Tag-Archiv | Christine Stark

„Die ERDE ist Frei!“

Einfache Meditationen 2

Liebe Lichtwesen,

da ich selbst diese Nachricht am 13. 11.15 erhalten habe, dass wir von herunterziehenden feinstofflichen Wesen befreit sind, ebenso alle Energiefelder bis zum Anfang der Schöpfung gereinigt sind, kann ich dieser Info, welche Christine erhalten hat, nur zustimmen.

Ich wünsche Euch auch all die Freude und Dankbarkeit, welche ich letzte Woche am 13.11.15 fühlte, als ich es erfuhr! Ab jetzt hat die Urquelle wieder das sagen und immer mehr Menschen hören auf ihre Intuition und das ist das größte Geschenk an alle,

in Liebe von Charlotte

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„Imperfekt!“ von Christine Stark

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Schattenkind

Liebe Leserin, lieber Leser,
immer wenn ich mich nicht wohl fühlte und es inner – seelischen „Klärungsbedarf“ gab, habe ich mich früher mit meinem Tagebuch unterhalten. Schriftlich, natürlich. Das ist auch heute noch eines meiner liebsten „Erste  Hilfe“ – Werkzeuge, um  all das  mentalen und emotionale Durcheinander  aufzuräumen und das Seelenleben wieder neu zu ordnen und auszurichten.

In gewisser Weise war es ein gutes Training für mein Blog Schreiben, – und oft, wenn gerade etwas ganz quer sitzt, schubst mich meine „Obere (redaktionelle)  Leitstelle“ an den Laptop.

Sie wissen ganz genau, was auch ich inzwischen gelernt habe: Wenn etwas  für mich sehr anstrengend und frustrierend ist, oder wenn es mal wieder  besonders dringend ist, die Seele baumeln lassen  und auf  „Augen zu – ich bin ja gar nicht da!“ zu schalten, geht  es bestimmt 100 000 anderen Seelenverwandten genauso!

Heute ist wieder so ein Tag, wo es gilt, dem kleinen verschreckten „Inneren Kind“ von damals seine ganze  liebevolle Aufmerksamkeit zuzuwenden und  ihm genau den Kakao und das Butterbrötchen zu gönnen, das es früher so gerne hatte.

Oder  eine Ladung „Badewanne“ mit  „Seehundsfütterung“.  Das war damals immer ein kleiner Teller mit  Butterbrot Häppchen, die mir meine Oma dann in den Mund steckte, während das kleine Mädchen in der Wanne planschte.

Oder „Engelbett“:  Wenn das Bett frisch mit der damals üblichen  weißen Bettwäsche bezogen worden war und das kleine Mädchen hinein schlüpfte und sich unter die so neu und frisch duftende Bettdecke kuschelte, um eine Gute Nacht Geschichte  erzählt zu bekommen.

Eigentlich wollte ich Ihnen das alles gar nicht erzählen – aber es scheint wichtig zu sein, sich auf das zu besinnen, was dem kleinen Inneren Kind damals gut getan hat, und womit es sich früher glücklich, geliebt und geborgen gefühlt hat!

Für viele, – eigentlich für die meisten von uns – war wohl die Kindheit eine schwierige, herausfordernde Zeit, in der sehr viele uralte Verletzungen aus früheren Leben wieder angetriggert wurden, um noch einmal aktiviert zu werden.

Sie hat viele von uns in Verhaltensweisen und emotionale – mentale Reaktionsmuster gebracht, die es jetzt endlich und endgültig abzulegen gilt!  „Imperfekt“ – meine Überschrift des heutigen Blogs, war sofort da. Ohne lange zu überlegen, wusste ich, wie der heutige Text heißen wollte.  („Imperfekt“ bedeutet „Vergangenheit“! )

Dabei war es geradezu genial, welche „Denkschleife“ mich meine himmlische Redaktion dabei führte: Ich dachte nämlich zu dem Zeitpunkt gerade daran, dass es im Augenblick darum geht, sich verstärkt seinen „un – perfekten“   Anteilen, Verhaltensweisen und Seelenanteilen zu widmen.

Seinen Verletzlichkeiten und Verletztheiten also, und den „Schattenseiten“ der eigenen Entwicklung. Den Leben, in denen man nicht immer der „Superheld“ oder die „große Heilerin“ war…

Wir alle haben unsere  Erfahrungen gemacht mit „Leben“ und  „Gelebt werden“  (Danke, meine kleinen Clown Engelchen! – Ein seltsames Wort habt Ihr mir da gerade gegeben! Eigentlich gibt es das gar nicht!)

Ich kenne  nur die Kombination „Lieben und Geliebt werden…!“  Aber vielleicht meinen meine beiden klugen kleinen Flatterfreundchen genau das:  Dass in den damaligen  Inkarnationen, die wir heute gerne Seelen – technisch in den Schattenbereich unsere Erinnerung verdrängen, eben etwas Entscheidendes fehlte, das den Unterschied bewirkt:

Die Liebe und das Mitgefühl! Genau das macht den Unterschied aus, zwischen einem Leben, das wir  gerne akzeptieren in unserer Erinnerung, und dem Leben, in dem wir „gelebt“ wurden, weil das aktiv beseelende Element, die LIEBE, fehlte!

Zwischen LEBEN und LIEBEN ist ein Unterschied! Und erst die LIEBE sorgt dafür, dass wir es als erfülltes Leben akzeptieren und achten.

Aber das ist ungerecht! Denn genau die Inkarnationen und  Verhaltensweisen, die wir bei anderen ablehnen und am liebsten nicht wahrhaben möchten – haben uns zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind: Zu einem  Wesen voller Mitgefühl für andere, dem wir unsere Aufmerksamkeit schenken, wenn es in Not ist!

So wie eine Leserin gestern, die mich  angeschrieben hat, ich möge doch bitte in meinem Blog zur Unterstützung von GAIA aufrufen, weil es in der Nähe von Tschernobyl zu verheerenden Waldbränden gekommen war, die das alte Atomkraftwerk bedrohten.

Erst abends hatte  ich  Gelegenheit, meine  Mails  anzuschauen – aber da war die Gefahr wohl schon gebannt.  Ich bin mir sicher, dass das Mitgefühl dieser Leserin und ihr Aufruf  (auch ohne einen sichtbaren Text in meinem  Blog)  Sie alle erreicht hat und zum inneren Handeln inspirierte.

Ob Sie von der drohenden Gefahr auf bewusster Ebene informiert waren, oder nicht. Wir sind durch wesentlich feinere „Kanäle“ und  Informationsstrukturen mit einander verbunden als  es mit dem WWW  möglich ist – und sie sind auch wesentlich „sicherer“  und  schneller!

Es ist das Kristall Gitternetz der ERDE, das auf all unsere Liebe  und unser Mitgefühl reagiert, und  Informationen zielgerichtet  besonders dann weiterleitet, wenn es zum Höchsten Wohle von AllemWasIst“ ist.  Auch wenn uns dies alles gar nicht bewusst wird!

Manchmal ahnen wir später etwas davon – aber meist sind wir in mehreren Dimensionen und auf mehreren Frequenzen gleichzeitig  unterwegs, ohne es zu wissen.

Schwierige, herausfordernde Zeiten!  Am schwierigsten und herausforderndsten, sich den eigenen tiefsten Verletzungen zu stellen, und der Einnerung an die Zeiten, in denen auch wir  uns nicht so verhalten haben, wie  wir es heute gerne hätten!

Es gilt, das kleine Innere Kind  liebevoll in den Arm zu nehmen und zu trösten – und es gilt, auch die Verhaltensweisen anzunehmen und zu akzeptieren, in denen wir nicht „perfekt“ sind oder waren – und auch das zu akzeptieren, was in unserem Leben nicht perfekt war. Denn es ist inzwischen Vergangenheit – „Imperfekt“ eben!

Wir können  nur dann frei werden von dem Alten, wenn wir es zuvor liebevoll angeschaut und  als zu uns gehörig akzeptiert haben!  Dann erst kann es in die Heilung gehen und  fruchtbar werden, und erst dann werden wir ganz heil und vollkommen – wenn wir auch diese Anteile von uns  mit dazu nehmen!

Alles hat seinen Sinn, und unser Hohes Selbst, unser Großer Goldener Engel, unser ICH BIN, hatte gute Gründe, diese scheinbar „unvollkommenen“  Inkarnationen in seinen Planungen für unsere Entwicklung  für „unverzichtbar“ zu halten. Erst dadurch wurden wir zu dem, der wir heute sind!

Man kann nicht gleich bei seiner Geburt als „Aufgestiegener Meister vom Himmel fallen“!
Unsere kleinen Clown Engelchen haben es mal wieder auf den Punkt gebracht. Und tröstend fügen sie hinzu: Auch ein Clown Engelchen wird nicht gleich als Erzengel auf die Reise geschickt!

Alles beginnt im Kleinen –  und es gilt das Kleine zu achten und zu lieben, damit es wachsen und reifen kann! Auch das kleine Innere Kind!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. April 2015

PS:  Das Engelorakel der LIEBE  auf Youtube ist wieder sehr empfehlenswert! Und ebenso die neuen Hinweise von Heike – Atlantica zum Thema Arbeitslosigkeit etc.   http://radio-love-heaven-and-earth.webnode.at/blog/

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

„Fünf Minuten nach zwölf…!“ – von Christine Stark

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Sanduhr

Liebe Leserin, lieber Leser,
eben bin ich von meiner „Oberen Leitstelle“  gebeten worden, Ihnen wieder ein paar „tröstende und aufmunternde Worte zukommen zu lassen“. Wir alle haben sie im Augenblick ziemlich nötig – ich, ehrlich gesagt, auch!

Wir alle gehen im Augenblick durch eine so intensive Zeit des Wandels und der Veränderung, dass es auch meine Kompetenzen bis zum Äußersten zu fordern scheint –  und ich selbst manchmal am liebsten meinen „Vertrag“  kündigen würde.

Aber das wäre anderen sehr lieb! Es würde ihnen sehr gut in den Plan passen, wenn wir gerade jetzt, „fünf Minuten nach zwölf“ noch aufgeben würden, nur weil  hier gerade mal wieder von dunkler Seite „getrommelt“ und zum Gegenangriff auf die „Leuchttürme“ geblasen wurde!

Vor zwei Tagen waren bei vielen von uns solche heftigen  Angstenergien unterwegs, dass man kaum noch wusste, wie man sich davor retten sollte, – die Träume sind so intensiv und auch nicht immer die reine Labsal.

Manchmal  möchte man lieber nicht wissen, wo man gerade nachts wieder im „Sondereinsatz“ war, bzw. was sie für die weiteren Tage an „Überraschungen“ ankündigen, –  und die Beinchensteller der „Noch nicht  Licht“ – Fraktion arbeiten auf Hochtouren!

Hinzu kommen kosmische  Energiefrequenzen nie gekannten Ausmaßes, die inzwischen schwindelnde Höhen erreichen und einen fast  aus den Schuhen heben!

Manche weniger bewusste  Mitmenschen  beginnen dann mit ihren Autos  entsprechend zu rasen, so dass Erzengel Michael und der Heilige Christophorus ihre liebe Not haben,  ihre Schutzbefohlenen immer rechtzeitig vor den entsprechende „Tieffliegern“ in Sicherheit zu bringen.
ERDEN, ERDEN, ERDEN ist angesagt! Und „Ent – schleunigen!“
Ich mag dieses Wort zwar überhaupt nicht, aber es ist genau der richtige Ausdruck für das, was im Augenblick dringend  notwendig  ist:  Langsam machen und dem „Höhenrausch“ entgegenwirken, der von diesen Energien  in Gang gesetzt wird!

Für viele Hochsensitive heißt es jetzt, sich mit aller Kraft  auf die Realität des Alltags zu besinnen  und die Aufmerksamkeit immer wieder auf den Boden lenken! Gartenarbeit, Spaziergänge, Sport  können jetzt hilfreich sein!

Wer jetzt zu viel Energiearbeit  betreibt, könnte sich  selbst in Schwierigkeiten bringen. Damit meine ich nicht die telepathisch visualisierten Hilfseinsätze für GAIA und ihre Kinder, die in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von allen Beteiligten erfolgen und unter Göttlichem Schutz stehen!

Zu meinem Erstaunen hat auch mir meine „Obere Leitstelle“  für die  nächste Zeit ein absolutes STOP  meiner telefonischen Beratungen verfügt. (Vgl. „Aktuelles“ auf meiner Startseite!)

Auch „Hetzen“ und „Beeilen“ geht im Moment gar nicht, und  wir alle sind gut beraten, den liebevollen Hinweisen unserer Geistigen Führung zu folgen.  („Von oben sieht man eben besser!“) Ich glaube, es war KRYON, der empfohlen hat: „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“

Es gilt, Prioritäten zu setzen und  sich genau an die „Sicherheitshinweise“ zu halten, die  jeder einzelne von uns bekommt. Genau dafür hat jeder von uns sein spezielles „Team“ um sich, das die Lage sondiert und dann die entsprechenden  Empfehlungen gibt!

Wir alle haben  Jahre – eigentlich Inkarnationen lang – trainiert für den Großeinsatz, zu dem wir als „Bodenpersonal“ der  Lichteinheiten  jetzt aufgerufen sind! Sie wissen das selbst, genau wie ich es weiß – und doch bin ich immer wieder überrascht, dass wir jetzt „mitten drin“ stecken!

Das erste „Erste Hilfe“ – Buch der Galaktischen Föderation des Lichts „für GAIA und ihre Kinder“  ist  glücklicher Weise bereits in Ihren Händen und enthält alle wichtigen Anleitungen für Sie für die Hilfseinsätze der gegenwärtigen Zeit!

Ob es sich um den Vulkanausbruch in Chile handelt,  um die Flüchtlinge aus Afrika, oder um das   Erdbeben in  Nepaljeder von Ihnen weiß genau, wo im Moment sein Einsatzgebiet ist.

Viele von uns waren in den vergangenen Tagen zu  den unmöglichsten  Zeiten so müde, dass sie sich nach ein oder zwei Stunden Tiefschlaf während des Tages gefragt haben, wo sie eigentlich waren.  Wenn  Sie  die aktuellen Nachrichten  verfolgen, werden Sie es wissen!

Nein, auch ich schaue keine „Nachrichten“ mehr – aber manchmal muss es sein. Auch wenn dann wieder furchtbare Bilder  wie gestern bei dem Bericht  über die Demonstration der Tierversuchsgegner in Berlin  gezeigt werden.

Die Demonstration  ist gesegnet. Soviel ist gewiss. Aber  für kurze Zeit war das  Foto eines kleinen Äffchen  zu sehen,  dessen Augen voller Tränen waren und  all die Qualen erahnen ließen, denen dieses geliebte Tier und all seine Kameraden bei  Tierversuchen ausgesetzt waren und immer noch sind!

Sein Blick  traf mich  und ich weiß einfach, dass die Seele dieses kleinen tapferen Tieres  mich erreichte und zutiefst berührte.  Ich erinnerte mich an die Hinweise von Lemuel und Franz von Assisi in den entsprechenden Kapiteln  und meine Arbeit begann.

Dann  gingen meine Gedanken weiter zu den Tieren, die in Massentierhaltungen ihr Leben fristen –  und  zu den ZOO Tieren. Und plötzlich erinnerte ich mich, dass auch ich in meiner Kindheit zwei kleine Tigerfinken hatte,  – und später  Wellensittiche.

Auch ich hatte nicht immer das Bewusstsein dafür, dass Tiere  nicht in Käfige gehören  und auch ich habe nicht immer die Bedürfnisse meiner  beiden geliebten Hündinnen verstanden.
Für manches stellen sich unsere geliebten Tiere  zur Verfügung, damit wir lernen und verstehen – und damit sie uns wieder nahe sein könne. Ich hoffe, meine kleinen Vögelchen waren trotzdem glücklich, denn ich habe sie geliebt.

Damals habe ich es nicht besser gewusst,  und sie waren in meiner Kindheit meine Freunde.  Und doch tut es mir leid, und ich weiß, dass ich heute vieles anders und besser machen würde.

Das alles fiel mir plötzlich ein, als ich heute Morgen an die Tiere dachte. Mag sein, dass gerade das Gefühl,  es nicht gut genug gemacht zu haben,  Heilung in Gang zu setzen vermag.

So wie  bei dem  Hoʻoponopono  Ritual, das der Geschichte nach genau dann besonders erfolgreich war, wenn der entsprechende  Direktor der Klinik sich an seine eigenen  Fehler erinnerte!

Mag sein, dass  durch das Erinnern an unsere eigene Unzulänglichkeit  auch das Verständnis für diejenigen  geweckt wird, die heute in diesem Stadium der Unbewusstheit und der „besten Absicht“  mitwirken  und doch unsägliches Leid verursachen!

Wann auch immer Sie in einer Heilsituation für GAIA nicht weiter wissen, berufen Sie sich auf GÖTTLICHE GNADE, soll ich Ihnen gerade ausrichten!

Und wann auch immer Sie sich von Ängsten oder „Beinchenstellern“   umgeben und umzingelt fühlen, gehen Sie in Ihre „Kristalline Kernmacht“  und beginnen Sie, LICHT und LIEBE auszustrahlen!

Auch die folgende Affirmation  bewirkt eine sofortige Veränderung:
„ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches  LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

Zum Abschluss möchte  ich Sie noch an das Unity Schutzgebet erinnern:

„Das Licht Gottes umgibt mich.
Die Liebe Gottes umhüllt mich.
Die Macht Gottes beschützt mich.
Die Gegenwart Gottes wacht über mir.
Wo immer ich bin, ist Gott
und alles ist gut.“

Dieses  und viele weitere  selbst erprobte  spirituelle „Rezepte“ für  Angst, Panik,  Trauer, Selbstzweifel und andere Notfälle  finden Sie im Therapeutischen Teil meines Trauerforums bei „Medizin für die Seele“!

Ich möchte Sie noch einmal auf das in Kürze erscheinende zweite Buch der Galaktischen Föderation des Lichts  „Erste Hilfe“ für Lichtarbeiter aufmerksam machen.

„Erste Hilfe“  für Lichtarbeiter!
– Hinweise und Anleitungen für die energetische Reinigung
und Instandsetzung der Seele

Ashtar und seine Kollegen haben  darin viele konkrete Beispiele  für energetische Notfälle  zusammengestellt, die Heilern und Therapeuten, aber auch allen Lichtarbeiter zunächst Hilfe zur Selbsthilfe geben, und dann natürlich gedacht sind  anderen  Betroffenen Hilfestellung zu leisten.

Es geht darum, die  Einsatzfähigkeit des  „Bodenpersonals“ zu gewährleisten und durch die hierin genannten  Hilfsmittel immer neu wieder herzustellen, in einer Zeit, in der die Kräfte und die Handlungsfähigkeit jedes einzelnen von Ihnen dringend gebraucht werden!

„Einer für alle, Alle für „Einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. April 2015

PS: Die Clown Engelchen lassen ebenfalls herzlich grüßen! Im Moment ist ihnen die „Stürmische Wetterlage“ zu heikel. Deshalb nehmen sie gerade an einem energetischen „Schleuderkurs“ teil. Sie werden in Kürze wieder an Bord sein!

Drache lässt ebenfalls grüßen! Er hat vor kurzem das neue gegründete Drachen Refugium in Florida besucht! Es steht auch Erdgeistern offen, die  aufgrund von manipulativen Eingriffen in die Natur heimatlos geworden sind, soll ich Ihnen sagen!  Das Gleiche gilt für heimatlos gewordene Wassergeister!

PPSS:  Bitte schauen Sie auch wieder bei   „Radio LOVE HEAVEN and EARTH „ vorbei! Der neue Beitrag von Heike – Atlantica hat es wieder in sich!  http://radio-love-heaven-and-earth.webnode.at/blog/

©  Christine Stark, 26. April  2015   Es ist erlaubt, diesen Text zu verbreiten, solange dieser Text vollständig und völlig unverändert unter dem Namen des Autors wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website http://www.christine-stark.de und dieser Hinweis mit angeführt werden.

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

„Krishnas Tränen…“ von Christine Stark

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Lord Krishna And Cow (click to view)

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Im Moment hält mich Ashtar ziemlich auf Trab, da bleibt nicht so viel Zeit für den Blog. Aber heute ist es wichtig! Ich hoffe, dass mich meine Himmlische Redaktion entsprechend unterstützt, denn es gilt hier einiges zusammen zu führen an Themen. Freud und Leid …

Bereits seit Tagen überlege ich, wie ich Ihnen eine Geschichte nahe bringen kann, die vor kurzem mein Herz sehr berührt hat. Damit hängt auch die Überschrift zusammen, die zu Beginn bereits klar war.  So wird wohl Krishnas liebende Präsenz diesen ersten Teil meines Textes begleiten. Auf Ashtars Anliegen komme ich im Anschluss zu sprechen.

Krishna – Auch ihm bin ich eng  verbunden aus indischen Inkarnationen, aber nur selten  tritt er aus dem Kreis der Aufgestiegenen mit einem besonderen Anliegen in den Vordergrund. Vielleicht kennen Sie die Prophezeiung, dass Krishna zur Zeitenwende – also jetzt – als Maitreya wiederkommen werde?  ( Vgl. die Meisterkarten von Jeanne Ruland)

Lange hatte ich ihn nicht mehr bewusst wahrgenommen, bis vor wenigen Tagen, als ein Hinweis in der FAZ  mich zutiefst berührt hatte.  Es handelte sich um eine – wie es schien – „renitente“ Kuh!

In dem Artikel war sie als „aggressiv“  beschrieben worden – und man konnte sich gar nicht genug aufregen über dieses Tier, das auf seiner Flucht Richtung Stuttgart  „fünf Menschen verletzt hatte…“

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurde sie dabei von mehreren Polizeifahrzeugen, inklusive einem Hubschrauber verfolgt,…  schließlich betäubt, …  Der Artikel endete mit der selbstgerechten Feststellung, dass sie dann „von einem Metzger geschlachtet und das Fleisch der Kuh dann dem Bauern übergeben wurde…“

So. „Nun hatte sie ihre gerechte Strafe!“, konnte man der den Artikel begleitenden Energie entnehmen.  Beigefügt war ein Foto, auf dem im Vordergrund der Rücken eines Polizisten in schusssicherer Weste zu sehen war, im Hintergrund, hinter einem Zaun die Kuh.

Sie stand in weiter Entfernung ganz friedlich mit dem Rücken zum Polizisten,  – dazwischen der Zaun – hatte den Kopf herumgedreht, so dass sie den Fotografen angucken konnte.

Und was mich so erschüttert hat, dass mir bei dem Gedanken an dieses Bild auch jetzt noch die Tränen kommen, war ihr Blick! Der tieftraurige  Blick eines Tieres, das alles getan hatte, was in seiner „Macht“ stand- und niemand hatte verstanden!

Im Gegenteil! Alle hatte sie, die Liebende, die ihr ganzes Leben lang allen  Entsagungen und allen Qualen eines Rinderlebens zum Trotz  nie gegen ihr Schicksal aufbegehrt hatte, falsch verstanden!

Sie hatte getan, was sie konnte, um auf einen Umstand aufmerksam zu machen, den niemand wahrzunehmen schien!

Sie war bereit gewesen, dem kleinen Jungen zu helfen, der sich da in seiner Verzweiflung zu ihr geflüchtet hatte, weil er ihre Mutterliebe gespürt hatte und der nicht wusste, was mit ihm geschehen war!  Denn niemand nahm von ihm Notiz! Niemand  war bereit, ihn, der doch noch so klein war – erst vier Jahre alt – zu versorgen und  ihn in seinem Zuhause willkommen zu heißen!

Er wurde einfach „übersehen“! So, als ob es ihn gar nicht gab! So, als ob er gar nicht mehr da war!  Ja, es stimmte: Er war nicht immer „brav“ gewesen!  Aber das ging gar nicht in dieser Welt der Erwachsenen, die nicht wahrnahmen, was er sah – und die nicht die Stimmen der Elfen hörten und die auch die Gesichter der Gnome und Zwerge nicht sahen, die seine Freunde waren – seine einzigen echten Freunde!

Damals, als er noch  draußen spielen durfte, war er oft bei der Kuh auf der Weide gewesen und hatte mit ihr geredet. Und sie hatte ihm geantwortet.  Oft waren ein paar der kleinen Zwerge mit dabei gewesen, um dem Kleinen die Einsamkeit zu lindern, die die Welt der „Großen“ und „Vernünftigen“
für ihn so grau und leblos erscheinen ließ…

Und dann war er krank geworden. Es stand sehr schlimm um ihn und endlich bekam er die Aufmerksamkeit, die er sich immer ersehnt hatte.  Endlich ging es ihm wieder besser und er durfte wieder aufstehen – aber von dem Moment an war alles anders!

Man beachtete ihn  überhaupt nicht mehr! Niemand stellte ihm Kakao zum Frühstück hin, niemand legte ihm seine Kleider zurecht – und sein Bettchen war auch besetzt!  Da lag jetzt ein anderes Kind drin,  – auch ein Junge, so alt wie er – und für ihn war kein Platz mehr!

Komm mit!“, sagten die Zwerge, die seine Verzweiflung gesehen hatten, „Komm mit! Wir wissen jemanden, der Dir helfen kann!  Komm zu Deiner Kuh, die Du so oft besucht hast! Sie wird Dich erkennen, denn sie liebt Dich!  Und sie kann auch Deine Liebe spüren!“

So ging der kleine Junge zu seiner Freundin, der Kuh. „Kannst Du mir helfen?“, fragte der kleine Junge, „Mama redet nicht mehr mit mir, und Papa schimpft noch nicht einmal mehr, wenn ich im Haus eine Vase herunter werfe …“

„Gerne will ich Dir helfen!, sagte die Kuh. „Aber ich weiß nicht, ob die Menschen mich verstehen werden! Für sie bin ich ja doch nur ein dummes Vieh!  – Du bist anders! Du warst schon immer anders und konntest die Zwerge sehen  und die Gnome! Und die Elfen haben auf Deinem  Arm gesessen…“

Auch sie merkte, dass der Kleine inzwischen „unsichtbar“ war. Sie war schon immer hellsichtig gewesen, so wie es alle Tiere sind! Da machte es keinen großen Unterschied, ob jemand inkarniert war oder nicht! Sie wusste auch, dass der kleine Junge „gestorben“ war – und sie verstand, dass seine Familie  ihn nicht sehen konnte.

Sie überlegte eine Weile, wie sie auf den kleinen Jungen aufmerksam machen könnte. Sie hatte nur eine Chance: Auf sich selbst aufmerksam zu machen! Sich so verhalten, dass man sich wundern würde!  Und sie musste etwas tun, was zu dem kleinen Jungen gepasst hatte, wenn er sehr wütend gewesen war und versucht hatte, auf sich aufmerksam zu machen!

Denn dann war er nicht mehr „lieb“ gewesen – dann hatte er sich gewehrt und um sich geboxt. Er war weggelaufen, anstatt zu kommen, wenn man ihn rief –  und er hatte verzweifelt auf sich aufmerksam machen wollen, wenn wieder niemand für ihn Zeit hatte. Sie kannte ihn gut!

Und dann ließ sie den kleinen Jungen auf ihren Rücken klettern und rannte los! Sie schubste und boxte, so gut sie nur konnte – und sie trampelte die Blumen in den Vorgärten nieder, obwohl es die Wohnungen ihrer Elfenfreunde waren…  Aber alles wurde nur noch schlimmer.

Sie hatte versprochen, dem kleinen Jungen zu helfen –  und sie hielt Wort!  Denn  sie blieb bei ihm, nachdem auch ihre Seele frei war. Sie suchte nach einem Menschen, der sie verstehen würde, und der auch den kleinen Jungen wahrnehmen würde neben ihr.

Hier seid Ihr in Sicherheit!“, sagte ich zu den Beiden, als sie bei mir angekommen waren. „Hier könnt Ihr Euch ausruhen!“ „Was wünschst Du Dir am meisten?“, fragte ich die liebe Kuh, die jetzt als Seele in meinem Wohnzimmer stand.

Ich hatte gelernt, dass auch Seelen oft Wünsche haben, deren Erfüllung ihnen Erleichterung bringt. „Ach, einfach ein wenig Heu!“  Und so gab ich ihr eine Portion schönes, frisches ätherisches Heu, das ich mir in Gedanken vorstellte.

„Und Du? Was hättest Du gerne?“, wandte ich mich an den Kleinen. Es war gerade Frühstückszeit gewesen und ich dachte, dass er vielleicht auch etwas essen wollte. „Einen Becher Kakao, bitte!„, kam es zaghaft aus dem Sessel, in den der Kleine sich gekuschelt hatte.

Auch das war schnell geschehen. Dann bat ich die Engel, ihnen all ihre Körperseelen und Seelenanteile zurück zu geben, und bat darum, dass all ihre Traumata entkoppelt werden mögen.  Bei der Kuh durch die jenseitigen Tierärzte, bei dem kleinen Jungen durch die jenseitigen Kinderärzte.

Nachdem der Heilstrahl eingesetzt war, bat ich Franz von Assisi, sich um die liebe Kuh zu kümmern, die all ihre Mutterliebe an diese vereinsamte Kinderseele weitergegeben hatte,  und Maria, sich um den kleinen Jungen zu kümmern. Und so geschah es. Maria  würde ihm schon erklären, dass er nicht mehr in seinem „normalen“ Körper war, und dass seine Eltern noch nicht gelernt hatten, „mit dem Herzen zu sehen“.

Ob sie ihm auch erzählen würde, dass der „andere Junge“, der ihm so ähnlich sah, jetzt seinen Platz eingenommen hatte, damit seine Eltern nicht traurig sein mussten, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass  es für sie so aussah, als ob „er“ wieder gesund geworden war.

In Wahrheit aber hatte ein Seelenaustausch stattgefunden! Der kleine Junge war „gestorben“ und ein anderes Kind, das früher einmal  in dieser Familie gelebt hatte, durfte seinen Platz einnehmen und an seiner Stelle weiter leben.

Dem kleinen Jungen geht es jetzt gut, dort, wo er jetzt ist. Es gibt wunderschöne Kinderheime auf der Seelenebene, in denen sich  liebevolle Helfer um die Kinder kümmern, die vor ihren Eltern „auf die andere Seite“ wechseln.  Die beiden erwachsenen Kinder meiner früheren Nachbarin leiten ein solches Kinderheim!  (Vgl. Trauerforum, Geschichten für Trost und Hoffnung:  „Trösten, die vergessene Kunst!“)

Kurz nachdem meine beiden unsichtbaren Gäste ins Licht begleitet worden waren, nahm ich Krishna wahr. Er bat mich, dieses Erlebnis für Sie alle aufzuschreiben, damit auch der lieben – der liebenden – Kuh ihre Würde zurückgegeben werden könne. Das habe ihr so wehgetan, dass man sie so missverstehen konnte!

Man sollte eben immer zwei Mal hinschauen, bevor man „urteilt“! Einmal mit den physischen Augen und dann „mit dem Herzen“! Ich weiß: Sie sind es gewohnt, mit dem Herzen zu sehen! Krishna lässt Sie übrigens herzlich grüßen!

Ashtar aber lässt Ihnen sagen: „Damit Sie mehr über das noch relativ unbekannte Thema „Seelenaustausch“ erfahren können, hat die Galaktische Föderation des Lichts ein zweites „Erste Hilfe“ – Buch verfasst,  – als Fortsetzung zu dem ersten Buch. Diesmal geht es um

„Erste Hilfe“  für Lichtarbeiter!  
– Hinweise und Anleitungen für die energetische Reinigung
und Instandsetzung der Seele

Es ist in Kürze bei EFT Edition erhältlich!  Auf der Webseite von EFT Edition können Sie sich das Cover ansehen und auch das Inhaltsverzeichnis einsehen! Es geht um kosmisches Heiler Wissen zum Erkennen und Auflösen von Besetzungen, Implantaten, und energetischen Manipulationen. Viele anschauliche Beispiele aus dem  Alltag  machen es zu einer spannenden Ausbildung in Sachen „Energie Führerschein für Sensitive“!  Freuen Sie sich darauf!

Nachdem die erste Auflage des vorigen Buches  („Erste Hilfe“ für Gaia und ihre Kinder – Hinweise und Anleitungen zum Aufbau der Neuen Erde -)  bereits ausverkauft war, bevor es auf den Markt kam, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass auch dieses Buch bereits ab sofort vorbestellt werden kann! Die Auslieferung erfolgt ab dem 28. Mai!  Man kann bei EFT Edition ganz bequem mit Paypal bezahlen! (Ca.  279 Seiten / Preis:  19,95 € )

Anbei der Link für den Shop, wo das Buch schon vorbestellt werden kann.
http://www.eft-edition.com/shop/product_info.php?cPath=15_16&products_id=49

oder in der Info vom Verlag:
http://www.eft-edition.com/unsere-autoren/christine-stark/erste-hilfe-fuer-lichtarbeiter/index.html

Ich selbst bin ganz begeistert  von diesem Buch! Wenn Sie es in Händen halten, werden Sie verstehen, warum! (Ashtar lässt grüßen!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. April 2015

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

„Zeit des CHAOS – Zeit der LEERE!“

Kristall

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Liebe Leserin, lieber Leser,
hiermit melde ich mich vom „Außendienst“ zurück! Meine Praxis öffnet zwar erst in einer Woche wieder, weil andere Arbeiten Vorrang haben, aber  Sie sollen doch nicht noch länger auf die „Neuesten Nachrichten“ warten!  Das Redaktionelle Team unter der Leitung von Erzengel Gabriel hat mir bereits  beim Öffnen meines Laptops die Überschrift des heutigen Textes  gegeben- und auch das Thema ist bereits klar.

Aber zunächst zu Ihnen! Ich hoffe, es geht Ihnen so gut wie möglich, und Sie haben die kosmischen und anderweitigen Überraschungen des gestrigen Neumondes gut überstanden! NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) mogelt wieder, was das Zeug hält und schrumpft alle  Diagramme klein, aber das sind wir ja bereits gewohnt.

Nein, im Ernst:  Der gestrige Tag war äußerst heftig, und ich bin mir ganz sicher, dass nicht nur ich es mit einigen „Sondereinsätzen“ zu tun hatte! Wobei ich den Sinn mancher intuitiv empfundenen Befindlichkeiten und meine eigenen Reaktionen darauf oft erst im Nachhinein verstehe!

Gestern Morgen um diese Zeit stand ich bereits in Washington an der Gepäckaufgabe im Flughafen, als ich auf ein Kind aufmerksam wurde, das in Not war. Zunächst war es nur ein lautes, panisches Schreien, das näher kam.

Ich drehte mich um und sah von weitem ein etwa neunjähriges Mädchen laut schreiend in absoluter Panik  in die Halle  gelaufen kommen.  Es wehrte sich ganz offensichtlich heftig gegen etwas, das zunächst nicht erkennbar war. Immer wenn der begleitende Vater näher kam und es beruhigend am Arm nehmen wollte, schlug es  verzweifelt um sich und wich weiter zurück.

Meine Begleitung, die von andrer Art ist, gab mir den guten Rat: „Kümmere Dich nicht darum! Damit hast Du nichts zu tun! Das ist nicht Deine Aufgabe!“ –  „Oh doch“, war meine Antwort:  wenn es um Kinder geht, oder wenn jemand in Not ist, besonders ein Kind, ist es ganz gewiss meine Aufgabe!

Es hatte gar nichts mit dem entsprechenden Vater zu tun, – das war sehr schnell klar. Denn  ich sah, dass das Mädchen  „wie in einem anderen Film schien“. Sie blieb kurz vor der großen Glasscheibe stehen, durch die man draußen die Autos sehen konnte, schaute, war einen Moment still, und begann dann aufs Neue zu schreien.

Ich wusste, sie braucht Hilfe. Es hätte nicht gepasst, zu ihr zu gehen. Das wäre in diesem Fall nicht richtig gewesen und auch nicht möglich. Ich stand am Schalter der Fluggesellschaft und wartete darauf, dass meine Bordkarte ausgestellt wurde. Inzwischen war auch noch der Drucker am Nachbarschalter kaputt gegangen  und alles verzögerte sich.

Ich bat die Engel des Kindes, ihm zu helfen  und wünschte ihm FRIEDEN. Das war das Erste, was mir einfiel: „FRIEDE sei mit Euch!“.

Das Geschrei verstummte  – um dann wieder aufs Neue zu beginnen.  Ich sah, wie das kleine Mädchen sich von seinem Vater am Arm nehmen und führen ließ, – offensichtlich war das jetzt wieder möglich. Immer wieder wurde es von Schreien geschüttelt, die jetzt aber leiser waren und die  Panik in seinem Verhalten schien weniger zu werden.

Ich wusste, es war nicht mehr meine Aufgabe – und ich war auch wieder mit meiner eigenen Situation beschäftigt.  Erst heute Morgen, nach einem seltsamen Traum fiel mir das  Ganze wieder ein.

Im Traum hatte ich ebenfalls ein kleines Mädchen gesehen, das sich eine Wasserpistole an die Schläfe setzte, mich dabei mit großen Augen anstarrte und dann abdrückte.  Es war für mich entsetzlich, diese Geste mitanzusehen, und das vermittelte ich dem Kind auch. Denn die Situation hatte für mich einen tiefgründigen Ernst und war keineswegs „ungefährlich“. Es war kein „Spiel“, was hier geschah.

Das Kind, das ich sehr gut zu kennen schien, schaute mich an und verstand sehr wohl, – wiederholte dann aber die Geste und drückte ein zweites Mal ab!  Es war „nur eine Wasserpistole“ gewesen, aber dahinter steckte mehr!

Abends, nachdem ich wieder zuhause war, erfuhr  ich in den Nachrichten von dem Selbstmordanschlag  in Afghanistan. Noch während davon berichtet wurde, schwankte die Kamera, und fing die  Bilder des  in dem Moment  gezündeten zweiten Attentats auf!

Es ist nie ein Zufall, wenn man bestimmte Informationen erhält!
„Alles was ich brauche, wird mir gegeben,
alles was ich wissen muss, wird  mir gesagt.
ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“

So war es auch diesmal!  Ich vermeide es, Nachrichten zu schauen, aber manchmal „erwischen“ sie mich trotzdem.  Auch hier schickte ich bewusst LICHT und LIEBE in die Situation  und bat darum, dass die Engel sich um alles Weitere kümmern mögen.

Heute Morgen nun wurde mir der Zusammenhang klar.  Ich war mir sicher, dass das kleine Mädchen  in einer inneren Verbindung zu den Menschen  in Afghanistan gestanden hatte und zeitgleich in inneren Bildern das Attentat erlebt hatte. Beide Attentate!

Sie hatte die Schreie und die Panik der Menschen dort am eigenen Leibe gespürt und ausgedrückt!  Was für eine Welt, in der Kinder  sich den leidenden und verzweifelten Menschen verbunden fühlen und ihr Mitgefühl auf diese Art ausdrücken.

Und in der andere es nötig haben, während eines  Gottesdienstes  einen Copiloten zu beschuldigen, obwohl auch sie  nicht die ganze Wahrheit kennen!

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich wollte ich Ihnen heute  von  erfreulicheren Dingen berichten! Ich wollte Ihnen die Grüße der Alligatoren von der geheimnisvollen „Dracheninsel“ FLORIDA überbringen, wollte Ihnen von den sagenumwobenen Manatees, den sanften Meerkühen erzählen, die in den Everglades dort Mühe haben, sich und ihre Kälber vor Verletzungen durch die Ausflugsboote der Touristen zu schützen,  und die sofort eingehen, wenn sie in Gefangenschaft kommen.

Ich wollte Ihnen berichten, dass vor Japan eine größere Gruppe Delphine gestorben sind, http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2015/04/160-gestrandete-delfine-vor-hokotashi.html

und dass ich in einer amerikanischen Zeitung von einem riesigen  toten Wal gelesen hatte, der irgendwo dort tot an Land gespült worden war. Es sind machtvolle Zeichen, wenn man sie zu lesen versteht!  Wir befinden uns mitten in einer Zeit des Chaos – einer Zeit der LEERE! Es ist die Zeit der Umwandlung und der Veränderung,  die jetzt auch im Außen immer deutlicher wird!

Bitte erinnern Sie sich daran, dass die Indianer  und die Ureinwohner von Australien das Chaos als höchst fruchtbare Zeit der Veränderung hoch schätzten. Die Große LEERE entspricht in ihrem Glauben  dem fruchtbaren Mutterschoß, aus dem Neues Leben entsteht!

Genau an diesem Punkt befinden wir uns jetzt – und Sie alle sind aufgerufen, mitzuwirken, damit der Übergang in die Neue Zeit so sanft  und sicher wie nur möglich geschieht! Wir bekommen alle Hilfe hierfür, die wir brauchen, um unseren Dienst zu tun, für den wir gekommen sind!

Auch in Form eines weiteren „Erste – Hilfe“ Buches  der Galaktische Föderation des Lichts,  diesmal „Erste Hilfe  für Lichtarbeiter!“, das in Kürze erscheinen wird! Wieder bei EFT Edition! In Kürze mehr dazu!

Abschließend  möchte ich Sie noch einmal auf den neuesten Text von Erzengel Michael durch Celia Fenn aufmerksam machen, den die fleißige Shana für uns bereits vor einiger Zeit übersetzt hat.

Im ersten Teil des Textes geht es um den Auferstehungsmythos von Ostern, am Beispiel von OSIRIS und von Yeshua. Im zweiten Teil  werden die großen Veränderungen beschrieben, die mit den Verschiebungen der Dimensionen einhergehen!

http://www.torindiegalaxien.de/eem12/0315cf-phoenix.html

Es geht um die „Dimensionalen Zugänge“, und besonders um die  „Verankerung der 6. und 7. Dimension des Lichts auf der Erde“!   Was für eine kostbare, lebenspendende Zeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. April 2015

PS: Ganz herzlichen Dank für Ihre lieben Schreiben. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist, persönlich darauf zu antworten.

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

„Lagebericht!“

Ahtar Kommando

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist schon lange nicht mehr vorgekommen, dass ich morgens bereits mit den ersten Sätzen eines neuen Blogs aus dem  Tiefschlaf gekegelt wurde… und auch die Überschrift war sofort da.

Eigentlich wollte ich  diesen Text, der „noch in der Luft hängt“, „Mein lieber Ashtar!“, nennen. So wie eine Kollegin  an meiner Ausbildungsschule früher immer „Mein lieber Jolly!“ sagte. Wobei nie klar wurde, welche Marmeladen Sorte damit eigentlich gemeint war!

Sie merken schon: Meine „Obere Leitstelle“ und  die  Koordinationszentrale  des inzwischen auch bei den aufgewachten  Mitarbeitern bekannten „Notprogrammes ERDE“  haben  die  Unterstützung ihrer  wichtigsten  „Agenten“ angefordert: Der Clown Engelchen!

Nein, „Ernst beiseite , Scherz komm raus!“, ich habe meine beiden süßen kleinen Exemplare eben „mit wehenden  Fahnen“,  was wohl eher die kleinen Schlafanzüge waren, eiligst um die Ecke huschen sehen, um Ihnen und mir mit ihren kleinen Scherzen beizustehen! ( „Klein, aber oho!“   Sehr „Oho“!)

So, jetzt geht es auch mir schon ein wenig besser! Denn beim Aufstehen und bei den ersten Sätzen kam ich mir eben vor, wie ein kosmisches Riesenbaby, das bei 180  gm/h   aus dem galaktischen Kinderwagen gefallen ist.  Ein Gefühl von „Stress“, „Alarm“, oder ähnlichem.

Die „Diagnose“ lautet:  „Höhenflug“!  Auf Deutsch: Nicht gut genug geerdet!
Ich habe so langsam das Gefühl, dass ich mich kurz vor Aufwachen  in aller Eile aus dem Mutterschiff abgeseilt habe …  versehen mit den neuesten „Nachrichten“.  Es könnte allerdings auch an dem Orkan liegen, der bereits heute Nacht erwartet wurde.
Aber ganz im galaktischen „Ernst“:  Gestern Mittag  bin ich von jetzt auf gleich so tief eingeschlafen,  wie  ich es nur aus intensivsten Meditationen kenne.  Zeitgleich ist dies auch anderen Mitarbeitern des „Bodenpersonals“ passiert, auch wenn nicht allen von ihnen bewusst ist, dass sie dazu gehören!

Und als ich nach einer halben Stunde wieder aufgetaucht bin,  war ich mir sehr sicher, für kurze Zeit zur Lagebesprechung  auf ein Mutterschiff geholt worden zu sein!  Auch am Abend zuvor merkte ich, wie ich – zwar wach – aber nicht ganz „hier“ war! Mit großen Augen schaute  ich  in unsere Zimmerecke, mir sehr bewusst, dass  es ein „Schauen“ von etwas war, das ich aber nicht „sehen“ konnte!

Gestern haben sich den ganzen Tag über Riesenwolken und strahlend blauer  Himmel abgewechselt. Bei manchen Wolken hatte ich den Eindruck,  dass es sich um getarnte  Lichtschiffe handelte, die liebevoll und  schweigend auf Beobachtungsposten waren. Das Gefühl war sehr deutlich, und es waren scheinbar sehr viele!

Nach sehr konzentrierten Arbeiten  war es  am  Nachmittag plötzlich so, als ob  Clown Engelchen  flächendeckend mentales „Juckpulver“ verstreut hatten:  Sehr gut organisierte Familienmitglieder   hatten plötzlich Mühe, sich zu konzentrieren, und auch ich durfte aufpassen, und meine beiden Hirnhälften  zusammennehmen, um nichts zu vergessen!

Wir hatten uns vorgenommen, in ein nahegelegenes Einkaufszentrum zu fahren, aber obwohl der Weg dorthin wirklich gut bekannt ist,  verschwand die  richtige Abfahrt auf Nimmerwiedersehen, weil  das Auto beschlossen hatte, die  vorige falsche zu wählen.

Rumdrehen,  alles rückgängig machen,  und – wir  waren kurz vor Hoteleinfahrt in einer Sackgasse gelandet!  Als wir dann endlich im MTZ angekommen waren,  unterstütze mein liebes, sensitives Fahrzeug   die Bewusstwerdung dahingehend, dass es auch bei der Wahl der Parkhäuser bereits  die erste – absolut verkehrte  Abbiegespur nahm.

Ich brauche Ihnen sicher nicht zu erklären, dass  sich dann alle Parkplätze auf weite Sicht  für „besetzt“ erklärten, um es noch deutlicher zu machen! Sogar  der Fahrer meines lieben sensitiven Autos begriff, dass irgendetwas nicht  stimmte, und war ungewöhnlich milde gestimmt und erstaunlich schnell  bereit,  den Heimweg anzutreten!

Zunächst, als ich die tiefhängenden Schneewolken über dem Taunus sah, glaubte ich noch, ein herannahendes  Unwetter sei der Grund für die überstürzte Rückrufaktion,  aber  ein gemeinsamer Sondereinsatz von Sturm  und   einer „3XXL“ – Sonne beamten die Wolkenberge ohne Widerrede über alle Berge.

Als wir auf dem Rückweg noch kurz  in einen Laden gingen und dort  muffelige Kunden auf Meckermodus  vorfanden, ahnte ich, wovor ich bewahrt geblieben war! Denn im MTZ wären sicher mehrere dieser emotionalen und mentalen  Umweltverschmutzer   unterwegs gewesen. Und ich mittendrin!  DANKE, mein liebes Auto!

Bei der Gelegenheit: Heute, bei diesem  realen und energetischen  Sturmbrausen wäre auch ich nicht gerne mit einem Flieger unterwegs, noch nicht einmal mit einem Tiefflieger  auf der Straße   Bitten wir doch darum, dass alle, die heute unterwegs sein müssen,  gut beschützt an ihrem Ziel ankommen – und wieder zurück! Wenn sie bereit sind, diesen Schutz anzunehmen!
Noch etwas soll ich ihnen erzählen, und ich brauchte eine ganze Woche, um mich davon wieder zu „erholen“. Nein, „schlimm“ war es nicht – eher eine „praktische Einweihung“ :  Bei einem  selbst eingeladenen kleinen  Kaffeeklatsch mit mehreren Frauen aus der Nachbarschaft  passierte es plötzlich, dass nach  mehreren gemütlichen Stunden, in denen ich die Gespräche eher  beobachtend verfolgte,  mir der Mund aufging, und ich zu einer  längeren Rede ansetzte!

Die Atmosphäre war bereits  den ganzen Nachmittag  über  sehr gesegnet  und  hell gewesen, auch wenn das  nur den sehr sensitiven Gästen auffiel. Ein winziges Wort  einer sehr spirituellen Nachbarin, die mir  am anderen Ende der  Kaffeetafel  gegenüber saß, war das Stichwort gewesen – und  nun redete ich von  der neuen Erde, von „Es muss erst schlechter werden, damit es besser werden kann“, und  „vom  Reinigen der Wutenergien in Frankfurt “ nach den Krawallen der vorigen Woche.

Ich berichtete von einem Netzwerk von  Menschen wie uns, das  den ganzen Erdball  umspannt und  von dem  jeder auf seine Weise und an seinem „Einsatzort“  für GAIA und ihre Kinder  arbeitet und intuitiv weiß, was zu tun ist. Für die Nordsee, für die Tiere, für Menschen in Not, für das Bewusstmachen von Manipulationen,…

Die Worte kamen von selbst  und  die ganze Zeit über spürte ich das bekannte Champagner Kribbeln auf dem Rücken, mit dem mir meine Engel sagten: „Weiter so!“  Meine Gäste saßen da wie gebannt und starrten mich mit weit aufgerissenen Augen an, unfähig etwas zu sagen oder sich überhaupt zu bewegen.

So etwas kann auch Ihnen passieren, wenn  Ihr „Einsatz“  gefragt ist! Und dann  geht es nicht mehr darum,  was andere von Ihnen denken, sondern sich als die zu zeigen, die Sie in Wahrheit sind:  Lichtbringer  und  Leuchttürme  auf dem Weg  ins Erwachen einer schönen Neuen Welt!

„Achten Sie auf Zeichen!“, lassen Ihnen Ihre Engel gerade durch mich mitteilen!  Achten Sie auf kleine und größere Veränderungen in Ihrem Umfeld! Es kann das berühmte weiße Federchen  auf Ihrem Weg sein, mit dem  Ihre Einhörner Sie grüßen lassen, oder ein LKW mit drei großen Ankern, der auf der Autobahn  für kurze Zeit im Stau neben Ihnen steht, …

Oder  plötzlich heftig wirbelnde Luft vor Ihrer Nase, die Sie zum Niesen veranlasst, wenn Ihr Lieblingsdrache vor Ihnen mit den Flügeln  wedelt und Sie grüßen lässt!  Oder die immer wieder auffällig aufblendende  Sonne, in Momenten, wo es für Sie Unterstützung bedeutet!

Gerne möchte ich Sie noch einmal an das Elevatron von Tom Kenyon erinnern! Eine Musik der Hathoren  in sehr tiefer Tonlage, die dazu gegeben wurde, um uns in genau diesen „vom Winde verwehten“  Tagen  besser zu erden und bei Verwirrtheit und einem kurzzeitigen „Neben der Spur sein“  wieder  Halt zu finden!

Sie finden diese  Kangmeditation auf der Webseite von Tom Kenyon  zum Herunterladen. Tun Sie dies bald, und nicht erst dann, wenn  Sie es nötig haben! Aufmerksam machen möchte ich Sie auch auf das neue Buch meiner Lichtschwester und Autoren Kollegin Pamela Kribbe, erschienen bei EFT Edition  und auch dort zu bestellen:  „Die Nacht meiner Seele“!

Pamela, die selbst als Heilerin arbeitet, schildert dort eine Zeit, die für sie sehr schwer war, die ihr aber kostbare, Leben verändernde Erfahrungen und „Geschenke“  brachte.

Es ist ein wunderbares „Erste Hilfe“ Buch, das auch mir  schon wichtige Erkenntnisse gebracht hat. Vor kurzem nannte meine „Obere Leitstelle“ mir eine Seite des Buches, auf der ich schauen sollte  (S. 28!) und die  für mich  – und sicher auch für viele von Ihnen – wichtige Hinweise hatte.

Ebenfalls empfehlen möchte ich Ihnen das neue Channeling  von Pamela, das  aus Anlass ihrer Buchpräsentation  am 14. März  gegeben wurde. Es handelt sich um Antworten von  Jeshua auf Fragen der anwesenden  Gäste.  Herzlichen Dank an  Gabriele Rother für das Übersetzen!  Sie finden es im Mutmach  Blog von EFT Edition unter:

http://www.eft-edition.de/mutmach-botschaften/index.php

Ich möchte Sie auch noch einmal an meine Sammlung „Medizin für die Seele“  erinnern, die ich im Therapeutischen Teil meines Trauerforum MTK  zusammengestellt habe. Sie finden dort viele selbst erprobte spirituelle Hinweise für den Umgang mit  Angst,  Panik, Trauer, Schlafstörungen, und vielen anderen Befindlichkeiten, die das Leben schwer machen können.  Zu finden auf meiner Webseite oder unter: http://forum.trauerbegleitung-mtk.de/

Ihnen  allen wünsche ich:  „Seien Sie behütet und  beschützt,  genießen Sie diese  wundervolle Zeit des Wachsens und  der ERNTE!  Kommen Sie aus der Deckung und zeigen Sie sich so, wie Sie sind! Die Zeit, wo wir uns verstecken mussten, ist vorbei! ! Ihr EINSATZ ist jetzt! Dafür sind Sie gekommen! Sie wissen doch: „Einer für alle, alle für Einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. März 2015

PS: Bitte ziehen Sie sich in den kommenden Tagen mental und emotional etwas wärmer an und schnallen Sie sich spirituell  gut an:   „Vollmond und Mondfinsternis“  voraus!
Ganz herzlichen  Dank auch für all Ihre lieben Zuschriften und Rückmeldungen! Sie sind mir sehr wichtig. Ganz liebe Grüße auch nach Luxor, nach England, nach Luxemburg, nach Zürich und an das Bodenpersonal in Mannheim und  „Gute Besserung“   an Heike – atlantica  von „Radio Love, Heaven and Earth!“

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

„Sturmsausen XXL“

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

S. Hahner

S. Hahner

„Sturmsausen XXL“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute  ganz kurz eine Rückmeldung für Sie zu den vergangenen Tagen!  Auch ich hatte nicht geahnt, wie genau meine Überschrift mit der „Emotionalen Sturmwarnung“ ins Schwarze treffen würde!  Das passiert meist  intuitiv/ überbewusst – und sogar die Wortwahl „ins Schwarze treffen“, hat es heute  wieder in sich.

„Wo beginnen? – Vielleicht doch noch einmal bei dem Ereignis, das uns alle so sehr erschüttert hat, bei dem Absturz des  Flugzeuges vor zwei Tagen in den Französischen Alpen.

Sie alle wissen: Niemals ist es „Zufall“, wenn ein Mensch aus dem Leben geht! Im Grunde genommen ist dies eine „Geburt“ – die Geburt in das eigentliche Leben!

Die Weisen sagen dass  das, was wir gewöhnlich als „Geburt“ bezeichnen,  in Wahrheit eher dem  Tod  gleichkommt:  Dem Abschied aus einem freien, unbeschwerten Leben in der Geistigen Welt.

Und das Verlassen unserer Erde entspräche in Wahrheit dem Neubeginn des Lebens dort in Freiheit, Leichtigkeit und Schönheit!

Unsere Seelen wissen dies alles sehr genau! Sie wissen auch, dass der Zeitpunkt und die Umstände, wie sich ihre „neue Geburt“ in ihr eigentliches Leben vollzieht, eine  wichtige, kostbare Möglichkeit sind, ihren Lieben, die zurückbleiben werden, noch einmal  ein „Geschenk“  zu hinterlassen.

Das Geschenk des „Aufweckens“ und  „Erinnerns“ daran,  dass „das Wesentliche für die Augen unsichtbar ist“, wie der kleine Fuchs dem kleinen Prinzen in der weisen Geschichte von Saint  Exupéry  bedeutungsvoll mitteilt!

Und auch wenn wir dies alles ahnen und wissen –
Jeder und jede von uns war betroffen  und erschüttert von der Plötzlichkeit und  Unabänderlichkeit, mit der die Familien, die Angehörigen und Freunde derer, die da so plötzlich gegangen waren, in diese veränderte Situation hinein geworfen wurden.

Dies alles wissen Sie, und trotzdem sollte ich Sie noch einmal daran erinnern. Auch deshalb, weil von verschiedenen Medien  Ängste und Befürchtungen geschürt werden. Auch durch Szenarien, „was in den 20 Minuten des Sinkfluges passierte“!

Meine Himmlische Redaktion hat mich deshalb gebeten, Ihnen hierzu ein paar  Hintergrundinformationen zu geben.

Wie auch immer die genaue Situation zur Zeit des Absturzes war:
Die  Menschen im Flugzeug  wurden davor bewahrt, all die  genaueren Umstände des Flugzeugabsturzes  bei vollem Bewusstsein mitzuerleben und in Panik zu geraten !

Ihre Seelen verließen den Körper bereits  zuvor und wurden liebevoll abgeholt und  in die Geistige Welt hinüber geleitet, bevor das Flugzeug gegen den Berg prallte, – auch schon bevor überhaupt Ängste aufkommen konnten!

Viele  liebevolle Helfer auch aus unserer Ebene waren auf Seelenebene eng mit den Menschen in der Maschine in Kontakt und  begleiteten jeden einzelnen auf diesem letzten Weg.  Dies muss den Helfern selbst nicht gewesen bewusst sein, aber ich denke, Sie selbst werden es spätestens  jetzt wissen, wenn Sie dazu gehört haben!

Auch wenn die  betreffenden  „Seelsorger“  ihre ihnen anvertrauten Menschen in diesem Leben nicht „kannten“, so bestanden – und bestehen doch enge seelische Bande  zu ihnen aus früheren Inkarnationen und diese Hilfsdienste waren auf geistiger Ebene sehr genau eingeteilt und abgesprochen!

Viele von uns wurden in Träumen in der Nacht zuvor bereits auf ihren Einsatz hingewiesen, auch wenn sie die kodierte Botschaft der  Träume erst im Nachhinein verstanden.

Ebenso wurden viele, die auf Seelenebene  versprochen hatten, als Helfer tätig zu sein,  plötzlich und unmissverständlich aus ihrer  gewohnten Tätigkeit in eine Meditation gerufen – und folgten diesem Ruf sofort,  auch wenn sie nicht wussten warum –

oder waren bereits den ganzen Vormittag über unkonzentriert und nicht richtig bei der Sache.  Auch die Hilfen für die Angehörigen, die auf Seelenebene  gegenwärtig eingesetzt werden, wurden auf ähnliche Weise vorbereitet und koordiniert.

Mit dem Unterschied, dass jetzt ein bewusstes Denken und Mitfühlen möglich ist. Ich bin sicher, dass auch viele von Ihnen  sich um die Stadt kümmern, die hier in Schock und Trauer  ist, um die Schule und die Lehrer – und um all die anderen!

Genau dies ist das  große „Vermächtnis“ derer, die  gegangen sind und ihren Seelenvertrag auf diese Weise beendet haben:  „Aufzuwecken“, zu zeigen, was wirklich zählt, und die Herzen derer zu berühren, die  davon erfahren würden!

Ein Beispiel dafür ist das Mitgefühl und die  Verbundenheit der Menschen, die  in der Nähe des Absturzortes leben und die  den Angehörigen, die  heute dort erwartet werden, um von  ihren  Lieben  Abschied zu nehmen, jetzt Zimmer zur Verfügung stellen und sie wie Freunde begrüßen werden.

Wenn wir  hinter die „Geschichte“ schauen, die  uns alle so nachdenklich und betroffen gemacht hat,  können wir erkennen, wie Wogen der Liebe und des Mitgefühls in Gang gesetzt wurden, die alle einhüllen,

und  wie all unsere  Gedanken und  Gefühle  in Liebe zu einem großen „Bewusstseinsstrom“ vereint werden und wie sie das Bewusstsein der Menschen überall auf der Erde berühren und verändern werden!

Dies ist das wahre „Vermächtnis“ und das Geschenk“, das bleiben wird.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. März 2015
PS: „Eigentlich“ sollte es heute eine Rückmeldung zu den extremen Energien der vergangenen Tage werden – ein Hinweis, dass die Zirbeldrüse bei vielen von uns auch gestern wieder  Updates  in XXL Format  bekommen hat!  Sie bewirkten bei vielen von uns Anpassungsreaktionen, die sich in Kopfdruck, narkoseartiger Müdigkeit  und Wortfindungsstörungen zeigen konnten.

 

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

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Meine Anmerkung zu diesem wunderbaren Text von Christine Stark:

Ich kann aus meinem Empfinden heraus jedes einzelne Wort unterstreichen!

Sabine Hahner