser Partner oder Wunschpartner ebenso, nur ganz anders!

Im anderen Fall, wo es noch keine gemeinsame gelebte romantische Bindung zwischen 2 Menschen gab, ist es oftmals so, das einer der beiden will, den anderen als „DAS GLÜCK“ für sich betrachtet, der andere jedoch andere Pläne, Erwartungen, Emotionen, Empfindungen hat. Vielleicht ist dieser Part noch anderweitig gebunden und muß erstmal für sich etwas klären. Oder aber dieser andere Mensch erwidert die eigenen Gefühle erst gar nicht so, wie es gewünscht, erhofft, gewollt ist. Dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn dieser Mensch (meinst der Mann) auf Tauchstation geht und nur sehr selten, wenn überhaupt, von sich hören lässt. Oder aber er betrachtet die Situation als etwas wunderbares, wenn er neben seiner eigentlichen Familie noch eine heimliche Liebe hat. Wenn alle stillhalten, warum soll er (oder sie) daran etwas ändern???? Ist doch äußerst bequem so, oder?

Ich höre dann sehr oft: „Aber ich weiß doch das er/sie nur mich liebt!“

Ist das tatsächlich so, oder ist hinter dieser Aussage der Wunsch an sich nach Erfüllung der Vater des Gedanken? Nun, bei manchen mag dies durchaus so sein, das mag ich nicht abstreiten, doch wenn dem so wirklich ist (wäre), warum ist er/sie nicht da? Gerade jetzt, in dieser Zeit des Aufstiegs sind wir ja alle gefordert, den Herzensweg zu gehen! In letzter Konsequenz sollte sich jeder die Frage stellen: Wie lange will ICH warten? Warten widerum erzeugt Stagnation…. und beinhaltet unsere Erwartungshaltung, die unweigerlich in einer großen oder in mehreren kleineren Enttäuschungen mündet, da der andere nicht so reagiert wie wir es uns vorstellen 😉

Weiter oben schrieb ich schön über das selbstgewählte Leid…. was ist denn nun damit gemeint?

Dazu möchte ich alle geneigten Leserinnen und Leser dazu aufrufen, tief ins eigene Herz zu schauen, jede Situation mit den Augen der Liebe zu betrachten! Nicht aus dem negativen Eog heraus! Denn wenn ich jemanden wirklich Liebe, dann möchte ich doch, das es dieser Person richtig gut geht, das diese Person glücklich ist, das eigene SEIN verwirklichen kann  und den eigenen freien Willen nutzt – für sich und niemand anderen sonst! Unabhängig von mir selbst! Also muß ich mich doch selbst an dieser Stelle fragen, warum habe ich negative Emotionen, negative Gedanken, Ängste, Blockaden, warum empfinde ich Wut, Trauer und Hoffnungslosigleit? Warum empfinde ich diese Situation als so Leid- und Kummervoll? ANTWORT: Weil ich nicht in der bedingungslosen Liebe bin! Weder zu mir selbst, gescheige denn zur anderen Person! Natürlich tut es weh, wenn eine Liebe zuende geht, oder erst gar nicht so den Anfang findet wie ich es mir wünsche, ich muß es nicht gutheißen, was der andere tut bzw. nicht tut! Doch eines sollte jeder in dieser Situation wirklich tun: Hinterfragen: Liebe ich tatsächlich oder meine ich nur zu lieben? Liebe ich bedingungslos, wünsche ich meinem zukünftigen Expartner alles Glück der Welt und gebe ihn (oder sie) frei. Dies gilt auch für einen möglichen Wunschpartner! Erst dann, wenn mir das gelingt, auch wenn es weh tut, dann liebe ich wirklich! Denn ich erkenne: Es ist mein Schmerz! Ja, es tut weh, aber nur weil meine Erwartung nicht erfüllt wurde bzw. nicht erfüllt wird – dafür kann der andere nichts! Es ist meins! Erkenne ich dies, so erkenne ich auch, das ich meine Blickwinkel jederzeit verändern kann und anstatt des selbstgewählten Leids (entsteht durch Erwartungen, die nicht erfüllt werden) kann ich wieder in meine Mitte, in mein Herz zurück kehren, die Wunden lecken um dann neu nach vorne zu sehen. Denn wenn eine Liebe keinen Bestand hat, so war sie doch schön….. und meiner Meinung nach bindet der Satz bei einer Hochzeit „Bis das der Tod euch scheidet“, Menschen oft länger aneinander,  als ihnen gut tut ….. besser wäre es doch zu sagen: „Bis das der Liebestod euch scheidet“.

Warum ist das so, das Partnerschaften früher scheinbar länger hielten als heute?

Warum erlischt scheinbar eine Liebe heute schneller als früher?

Nun sicher auch an dem o.g. Satz, denn früher trennte man sich nicht einfach so…. doch zum anderen liegt es sicher auch daran, das unsere Zeit schnelllebiger geworden ist und die Zeitqualität tut ihr übriges dazu. Wir sind hier auf der Erde um unsere Lektionen und Lernthemen zu (er)leben, anzunehmen und zu lernen. Dazu gehört auch, das sich unsere Seelen etwas „mehr“ an Aufgaben mitgebracht hat, als es noch vor vielen Jahren, oder in bereits anderen gelebten Inkarnationen der Fall war. Das alles spielt eine Rolle…. und dazu gehören bei vielen Menschen heute auch wechselnde Partner (Mit- bzw. Gegenspieler). Ist eine Aufgabe sozusagen abgearbeitet, gelernt oder erledigt, geht es halt weiter….

Die Verlustangst entseht immer aus einem Mangel heraus. Der Mangel an Selbstliebe, der Mangel an bedingungsloser Liebe, der Mangel am eigenen Wachstum. Sicher gibt es noch mehr Gründe, woher Verlustangst kommt, doch wer sich wahrlich und wirklich bewusst macht, das er nichts verlieren kann, was ihm im Grunde gar nicht gehört bzw. das er niemanden besitzen kann, da wir ja im Grunde doch alle EINS sind, da wir und jeder andere aus dem ALLES-WAS-IST entanden ist, so kann es doch leichter fallen, sich auf sich selbst, sein eigenes SEIN, sein eigenes Leben zu konzentrieren – in LIEBE! Für sich selbst und auch für andere!

Wer also klammert, weil er jemanden nicht verlieren möchte, wer also andere Menschen für sein eigenes Glück verantwortlich macht (ich kann erst glücklich sein, wenn er/sie da ist), oder : ich will ihn/sie an meiner Seite), derjenige wird sein vermeintliches Glück nicht bekommen bzw. erhalten können. Alles ist im Wandel, gerade jetzt! Die Aufstiegsenergien sind derhart heftig – für jeden Einzelnen von uns. Das Licht wird stärker und vertreibt die Dunkelheit und die Schatten. Diese Energien wehren sich, bäumen sich auf, wollen ihre Existenz behalten….. und schwinden doch. So ist es auch mit unseren alten Mustern, Glaubenssätzen und Erwartungshaltungen. In dieser aufregenden Zeit ist es wichtig, in sein eigenes Herz zu schauen, unabhängig davon, was der oder die andere(n) tut(en).

Niemand hat gesagt, es wäre leicht! Doch wir haben uns unsere Lektionen und Aufgaben einst selbst gewählt. Verurteile nicht die, die dir weh tun und taten, sondern danke für die Erkenntnisse, die du aus dieser Begegnung ziehen durftest. Annehmen was ist! Erkennen wer du bist! Darum geht es!

Ich wünsche jedem von euch auf seinem eigenen Weg alles Gute, viel Kraft und viele tolle Erkenntnisse! Geht ins Vertrauen, denn Liebe ist Vertrauen. Angst schließt Vertrauen aus! Also lebe und LIEBE! – vor allem dich selbst 😉 und denke daran:  in Wahrheit kann dir nichts geschehen!

Herzlichst,

Eure Sabine

Erwartungshaltung

„Wenn du erwartest,

dass Dinge passieren,

passieren sie seltsamerweise.“

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John Pierpont Morgan
War ein US-amerikanischer Unternehmer und Bankier.
* 17.04.1837 in Hartford (Connecticut), USA
† 31.03.1913 in Rom, Italien

Adventskalender – 5. Türchen

hinterm 5. Türchen findest du

HOFFNUNG!

Ich wünsche euch allen einen hoffnungsvollen und frohen Tag!

Wikipedia sagt:

Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen „hüpfen“, „[vor Erwartung unruhig] springen“, „zappeln“) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz.

Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintritt. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression.

Hoffnung ist auch eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung.