Unsere Naturwissenschaften haben Spielregeln!

Danke

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Ein Gedanke vorab:

Wir alle haben, der eine mehr und der andere weniger, ein inneres Bedürfnis nach Beweisen, damit wir etwas glauben können, was von „außen“, und manchmal auch von „innen“, hereinkommt. Einerseits kann dieses Bedürfnis (resultierend aus Unsicherheiten) als ein Schutzmechanismus interpretiert werden, oder eben als ein Kontrollinstrument.

„Unsere Naturwissenschaften werden uns immer einen verzerrten Spiegel vorhalten, denn sie haben Spielregeln!“

messung.jpg

D.h.: Ich muss etwas messen können! „Messen“ heißt, es muss Kraft übertragen werden auf ein Instrument. Kraft entsteht aber „immer“ nur an Massen. Und wo es keine Massen gibt, und das ist der Bereich der Gedanken bzw. der geistigen Welt, gibt es auch keine Kräfte. Mit anderen Worten, ich kann nicht beweisen dass es Gedanken gibt! Ich kann nicht beweisen dass es Gefühle gibt! Ich kann immer nur die Folgen davon beweisen. Ich kann also nicht einmal ein Elektron beweisen, ich kann nur die Folgen der Elektronentätigkeit beweisen…

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