Energetische Monatsvorhersage Jänner 2013 – von Eva Maria Eleni

Dienstag, 1. Januar 2013

Energetische Monatsvorhersage Jänner 2013

Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.de/2013/01/energetische-monatsvorhersage-janner.html?spref=fb

Meine Lieben Leser,
zu allererst möchte ich euch gutes neues Jahr wünschen!
Das Jahr 2012 war wirklich turbulent, geprägt von vielen Veränderungsprozessen – sei es nun, dass Liebesbeziehungen so nicht mehr weitergeführt werden konnten, oder das Berufliche sich veränderte.
Auf der zwischenmenschlichen Ebene baute sich vieles um und dahingehend ist auch noch kein Ende in Sicht.
Die gute Nachricht ist, und das ist auch unbedingt ein Grund zum Feiern: Wir haben es geschafft!
Es war oft schwierig, es gab große Herausforderungen. Es gab vieles das in Frage gestellt wurde und doch, wir haben bis hierher geschafft!
2012 liegt nun hinter uns, doch ist der Übergang natürlich fließend und nicht abrupt.

2013 wir ein Mut-Jahr
Jänner: Kapitel 1 – Mut zum Vertrauen

Themen: Altes weggebrochen – Gedanken-Karussell versus Herzebene – Unsicherheit – Erwartungen und Hoffnungen – Vertrauen üben – Verpuppung – Schöne Momente genießen

Vieles was uns zuvor Stabilität verliehen hat, wackelt nun wirklich. Ich habe bereits ähnliche Worte benutzt in meinen vorherigen Vorhersagen, doch jetzt ist die Qualität eine andere.
Es ist nämlich nun nicht nur mehr so, dass ein Zusammenbruch seinen Schatten voraus wirft und viele Ängste hochgespült werden (so wie das in 2012 der Fall war). Was nun anders ist, ist dass tatsächlich etwas weggebrochen ist.
Wir können das im Inneren manchmal (oder auch häufig, das hängt von der individuellen Sensibilität, aber auch vom Umgang mit diesen Dingen ab) spüren.
Das äußert sich zum Beispiel, dass wir ein Gefühl haben, als ob wir auf einmal gar nichts mehr wüssten.
Es kann sich auch recht dramatisch anfühlen und Depressionen und Angstzustände auslösen.
Meistens ist es der Fall, dass wir diese Gefühle aber nur relativ kurz bei uns haben und wenige Stunden später ist es ganz anders.
Was nämlich ebenfalls zu bemerken ist, ist ein viel tieferer Frieden und eine sehr viel stärker Liebe.
Ein Tipp hierzu:
Noch fällt uns der Unterschied zu „vorher“ auf. Vielleicht machst du dir dazu Notizen, schreibst etwas darüber, damit du nicht in ein paar Monaten denkst, dass nichts gewesen ist. Wir gewöhnen uns so schnell an Neues, und in der Rückschau wissen wir oft nicht mehr, wie wir das gefühlt haben – damals.
Versuch nur einmal daran zu denken, wie du dich vor einem Jahr gefühlt hast. Kannst du dich daran noch erinnern? Je schneller wir uns innerlich verändern, umso schneller vergessen wir. Das Vergessen ist natürlich gut, denn es bedeutet auch, dass sich etwas aufgelöst hat, wir etwas loslassen konnten.
Das Aufschreiben soll natürlich nicht dazu dienen, dass du diese Gefühle in dir konservieren sollst (das geht auch gar nicht) sondern es kann dir später einmal dienlich sein, wenn dir deine Gedanken einen Streich spielen wollen und dir erzählen, dass sich sowieso nie etwas geändert hat.

Da etwas Wesentliches weggebrochen scheint, wir aber nicht wirklich erkennen können, was das denn nun eigentlich ist, verunsichert uns das. Wir fühlen es, doch wir sehen es nicht wirklich – nur in manchem Momenten haben wir das Gefühl, dass wir ein kleines bisschen davon erkennen können.

Unser Gehirn kann sich da manchmal sehr deutlich in der Vordergrund zu drängen versuchen und macht uns Angst vor der Zukunft.
„Was ist denn wenn….“, geht´s da los.
Das hilft uns aber nicht weiter!
Unser Verstand ist wie eine Computerfestplatte, die gespeichert wurde und mit jeder Menge Konditionierungen und Verhaltensregel, altem Gedankengut, alten Glaubenssätzen gefüttert wurde.
Wie also will unser Verstand sich in so einer Situation zurechtfinden?
Das kann er nicht und das verunsichert den Verstand und macht uns Angst.
Es macht also nicht viel Sinn hier nach einer Lösung zu suchen!
Mach dir das immer wieder bewusst, dass es kein Wunder ist, wenn du dich dann überfordert fühlst!

Natürlich ist aber unser Verstand nicht unser Feind und Gedanken sind nichts Böses!
Ich würde also dringend abraten, an den Gedanken selbst etwas verändern zu wollen oder dich dazu zu zwingen etwas Anderes zu denken.
Alles was wir loszuwerden versuchen klebt erst recht an uns und wird nur größer.
Daher gebe ich an dieser Stelle gerne einen anderen Tipp:
1. Lass die Gedanken sein wie sie sind, aber du musst ihnen weder glauben, noch dich auf sie konzentrieren. Nimm sie nicht so wichtig!
2. Da wir nun schon viel mehr Liebe und Frieden spüren können, bietet es sich wunderbar an in dein Herz zu spüren. Zu fühlen was dort ist.
Zum Beispiel kannst du deinen Verstand auch gleich eine neue Aufgabe geben, indem du ihn als Beobachter deiner Herzgefühle einsetzt.
Das ist übrigens sowieso eine Aufgabe, der er sich mehr und mehr zuwenden wird!
Wir brauchen den Verstand, aber nicht als Lösungssucher, sondern als Beobachter und Übersetzer.
Er soll und will uns dienen, aber er darf nicht bestimmen und unser Leben diktieren!

Wir erleben nun also eine Zeit, wo etwas zusammengebrochen ist und wir in gewisser Hinsicht auf etwas warten.
Etwas, das wir nicht sehen können, wie wird es wohl aussehen? Ungewissheit macht sich breit.
(* Anmerkung: Inzwischen gibt es bereits gewisse äußere symbolische Anzeichen dafür, dass etwas anders ist!)
Das kann man wunderbar mit der Natur vergleichen. Der Jänner ist eine Zeit der Ruhephase einerseits, da sich im außen nichts von neuer Blüte zeigt. Doch unter der Erde, verborgen, dort wo wir es nicht sehen können, da tut sich einiges! All die Samen die bereits über Jahre hinweg gesät wurde, bereiten sich vor, sammeln Kraft, geben sich Raum und Zeit um kräftig genug zu werden für eine neue wunderschöne Blüte.
Doch ist es eine große Herausforderung warten zu müssen, insbesondere, wenn wir zusätzlich die alte Stabilität verloren haben. Wir fühlen uns oft verunsichert.
(wobei ich genauer formulieren muss, dass es sich nie um eine wahre echte Stabilität gehandelt hat und genau das zeigt sich nun. Wir haben uns auf einen Schein gestützt und oft genug hat sich uns das immer wieder präsentiert)

Ich würde nicht dazu raten, alles zu unternehmen um diese Verunsicherung wegzubekommen.
Sie gehört nun mal gerade dazu, denn was wir dabei lernen dürfen ist Vertrauen ins Leben zu entwickeln.
Man könnte auch ein weiteres Beispiel aus der Natur heranziehen, das sehr passend ist:
Über eine lange Zeit waren wir „Raupen“. Wir dachte auch, wir wären wohl dazu bestimmt Raupen zu bleiben, obwohl etwas tief in uns dachte, dass das nicht alles gewesen sein kann.
Was denkt die Raupe wohl über sich?
Bin ich im falschen Körper geboren?
Habe ich etwas falsch gemacht?
Habe ich vielleicht das Falsche gegessen?
(Wir, die wir Raupen beobachten können und wissen, dass solche Fragen komplett unsinnig sind und nichts daran ändern, was mit der Raupe passiert!)

Und dann, plötzlich ist alles anders und wir sind nun keine Raupen mehr. Wir haben uns verpuppt.
Ich würde den momentanen Zeitpunkt unserer Entwicklung mit den Verpuppungsstadium der Raupe bezeichnen:
Das alte Raupenleben ist fort und wir befinden uns ein bisschen wie in einer Starre.
Etwas wird geschehen, aber was soll das sein?
Wie wird sich alles verändern?
Es ist eine Art Ruhestadium von außen betrachtet, aber im Inneren tut sich Gewaltiges.
Das macht nun mal Angst und ist nicht einfach. Es kann aber auch nicht anders geschehen als so.

Tipp: Vertrauen üben geht am leichtesten, indem wir
ins Herz fühlen, uns auf das Atmen konzentrieren. Das sind gute Ratgeber in den schwierigen Momenten.

In den schönen Momenten – von denen uns viele geschenkt werden – kannst du bereits eine viel tiefer Freude erleben! Erlaube dir diese Momente zu genießen! 
Sie nähren dich und deine Seele!
Finde heraus was dir gut tut (falls auch hier deine bisherigen Maßnahmen nicht mehr so gut funktionieren), vielleicht magst du nun mehr Gemeinschaft, vielleicht aber mehr Rückzug. Vielleicht brauchst du nun andere Bücher, andere Musik, andere Filme, machst sanfteren oder mehr Sport.

Mit Vorsätzen fürs Neue Jahr halte ich mich generell sehr zurück.
Sie setzen meist nur unter Druck und sind ebenfalls vom Hirn gesteuert – somit Sammlungen alter Vorstellungen. Lass dich nicht unter Druck setzen und bau deinen eigenen inneren Leistungsdruck dir selbst gegenüber etwas ab!
Das wird die eher dienlich sein durch solche Zeiten zu kommen, als Druck aufzubauen!

Ich wünsche euch einen sehr schönen Jänner!

Hinweis: In den nächsten Tagen, werde ich für alle, die es interessiert, die Jahresprognose für 2013 on-line stellen!

copyright Eva-Maria Eleni

In meinen Büchern kannst du viel Seelennahrung
für dich finden. Sie wurden für diese Zeiten geschrieben
in denen alles in Frage gestellt wird und eine neue Art gefunden werden muss
mit sich selbst und dem Leben umzugehen.
Erhältlich überall im Buchhandel/on-line Buchhandel
Z. B.: bei Amazon, dort treffen immer wieder einige Exemplare ein!
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Wenn du den Beitrag kopieren willst, dann unverändert/ungekürzt und bitte nur mit der folgenden Quellenangabe 
(unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text): 
 „Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/*Anmerkung: Diese Vorhersage wurde vor einigen Tagen verfasst, der Teil der Anmerkung ist eine Ergänzung vom 1.1.2013

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