Tag-Archiv | Ernte

Die Gabe der letzten Garbe

Oh Göttin

baba-yaga3Nach diesem wunderschönen Altweibersommer wird nun wohl langsam der Herbst einziehen.
In agrarischen Kulturen war es üblich, die letzte Garbe der Ernte ganz besonders zu behandeln, denn sie ist Grundlage für die Saat im nächsten Jahr. Vielfach glaubte man auch, dass in dieser letzten Garbe die Göttin höchstpersönlich wohnt.

In der litauischen Mythologie gibt es die Rugiu Boba, die Kornmutter bzw. den Korngeist. Diese Gestalt haust in Getreideäckern, vor allem

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Energetischer Wochenausblick 09.11.15 – 15.11.15

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Schwingungszahlen:

48 (12/3); 48 (12/3); 16 (7)

Zahlencode:

3300(6)

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mein neuer Blog:
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Themen der Woche:

Die 2. Novemberwoche bringt uns zur innere Tiefe

und somit in unsere innere Mitte!

Achtet darauf,

das ihr im Gleichgewicht zwischen Männlich und Weiblich seid,

denn so lebt ihr leichter und gelassener.

Die Engel fordern uns auf, unser BewusstSEIN zu nutzen,

auf das sie neue geistige Fähigkeiten offenbaren!

Reise mit MERA zu ASHTAR SHERAN

und erinnere dich an deinen wahren göttlichen Ursprung!
 

Das Krafttier der Woche begleitet uns ebenso

wie die Schwingungszahlen auf diesem stürmischen Weg!

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Was kommt in dieser Woche auf uns zu?
Worauf sollen wir achten?
Welche Energien wirken auf uns ein?

Ein Ausblick unter dem Aspekt verschiedener Sternenkonstellationen und den Botschaften der Engel.
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Arbeiten mit Schwingungszahlen:
https://seelenliebe.wordpress.com/2015/10/19/arbeiten-mit-schwingungszahlen-und-zahlencodes/
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Link zum Webinar Das 11/11/8-Sternentor – Schöpfungsportal:
https://www.sofengo.de/w/84092#participants
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Krafttier Bieber: Affirmation

„Ich vertraue und glaube, das hilft und läßt göttliche Kraft wirken.

Ich öffne mich jetzt ganz für mein schöpferisches Potential.“
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Reife, Ernte, Genuss – Affirmation:

„Ich fühle wie mich Kraft, Lebensenergie,

Zuversicht und Vertrauen durchströmen“.
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Die verwendeten Kartendecks:

1. Engel Karten: 44 Lichtbotschaften
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2. Kartendeck: Seelen-Medizin von Lisa Biritz
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3. Kartendeck: Aufstellungen mit Engeln von Renate Baumeister und Susanne Hühn
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4. Kartendeck: Das Orakel des Goldenen Zeitalters
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5. Das Krafttier-Orakel
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Kristalle der Wirklichkeit zum download:
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Buchtipp: Dieter Broers: Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden
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Orgonit: http://www.regenbogenwirbler.de/orgonit/rwo/

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Weise Geschichten – Mal sehen – denn wer weiß?

Worte zum Nachdenken und zum Weiterschenken

Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strickt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: “ Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!“ Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: „Unglück – Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

Das Leben musste jetzt ohne Pferd weitergehen und da gerade Erntezeit war bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn. Es war fraglich ob sie es schaffen würden die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später war der Hengst wieder da, und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. „Du hast Recht gehabt“, sagten sie zu dem alten Mann. Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd als Geschenk des Himmels, nun bist du ein reicher Mann…“ Der Alte sagte nur: „Glück – Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: „Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?‘ Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: „Unglück – Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

Es war jetzt alleine am alten Mann die restliche Ernte einzubringen. Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt das er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte. Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen. „Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!“‚ riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: “ Mal sehen, denn wer weiß? Aber ich vertraue darauf das das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann.“