Tag-Archiv | Erkrankung

ADAYUMA oder bis die Seele vergibt

 

zum Buch: HIER!

ADAYUMA oder bis die Seele vergibt

von Georg Huber

 

Ein schönes Haus in der Vorstadt, ein liebender Ehemann, ein wundervoller Sohn: Obwohl sie all das hat, glaubt die junge Amerikanerin Violet, ihr Glück im Job statt im wahren Leben zu finden. Erst als eine Erkrankung sie zum Innehalten zwingt, erkennt sie, wie weit sie von ihrem wahren Lebensglück entfernt ist. Zwar hat sie nun wieder mehr Zeit für ihre Familie, doch plötzlich plagen sie mysteriöse Träume. Erinnerungen an eine unglückliche Kindheit werden wach. Bei dem Versuch, Klarheit in ihre Gefühle zu bringen, ahnt sie noch nicht, dass sie sich bald auf eine Suche begeben wird, die sie für immer verändern soll. »Adayuma « – ein Roman, der Ihnen auf authentische und gefühlvolle Weise zeigt, wie stark die Themen Identitätsfindung, Sinnsuche und Vergebung mit dem Konzept vom individuellen Lebensglück verknüpft sind. Begeben Sie sich auf eine emotionale und erkenntnisreiche Reise, die Sie im Herzen berührt und Sie erkennen lässt, was im Leben wirklich zählt.

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Krankheit als Weg? SEI gesund auf allen Ebenen!

Krankheit als Weg

Bild: Fotolia

Ihr Lieben,

heute möchte ich mich einem Thema widmen, welches sicher bei vielen Leserinnen und Lesern auf die unterschiedlichsten Reaktionen stoßen wird. Doch ist mir gerade heute dieses Theam ein Anliegen…. und bekanntlich hat ja alles (s)einen Sinn 😉

Krankheit als Weg…….. was ist damit gemeint? Nun, dazu möchte ich vorher etwas ausholen und erklären. Ich arbeite ja sehr gern auf der Seelenebene und somit ist es mir möglich, auf das ganze „dahinter“ zu schauen….. den Sinn dessen zu erkennen, warum etwas so ist wie es ist.

Im normalen Alltag, wenn wir erkranken, sehen wir oftmals nicht den Zusammenhang mit unserem eigenen Verhalten, wie unser Umfeld auf uns wirkt und welche Einstellung wir im unbewussten zu den Dingen haben, oder war wir lernen sollen/wollen (auf Seelenebene). Verstand und Unterbewusstsein werden oft als 2 unterschiedliche Teile vom Menschen  eingeteilt, man hat sich eine Meinung gebildet und doch ist es das Unterbewusstsein, was im Grunde unser Leben lenkt. Wie jetzt??? Ja, so ist es…. Denn das was ich gestern von mir dachte, bin ich heute! Diesen Satz haben wir alle schonmal gehört, vielleicht mit einem müden Lächeln als Quatsch abgetan, denn wer sucht sich schon freiwillig diese oder jene Erfahrung aus? Niemand….. und doch behaupte ich: JEDER! Gedankenkontrolle! Sei bewusst in dem was DU von DIR denkst! Kontrolliere stetig und ständig, ändere negative Glaubenssätze und Muster in positive, und schon geschieht ein Wandel!

Natürlich stellt sich keiner hin und sagt: „Ich probiere jetzt mal die oder die Krankheit aus, weil…… „, das natürlich nicht, doch ist ein jeder Mensch für sich besehen in der Eigenverantwortung – auch für die eigene Gesundheit! Gesundheit ist nicht gleich das fernbleiben von Krankheit! Nein, um vollkommen gesund zu sein und sich auch so zu fühlen, dazu gehört viel mehr!

Erst wird die Seele krank und dann der Körper, auch diesen Satz kennt inzwischen bestimmt schon jeder. Was muß im Leben eines Menschen geschehen, das die Seele krank wird? (Meiner Meinung nach ist dies nur sinnbildlich zu verstehen, denn die Seele an sich ist unverwundbar, es sind die menschlichen Erfahrungen, die wir machen, die uns mitunter nicht gut tun und wir dann sagen, das die Seele krank ist!)

Durch Stress im Alltag, das sich ständig verbiegen für andere, die Belastungen innerhalb von Familien, Beruf, Freundschaften, Geldsorgen, Existenzängste und dergleichen führen dazu, was wir uns nicht wohlfühlen. Einige strengen sich noch mehr an um aus dieser Situation heraus zu kommen und verlieren noch mehr von ihrer Lebensenergie und Lebensqualität. Manche resignieren und geben auf, verfallen in trübe und negative Gedanken und so setzt eine gedankliche Abwärtspirale ein, sowie das denken: „Die anderen haben Schuld!“ Doch ist das wirklich so? Gut, manche Situationen kann man nicht ändern, doch selbst die negativste Sache birgt eine Chance in sich, eine Chance darauf, es in Zukunft anders zu machen. Im Grunde sind solche Dinge immer ein Hinweis darauf, das es irgendwo hakt und klemmt. Ganz wichtig: Es gibt immer jemanden der etwas tut, und einen anderen der etwas mit sich machen lässt 😉 denkt mal drüber nach, wieviel „Macht“ jeder von sich an andere abgibt! Also erstmal hinsetzen, nachdenken, in sich gehen und möglichst den Blickwinkel ändern.

Geschieht dies nicht, so frisst sich der Kummer und die Sorgen immer mehr in einen selbst hinein und dann setzt die Seele eine Notbremse, indem im menschlichen Körper Symptome auftauchen, sich Krankheiten manifestieren. Auch dies ist eine Chance, in Zukunft etwas andes zu machen! Doch bitte bedenkt auch: Eure Seele hat sich eine oder mehrere bestimmte Lernthemen mitgebracht! Also nicht so naiv sein und denken: „Ich verändere nun dies und das und alles ist gut!“ Der Zusammenhang ist durchaus komplexer!

Hier gilt es den Ursachen auf den Grund zu gehen, Schattenarbeit mit sich und seinem Sein zu betreiben – das setzt voraus, das man schonungslos ehrlich mit und zu sich selbst ist! Dabei kann die Erkrankung, die sich bereits manifestiert hat, sehr hilfreich sein! Die amerikanische Autorin Louise L. Hay hat dazu bemerkenswerte Bücher heraus gebracht, z.B. dieses hier: 

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Ich persönlich kann jedem nur empfehlen: Geht der Ursache der Erkrankung auf den Grund, behandelt nicht nur die Symptome! Habt ihr die Ursache entdeckt, löst es auf, befreit euch davon und so kann Heilung geschehen! Erkenne dich als das was du bist: Eine wunderbare Seele, die menschliche Erfahrungen sammelt! Uuuund….. denke daran: Dein Körper ist dein Raumfahrtanzug für deine kostbare Seele… er hält dich am Leben, ist ein Wudnerwerk der Natur!!! Beachte, ob du auch wirklich GUT zu ihm bist!!! Was führst du deinem Körper zu? Lebensmittel (Mittel zum Leben)  oder Nahrungsmittel? (oder tote Füllstoffe die krank machen) Ja, das ist ein Unterschied…. demnächst dazu dann hier mehr….. Wenn du bereits jetzt mehr dazu wissen magst, dann schau dir mal dieses kurze VIDEO an! KLICK HIER!!!

In diesem Sinne….. bleibt bzw. werdet und SEID vollkommen GESUND!

Herzliche Grüße

eure Sabine

Schattenkinder

            Schattenkinder, Beitrag ursprünglich aus dem Jahr 2011

Wikipedia sagt folgendes dazu:

Als Schattenkinder werden in der Umgangssprache Kinder bezeichnet, die aus unterschiedlichen Gründen weniger Aufmerksamkeit bekommen, als ihnen üblicherweise zuteil werden sollte. Dies können beispielsweise Kinder sein, die einen Bruder beziehungsweise eine Schwester mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung haben und deren Bedürfnisse – insbesondere im Familienleben – durch die Brüder sowie/oder Schwestern, die oftmals viel Aufmerksamkeit und Pflege von den Eltern benötigen, häufig weniger wahrgenommen sowie befriedigt werden.

Gleichfalls werden vernachlässigte auf sich allein gestellt lebende notleidende Kinder in Kriegs– und Krisengebieten als Schattenkinder bezeichnet.

In einem anderen Zusammenhang wird der Begriff Schattenkinder dann verwendet, wenn ein Kind lange Zeit stets eine ungewöhnlich blasse respektive bleiche Gesichts- oder Hautfarbe hat. Möglicherweise ist dies auf eine genetische Ursache zurückzuführen.

Ich selbst hörte erst vor wenigen Tagen zum ersten Mal bewusst den Begriff „Schattenkind“ und irgendetwas in mir arbeitet seitdem in mir. (M)Ein Thema, das mir seither keine Ruhe lässt, deshalb schaue ich es mir nun an….

Sicher gibt es noch mehr Situation wie von Wikipedia beschrieben, wo man ein Kind als Schattenkind bezeichnen könnte. Für mich ist es auch stimmig, einen Fötus zum Beispiel der sich nicht weiter entwickeln konnte oder durfte, als Schattenkind zu bezeichnen, oder auch Kinder, die scheinbar einfach niemand haben will…. die möglicherweise jahrelang in Heimen leben müssen… aber wie gesagt, das ist meine eigene persönliche Meinung.

Als ich auf den Begriff  „Schattenkind“ aufmerksam wurde, gab es natürlich eine ganz konkrete Situation dazu. Da beschwerte sich ein älteres Geschwister „indirekt“ über zuwenig Zuwendung und Aufmerksamkeit der Eltern, indem sie (ein Mädchen von ca. 15 Jahren) sich einer Sekte anschloss, nicht irgendeiner, sondern einer Sekte die den Satanskult betrieb. Dort fand sie ihrer Meinung nach die Zuwendung und Liebe, die sie sich so sehr von ihren Eltern wünschte aber nicht bekam. Denn sie hatte einen jüngeren schwerkranken Bruder, den sie zwar sehr liebte doch auf der anderen Seite auch irgendwie hasste, weil er immer im Mittelpunkt stand.

Immer, wenn sie mit den Eltern darüber reden wollte, deren Nähe suchte, kam der Bruder dazwischen. Natürlich machte sie sich auch große Sorgen um ihn und seine Gesundheit, doch sie selbst verschwand irgendwie immer mehr und die Eltern, in deren Erleben, bekamen es nicht wirklich mit. Sie waren nur eines Tages sehr erschrocken darüber, welchen Umgang die eigene Tochter hatte und wie sehr sie sich äußerlich veränderte.

Die Familie wusste nicht weiter, das Mädchen stand zunehmend auf der Seite der Sekte. Doch der kleine Bruder liebte seine Schwester, machte sich seinerseits Sorgen um sie und brachte eine Lawine ins Rollen, damit die Schwester nicht in die Sekte abglitt…. und das, obwohl er kaum Luft bekam, eingeschüchtert wurde und sogar bedroht.

Das alles trug dazu bei, allen beteiligten der Familie die Augen zu öffnen, das trotz der Sorge und der Not um den Sohn da noch ein Kind war, das immer zurück gesteckt hatte. Ein Kind, das auch wenn es ganz gesund war, Aufmerksamkeit und Liebe brauchte, genau wie der kranke Bruder.

Oft ist es ja im Alltag so, das wir in bestimmten Situationen nicht alles beachten – auch wenn wir immer alles richtig machen wollen! Eine jede Handlung, ein jedes Wort hat Auswirkungen auf unser Umfeld, genau so wie jede unterlassene Handlung und jedes nicht ausgesprochene Wort zur rechten Zeit etwas Hinterlässt – bei unserem gegenüber.

Wir sind alles Menschen, müssen nicht perfekt sein, denn wir lernen alle immer und immer wieder dazu, bis zu unserem letzten Tag! Doch ab und an innehalten, hinsehen und den Dialog suchen…. und vor allem sich selbst fragen: Wie wirke ich in meinem Tun und Handeln auf andere?

Ein anderes Beispiel für ein „Schattenkind“ ist für mich, wenn sich bei einem erwachsenen Menschen scheinbar unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund Ängste einstellen. Ängste können sich vielfältig äußern: Verlustängste, Versagensängste, Angst vor Berührungen, vor Kontrollverlust usw…..

Wenn jemand das Gefühl hat, es schnürt ihm/ihr die Brust zu, so das man kaum Atem holen kann… so ist es an der Zeit genau hinzusehen, wo die Ursache dafür liegt. Oft hat diese Angst nichts mit der heutigen Situation oder den Umständen zu tun, oder nur soweit, das ein Ereignis als Auslöser dient für etwas, was die Seele sehr tief in sich verborgen hat, was scheinbar „vergessen“ war. Nun macht sich das vor langer Zeit erlebte wieder bemerkbar, doch dadurch, das es so tief in uns verborgen war, können wir es nicht gleich mit unseren Symptomen in Verbindung bringen.

Eine kleine Kinderseele ist voller Vertrauen in die Erwachsenen und doch werden und wurden zu jeder Zeit hier auf unsere Welt viele Kinder misshandelt und missbraucht. Ein Kind weiß noch nicht, dass das, was mit ihm/ihr geschieht eigentlich nicht sein darf, nicht richtig ist….. das kommt erst viel später ins Bewusstsein und dann setzt oft etwas ein, was einen jahrelangen Leidensweg einläutet: Die Kinder geben sich selbst die Schuld an der Situation!   Doch sind sie Opfer, nicht die Täter! (natürlich kann man diesen Täter/Opfer Umstand anders diskutieren wenn man nur auf die Seelenebene schaut, doch hier geht es im Moment um das erleben in der Realität und die Folgen daraus!)

Nun werden diese Kinder erwachsen, alles läuft mehr oder weniger „nach Plan“ und dann entsteht eine Situation, wo eben genau das „vergessene“ sich einen Weg bahnen will, angeschaut werden möchte um in die Heilung zu gehen. Warum gerade jetzt? Weil die Seele nun weiß, das der Mensch dahinter jetzt bereit ist, zu verkraften! Also, wer sich angesprochen fühlt und sich vielleicht in den Zeilen hier wiedererkennt….. übernehmt die Eigenverantwortung, tretet aus dem Schatten heraus, nehmt die Situation an, erkennt und vergebt – sobald ihr es auch so fühlen könnt.

Ins Licht

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Pressestimmen
»Ich hatte selbst drei Nahtoderfahrungen und kann dieses Buch nur allen empfehlen, die sich fragen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.« (Dannion Brinkley, Autor von GEBORGEN IM LICHT)

»Mit äußerster Feinfühligkeit zeigt Dr. John Lerma, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern die Wiedervereinigung mit unserer wahren Natur.« (Meg Blackburn Losey, Autorin von THE CHILDREN OF NOW)

Kurzbeschreibung
WAS SEHEN MENSCHEN, BEVOR SIE STERBEN?

»In meinem Innersten bin ich ein Wissenschaftler, und es fiel mir nicht leicht, die Vorstellung von Engeln und nicht-physischen Wesenheiten zu akzeptieren. Ich glaubte, die Wissenschaft hätte noch nicht genug getan, um das Leben genauer zu definieren, daher stand ich der scheinbar großen Anzahl übernatürlicher Begebenheiten, die dem Tod vorausgingen, sehr skeptisch gegenüber. Wenn irgend möglich, fand ich eine rationale Erklärung und schrieb die Visionen der Patienten ihrer fortgeschrittenen Erkrankung, Medikationen oder einem totalen Abschalten der Körpersysteme zu. Dennoch begannen sowohl die Ähnlichkeit und schiere Vielzahl der Geschichten als auch diverse unerklärliche Phänomene immer stärker auf etwas anderes hinzudeuten.«

Die Berichte in diesem Buch stammen von Hospiz-Patienten während ihrer letzten Stunden, bevor sie ihre größte und heiligste Reise antraten.

Mehr über dieses Buch und diese Thematik finden Sie auf AmraVerlag.de!

Buchrückseite
Was sehen Menschen, bevor sie sterben?»In meinem Innersten bin ich ein Wissenschaftler, und es fiel mir nicht leicht, die Idee von Engeln und nicht-physischen Wesenheiten zu akzeptieren. Ich glaubte, die Wissenschaft hätte noch nicht genug getan, um das Leben genauer zu definieren, daher stand ich der scheinbar großen Anzahl übernatürlicher Begebenheiten, die dem Tod vorausgingen, sehr skeptisch gegenüber. Wenn irgend möglich, fand ich eine rationale Erklärung und schrieb die Visionen der Patienten ihrer fortgeschrittenen Erkrankung, Medikationen oder einem totalen Abschalten der Körpersysteme zu. Dennoch begannen sowohl die Ähnlichkeit und schiere Vielzahl der Geschichten als auch diverse unerklärliche Phänomene immer stärker auf etwas anderes hinzudeuten.«Die Berichte in diesem Buch stammen von Hospiz-Patienten während ihrer letzten Stunden, bevor sie ihre größte und heiligste Reise antraten.Dannion Brinkley, Autor von Geborgen im Licht: »Ich hatte selbst drei Nahtoderfahrungen und kann dieses Buch nur allen empfehlen, die sich fragen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.«Meg Blackburn Losey, Autorin von The Children of Now: »Mit äußerster Feinfühligkeit zeigt Dr. John Lerma, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern die Wiedervereinigung mit unserer wahren Natur.«

Du heilst dich

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Kurzbeschreibung
Die meisten von uns sind konditioniert, bei Krankheitsfällen Hilfe im Außen zu suchen, was durchaus Berechtigung hat. Unserer inneren Heilkraft dagegen sind wir uns selten bewusst bzw. vertrauen wir selten. Warum wenden wir uns bei einer Erkrankung nicht auch unserer Seele zu? Haben wir vergessen, wie das geht oder es niemals gelernt? Das eine oder andere wissen wir: Wir kennen Schulmediziner, Heilpraktiker, manche auch Geistheiler. Wir wissen um die Selbstheilungskräfte des Körpers, wir wissen, wie wir uns gesund erhalten jedenfalls teilweise , und wir wissen um die Kraft der Meditation. Und dennoch ist uns der Zusammenhang all dessen nicht täglich bewusst. All dieses Wissen fügt der Autor auf wundersame Weise zusammen, auch mithilfe wertvoller Zitate Wissender wie Albert Schweitzer, Yogananda, Sokrates, Jesus Christus u.v.a. Am Ende des Buches spüren wir dankbar unsere eigene uns innewohnende Heilkraft.

Über den Autor
Reinhold Müller, geboren 1954, arbeitet seit mehreren Jahren hauptberuflich als Heiler, Berater und Therapeut. Zudem hält er Vorträge zu Gesundheitsthemen und ist als Ausbilder tätig.

Krankheit als Weg

Ihr Lieben,

heute möchte ich mich einem Thema widmen, welches sicher bei vielen Leserinnen und Lesern auf die unterschiedlichsten Reaktionen stoßen wird. Doch ist mir gerade heute dieses Theam ein Anliegen…. und bekanntlich hat ja alles (s)einen Sinn 😉

Krankheit als Weg…….. was ist damit gemeint? Nun, dazu möchte ich vorher etwas ausholen und erklären. Ich arbeite ja sehr gern auf der Seelenebene und somit ist es mir möglich, auf das ganze „dahinter“ zu schauen….. den Sinn dessen zu erkennen, warum etwas so ist wie es ist.

Im normalen Alltag, wenn wir erkranken, sehen wir oftmals nicht den Zusammenhang mit unserem eigenen Verhalten, wie unser Umfeld auf uns wirkt und welche Einstellung wir im unbewussten zu den Dingen haben, oder war wir lernen sollen/wollen (auf Seelenebene). Verstand und Unterbewusstsein werden oft als 2 unterschiedliche Teile vom Menschen  eingeteilt, man hat sich eine Meinung gebildet und doch ist es das Unterbewusstsein, was im Grunde unser Leben lenkt. Wie jetzt??? Ja, so ist es…. Denn das was ich gestern von mir dachte, bin ich heute! Diesen Satz haben wir alle schonmal gehört, vielleicht mit einem müden Lächeln als Quatsch abgetan, denn wer sucht sich schon freiwillig diese oder jene Erfahrung aus? Niemand….. und doch behaupte ich: JEDER! Gedankenkontrolle! Sei bewusst in dem was DU von DIR denkst! Kontrolliere stetig und ständig, ändere negative Glaubenssätze und Muster in positive, und schon geschieht ein Wandel!

Natürlich stellt sich keiner hin und sagt: „Ich probiere jetzt mal die oder die Krankheit aus, weil…… „, das natürlich nicht, doch ist ein jeder Mensch für sich besehen in der Eigenverantwortung – auch für die eigene Gesundheit! Gesundheit ist nicht gleich das fernbleiben von Krankheit! Nein, um vollkommen gesund zu sein und sich auch so zu fühlen, dazu gehört viel mehr!

Erst wird die Seele krank und dann der Körper, auch diesen Satz kennt inzwischen bestimmt schon jeder. Was muß im Leben eines Menschen geschehen, das die Seele krank wird? (Meiner Meinung nach ist dies nur sinnbildlich zu verstehen, denn die Seele an sich ist unverwundbar, es sind die menschlichen Erfahrungen, die wir machen, die uns mitunter nicht gut tun und wir dann sagen, das die Seele krank ist!)

Durch Stress im Alltag, das sich ständig verbiegen für andere, die Belastungen innerhalb von Familien, Beruf, Freundschaften, Geldsorgen, Existenzängste und dergleichen führen dazu, was wir uns nicht wohlfühlen. Einige strengen sich noch mehr an um aus dieser Situation heraus zu kommen und verlieren noch mehr von ihrer Lebensenergie und Lebensqualität. Manche resignieren und geben auf, verfallen in trübe und negative Gedanken und so setzt eine gedankliche Abwärtspirale ein, sowie das denken: „Die anderen haben Schuld!“ Doch ist das wirklich so? Gut, manche Situationen kann man nicht ändern, doch selbst die negativste Sache birgt eine Chance in sich, eine Chance darauf, es in Zukunft anders zu machen. Im Grunde sind solche Dinge immer ein Hinweis darauf, das es irgendwo hakt und klemmt. Ganz wichtig: Es gibt immer jemanden der etwas tut, und einen anderen der etwas mit sich machen lässt 😉 denkt mal drüber nach, wieviel „Macht“ jeder von sich an andere abgibt! Also erstmal hinsetzen, nachdenken, in sich gehen und möglichst den Blickwinkel ändern.

Geschieht dies nicht, so frisst sich der Kummer und die Sorgen immer mehr in einen selbst hinein und dann setzt die Seele eine Notbremse, indem im menschlichen Körper Symptome auftauchen, sich Krankheiten manifestieren. Auch dies ist eine Chance, in Zukunft etwas andes zu machen! Doch bitte bedenkt auch: Eure Seele hat sich eine oder mehrere bestimmte Lernthemen mitgebracht! Also nicht so naiv sein und denken: „Ich verändere nun dies und das und alles ist gut!“ Der Zusammenhang ist durchaus komplexer!

Hier gilt es den Ursachen auf den Grund zu gehen, Schattenarbeit mit sich und seinem Sein zu betreiben – das setzt voraus, das man schonungslos ehrlich mit und zu sich selbst ist! Dabei kann die Erkrankung, die sich bereits manifestiert hat, sehr hilfreich sein! Die amerikanische utorin Louise L. Hay hat dazu bemerkenswerte Bücher heraus gebracht, z.B. dieses hier: 

zum Buch: Hier!

Ich persönlich kann jedem nur empfehlen: Geht der Ursache der Erkrankung auf den Grund, behandelt nicht nur die Symptome! Habt ihr die Ursache entdeckt, löst sich auf, befreit euch davon und so kann Heilung geschehen! Erkenne dich als das was du bist: Eine wunderbare Seele, die menschliche Erfahrungen sammelt!

In diesem Sinne….. bleibt bzw. werdet vollkommen GESUND!

Herzliche Grüße

eure Sabine

Schattenkinder

            Schattenkinder

Wikipedia sagt folgendes dazu:

Als Schattenkinder werden in der Umgangssprache Kinder bezeichnet, die aus unterschiedlichen Gründen weniger Aufmerksamkeit bekommen, als ihnen üblicherweise zuteil werden sollte. Dies können beispielsweise Kinder sein, die einen Bruder beziehungsweise eine Schwester mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung haben und deren Bedürfnisse – insbesondere im Familienleben – durch die Brüder sowie/oder Schwestern, die oftmals viel Aufmerksamkeit und Pflege von den Eltern benötigen, häufig weniger wahrgenommen sowie befriedigt werden.

Gleichfalls werden vernachlässigte auf sich allein gestellt lebende notleidende Kinder in Kriegs– und Krisengebieten als Schattenkinder bezeichnet.

In einem anderen Zusammenhang wird der Begriff Schattenkinder dann verwendet, wenn ein Kind lange Zeit stets eine ungewöhnlich blasse respektive bleiche Gesichts- oder Hautfarbe hat. Möglicherweise ist dies auf eine genetische Ursache zurückzuführen.

Ich selbst hörte erst vor wenigen Tagen zum ersten Mal bewusst den Begriff „Schattenkind“ und irgendetwas in mir arbeitet seitdem in mir. (M)Ein Thema, das mir seither keine Ruhe lässt, deshalb schaue ich es mir nun an….

Sicher gibt es noch mehr Situation wie von Wikipedia beschrieben, wo man ein Kind als Schattenkind bezeichnen könnte. Für mich ist es auch stimmig, einen Fötus zum Beispiel der sich nicht weiter entwickeln konnte oder durfte, als Schattenkind zu bezeichnen, oder auch Kinder, die scheinbar einfach niemand haben will…. die möglicherweise jahrelang in Heimen leben müssen… aber wie gesagt, das ist meine eigene persönliche Meinung.

Als ich auf den Begriff  „Schattenkind“ aufmerksam wurde, gab es natürlich eine ganz konkrete Situation dazu. Da beschwerte sich ein älteres Geschwister „indirekt“ über zuwenig Zuwendung und Aufmerksamkeit der Eltern, indem sie (ein Mädchen von ca. 15 Jahren) sich einer Sekte anschloss, nicht irgendeiner, sondern einer Sekte die den Satanskult betrieb. Dort fand sie ihrer Meinung nach die Zuwendung und Liebe, die sie sich so sehr von ihren Eltern wünschte aber nicht bekam. Denn sie hatte einen jüngeren schwerkranken Bruder, den sie zwar sehr liebte doch auf der anderen Seite auch irgendwie hasste, weil er immer im Mittelpunkt stand.

Immer, wenn sie mit den Eltern darüber reden wollte, deren Nähe suchte, kam der Bruder dazwischen. Natürlich machte sie sich auch große Sorgen um ihn und seine Gesundheit, doch sie selbst verschwand irgendwie immer mehr und die Eltern, in deren Erleben, bekamen es nicht wirklich mit. Sie waren nur eines Tages sehr erschrocken darüber, welchen Umgang die eigene Tochter hatte und wie sehr sie sich äußerlich veränderte.

Die Familie wusste nicht weiter, das Mädchen stand zunehmend auf der Seite der Sekte. Doch der kleine Bruder liebte seine Schwester, machte sich seinerseits Sorgen um sie und brachte eine Lawine ins Rollen, damit die Schwester nicht in die Sekte abglitt…. und das, obwohl er kaum Luft bekam, eingeschüchtert wurde und sogar bedroht.

Das alles trug dazu bei, allen beteiligten der Familie die Augen zu öffnen, das trotz der Sorge und der Not um den Sohn da noch ein Kind war, das immer zurück gesteckt hatte. Ein Kind, das auch wenn es ganz gesund war, Aufmerksamkeit und Liebe brauchte, genau wie der kranke Bruder.

Oft ist es ja im Alltag so, das wir in bestimmten Situationen nicht alles beachten – auch wenn wir immer alles richtig machen wollen! Eine jede Handlung, ein jedes Wort hat Auswirkungen auf unser Umfeld, genau so wie jede unterlassene Handlung und jedes nicht ausgesprochene Wort zur rechten Zeit etwas Hinterlässt – bei unserem gegenüber.

Wir sind alles Menschen, müssen nicht perfekt sein, denn wir lernen alle immer und immer wieder dazu, bis zu unserem letzten Tag! Doch ab und an innehalten, hinsehen und den Dialog suchen…. und vor allem sich selbst fragen: Wie wirke ich in meinem Tun und Handeln auf andere?

Ein anderes Beispiel für ein „Schattenkind“ ist für mich, wenn sich bei einem erwachsenen Menschen scheinbar unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund Ängste einstellen. Ängste können sich vielfältig äußern: Verlustängste, Versagensängste, Angst vor Berührungen, vor Kontrollverlust usw…..

Wenn jemand das Gefühl hat, es schnürt ihm/ihr die Brust zu, so das man kaum Atem holen kann… so ist es an der Zeit genau hinzusehen, wo die Ursache dafür liegt. Oft hat diese Angst nichts mit der heutigen Situation oder den Umständen zu tun, oder nur soweit, das ein Ereignis als Auslöser dient für etwas, was die Seele sehr tief in sich verborgen hat, was scheinbar „vergessen“ war. Nun macht sich das vor langer Zeit erlebte wieder bemerkbar, doch dadurch, das es so tief in uns verborgen war, können wir es nicht gleich mit unseren Symptomen in Verbindung bringen.

Eine kleine Kinderseele ist voller Vertrauen in die Erwachsenen und doch werden und wurden zu jeder Zeit hier auf unsere Welt viele Kinder misshandelt und missbraucht. Ein Kind weiß noch nicht, dass das, was mit ihm/ihr geschieht eigentlich nicht sein darf, nicht richtig ist….. das kommt erst viel später ins Bewusstsein und dann setzt oft etwas ein, was einen jahrelangen Leidensweg einläutet: Die Kinder geben sich selbst die Schuld an der Situation!   Doch sind sie Opfer, nicht die Täter! (natürlich kann man diesen Täter/Opfer Umstand anders diskutieren wenn man nur auf die Seelenebene schaut, doch hier geht es im Moment um das erleben in der Realität und die Folgen daraus!)

Nun werden diese Kinder erwachsen, alles läuft mehr oder weniger „nach Plan“ und dann entsteht eine Situation, wo eben genau das „vergessene“ sich einen Weg bahnen will, angeschaut werden möchte um in die Heilung zu gehen. Warum gerade jetzt? Weil die Seele nun weiß, das der Mensch dahinter jetzt bereit ist, zu verkraften! Also, wer sich angesprochen fühlt und sich vielleicht in den Zeilen hier wiedererkennt….. übernehmt die Eigenverantwortung, tretet aus dem Schatten heraus, nehmt die Situation an, erkennt und vergebt – sobald ihr es auch so fühlen könnt.