Deutschland, Euro und Gedanken – von Thomas Kautenburger

Wer Zur Zeit die Nachrichten verfolgt, hat sicher mitbekommen das unserer Regierung einen Neuverschuldung von rund 26 Milliarden vorsieht. Abgesehen davon, dass ich wie jeder von euch gelernt habe, nicht mehr Geld auszugeben als man besitzt, frage ich mich, was eigentlich notwendig ist um dass zu lernen? Wie kann ich mich meinen finanziellen Verhältnissen anpassen?

Wenn ich finanzielle Einschränkungen hinnehmen muss, würde ich zuerst alle Positionen von der Liste streichen, die nicht absolut notwendig sind. Ich würde und müsste auch, alle Ausgaben dahingehend trimmen, dass es mich nicht weiter belastet. Die einzigen Ausnahmen mehr auszugeben, sind dann Dinge, die meine Möglichkeit zu arbeiten betreffen. Investitionen die sein müssen, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, Geld zu verdienen. Ich könnte und würde auch nicht in der Lage sein, Geld zu verleihen oder in Projekte zu investieren die sehr unsicher sind. Um das zu begreifen, muss man nicht besonders intelligent sein, man braucht nur einen gesunden Menschenverstand. Ein Verstand, der auch in der Lage ist einmal Nein zu sagen! Was aber ebenfalls dazu gehört, der Blick aufs Ganze. Erst wenn wir ein Bild des Ganzen erkennen, wird uns vielleicht klar, was wir verändern müssen. Wenn wir etwas erkannt haben, ist es eigentlich nur noch ein kleiner Schritt die Dinge zu verändern. Egal um was es in unserem Leben geht, wir verändern die Dinge wenn der Leidensdruck unerträglich geworden ist. Bei unserer Regierung scheint mir dies keine gängige Praxis zu sein.

Vielleicht muss man Politik erst studiert haben um sie zu verstehen. Wenn ich als Kind etwas nicht verstanden habe, fragte ich meine Eltern und die haben es mir in meiner Sprache erklärt. Sie waren auch einmal Kinder und haben nicht vergessen, dass Kinder anders denken. Auch ist es manchmal so, dass unsere Eltern von uns gelernt haben, durch unsere Einfachheit. Wann begreift unsere Regierung endlich, dass sie nichts anderes ist, als die Eltern einer großen Familie. Eltern die ihren Kindern mit bestem Beispiel voran gehen und sie nicht verschulden, bis in  die 5. Generation. Eltern die sich bemühen die Sprache ihrer Kinder zu sprechen, um das Verständnis zu fördern. Eltern die ihre Kinder vor allem Übel zu beschützen.

Ich weiß dass ich andere Menschen nicht verändern kann. Es heißt immer,  „nur wenn wir uns selbst verändern, verändert sich die Welt“, weil wir mit allem und jedem verbunden sind. (Genauere Erklärungen in FPU). Wenn wir die Vorstellung davon haben, dass alles sich so verändert, dass es uns allen wieder richtig gut geht, machen wir den ersten Schritt. Jede Handlung beginnt im Kopf, denn die ganze Welt ist das Resultat unserer Gedanken.

Es waren die Gedanken die es ermöglicht haben, diese modernen Welt zu erschaffen und es sind Gedanken, die jeder Wohl oder Übeltat vorausgehen. Es sind die Gedanken, die unsere Welt so erscheinen lässt wie sie ist!

Thomas Kautenburger

www.festplatte-unterbewusstsein.de

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